Ohne TUI Cruises in Schutz nehmen zu wollen, ich denke man muss das schon ein bisschen differenziert sehen: wie groß ist das Unternehmen, wie verbreitete war vorher schon Homeoffice im Unternehmen und wie hat sich das Arbeitsaufkommen in der Zeit verändert.
Bei uns wurden z.B. plötzlich über 4000 MA ins Homeoffice geschickt und da konnten in dem ersten Wochen mitnichten die gleichen Erreichbarkeiten gewährleistet werden wie vor Corona. Hat schon ne Weile gedauert bis die Technik stand. Und uns kam zu Gute, dass zumindest bis Ende April auch unsere Anrufzahlen und auch die Korrespondenz ziemlich runter gegangen sind.
Bei TUI-Cruises dürften die dagegen explodiert sein. Weil ja sofort tausende Vorgänge mehr zu bearbeiten waren.
Und noch eins darf man nicht vergessen: nicht jeder hat im Homeoffice ideale Arbeitsbedingungen! Ich möchte nicht wissen, wieviele am Küchentisch oder auf dem Wohnzimmersofa arbeiten mussten mit 2 oder mehr Kindern daneben, die wahlweise bespasst oder unterrichtet werden mussten. Dass das nicht gerade Produktivitätsfördernd ist, versteht sich von selbst.
Deshalb: TUI-Cruises besteht aus Menschen die das, was wir wollen, wegarbeiten müssen. Manchmal ist ein bisschen Geduld vielleicht doch nicht so ganz verkehrt.
In dem Sinne, schönen Abend allen und ein Danke an die, die für uns trotz widriger Umstände versuchen, uns einen super Service zu bieten wie unser Team von @pooldeck24!
Liebe Grüsse! Marion
