Mit der AIDAdiva in den Indian Summer (vom 24.09. bis 04.10.2018)

  • 1. Seetag (27.09.2018), bewölkt, 18 Grad

    Der erste Seetag stand ganz im Zeichen der Entspannung. Frühstück gab es heute im Markt Restaurant, danach war Relaxen angesagt. Die Eindrücke aus New York mussten erst einmal verarbeitet werden. Kaffee und Kuchen gönnten wir uns heute ebenfalls. Das Abendessen im Weite Welt Restaurant stand unter dem Motto: Route 66. Wir trafen uns dort mit Andrea und Birgit, die sich im Theatrium die Show „ABBA reloaded“ angesehen hatten. In der AIDA Bar ließen wir den Abend mit Petra und Christian ausklingen.


    Portland, USA (28.09.2018), wechselhaft, 14 Grad

    Gegen 07.00 Uhr erreichten wir Portland im Bundesstaat Maine. Sie ist zwar mit rund 66.000 Einwohnern die größte Stadt dieses Bundesstaates jedoch nicht dessen Hauptstadt; das ist das deutlich kleinere Augusta. Portlands gewisses Etwas ist die traumhafte Lage an der Casco Bay. Hier wurde auch Stephen King, der bekannte Horror-Autor geboren. Weil unser gebuchter Ausflug erst gegen Mittag startete, wollten wir uns am Vormittag in der Stadt umsehen. Nach dem Frühstück im Markt Restaurant gingen Gaby, Birgit und ich von Bord. Andrea verzichtete wegen des leichten Regens auf den Spaziergang. Wir bummelten durch die größtenteils kopfsteingepflasterten Gassen des Old Port mit zahlreichen Häusern im viktorianischen Stil, sahen uns das Rathaus und einige hübsche Wandmalereien an. Dann zog es uns allerdings auch wieder zur Diva, weil der Regen nicht aufhören wollte. Mit uns im Hafen lag die Royal Princess.

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    Unser Ausflug „Panoramafahrt: Portland und Leuchtturm“ sollte um 13.30 Uhr starten. AIDA hat die Treffpunkte zu den Ausflügen geändert; anstatt sich an einer bestimmten Stelle auf dem Schiff einzufinden und dann hinter einem AIDA Mitarbeiter das Schiff zu verlassen, trifft man sich jetzt bei den Ausflugsbussen bzw. im Hafenterminal. Wir hatten heute eine reine Damen Crew: Busfahrerin Nancy, Reiseleiterin Judy und eine AIDA Mitarbeiterin als Übersetzerin. Nach einer kurzen Fahrt durch die Innenstadt ging es Richtung Eastern Promenade. Von da aus hat man einen grandiosen Blick über die Casco Bay. Auch einige sehenswerte Häuser sind in diesem Bezirk zu finden; lt. Judy wohnen hier die betuchteren Einwohner Portlands.

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    Anschließend verließen wir das Stadtgebiet von Portland und fuhren über eine die Casco Bay überspannende Brücke in den kleinen Ort Cape Elisabeth zum Leuchtturm Head Light. Er wurde bereits Ende des 18. Jahrhunderts erbaut und im Laufe der Zeit mehrfach verändert. Heute ist der Turm ca. 23 m hoch und sendet in einer Höhe von ca. 28 m oberhalb des Meeresspiegels ein weißes Licht aus. Im Haus des Leuchtturmwärters betreibt die Stadt Cape Elisabeth ein Museum, das Ausstellungsstücke zur Geschichte des Leuchtturms zeigt. Portland Head Light ist umgeben vom Fort Williams Park, durch den zahlreiche Wanderwege führen. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde. Das Wetter spielte heute Nachmittag auch mit; nachdem es zu Beginn des Ausflugs noch bedeckt aber trocken war, kam später immer mehr die Sonne heraus. Einziger Kritikpunkt war die etwas spärliche Übersetzung durch die AIDA Mitarbeiterin. Von Judys umfangreichen Erläuterungen erfuhren wir somit höchstens ein Drittel. Vom Leuchtturm ging es dann zurück zur Diva.

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    Um 16.00 Uhr legten wir ab und steuerten am Leuchtturm Head Light vorbei wieder den Atlantik an.

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    Zum Abendessen trennten sich unsere Wege; Andrea und Birgit suchten das Markt Restaurant mit dem Thema „Spanien“ auf, wir beide entschieden uns für das Weite Welt Restaurant, in dem das Thema „Indonesien“ lautete. Überzeugt hat uns die Speisenauswahl aber nicht wirklich. In der AIDA Bar trafen wir uns später dann alle wieder.

