RB New York bis Montego Bay 26.10. - 13.11.23 - MS6

  • Hallo Zusammen,

    inspiriert von dem tollen Reisebericht von Maulwurf habe ich mich dazu entschlossen, auch meine eigenen Erinnerungen zu Papier zu bringen. Maulwurf und ich haben zwar die gleiche Reise gemacht, aber nicht die selbe... und vielleicht gelingt es mir ja, mit meinen Erinnerungen das Bild der Reise für Euch noch etwas weiter abzurunden. Ich neige leider gelegentlich dazu, etwas zu viel zu schreiben - ich bitte schon jetzt um Nachsicht. Es wird aber auch viele Fotos geben - versprochen.

    Also, viel Spaß beim Lesen, vielleicht möchte der eine oder die andere ja nochmal oder erstmalig mitkommen. Eines sei jetzt schon verraten - es war eine wahnsinnig tolle Reise, die hoffenlich noch lange in Erinnerung bleibt. Dieser Bericht soll etwas dazu beitragen, damit das gelingen kann...

    LG

    Double999

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • double999 18. November 2023 um 15:52

    Hat den Titel des Themas von „RB New York bis Montego Bay 26.01. - 13.11.23 - MS6“ zu „RB New York bis Montego Bay 26.10. - 13.11.23 - MS6“ geändert.
  • Prolog


    Ich und Kreuzfahrt? Nie im Leben….

    Bis zum 12.06.2022 war das meine Standardantwort auf diese mir oft gestellte Frage, warum ich denn nicht mal eine Kreuzfahrt machen wollte. Mit tausenden Menschen eingepfercht auf einem Boot? Never ever…. Bis zur Geburt unsere Sohnes haben meine Frau und ich ausschließlich Individualreisen unternommen. Flug in die USA gebucht, Mietwagen genommen, jeden Tage ne andere Stadt. Wenn es uns dort gefallen hat noch eine Nacht länger. Seitdem unser Sohn auf der Welt ist haben wir die Fernreisen an den Nagel gehängt und waren mehrfach im Jahr auf unserer Lieblingsinsel Juist, gerne auch mal in Zeeland / Niederlande. Aber Kreuzfahrt? Vergiss es! Das sollen mal schön die ganzen anderen Idioten machen, die nicht wissen, wie Urlaub geht….

    Am 12.06.2022 saß ich mit meinem besten Freund und meiner Frau in einem Strandkorb auf Juist, während unser Sohn gerade damit beschäftigt war, einen Tunnel – vermutlich nach Norderney – in den Sand zu graben. Er berichtet mir davon, dass er für das nächste Jahr eine Transreise gebucht hätte. Transreise? Was soll das denn bitte sein? Eine Fahrt in die Heimat von Dracula? Ein Urlaub in einem Hotel voller Männer in Frauenklamotten? Ich war kurzzeitig verwirrt. Nein, klärte er mich auf, eine Kreuzfahrt, die nicht da endet, wo sie begonnen hat und die ein Schiff in ein anderes Fahrgebiet überführt. Ach, viel Spaß, Kreuzfahren kannst Du bitte gerne alleine, Kreuzfahrten sind doof.

    „Warum? Hast Du denn schonmal eine Kreuzfahrt gemacht?“ fragte er mich, obwohl er die Antwort kannte. „Und ist es nicht so, dass Du mit Deiner Frau vor der Geburt Eures Sohnes immer Roadtrips gemacht habt? Kreuzfahrten sind wie Roadtrips, nur halt auf dem Wasser“.

