Live- von der „nördlichsten Stadt Italiens“ nach „Afrika“- naja fast!

  • Wieder gut angekommen in der 2. Heimat (Comer See) natürlich der 1. Blick!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Anleitung mit dem „ Eigenen Auto nach Sizilien fahren“:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    1. Öffnen sie ihre Garage.
    2. Sehen Sie sich um.
    3. Wählen sie das kleinste Auto, dass sie finden können.
    4. Es sollte aber ausreichend PS haben.
    5. Ein uneinnehmbarer Kofferraum ist Pflicht.
    6. Gute Bremsen absolut notwendig.
    7. Ein (kleiner) Geländewagen wäre von Vorteil.

    Viel davon haben wir NICHT! Uns fehlt schlicht die Auswahl, lediglich Punkt 4,5 und 6 konnten erfüllt werden !

    Wir sind also mit unserem leicht angejahrten, (etwas) tiefer gelegten Audi gefahren, der schon einige 1000der auf Italiens Straßen unterwegs war. Zum Aufwärmen waren wir in der ersten Woche kreuz und quer in Mailand unterwegs!

    Von dort ging es nach Livorno. Die erste Herausforderung war rückwärts in den Keller der Fähre zu fahren. Nix für meine Nerven, aber mein Mann fand nur den Mann mit der Trillerpfeife (Parkeinweiser sozusagen), der windmühlenartig mit den Armen gefuchtelt und laut lamentiert hat, ausgesprochen nervig!

    In Palermo war Mittagszeit als wir ankamen (etwa von 12.15 bis 15.45), kein Problem also dort zu fahren, da weniger los als z.B. Mitternacht.

  • Fazit

    Unterkünfte:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Meine Kriterien waren Zimmer mit eigenem Bad natürlich, Balkon mit Aussicht, immer mit Frühstück, dazu kamen Kriterien wie Parken und natürlich Nähe zu Strand und Stadt, Restaurants (Lage, Lage, Lage) und selbstverständlich der Preis (70-120 Euro DZ/Nacht).

    Alle Unterkünfte hatten Klimaanlage und Kühlschrank, teilweise Wasserkocher, ich hatte immer mit Balkon und Aussicht gebucht, also Zimmer meist nur ganz wenige Euro teurer als hinten raus, das hat sich 100 % gelohnt!

    Immer mit Frühstück, das war aber sehr unterschiedlich, von gutem Buffet in Agrigento, Cefalu und Monreale, dagegen in Syrakus nur ein Gutschein für die Bar gegenüber für einen Café mit Croissant!

    Zimmer mit Aussicht bedeutete allerdings auch immer Treppen steigen (4 Stück in Castelmola), darum hatten wir leichte Reisetaschen dabei (keine sperrigen Koffer), Schuhe und Badesachen in Extrataschen und teilweise im Auto gelassen. Fahrstuhl gab’s nur 2x (Syrakus und Agrigento).

    Ruhe war als Kriterium relativ. Villa Margerita in Cefalù war wunderbar ruhig.

    Das das auf über 550 m Höhe gelegene Castelmola von einem kleinen, 100te Meter darunter liegende Autobahnstück hörbar beschallt wird, denkt man nicht! Hat im Grunde auch nicht gestört, da wir unterm Dach, eh auch nachts die Klimaanlage laufen lassen mussten .

    In Syrakus war am Sonntag am Abend so viel los, das es eine Freude war! Montags war es dagegen relativ ruhig. In Agrigento war es laut, wg. des allgegenwärtigen Verkehrsbaletts, an der für den Ort wichtigen Strassekreuzung, aber auch immer interessant. Dort hatte ich fälschlicher Weise angenommen, die Zimmer seien nach hinten raus.

    In San Vito und Monreale war es Nachts sehr ruhig, man konnte hervorragend mit offenem Fenster schlafen (Mücken gab es so gut wie keine auf der Reise). Klimaanlage musste nur in Castelmola u Agrigento nachts laufen, da unterm Dach.

    Pool hatten wir 2x, in Monreale (gut von uns genutzt), und der Villa Margerita, war auch toll, aber da das Meer nur 100 m entfernt war, war das 1. Wahl!