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Halifax, Kanada (29.09.2018), sonnig, 21 Grad

    Weil die Ankunft in Halifax erst für 14.00 Uhr avisiert war, konnten wir es ruhig angehen lassen. Nach dem Frühstück im Weite Welt Restaurant schauten wir bei einer Kunstauktion im Theatrium vorbei. Insbesondere bei den sog. Blind Dates, bei denen das Bild während der Auktion verhüllt ist, wurde fleißig mitgesteigert. Erst wenn der Zuschlag erteilt ist, erfährt der „Gewinner“ was er da ersteigert hat.

    Gegen Mittag näherten wir uns unserem heutigen Ziel. Halifax ist mit rd. 400.000 Einwohnern die Hauptstadt und das Tor zur kanadischen Atlantikprovinz Nova Scotia. Die Stadt ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Provinz und liegt näher an Europa als jede andere Stadt Nordamerikas südlich Neufundlands. Zwei weitere Kreuzfahrtschiffe konnten wir beim Einlaufen sehen, die Silver Spirit und die Aurora.

    Gegen 14.00 Uhr machte die Diva am Pier 20 fest. Unser Ausflug „Stadtrundgang“ begann erst um 15.30 Uhr, aber bereits nach Freigabe des Schiffes verließen etliche Passagiere die Diva. Sie wurden an der Gangway von einem Dudelsackspieler begrüßt. Wir folgten dann rd. 1 ½ Stunden später und fanden uns vor dem Terminal ein. Direkt gegenüber befand sich eine Kneipe, aus der bekannte Weisen zu hören waren. Offensichtlich feierte man auch in Halifax das Oktoberfest. Insgesamt drei Gruppen wollten zum Stadtrundgang aufbrechen; für eine Gruppe wurden Passagiere gesucht, die gut englisch verstanden. Wir hielten uns da lieber an die Gruppe, die von einer AIDA Mitarbeiterin namens Tanja aus der Scoutabteilung begleitet wurde. Und sie hat, das sei vorweg geschickt, ihre Sache sehr gut gemacht. Die Ausführungen der Reiseleiterin Barb wurden fast wörtlich übersetzt.

    Direkt am Hafen begrüßte uns Samuel Cunard, der Gründer der gleichnamigen Reederei.

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    Unweit davon an der Uferpromenade befinden sich zwei Denkmale, die an die Ein- und Auswanderung erinnern. Unser Weg führte uns dann Richtung Innenstadt. An der Barrington Street stehen einige schöne alte Handelshäuser aus dem späten 17. Jahrhundert. Wohlhabende Kaufleute lebten hier.

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    Auf der anderen Straßenseite erhebt sich die St. Mary´s Basilica, eine katholische Kathedrale, mit deren Bau 1820 begonnen wurde; 1899 wurde sie geweiht.

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    Wir befanden uns nun auf der Spring Garden Road, der Hauptflaniermeile von Halifax. Hier befinden sich zahlreiche Geschäfte, kleine Shops und Boutiquen sowie Pubs und Restaurants. Wir folgten der Straße eine Zeit lang und bogen dann in den Public Garden ab, der bereits 1836 angelegt wurde. Das sieben Hektar große Gelände ist bestens für Spaziergänge geeignet.

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    Von dort führte uns der Weg etwas bergan zum Citadel Hill. Mit dem Bau der Festungsanlage wurde 1749 begonnen. Das Fort sollte vor Überfällen der Ureinwohner aber auch vor anderen Eindringlingen schützen. Vom Citadel Hill hat man einen schönen Panoramablick über die Stadt und den Hafen. In der Nähe befindet sich der Uhrturm von Halifax. Edward, Herzog von Kent, der in Halifax zwischen 1794 und 1800 regierte, war ein Pünktlichkeitsfanatiker und hat ihn der Stadt als Abschiedsgeschenk hinterlassen. Leider wurde der Turm gerade restauriert und war dementsprechend eingerüstet.

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    Nach dem Abstieg vom Citadel Hill gelangten wir wieder in die Hafengegend. Der Hafen war 1917 Ausgangspunkt der größten Katastrophe, die die Stadt jemals erschütterte. Im Dezember stießen hier ein norwegischer Dampfer und ein französisches Munitionsschiff zusammen. Mehr als 2.000 Menschen starben, nachdem die Schiffe in die Luft geflogen waren, 9.000 Menschen wurden verletzt. Große Teile der Stadt wurden komplett verwüstet. Unser eindrucksvoller Rundgang endete im Bereich der restaurierten historischen Hafenanlagen. Hier kauften wir in einem Souvenirgeschäft Ansichtskarten für die Lieben daheim. Die Bezahlung erfolgte problemlos per Kreditkarte. Dann schlenderten wir zurück zum Schiff.