    Mit dieser Argumentation hatte er mich. Tatsächlich bin ich kein großer Freund davon, mir eine feste Meinung von etwas zu bilden, ohne es selbst zumindest mal ausprobiert zu haben. Okay, von diesem Grundsatz gibt es natürlich Ausnahmen. Bei Drogen zum Beispiel bleibe ich bei meiner negativen Meinung, ohne den Drang zu verspüren, sie auszuprobieren. Aber generell sollte man sich meiner Meinung nach eigentlich schon immer seine eigene Meinung von etwas bilden. Und diesen Grundsatz habe ich jahrelang mit meiner Meinung über Kreuzfahrten verletzt – das zu verstehen ärgerte mich in dem Moment, als ich danach gefragt wurde. Und auch das zweite Argument fand ich stichhaltig. „Roadtrip auf dem Wasser“ hörte sich doch wirklich nicht allzu schlecht an….

    Vielleicht war es die Seeluft, oder die Sonne, möglicherweise auch der leckere Grauburgunder – jedenfalls habe ich am 12.06.2022 im Strandkorb auf Juist meine allererste Kreuzfahrt gebucht….

    Dass die Transreise dann zwar die zuerst gebuchte, aber nicht die zuerst erlebte Kreuzfahrt meines Lebens wurde, steht auf einem anderen Blatt.


    tbc...

  • 26.10.23 – Anreise

    Wir haben uns – nachträglich - für das Schisserpaket entschieden und die Flüge über Tui gebucht. Da zu dem Zeitpunkt nur noch wenige Optionen verfügbar waren flogen wir von Düsseldorf nach New York, später aber von Jamaika aus zurück nach Frankfurt. Da ich keine Lust hatte, mit dem Wagen nach Düsseldorf zu fahren und dort zu parken, auf dem Rückweg in Frankfurt dann aber kein Auto zu haben, entschieden wir uns dafür, uns fahren zu lassen. So hatten wir nirgendwo ein Auto im Parkhaus und mussten insbesondere auf dem Rückweg nicht selbst fahren. Von meinen vorherigen USA-Aufenthalten wusste ich, dass es durchaus im Sinne der allgemeinen Verkehrssicherheit ist, wenn ich nach einem Nachtflug nicht noch selbst Auto fahren muss.

    Abgeholt wurden wir morgens um 08.00 Uhr, am Düsseldorfer Flughafen waren wir dann um 09.00 Uhr. Check-In und die Security lief super schnell und nach einem kurzen Frühstück in der Lounge ging es dann auch schon Richtung A330neo. Der Hinflug verlief gut, die Vorfreude auf die Reise auch. Auch für unseren Sohn war es mega spannend über den Wolken.



    Meine relaxte Stimmung änderte sich schlagartig in dem Moment, in dem eine Pärchen neben uns im Flugzeug ihre Zoll-Erklärungen herausholten und ausfüllten. Ach Du scheisse, stimmt, da war ja was. Diese weiß/grauen Formular mit blauem Kopf, mit denen man erklärte, keine Früchte, Samen und Tiere mitzuführen. Hatte ich vollkommen vergessen und verfiel jetzt in den Panikmodus. Ich war schon versucht, irgendwelche Fluggäste zu fragen, ob sie zufällig Blutdrucktabletten haben und mir davon eine abgeben können, entschied mich dann aber doch, erstmal in unserer Whatsapp-Gruppe nachzufragen. Zum Glück waren ja einige schon ein paar Tage vorher in die USA eingereist und wussten zu berichten, dass niemand nach dieser Zollerklärung gefragt hatte. Und, tatsächlich, seit April 2023 muss man die Erklärung bei Einreise in die USA gar nicht mehr abgeben. Puh, durchatmen, Glück gehabt. Als ich sah, wie das Pärchen sich brav durch die Erklärung quälte musste ich innerlich etwas grinsen….


    Ansonsten verging die Zeit wie im Fluge ;) und um 13:44 Uhr landeten wir in JFK. Im Landeanflug war er dann da, der Moment, auf den wir so lange gewartet haben. In der Ferne schemenhaft zu erkennen war sie, die Silhouette Manhattans, ein unfassbarer beeindruckender Anblick.