    In Castelmola wäre Pool super gewesen (darum Villa Sonia besser im Juni) auch wg. der unkomplizierteren Anfahrt.

    Hier habe ich zufälligerweise ein Foto der Villa Sonja von oben. Vom Pool/Terrasse blickt man auf den Etna.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.



    Parkplatzsituation war sehr unterschiedlich. Optimal in Cefalu und Monreale, (Grundstück mit elektrischem Tor), in Castelmola auch in der Parkgarage der Einheimischen ganz am Ende des Dorfes am Abhang, sehr sicher, nur die Anfahrt war kompliziert.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    In Syrakus haben wir auch in der überdachten Einheimischen Garage geparkt, allerdings kampierten da etliche Obdachlose (keine schöne Situation), wir hatten ein leicht mulmiges Gefühl, aber es gab keine andere Möglichkeit. In Agrigent und San Vito haben wir auf der Straße vorm Haus geparkt. In der ruhigen Seitenstraße im Ferienörtchen San Vito direkt unterm Balkon war optimal, in Agrigent ähnlich, aber doch komplett anders, da nahe der Kreuzung reichlich Kommen und Gehen herrschte und wir vom Balkon beobachten konnten, das das Auto „Interesse“ erregte (wahrscheinlich nur wg. dem Ausländischen Nummernschild, aber wer weiß).


  • Navi

    Mann sollte auf keinem Fall blind den Navi vertrauen. Um einige Minuten zu sparen, soll man lt. Navi die Autobahn verlassen, im dicksten Verkehr durch das Chaos von Messina fahren, sich durch historische Stadtkerne zwängen, Treppen nutzen (ja mit dem Auto), Flussläufe an Furten überqueren, durch Dörfer fahren, in denen man glaubt es ist immer 12.00 Uhr Mittags und die Protagonisten treten gleich auf die Straße… (haben wir alles erlebt, wir haben tatsächlich mit dem Audi eine Furt genommen :D)!

    Also den Schildern nach fahren (sofern vorhanden). Denn wo „Trapani“ draufsteht ist meist auch Trapani drin (auch wenn man sich dafür durch das enge Stadttor in der Mauer zwängt, einen anderen Weg gibts nicht)! Womo-Fahrer ( davon gab’s einige) sollten alle „Womo-Verboten Schilder“ beachten, das ist keine Womo-Schikane (wie anderswo), man bliebe schlicht irgendwo stecken!!!

    Adressen zum Beispiel von Unterkünften sollte man vorher akribisch recherchieren (auf Google Maps schauen, ob das so auch existiert, so an dieser Straße liegt, usw, dabei auch den Satelliten kontaktieren)! Das die Adresse passt, ist oft nämlich nicht der Fall, man tarnt sich gern in Italien (das das für einen Fremdenverkehrsbetrieb suboptimal ist, hat sich noch nicht überall rumgesprochen). Daher ggf. markante Punkte in der Nachbarschaft eingeben.

    Zum Beispiel, unsere erst Unterkunft in Cefalù war für das Navi nicht zu finden, wohl aber das 4 Sterne Hotel auf der Ecke davor. Direkt dahinter eine kleine (um nicht zu sagen winzige)Straße musste man rein, gut das wir das vorher angeschaut hatten!

    Das schützt aber nicht vor Überraschungen vor Ort, zum Beispiel davor, dass alles Einbahnstraßen sind und man erst nochmals eine Stadtrundfahrt machen muss, um sein Ziel zu erreichen. Irgendwie klingt das schlimmer, als es in Wirklichkeit ist, aber etwas Nervig ist das schon.

    Fahrweise der Sizilianischen Bevölkerung!

    Die ist erstaunlich ruhig und diszipliniert, zwar wird jede sich bietende Lücke sofort genutzt, aber dabei Rücksicht genommen, Probleme bereiten unberechenbare Motorräder, die überallher kommend überholen, Leute die Telefonieren und LKW die eine eingebaute Vorfahrt haben, auch aus unbedeutend erscheinenden Seitenstraßen. Ampel werden beachtet (es gibt aber wenige), es gibt viele mehrspurige Kreisverkehre (der weiter hinten rausfährt fährt innen, nur der gleich die nächste raus muss außen, klappt hervorragend). Kreuzungen sind manchmal unübersichtlich (angelegt). Überall können plötzlich (sehr) große Schlaglöcher, Bodenwellen usw. auftreten (auch auf Autobahnen!), gut aufpassen! Insgesamt muss man sehr aufmerksam fahren. Nur für ungefähr die Hälfte der Autobahnen auf Sizilien sind Mautgebühren fällig. Obwohl wir fast 2000 km in Sizilien gefahren sind, haben wir keinen schweren Unfall gesehenen!

