Mmmhhhh, Texas Roadhouse, da gibt es doch als „Gruß aus der Küche“ diese warmen, fluffigen Brötchen mit Zimtbutter, oder?
Unverhofft kommt oft - mit dem Schüleraustausch nach Amerika (6.10.-29.10.23)
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da gibt es doch als „Gruß aus der Küche“ diese warmen, fluffigen Brötchen mit Zimtbutter, oder
Stimmt genau! Sooooo lecker!

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Vielen Dank für diesen tollen Bericht, auf den ich erst heute gestolpert bin!
Hab jetzt alles in einem Rutsch gelesen
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Mal eine blöde Frage zwischendurch: Sind das alles Aktivitäten mit euren Schülern oder sind die Programmpunkte nur für euch Lehrer/Begleiter?
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Eindrücke wie von einem anderen Stern - echt faszinierend, danke bluekat !
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Sind das alles Aktivitäten mit euren Schülern oder sind die Programmpunkte nur für euch Lehrer/Begleiter?
Fast alles machen wir mit den Schülern gemeinsam. Aber zum Eishockey, im Steakhouse und zum Hammerwerfen waren wir nur mit den Deutschlehrerinnen!
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Heute haben wir das Amish County besucht! Wir hatten eine Führung durch typische Räume eines Wohnhauses und haben den Schulraum gesehen!
Da die Bilder unter das Museum- von- innen- Verbot fallen, kann ich euch leider nichts zeigen.
Na, eins wenigstens.
Anschließend waren wir bei Kitchen Kettle. Da gibt es vor allem Landwirtschaftserzeugnisse. Wir haben ein wenig rumgeguckt, aber nichts gekauft. Hier ein paar Eindrücke.
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Gestern Abend waren wir dann bei Hibachi. Beim Japaner! Hier wird am Tisch zubereitet!
ThemaWarum wurde mein Foto gelöscht?
Warum wurde mein Foto gelöscht?
Vielleicht ärgerst Du dich darüber, dass Dein Bild im Forum gelöscht wurde. Dies können wir gut nachvollziehen und die Situation ist auch für uns unangenehm.
Die Gründe dafür liegen überwiegend darin, dass wir als Betreiber einer gewerblichen Internetseite im Zweifel auch für Inhalte haften, die von Nutzern des Forums und gar nicht von uns selbst eingestellt wurden.
Bei der Haftungsfrage haben wir die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und insbesondere das…Peter6. Juni 2019 um 11:56 -
Heute war dann zum letzten Mal Highschool angesagt. Im Fazit schreibe ich dazu mehr.
Am Abend war dann eine Abschiedsparty organisiert worden. Die Gasteltern haben ein tolles Buffet vorbereitet. Viele Fotos kann ich aufgrund der Menschenmenge nicht zeigen.
Es gab sogar Softeis!
Und nun noch ein letztes Halloween-Foto aus Landisville!
Morgen geht es dann ganz früh nach New York! Bevor die Vorfreude auf dieses Erlebnis aufkommt, wird es bestimmt reichlich Tränen geben. Viele unserer Schüler wollen nicht weg. Die Gasteltern haben sie wie ihre eigenen Kinder behandelt und schwärmen von der wunderbaren Erfahrung, die sie machen durften. Es war hier eine wundervolle Zeit! Aber nun freue ich mich schon auf mein Zuhause! Aber vorher gibt es noch N.Y.

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Ach da kommt so manche Erinnerung auf an meinen Schüleraustausch vor 34
Jahren - Washington, Philapelphia, Amisch County ... und NY (was bei Dir ja noch kommt, liebe bluekat ) Habt noch eine schöne Zeit.Gruß Joni
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Heute also New York. Mit neuen Erkenntnissen kann ich nicht aufwarten. Dazu war unser Programm dann doch zu touristentypisch. Zuerst vom Liberty Park mit der Fähre zu Ellis Island. Dann auf die Fähre nach Battery Park. Von dort zu Fuß zum Ground Zero. Dann wieder mit dem Bus zum Empire State Building. Danach zum Central Park und dann hatten die Schüler und wir Freizeit. Wir trafen uns am Times Square. Jetzt sind sie schön kaputt gespielt. Wir haben das Best Western Plus direkt in Newark. Von hier gibt es dann morgen einen Shuttle zum Flughafen.
Alter Fahrstuhl auf Ellis Island.
Auch noch Ellis Island.
Leider nur als Seitenansicht!
Vom Wasser aus.
Aussicht vom Empire war wetterbedingt super!