    Dank unserer Plätze im Flugzeug waren wir die allersten an der Immi in Terminal 4 und wir konnten uns – das hatte ich so noch nie erlebt – ohne zu warten einen von 5 Schaltern aussuchen, weil wir ganz offensichtlich derzeit die einzige Maschine waren, die in Terminal 4 abgefertigt wurden. Immigration war nach 5 Minuten erledigt und so kam es zu der lustigen Situation, dass wir auf unsere Koffer am Kofferband warten mussten - meistens ist es ja andersherum. Die Koffer kamen leider nicht ganz so schnell und während unser Sohn erst noch in aller Ruhe auf die Toilette musste war gefühlt das gesamte Flugzeug auf dem Weg zu den Transferbussen an uns vorbei gezogen. So hieß es also erstmal abzuwarten, und zwar ganz schön lange….. 2 Stunden nach der Landung saßen wir endlich im Tui-Transferbus – leider war das Elend der Anreise damit noch nicht erledigt – und zwar noch lange nicht….


    Ich trackte die Fahrtzeit zum Schiff auf google maps – 1 Std 15 Minuten. Wow, ganz schön lang. Aber es wurden auch Strecken angezeigt, die deutlich länger dauerten, teilweise 2 Stunden. Zu meiner absoluten Überraschung machte sich der Busfahrer auf in Richtung der 2 Stunden Strecke. Das war doch bestimmt nur ein Fehler, oder? Nein, war es nicht. An jeder Kreuzung, an der mir mein google maps zwei unterschiedliche Fahrtzeiten anzeigte, fuhr der Fahrer konsequent die Strecke, die als länger angezeigt wurde. Zunächst fuhren wir durch Queens nördlich Richtung Williamsburg, vorbei ein einem ziemlich großen Friedhof,



    um dann Höhe Empire State Building nach Westen in Richtung Manhattan abzubiegen. Vor dort aber fuhren wir nicht etwa durch Manhattan, sondern wieder nach Süden, also nach Brooklyn,


    dann über die Brücke nach Staten Island und über die nächste Brücke nach New Jersey. Sehr viel komplizierter kann man eigentlich von JFK nicht nach Bayonne fahren. Innerlich beschäftigte ich mich schon mit der Frage, wer im Bus wohl einen Führerschein für Busse haben könnte, um dann mit den anderen Passagieren zusammen den Busfahrer zu überwältigen und selbst weiterzufahren....

    Aber, irgendwann hatte auch diese Fahrt ein Ende und um 18.15 Uhr standen wir in einer Bus-Warteschlange von vier Bussen am Hafenterminal und sahen erstmalig unser zu Hause für die nächsten fast drei Wochen! Auch wenn diese Reise mittlerweile meine dritte Kreuzfahrt war (jaha, wir haben nach der Buchung im Juni 22 schnell noch zwei Zwischenreisen eingeschoben, um herauszufinden, ob es uns gefällt) ist der Anblick des Schiffs für mich noch immer überwältigend :love:



    Unser Sohn war mittlerweile eingeschlafen, die Stimmung im Bus kippte und unser Busfahrer stieg erstmal aus, um in Ruhe mit einem Hafenmitarbeiter zu quatschen. Während dessen wurden wir von einem weiteren Bus überholt, was die Stimmung nicht besser machte. Um 19.00 Uhr waren wir dann endlich auf dem Schiff – also mehr als 5 Stunden nach der Landung…. X(


    Was soll ich sagen, viel war an dem Tag mit uns nicht mehr anzufangen. Wir gingen auf die Kabine, dann noch kurz in den Anckelmannsplatz und pünktlich um 20.00 Uhr zur SNRÜ. Meine Frau brachte danach unseren Sohn ins Bett und ich traf mich noch mit meinem besten Freund – der uns ja schließlich zu dieser Reise gebracht hatte – in der AAB auf einen Schlaftrunk und genossen den Ausblick und die ersten Eindrücke des Schiffs.