    Die Fahrtzeit hatte ich bei Google Maps recherchiert (zwischen 2-3,5 Stunden plus Stopps) am entspannten fährt es sich in der Mittagszeit bis ca. 15.45h, (Klimaanlage im Fahrzeug ist im Juni notwendig).

  • Reiseroute, Besichtigungen, Reisezeit, Wetter

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Tolle Landschaft!

    Die Route war toll, Sizilien hat unglaublich viel zu bieten! Landschaft und Kultur! Alles hat uns super gefallen. Aber die Highlights waren der Ausbruch des Etna (besonders in der Kulisse des griechischen Amphitheaters in Taormina und nachts vom Balkon), und die Mosaike der Villa Romana in Piazza Amerina!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Wir hatten allerdings auch viel Zeit am Strand. Diese waren ausnahmslos sehr gut, auch die öffentlichen ohne Schirme + Liegen (sogar der Ministrand in Syrakus-Ortigia war echt gut).

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.




    Das Meer hatte jetzt Anfang Juni erfrischende 23 Grad. Allerdings gab es teilweise hohe Wellen mit spürbaren Unterströmungen. Daher wehte meist die rote oder gelbe Flagge. Ein Rettungsdienst gehört zur Standardausstattung eines bewirtschafteten Strandes, am öffentlichen auch teilweise , ist aber nicht immer in der Woche besetzt . Es gab, jetzt im Juni immer gute Parkmöglichkeiten nah bei. Am Wochenende war’s aber schon deutlich voller.

    Reisezeit

    Jetzt im Juni war es schon heiß. Im Mai, als Bremerin dort war, noch regnerisch, aber natürlich kühler. Der September ist ähnlich wie der Juni, das Meer ist dann aber sehr warm (Quallen? wir hatten jetzt nur 1x eine gesehen) und die Landschaft ist von der Sonne verbrannt.

    Baden kann man teilweise bis in den November hinein. Meiden sollte man Juli/ August, aufgrund der Hitze (40 Grad und mehr) und weil es übervoll ist, Teurer, keine Parkplätze, da all die Auslands- und Festlandssizillianer kommen (heim) um Urlaub zu machen.

    Temperaturen und Wetter

    Tagsüber waren es immer über 30 Grad, einmal zeigte das Auto 38 Grad, im Schatten. Insgesamt aber auszuhalten, da meist eine Brise wehte und es wenig Luftfeuchtigkeit gab. Besichtigungen haben wir immer am (frühen) Vormittag gemacht. Viel Trinken (Vorrat im Supermarkt kaufen, immer Wasser dabei haben), sehr hoher Lichtschutzfaktor bei der Sonnencreme und eine Kopfbedeckung (ja auch für taffe Kerle) ist Pflicht! Wir hatten in der ganzen Zeit nur 1 x Regnenschauer. Nachts ist die Temperatur nie unter 22-24 Grad gefallen.

  • Essen gehen

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Leckeres Essen überall! Gute Restaurants immer nah/fussläufig an den Unterkünften (nur Monreale war es weiter, aber der Besitzer hätte einen hoch gefahren). Manchmal etwas teuerer (Lage in Verbindung mit tollem Service und wirklich hervorragender Qualität) oft auch erstaunlich günstig (Pizza in Palermo)! Wein/ Wasser sehr günstig! Frühstück ist eher süß (Croissant, Kuchen, Obst) aber wg. dem Tourismus gibt’s in den Unterkünften teilweise auch „Colazione Salata“ also Salzig mit kleiner Wurst- und Käseauswahl.