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Verkehr in New York!
ThemaWarum wurde mein Foto gelöscht?
Warum wurde mein Foto gelöscht?
Vielleicht ärgerst Du dich darüber, dass Dein Bild im Forum gelöscht wurde. Dies können wir gut nachvollziehen und die Situation ist auch für uns unangenehm.
Die Gründe dafür liegen überwiegend darin, dass wir als Betreiber einer gewerblichen Internetseite im Zweifel auch für Inhalte haften, die von Nutzern des Forums und gar nicht von uns selbst eingestellt wurden.
Bei der Haftungsfrage haben wir die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und insbesondere das…Peter6. Juni 2019 um 11:56 Am Central Park.
Da haben wir gegessen. Kann ich empfehlen.
Wir hatten das Steak.
Spuk gibt es hier auch!
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Bin euch noch flott hinterher gereist bluekat

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Ja, nun sind wir wieder in Deutschland gelandet. Es ist ein gutes Gefühl, alle Schüler gesund und munter zurückgebracht zu haben. Es war eine entspannte Reise, denn niemand wurde krank und es gab auch keine sonstigen Vorfälle. Die Schüler waren begeistert und einige wären gern länger geblieben. Über den Trennungsschmerz hilft hinweg, dass die Amerikaner im Juni zu einem Gegenbesuch zu uns kommen.
Fazit:
Natürlich ist so eine Begleitung eines Schüleraustauschs nicht als Urlaub anzusehen, auch wenn es sich manchmal für mich durchaus so angefühlt hat. Man kann nicht so frei entscheiden, was man gern sehen oder machen möchte, wenn man in so ein Schülerprogramm eingebunden ist. Aber trotzdem haben wir natürlich viel gesehen und manches davon hätte ich ohne diesen Trip nie zu sehen bekommen (ich sage nur Stichwort Highschool).
Von den touristischen Zielen her war für mich das Capitol in Harrisburg das schönste. Das Gebäude hat mich sehr beeindruckt und ich fand es ausgesprochen schön. Hier lohnt sich meiner Meinung nach ein Besuch, wenn ihr mal in der Nähe seid.
In Washington, Philadelphia und New York haben wir mehr oder weniger die Ziele „abgeklappert“, die man sich eben so anschaut. Und die hatte ich auch alle bereits mal gesehen. Trotzdem war es natürlich schön, das eine oder andere wiederzusehen.
Unsere Gastlehrerin hat uns ein schönes Zuhause geboten und ich habe mich dort sehr wohlgefühlt. Ich hatte mein eigenes Zimmer und ein kleines Bad, das war für solch eine Schülerfahrt schon Luxus. Und wir konnten auch alles kaufen, was wir gern essen wollten. Gefühlt waren wir jeden Tag Lebensmittel shoppen.