    Um 22 Uhr lag auch ich im Bett. Glücklich, aber ziemlich müde…


    tbc

    Einmal editiert, zuletzt von double999 (18. November 2023 um 19:19)

  • 27.10. New York – Teil1

    Wie nicht anders zu erwarten war ich zum ersten Mal um 01.30 Uhr wach. Super :( aber auch kein Wunder, denn mein innerer Kompass stand ja noch auf deutscher Zeit, und in Deutschland war es ja schon 07.30 Uhr, also eigentlich hatte ich verschlafen ^^ Zum Glück konnte ich aber nochmal einschlafen und bin dann endgültig erst wieder um kurz nach 06.00 Uhr wachgeworden. Ein Blick vom Balkon – ich hatte schon deutlich schlimmere Ausblicke…


    Duschen, Anziehen, Frühstücken und ab vom Schiff. Wir planten, mit dem NY Waterway von Liberty Harbour aus zum Pier 11 nach Manhattan zu fahren. Wir riefen also ein Uber, als mich mein Sohn fragte „wer ist denn Hubert?“ - also fuhren wir ab sofort jede Strecke in den USA nicht mit einem Uber, sondern mit Hubert….


    Hubert brachte uns zu viert für 22,53 USD vom Schiff zum Liberty Harbour, dort mussten wir Erwachsenen dann 9,50 USD für das Fährtickt einfache Strecke bezahlen (Kinder fahren kostenlos) und waren also für knapp 15 Dollar vom Schiff aus in Manhattan. Pier 11 liegt im Finanzdistrikt, nicht weit entfernt von der WallStreet und ganz in der Nähe des Trump Buildings. Donald Trump wird offenbar nicht von jedem geliebt, wie man an der Installation vor seinem Gebäude vielleicht erkennen kann…


    An der nächsten Kreuzung, während wir auf die TrinityChurch zuliefen



    machten wir dann einen kurzen Stop beim Fearless Girl, welches nicht nur die New York Stock Exchange fest im Blick hatte, sondern sich auch von unserem Sohn gerne in den Arm nehmen ließ...


    Von dort aus ging es weiter zum OneWorld Trade Center, also einem sehr geschichtsträchtigen Ort, denn dort befindet sich selbstverständlich das WTC-9/11-Memorial.


    Die Twin Towers habe ich nie live gesehen, aber trotzdem weiß jeder von uns natürlich sofort, wo er am 11.09.2001 gewesen ist. Bei meinem ersten Besuch in Manhattan war Ground Zero noch eine riesengroße, umzäunte Baustelle. Ziemlich deutlich konnte man damals noch erkennen, was hier passiert war – und zwar nicht nur an der Baustelle selbst, sondern auch noch an den umstehenden und beschädigten Häusern. Wenn man heute etwas länger an den Wasserbecken steht und sich von der Stimmung einfangen lässt, dann kann es passieren, dass einem nicht nur eine Gänsehaut den Rücken hinunter kriecht, sondern auch das eine oder andere Tränchen fließt…. Ich bin sehr dankbar dafür, dass die Stadt New York sich dazu entschieden hat, den Ort als Ort des Friedens und des Gedenkens zu erhalten, und nicht mit den nächsten fünf Türmen zuzubauen.


    Auch die Eichhörnchen haben mittlerweile den Weg bis zum Ground Zero gefunden und freuen sich offensichtlich darüber, dass ihnen hier etwas Lebensraum geschaffen wurde.

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56


    tbc...

  • double999

    Das hast du echt sehr schön und kurzweilig geschrieben. Ich habe den RB meinen Mann vorgelesen und wir mussten immer wieder lachen, natürlich im positiven Sinne. Wir waren auf der Reise auch dabei, allerdings nur bis La Romana. Weiter so.