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    Unter dem Motto „Viva la France“ ging es zum Abendessen ins Weite Welt Restaurant. Halifax verließen wir um 22.00 Uhr. In der Nacht wurden die Uhren um eine Stunde vorgestellt.

  • Hallo Blu51 Peter,

    vielen lieben Dank für den bisherigen Bericht, wir sind noch

    schnell mit an Bord gehuscht. Wir machen die Tour mit der Diva

    nämlich nächstes Jahr im Oktober (nur in umgekehrter Reihenfolge).

    Könntest du mir bei Gelegenheit mal per pn die Kontaktdaten eurer

    „Reiseleitung“ von New York schicken, das wäre superlieb.

  • Blu51

    Guten Morgen Peter,

    wie man steigert auf ein verhülltes Bild? Das habe ich ja noch nie gehört. Darf ich mal fragen, von welchen Summen wir da so reden? Das würde mich ja brennend interessieren, wie wagemutig die Gäste so sind.

    Schönen Tag!

  • wie man steigert auf ein verhülltes Bild? Das habe ich ja noch nie gehört. Darf ich mal fragen, von welchen Summen wir da so reden? Das würde mich ja brennend interessieren, wie wagemutig die Gäste so sind.

    Hallo @Isuledda99

    gesteigert wird immer in 10€ Schritten. Das sind nun keine Unsummen, die da zusammen kommen. Aber im Bereich zwischen 200 bis 300€ hat es sich bei dieser Reise schon bewegt. Wenn dann die Verhüllung entfernt wird; ich bin mir nicht sicher, ob damit der jeweilige Ersteigerer wirklich glücklich war. Andererseits war das letzte "Blind Date" bei der Auktion, der wir beigewohnt haben, ein Rizzi!

    Viele Grüße

    Peter

  • 2. Seetag (30.09.2018), teilweise bewölkt. 15 Grad

    Nach dem Frühstück im Weite Welt Restaurant machten wir es uns auf unserem Balkon bequem. In eine Decke gehüllt, ließ es sich hier in der Sonne durchaus aushalten. Um 11.15 Uhr hörten wir uns im Theatrium einen interessanten Vortrag des Lektors, Gerrit Aust, „Das französische Kanada“ an. Über MyAIDA hatten wir jeweils eine Rückenmassage für den heutigen Tag gebucht (St. Barth Harmony Short). Gaby hatte ihren Termin allerdings bereits vorgestern abgesagt, weil sie starke Schmerzen im linken Arm hatte. Sie hatte deswegen sogar die Bordärztin aufgesucht und eine Spritze sowie Schmerztabletten bekommen. Ich nahm meinen Termin wahr und war mit der Massage sehr zufrieden. Später gab es dann Kaffee und Kuchen und die Ansichtskarten wurden geschrieben. Zur zweiten Genießerzeit fanden wir uns im Marktrestaurant mit dem Thema „Weltreise“ ein.

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    3. Seetag (01.10.2018), leicht bewölkt, 14 Grad

    Der Seetag begann mit dem Frühstück im Weite Welt Restaurant. Von Seetag konnte man ja eigentlich nur noch bedingt sprechen, denn im Laufe des Tages würden wir in den St. Lorenz Strom einbiegen und damit eigentlich auf einem Fluss unterwegs sein. Davon war aber zunächst noch nichts zu sehen, weil der Strom gerade im Mündungsbereich und auch noch danach sehr breit ist. Wir reservierten im Markt Restaurant für den letzten Abend einen Tisch für 6 Personen. Eine begrenzte Anzahl von Tischen steht dafür zur Verfügung. Voraussetzung ist der Kauf einer Flasche Wein zum Preis von 24,90 €. Auch heute gab es wieder Kaffee und Kuchen; außerdem gab ich die Ansichtskarten an der Rezeption ab und wir lösten unsere Cocktail-Gutscheine in der Diva Bar ein. Alle Karten sind übrigens angekommen. Abends gingen Andrea und Birgit zur Show „Musical Dreams“. Danach trafen wir uns im Weite Welt Restaurant, wo heute das Motto „Griechenland“ lautete. U.a. gab es Rentierfleisch am Buffet. Von Rentieren in Griechenland war uns bis dahin nichts bekannt. An der AIDA Bar trafen wir später auf Petra und Christian. In der Nacht wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.