    Cafés die Frühstück anbieten (wie bei uns) gibt’s nicht, nur Bars die einen Kaffee (Espresso oder Cappuccino) und ein Croissant anbieten (leer oder mit Nutella oder Marmelade gefüllt). Wenn man Glück hat gibt’s auch Panini (also Baguette mit Käse und Schinken im Ofen warm gemacht), aber das ist meist erst Mittags üblich.

    Preise und Kosten

    Anreise mit der Fähre ist zur Zeit wesentlich günstiger als Flug und Mietwagen. Der ist total teuer im Sommer, es gibt zur Zeit einfach keine (kleinen) Autos günstig . Unterkünfte in Vor- und Nachsaison eher günstig! Im Juli/August kosten sie das doppelte. Essen gehen ist „seinen Preis mehr als wert“!

    Eintritte kosten fast immer 10 EUR, einzig in Syrakus in den Archäologischen Park etwas außerhalb, hätte es 15 gekostet (was für das dort gebotene etwas überteuert gewesen wäre), aber an dem Tag als wir dort waren war der Eintritt frei, vielleicht Tag des Museums oder so?!

    Sprache

    Englisch ist Umgangssprache mit Touristen, es gibt mehr Leute die gut Englisch sprechen, als bei uns im Norden Italiens. Ein paar Grundkenntnisse Italienisch sind von Vorteil. Deutschkenntnisse sind eher sehr selten.

    Müll und Mafia (Kriminalität)

    Die Mafia ist ja angeblich eingedämmt worden, ich kann das aber nicht so ganz glauben. Wahrscheinlich ist es wie mit Ratten in der Stadt , sieht man die auf der Straße spielen, gibt’s ein Problem mit denen. Agrigent (eine Stadt mit 60.000 Einwohnern und Hunderttausenden Touristen wg. der gut erhaltenen Tempel) hatte noch 2002 keine! funktionierende Wasserversorgung (Trinkwasser gab nur alle 3 Wochen), es „versickerte“ vor der Stadt irgendwo. Wasser musste privat bei „Geschäftsleuten“ teurer gekauft (Tankwagen) werden.

    Wir haben uns an diesem Ort nicht richtig sicher gefühlt. Darum würde ich nicht wieder in der Stadt übernachten (das B&B war allerdings super,die Badewanne geradezu dekadent) , sondern direkt am Strand, in Sala dei Turchi oder San Leone/Le Dune. Es gab gute Parkplätze direkt an den Tempeln, darum kann man einfach vom Strand raufkommen zur Besichtigung.

    In Palermo haben wir im „sicheren“ Monreale übernachtet und sind mit dem Taxi in die Stadt gefahren, 100% die richtige Wahl.

    Müll ist ein weiteres (teilweise schockierendes) Problem, je näher man Palermo oder auch Messina, Syrakus kommt, gibt es teilweise direkt an den Straßen regelrechte illegale Müllplätze, wirklich ein Problem. In Afrika gab es das so letztes Jahr nicht (nirgends)! Beschämend für Europa!

    Auf dem Land dagegen ist es oft ausgesprochen sauber und ordentlich, besonders im Westen!

  • Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Fazit vom Fazit, die beste Unterkunft war für mich die Villa Margerita in Cefalu ( fast direkt am Strand, nur über die Promenade in den tollen Ort, Pool, sichere Parkplätze tolles Frühstück, Zimmer nicht zu warm, Balkon, ruhig, alles topp) da hätte man super 3-5 Strandtage dranhängen können. Und die Runde anders herum gemacht, funktioniert auch hervorragend.

    Mir persönlich hat auch die Stadt Cefalù am besten gefallen, meinem Mann Ortigia ( die Altstadt von Syrakus).

    Änderungen möglich!

    In Monreale ist man in ca. 30 Minuten von der Fähre aus und man könnte später am Tag ankommen, da das nette Paar dort wohnt. Es ginge also auch die Fähre von Genua aus zu nehmen, die später in Palermo ankommt. In Agrigent vielleicht etwas am Strand nehmen und in Castelmola im Sommer Villa Sonia (Zimmer mit Bakon und Etnablick) mit Pool.

    Wem das alles „Zuviel“ ist, kann tolle Rundreisen mit Flug, Bus und Hotel (auch anschließendem Badeurlaub) als Pauschalreise buchen, Besichtigung, Reiseleiter und Halbpension sind dann auch meist enthalten(gar nicht teuer). Haben meine Schwägerin u Schwager gemacht und waren (auch) begeistert!