  • double999

    Ich lese gerne weiter mit. Vielen Dank und liebe Grüße

    Anette

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    Adriaperlen und Höhepunkte Italiens MS4

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    Kanaren mit Agadir

    Wie schön, dass ich’s erleben durfte :)
    WMM mit Barcelona, Okt. 14, MS1
    N. mit Nordkap, Aug. 16, MS1
    Barbados - Mallorca, April 17, MS5
    Ägäis mit Kreta, Juli 18, MS2
    Adria mit Dubrovnik, Juli 19, MS6 RB
    RB: Nicht perfekt...und irgendwie doch! Safari in Tansania, Okt. 19
    Blaue Reise 4, MS1, Okt. 20
    MM mit Andalusien, MS3, Okt. 21
    N. mit Ålesund, MS1, April 22
    Kurzreise, Kopenhagen mit Göteborg, MS4, Mai 22
    Adria mit Korfu, MS5, Juli 22
    Metropolen, Aidasol, Okt. 22
    Winter in Schwedisch-Lappland, Dez. 23 RB
    Transatlantik, MS1, April 23, Karibik - Gran Canaria
    Metropolen, AidaNova, Dez.23
    ÖMM mit Zypern, MS2, April 24
    Uganda Juli 24, Gorillas im Sonnenschein RB
    N. Kiel - Hamburg, AidaNova, Okt. 24
    Kanaren mit Kapverden, MS5, Feb. 25
    Kanaren mit Madeira, AidaCosma, März 26

  • Schön das Du einen Reisebericht schreibst, danke.

    Ich lese gerne mit da ich die Tour schon 2 Mal gefahren bin und nächstes Jahr zum 3. Mal.

    Den Satz über den beleibten Fluggast und den Blutdrucktabletten finde ich allerdings daneben :thumbdown: sorry.

  • Den Satz über den beleibten Fluggast und den Blutdrucktabletten finde ich allerdings daneben :thumbdown: sorry.

    Tut mir leid, das war keineswegs meine Absicht. Ich habe den Satz umgeschrieben. Fakt ist allerdings, dass statistisch betrachtet Übergewicht einer der Hauptgründe für Bluthochdruck ist…..

  • Seid ihr dann von Hoboken aus zum Pier 11 gefahren?

    Hallo Gabriele73 ,

    nein, Hoboken ist ja viel weiter nördlich. Wir sind von Liberty Harbour aus gefahren, mit dem Auto etwa 15 Minuten nördlich von Bayonne…..

    Von Hoboken aus geht es natürlich auch, aber dann hätten wir viel länger mit Hubert fahren müssen….

    Liebe Grüße

    Double999

  • Ohhhhhhhhh super :thumbup: Henning

    Wir Waren auch auf der gleichen Reise 8)

    Ja es war eine ganz tolle Route sind nun 1 Woche zuhause :| und in Gedanken noch auf dem Schiff :love:

    Ihr hattet ja eine Himmelsfahrt zum Schiff………waren im gleichen Flugzeug von Düsseldorf……..

    Waren zwar auch 2 Stunden unterwegs und keiner weiß warum solche Umwege gefahren werden …..aber 16 Uhr auf dem Schiff

    Dankeschön fürs mitnehmen und wir freuen uns es nochmals zu erleben

    Schöner Abend Beatrice ;)

  • Hallo Gabriele73 ,

    nein, Hoboken ist ja viel weiter nördlich. Wir sind von Liberty Harbour aus gefahren, mit dem Auto etwa 15 Minuten nördlich von Bayonne…..

    Von Hoboken aus geht es natürlich auch, aber dann hätten wir viel länger mit Hubert fahren müssen….

    Liebe Grüße

    Double999

    Ich habe Liberty Harbour gerade bei Google Maps gesucht, lande dann aber irgendwie immer mitten in den Wallamuckis :/.

    Das mag an meiner Haarfarbe liegen, ich würde mich deswegen über einen Screenshot o.ä. freuen :saint:.

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