    Quebec, Kanada (02.10.2018), teilweise bewölkt, 13 Grad

    In Quebec (in der Indianersprache: da, wo sich der Fluss verengt), wo die Diva von 08.00 bis 18.00 Uhr lag, hatten wir gleich zwei Ausflüge gebucht. Andrea und Birgit stornierten den Ausflug am Vormittag allerdings zwei Tage vorher, weil lt. Wettervorhersage wieder Regen angesagt war. Gaby und ich ließen uns davon aber nicht beirren. Nach dem Frühstück im Weite Welt Restaurant fanden wir uns um kurz vor 09.00 Uhr im Hafenterminal zum Ausflug „Stadtrundgang durch Quebey City“ ein. Es waren wieder mehrere Gruppen unterwegs. Dieses Mal hatten wir keinen Übersetzer dabei, so dass wir den Ausführungen der Reiseleiterin in englisch folgen mussten. Wir haben zwar nicht alles verstanden, das Meiste aber schon.

    Vom Hafen aus führte uns die Reiseleiterin zunächst zum Musèe de la Civilisation; hier hat die Besiedlung Quebecs ihren Anfang genommen. Nächstes Ziel war das nahegelegene Viertel Petit Champlain. In den engen kopfsteingepflasterten Gassen befinden sich viele Geschäfte und Restaurants. Sehr malerisch! Am Place Royal ließ der Gründer von Quebec, Samuel de Champlain, 1608 einen befestigten Posten errichten. Der Platz wurde 1686 durch eine Statue des Sonnenkönigs Ludwigs XIV geschmückt und daher Place Royal genannt. An seiner Südseite steht die Kirche Notre Dame des Victoires, die älteste Steinkirche Nordamerikas.

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    Nun ging es mit der Funiculaire, einer Standseilbahn in die Oberstadt Quebecs. Dort oben befindet sich die Terrasse Dufferin, eine mehr als 600 m lange Promenade am Rande der Klippen mit einer schönen Aussicht auf die Unterstadt und den St. Lorenz Strom. Das burgähnliche Chateau Frontenac, ein Luxushotel mit Zinnen, Giebeln und Türmchen, ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Es grenzt direkt an die Terrasse Dufferin.

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    Der weitere Weg durch die Oberstadt führte uns zum Ursulinenkloster, das 1639 gegründet, die älteste Institution des Lernens für Frauen in Nordamerika war. Heute ist das Kloster ein historisches Museum und Lehrzentrum (Kindergarten, Schule).

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    Nach der Außenbesichtigung der anglikanischen Kathedrale legten wir am Rathaus eine Kaffepause ein. Es war zwar trocken, allerdings wehte ein starker, kühler Wind.

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    Danach folgte ein Besuch der Basilika Notre Dame. Sie ist Sitz des römisch-katholischen Erzbistums Quebec. Mit dem Besuch der Basilika ging unser Stadtrundgang seinem Ende entgegen. Unsere Reiseleiterin führte uns zurück zur Diva; einige Ausflugsteilnehmer blieben in der Stadt. Wir mussten aber mit zurück gehen, weil um 13.30 Uhr schon der nächste Ausflug startete „Höhepunkte und Montmorency“. An Bord gönnten wir uns einen Latte Macchiato zum Aufwärmen. Mit uns in Quebec befand sich übrigens die Seaborn Quest.

    Beim Nachmittagsausflug waren Andrea und Birgit auch wieder dabei. Jetzt befand sich wieder ein AIDA Scout zum Übersetzen im Bus, erfreulicherweise die uns schon bekannte Tanja, die auch heute wieder einen tadellosen Job machte. Wir fuhren zunächst zu einem Aussichtspunkt in der Nähe der Zitadelle, eine der größten Festungen des Kontinents. Nach einem Fotostopp ging es weiter zur uns schon bekannten Terrasse Dufferin. Hier hatten wir einen längeren Aufenthalt, den wir dazu nutzten, die am Vormittag ausgelassenen Gassen zu durchstreifen.

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    Letztes Ziel war der Montmorency Wasserfall rund 13 km nordöstlich von Quebec gegenüber der Südwestspitze der Ile d´Orléans. Zwar ist der Montmorency sicherlich nicht so spektakulär wie die Niagara Fälle, seine Fallhöhe ist mit 83 m aber 30 m höher. Hier legten wir eine längere Pause ein, die aber nicht ausreichte, um mit der Seilbahn die Spitze des Wasserfalls zu erreichen und die Hängebrücke, die über den Kamm führt, zu begehen. Ob wir uns das getraut hätten, ist die andere Frage. An einigen Bäumen zeigte sich hier auch ein erster Schimmer vom Indian Summer. Vom Wasserfall aus fuhren wir dann zurück zum Schiff.