    Kreuzfahrer legen in Palermo, Catania und Syracuse an. Kleinere Schiffe wie Segler, Motoryachten, machen Rundreisen rund um Sizilien (ähnlich wie in Kroatien?). Wir haben 2 Schiffe gesehen (in verschiedenen Häfen), Anbieter kennt das Reisebüro bestimmt.

    Gepäck

    Da man auf der Fähre während der Fahrt natürlich nicht ans Auto kann, hatten wir die zur Hin-/Rückfahrt benötigten Sachen für 1 Nacht, in der kleinen Badetasche dabei gehabt. Die Kabine muss man gegen Mittag räumen (in unserem Fall ca. 2 Std. vor Ankunft). Wir nutzen für Rundreisen immer praktische Packtaschen, hat sich super bewährt. An Bord der Fähre kann eigenes Picknick verzehrt werden, sogar mein Reisewasserkocher, für den 1. Kaffe morgens funktionierte. Instant Kaffee haben wir immer ausreichend dabei. Steckdosen funktionierten meist in den Unterkünften, besser ist aber auch einen Reiseadapter für Stecker dabei zu haben.

    Fazit

    Sizilien ist mehr als eine Reise wert!!! Fahren sie hin, unbedingt!!!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


  • Flavia

    Wunderschön :love::love::love:

  • Vielen Dank für den tollen Reisebericht, liebe Flavia !

  • WoMos auf! dem Etna, allerdings wäre ein kleiner Elektroroller sehr von Nutzen, da man mit dem Fahrzeug nicht überall rein kommt, parken kann, es einem lieber ist das es auf dem sicheren Campingplatz steht!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
  • Vielen Dank auch von mir Flavia

    für Deinen tollen Reisebericht. :love:

  • In Afrika gab es das so letztes Jahr nicht (nirgends)!

    Müll.

    Dem muss ich leider widersprechen. Ägypten liegt auch in Afrika und dort waren die Verhältnisse in 2018 ähnlich, wie von Dir auf Sizilien beschrieben.

  • Müll.

    Dem muss ich leider widersprechen. Ägypten liegt auch in Afrika und dort waren die Verhältnisse in 2018 ähnlich, wie von Dir auf Sizilien beschrieben.

    Ja in Ägypten war es noch viel schlimmer! =O Ein Grund nicht mehr hinzufahren.

    Aber zum Beispiel vor 1/2 Jahr in Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe kaum Müll!

  • Flavia

    Vielen Dank für diesen ausführlichen RB!

    Sehr schön - macht Lust auf Sizilien! :love::love:

    Liebe Grüße
    Tanja


    Kommt noch: ^^

    Externer Inhalt www.pooldeck24.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Islands Naturwunder


    Externer Inhalt www.pooldeck24.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Mit der Amina auf der Donau


    Leider vorbei: :(

    2014 Kanaren – MS1
    2016 Großbritannien / Irland – MS1
    2017 Karibik / Mittelamerika – NCL Pearl
    Forenausflug nach Papenburg
    Schallwellen - Festival auf See - MS3

    Hurtigruten - die schönste Seereise der Welt! - MS Kong Harald

    2018 Kanaren mit Madeira - AIDA Sol

    2019 Queen Mary - Hamburg - Southampton

    2020 AIDAmar - von Mallorca nach Hamburg

    2021 Artania - Durch die Fjörde Norwegens

    Weihnachtsmärkte am Rhein mit MS Alena

    2022 Amera - Fjördnorwegens feinste Adressen

    Von Hamburg nach Mallorca mit der MS3

    Christmas Shopping in den Niederlande mit MS Asara

    2023 Rund um Irland mit der Norwegian Star

    Norwegen mit Schottland mit der MS3

    2024 Grönland extrem - MS Hamburg

    Kleine Auszeit im Advent mit der MS Artania

    2025 Alaska mit der Queen Elisabeth von Cunard

    2026 Großbritannien und Norwegen mit AIDA Sol

  • Liebe Flavia , vielen lieben Dank für den tollen reisebericht und das außerordentlich hilfreiche Fazit.