In der Schule gab es für uns ein kostenloses Mittagessen. Das fand ich sehr Fast Food-lastig. Hotdog, Walking Tacos, Pizza usw.
Geschmeckt hat es mir trotzdem, weil ich das Essen für einen begrenzten Zeitraum schon liebe.
Nun freue ich mich aber auch wieder auf mehr Obst und Gemüse und andere Kost.
Wir hatten schöne Erlebnisse außerhalb des eigentlichen Programms, unsere Gastlehrerin und auch die andere Deutschlehrerin haben vieles möglich gemacht: Eishockeyspiel, Musical, Brezelbacken, Axtwerfen, Restaurantbesuche usw. usf. waren einfach nur toll.
Die Zeit ist rasend schnell vergangen. Zwar waren die Tage anstrengend, aber wir haben mächtig viel erlebt.
Was amerikanische Schulen (Highschool und Middleschool) angeht, konnte ich mir doch ein etwas umfangreicheres Bild machen.
Die Ausstattung war an den von uns besuchten Schulen gut. Mir hat gefallen, dass es weitgehend kleinere Schülergruppen sind, die unterrichtet wurden (16 oder 17 Schüler im Deutschunterricht waren normal). Ich habe auch Gruppen mit 22, 6 oder auch einmal mit 26 gesehen. Auch sind die Räume im Verhältnis zur Schülerzahl sehr viel größer als unsere. Das macht das Unterrichten angenehmer, denke ich.
Natürlich läuft den ganzen Tag die Klimaanlage und offene Fenster existieren nicht. Das wäre nicht so meins.
Der Unterricht basiert häufig auf dem Einsatz von Technik. iPads sind für alle normal und werden ständig genutzt. Der Unterricht selbst wird meines Erachtens weniger stramm durchgezogen. Spiele etc. sollen Spaß machen und die Schüler bei der Stange halten. Manchmal kam mir die genutzte Unterrichtszeit nicht sonderlich groß vor. Effektivität eher Fehlanzeige. Aber irgendwie muss das Prinzip ja trotzdem funktionieren, denn es schaffen ja viele eine guten Schulabschluss und gehen studieren. Und sind damit letztlich sicher nicht dümmer als viele deutsche Abiturienten.
Befremdlich fand ich, dass die Schüler oft draußen auf dem Gang auf dem Fußboden sitzen und irgendwelche Arbeiten erledigen (also während des Unterrichts). Außerdem ist die Kleiderordnung schon gewöhnungsbedürftig. Schlafanzughosen und Crocs sind schon eine etwas merkwürdige Kombi.
Das Angebot der Schule, die Kursvielfalt dagegen ist sehr toll. TV-Studio, Marschkapelle, Metallbearbeitung haben uns begeistert. Dazu gibt es viele Clubs, in denen sich die Schüler einbringen dürfen und müssen. Der Deutschclub ist z.B. so einer. Da wird dann eben nicht nur die Sprache, sondern auch viel von unserer Kultur vermittelt.
Positiv aufgefallen ist mir in der Highschool die Disziplin. Die Schüler sind wirklich komplett leise im Unterricht. Da wird einfach nicht gequatscht. Mag sein, dass sie manchmal auch nur physisch anwesend sind, aber Getuschel gab es praktisch nicht.
Insgesamt muss ich sagen, dass mich diese Einblicke sehr fasziniert haben. Ich habe viel erfahren und erlebt. Englisch konnte ich auch etwas häufiger sprechen, wenn auch nicht ganz so oft, wie ich es mir zuvor gedacht hatte. Denn die Lehrerinnen nutzten natürlich die Gelegenheit, viel Deutsch mit uns zu sprechen.
Es war eine wunderbare Tour auf ganz andere Art, unerwartet, ich wäre sonst in diesem Jahr nicht nach Amerika gekommen. Ich bin froh, dass ich dabei sein konnte.
Vielen Dank für eure Begleitung, die Kommentare und die vielen Likes, die ihr hinterlassen habt.

Katrin
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Danke liebe Katrin bluekat für das ausführliche Fazit einer ganz besonderen Dienstreise. Diese vielen Einblicke in die ganzen schulischen Bereiche und Abläufe sind schon besonders interessant.
Es ist echt Klasse, dass Ihr alle Schüler wohlbehalten ohne Probleme wieder nach Hause brachtet. Es ist ja speziell im fernen Ausland doch noch mehr Verantwortung.
Wir schön, dass es auch in der Gastfamilie so gut lief.
Herzlichen Dank für den überaus interessanten Reisebericht, die tollen Informationen und aussagekräftigen Fotos dazu. Sehr gerne war ich live dabei.
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Auch von mir ein ganz großes Dankeschön
Ich habe deinen Reisebericht mit großem Interesse gelesen, haben doch die Bilder und deine Texte nochmal einen ganz neuen Einblick gegeben. Ich hoffe euren Schülern ist bewusst, was sie mit dem Schüleraustausch für eine tolle Gelegenheit hatten über den Tellerrand zu blicken. Wenn ich da an meine Schulzeit denke….
…. einwöchiges USA-Seminar im der Jugendherberge im Nachbarort, Klassenfahrt in den Schwarzwald und nach Wien in der Oberstufe.
Deshalb muss ich heute alles nachholen und mich mit dem Schiff auf den Weg machen 
Dir nochmals ein ganz, ganz großes Danke für deinen Bericht.
LG Steffi
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Lieben Dank für den tollen und sehr interessanten Bericht!
Hat richtig Spass gemacht ihn zu lesen und es klingt nach einer wunderbaren Erfahrung für alle Beteiligten.
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