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    Weil sich jetzt der Hunger meldete, gingen wir heute zur ersten Genießerzeit ins Markt Restaurant mit dem Thema „Alpen“. Den weiteren Abend verbrachten wir in der Diva Bar, weil die AIDA Bar im Zeichen des Alpenglühens stand und das war noch nie unser Ding. So konnten wir als Nebeneffekt auch noch den Songs der Show „Rock in Concert“ im Theatrium lauschen. Petra und Christian stießen später noch zu uns.

  • Blu51

    Hallo Peter,

    sehr schön geschrieben,die Bilder sind auch supi.......lese deinen Bericht da Freunde von uns jetzt auf der Diva diese Tour machen ......nur umgekehrt.....also von Montreal nach New York......

  • Montreal, Kanada (03.10.2018), teilweise bewölkt, 16 Grad

    Die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt nach Paris erreichten wir gegen 08.00 Uhr. Wir hatten hier den Ausflug „Spaziergang durch das alte Montreal“ gebucht, der um 09.00 Uhr starten sollte. So fanden wir uns nach dem Frühstück im Weite Welt Restaurant pünktlich vor dem Hafenterminal ein. Wieder waren es zwei oder drei Gruppen, die sich zum Spaziergang auf den Weg machten. Unsere Reiseleiterin hieß Miriam; als Übersetzerin begleitete uns wieder Tanja. Die hatte eigentlich schon Urlaub und würde heute Abend nach Deutschland zurück fliegen; sie war aber noch kurzfristig gefragt worden, ob sie bei einer Gruppe übersetzen könne. Und die Gute hatte sich überreden lassen. Was für ein Glück für uns!

    Zu Beginn des Ausfluges nieselte es noch etwas; das hörte dann aber bald auf. Unser erstes Ziel war das Pointe-à-Callière Museum, das zu einer faszinierenden Reise in die Anfangsjahre der Stadt einlädt. Zu dem Komplex gehört auch das Old Custom House, Montreals erstes Zollhaus. Heute beherbergt es den Souvenirladen des Museums.

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    Weiter ging es zum Place d`Armes, dem alten Exerzierplatz. Hier sind die Straßen eng und kopfsteingepflastert. Auf dem Platz befindet sich das Monument Maisonneuve, das an den Stadtgründer Paul Chomedey de Maisonneuve und seine Begleiter erinnert.

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    Dem Platz gegenüber erhebt sich die römisch-katholische Basilika Notre-Dame. Das neugotische Gebäude entstand von 1824 bis 1829 und ersetzte die frühere gleichnamige Pfarrkirche. Das Innere der Basilika besuchten wir natürlich ebenfalls. Schade, dass davon hier keine Bilder mehr gezeigt werden können; der Innenraum ist wirklich wunderschön.

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    Neben der Basilika findet man das Vieux Seminaire Saint-Sulpice. Das Seminar der Ordensgemeinschaft der Sulpizianer ist das älteste Gebäude der Stadt. Als Nächstes steuerten wir das World Trade Center an, ein Einkaufszentrum, Büro- und Hotelkomplex. Es wurde 1992 fertiggestellt und beherbergt in seinem Inneren sogar ein größeres Bruchstück der Berliner Mauer; ein Geschenk der Stadt Berlin zum 350. Gründungstag der kanadischen Metropole bzw. 160. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte. Sehenswert sind auch einige Brunnen sowie das gewaltige verglaste Atrium.

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    Nach Verlassen des World Trade Centers spazierten wir durch eine Einkaufsstraße Richtung Rathaus. Das Gebäude entstand zwischen 1872 bis 1878.

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    Auf der anderen Straßenseite liegt ein kleiner Park, der bereits ganz im Zeichen des nahenden Halloween stand.

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    Angrenzend befindet sich der Place Jacques Cartier. Dieser führt von der Rue Notre Dame mit beträchtlichem Gefälle hinunter zum Alten Hafen. Sein Namensgeber ist ein französischer Seefahrer. Der verkehrsberuhigte Platz wird gesäumt von zahlreichen Geschäften und Restaurants. In der Mitte des Platzes steht die Nelsonsäule, ein 19 Meter hohes Denkmal zu Ehren des britischen Admirals Horatio Nelson. Hier endete dieser informative Ausflug. Wer wollte, konnte noch in der Stadt verweilen; der Rest, zu denen auch wir gehörten, machte sich auf den Rückweg zur Diva.

    Nach einer kleinen Stärkung im Weite Welt Restaurant brachen Gaby und ich noch einmal auf, um den Old Port zu erkunden. Dies ist ein touristisch genutzter Teil der Hafenanlagen, der sich auf einer Länge von 2 km erstreckt. Der Alte Hafen umfasst ehemalige Pieranlagen, die durch eine Uferpromenade miteinander verbunden sind. Am Ende der Promenade bogen wir nach links ab und sahen die Kapelle Notre Dame de Bonsecours, eine der ältesten Kirchen Montreals.

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    Nicht weit davon entfernt, befindet sich der Marché Bonsecours, eine alte Markthalle, die heute verschiedene Boutiquen für Kunst, Design und Handwerk beheimatet. Cafes, Restaurants und Bankettsäle runden das Angebot ab. Hier sahen wir uns auch im Inneren um.

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    Danach machten wir uns auf den Rückweg zur Diva. Bevor wir diese erreichten, mussten wir noch eine ganze Zeit warten; zwischen uns und der Diva befand sich nämlich eine Bahnstrecke, auf der gerade ein ellenlanger Güterzug unterwegs war, der zwischendurch auch noch mehrmals stoppte. Endlich war auch dieses Hindernis vorbei gerattert.

    Zurück an Bord machten wir uns ans Koffer packen; schließlich ging diese Reise morgen zu Ende. Noch einmal unseren Lieblingscocktail (Mai Tai) schlürfen und dann war es auch schon Zeit zum letzten Abendessen. Wir trafen uns alle um 20.00 Uhr vor dem Markt Restaurant und steuerten unseren reservierten Tisch an. Heute Abend lautete das Motto in allen Restaurants natürlich „Farewell“. Weil wir beide uns nichts aus Hummer machen, ließen wir den links liegen. Die anderen Angebote dieses Abschiedsdinners waren, zumindest aus unserer Sicht, auch nicht so der Brüller. Dadurch ließen wir uns die gute Laune aber nicht verderben; wir saßen lange zusammen und blickten noch einmal auf die vergangenen Tage zurück. Das setzten wir später in der AIDA Bar fort. Die Verabschiedung auf dem Pooldeck entging uns damit. Um kurz nach 23.00 Uhr ging es in die Koje. Die beiden Koffer stellten wir vor die Kabine und damit begann die letzte Nacht an Bord der Diva.

  • Montreal, Kanada und Rückreise (04.10.2018), erst Regen, später sonnig, 15 Grad

    Und schon war er da, der Tag der Abreise. Weil unser Flieger erst am Abend ging und wir nicht den ganzen Tag auf dem Schiff abhängen wollten, hatten wir einen Ausflug gebucht „Die Highlights von Montreal“ der am Flughafen enden sollte. Ansonsten wäre unser Transferbus zum Flughafen um 15.30 Uhr gestartet. Nach dem letzten Frühstück im Weite Welt Restaurant gingen wir noch kurz in die Kabine, um die letzten Siebensachen zusammenzusuchen, danach trafen wir uns in der AIDA Bar. Dort verbrachten wir die Zeit bis zum Beginn unseres Ausflugs um 11.00 Uhr. Petra und Christian gesellten sich zu uns; ihr Transferbus für den Flieger nach Düsseldorf sollte um 17.00 Uhr abfahren. Sie wollten auf eigene Faust noch einmal in die Stadt, allerdings regnete es im Moment. Um 10.30 Uhr machten wir uns dann langsam auf den Weg ins Terminal, um unsere Koffer dort ausfindig zu machen. Mit Petra und Christian verabredeten wir, dass wir uns im Flughafen noch einmal treffen wollten.

    Zwei Busse standen für diesen Ausflug bereit, mit denen auch das Gepäck der Passagiere befördert wurde. Noch einmal ein Blick zurück zur Diva und dann fädelte sich unser Bus in den Verkehr Montreals ein. Im Stop and Go ging es zunächst durch die Innenstadt, vorbei an einigen der Sehenswürdigkeiten, die wir von gestern schon kannten. Heute war nur eine einheimische Reiseleiterin an Bord, weil die AIDA Mitarbeiter an einem An- und Abreisetag sicherlich anderes zu tun haben als zu dolmetschen. Auf dem Weg zu unserem ersten Stopp wies die Reiseleiterin auch auf die Eingänge zur Unterstadt von Montreal hin. Diesen unterirdischen Ladenpassagen und weit verzweigten Fußgängertunneln konnten wir leider keinen Besuch abstatten.

    Dann machten wir Halt am Fuße des St. Josephs Oratorium. Diese römisch-katholische Basilika liegt südwestlich des Mont Royal und bildet den höchsten Punkt der Stadt. Es war jetzt zwar immer noch bedeckt, doch es regnete nicht mehr.

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    Nach dem Fotostopp stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zur Basilika hoch, um sie von innen zu besichtigen. Gegründet wurde das Oratorium von Bruder André, geweiht dem heiligen Joseph. Es wird als Ort des Glaubens, des Gebetes, der Heilung und des Friedens beschrieben. Von der Terrasse der Basilika hat man einen schönen Blick auf Montreal.

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    Im Anschluss an die Besichtigung fuhren wir mit dem Bus zum Mont Royal, dem Namensgeber der Stadt. Dort hatten wir einen weiteren Fotostopp. Das anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1976 errichtete Olympiastadion konnte man in der Ferne erkennen.

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    Nachdem alle ihre Fotos geschossen hatten, fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen Pierre Elliott Trudeau, den wir gegen 14.30 Uhr erreichten. Es dauerte etwas, bis der Bus eine Parkbucht anfahren konnte. Die Koffer wurden ausgeladen und wir waren uns selbst überlassen. Zunächst einmal bedeutete uns eine Flughafenmitarbeiterin, dass uns der Busfahrer wohl am falschen Eingang heraus gelassen hatte; die Abflüge nach Deutschland würden in einer anderen Halle abgefertigt. Dort angekommen suchten wir vergeblich nach einem Condor Schalter. Eine weitere Nachfrage bei einer netten Mitarbeiterin ergab, dass der Schalter erst um 16.00 Uhr öffnen werde. Wir stellten uns mit weiteren AIDA Gästen dort an. Kurze Zeit später erschien dann auch eine Dame von Condor und um 16.00 Uhr ging es los mit dem Einchecken. Nachdem wir auch die Sicherheitskontrolle hinter uns gebracht hatten, warteten wir im Abflugbereich auf den Beginn des Boarding. Petra und Christian hatten wir per SMS informiert, wo sie uns finden könnten und tatsächlich trafen sie kurze Zeit später ein und wir verabschiedeten uns herzlich. In der Heimat wollen wir auf jeden Fall in Kontakt bleiben.

    An Bord des Fliegers hatten wir die gleichen Vorderleute wie auf dem Hinflug. Also ging es wieder entsprechend eng zu. Als absolutes Novum erhielt der Flugkapitän, der uns übrigens mit „Sehr geehrte Flugzeuge“ begrüßte (lautes Gelächter), bereits vor dem Start Beifall, weil er nämlich verkündete, dass die Flugzeit wegen günstiger Winde nur 6 ½ Stunden betragen werde. Der Start erfolgte mit geringfügiger Verspätung; der Nachtflug verlief ohne besondere Vorkommnisse und um 08.15 Uhr am nächsten Morgen landeten wir in Frankfurt. Unser Zubringerbus wartete bereits auf uns. Nach einer Fahrt ohne größere Staus kamen wir gegen Mittag daheim an.


    Fazit

    Weil wir schon häufiger mit AIDA unterwegs waren und auch die Diva von unserer Orientkreuzfahrt 2015 schon kannten, wussten wir, was uns erwartete. Und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht; einige Veränderungen sind uns aber doch aufgefallen. So waren die Speisen in den Buffetrestaurants früher abwechslungsreicher. Keine Frage, es hat geschmeckt, aber einiges wiederholte sich häufiger. Das Anstehen vor dem Markt Restaurant zu den beiden Öffnungszeiten nervt nach wie vor, wird sich aber sicherlich auch nicht ändern. Bei den Cocktails gab es keine Dekoration durch Ananasscheiben mehr; ob das auch Sparmaßnahmen waren oder den nordamerikanischen Vorschriften geschuldet, entzieht sich unserer Kenntnis. Schließlich dürfen in Nordamerika auch die Besteckständer nicht auf den Tischen stehen, was zur Folge hatte, dass wir in den ersten Tagen zwar mit gefülltem Teller vom Buffet zurückkehrten, aber ohne Besteck.

    Dem Personal der Diva sprechen wir ein großes Lob aus. In allen Bereichen wurden wir freundlich und zuvorkommend behandelt; insbesondere in der AIDA Bar und in den Restaurants waren viele nette Mitarbeiter anzutreffen, die uns z.B. auch bei der Platzsuche behilflich waren. Die hervorragenden Übersetzungskünste von Tanja habe ich ja schon erwähnt. Kapitän Falk Bleckert meldete sich jeden Morgen gegen 10.00 Uhr mit ausführlichen Informationen zum jeweiligen Tagesablauf. Nachmittags erfolgten Durchsagen zur Nautik von einem technischen Offizier.

    Und was war nun mit dem Indian Summer? Nun ja, viel haben wir von ihm nicht zu Gesicht bekommen; nur einige Bäume hatten sich schon verfärbt. Grund war nach Aussage der Kanadier der viel zu warme September. Es braucht wohl einige Frostnächte, damit die Farbenpracht sich entwickelt, die hatten sie aber bis zu unserer Tour noch nicht gehabt.

    Trotzdem wird uns diese Reise natürlich in sehr angenehmer Erinnerung bleiben. New York war schon ein Erlebnis; muss man sicherlich einmal gesehen haben, wird aber nie unsere Lieblingsstadt werden. Viel zu viel Trubel und Hektik; da waren uns die kleineren Städte lieber. Unsere persönlichen Highlights waren Portland, Halifax und Quebec. Um noch einmal auf New York zurück zu kommen, unsere kleine Truppe beim Stadtrundgang war da natürlich ein absoluter Volltreffer.

    Nach der Kreuzfahrt ist vor der Kreuzfahrt: Über den Jahreswechsel geht es ins Mittelmeer; Silvester werden wir in Lissabon erleben.

  • Blu51

    Ich sage Dankeschön für deinen wieder schönen Bericht. Wir sind 2014 nur bis Quebec City gekommen. Was ich aus dem Fenster auf dem Mini-Flug nach Montreal gesehen habe, hat mich begeistert. Vielleicht fahren wir ja auch mal mit einer AIDA die Route und hängen noch ein paar Tage an.

    Ich freue mich schon auf den nächsten Bericht von dir.

  • Danke für's Mitnehmen, es war wieder sehr schön mit Euch zu reisen. :thumbup:

  • Danke für diesen schönen Bericht Blu51

    Diese Route lässt mich über eine zweite Chance für AIDA nachdenken;)

    LG Susanne

  • Blu51

    danke für den schönen Reisebericht. Für den Indian Summer seid ihr wohl wirklich noch zu früh unterwegs gewesen. Wir sind im letzten Jahr erst Anfang Oktober gestartet.

    Die Route selbst ist aber auch ohne Indian Summer immer eine Reise wert, wobei man Quebec und Montreal immer dabei haben sollte.

    LG
    Siegrid

  • Vielen Dank für diesen tollen Bericht.

    Schade das es mit dem Indian Summer nicht so gut geklappt hat. Wir waren mit der ab dem 01.Oktober dort oben und hatten tolles Wetter und den Indian Summer in den schönsten Farben. :love:Dafür waren wir nicht in Quebec und Montreal;(

    Aber man kann ja auch nicht alles haben;)

    LG

    Asien mit Singapur

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    Leider vorbei:(

    Mein Schiff 5 - Karibik - 2017

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    Mein Schiff 6 - Mittelamerika - 2019

  • Blu51

    Vielen Dank für deine Mühe, diesen schönen Reisebericht zu verfassen! Tolle Ziele hattet Ihr!

    Ich habe sehr gern mitgelesen.

    Grüße Katy

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    mit der MS 7 „Norwegen mit Nordkap und Spitzbergen“ vom 23.06. - 07.07.2024 :love:


    Fange den Wind in deinen Segeln.Forsche.Träume.Entdecke.

    schon vorbei:
    MS1 westl. Mittelmeer mit Barcelona 10/2013 :)
    MS1 Transatlantik Ost 03/2015 :love:
    MS 4 Mittelmeer mit Kanaren 10/2016 :thumbup:

    MS 4 Östliches Mittelmeer mit Athen 10/2018 8)<3

    MS5 Großbritannien mit Irland II 07/2019 <3:) :!:

    MS 4 Westeuropa mit Lissabon 08/2022 <3 :) <3  Reisebericht!!

    MS 7 Norwegen mit Nordfjordeid und Spitzbergen 06/24 :love: :!: 8)

    MS 7 Kanaren mit Madeira - eine Geburtstagsreise vom 23.02. - 02.03.2025 8)<3:) Reisebericht!