Beiträge von einafets

    Jaaaa, sind schon sehr aufgeregt.

    Und jetzt wieder dieselbe blöde Frage wie beim ersten Mal: Die Kofferanhänger passen nicht in die Hülle von Ama.... ich habe sie beschnitten, aber der Barcode bzw QR Code ist nun weg:P

    Da wir individuell Anreisen und unsere Koffer selbst zum Schiff rollern stellt sich die Frage ob der fehlende Code ein Problem ist.

    Zumal es im Cruise Terminal Blanko Kofferanhänger geben soll .... die haben dann ja auch nicht meinen Code drauf ....

    Kann mir jemand helfen :/

    Ausdruck in 80 % hilft

    Oder mit Klebeband selbst laminieren^^

    Wir haben schon viele Ausflüge über Tui gemacht

    Das ist immer sehr unterschiedlich

    Mittlerweile vermeide ich Panorama Fahrten. Das ist uns zu passiv.

    Sehr hilfreich sind Berichte hier im Forum.

    Fahrrad Ausflüge sind für uns immer toll. In Mittelamerika hatten wir in Mexiko und Belize einen tollen Tui Ausflug. Dafür war der in der Halong Bay grottig.

    Auch bei privaten Touren mit Auswanderen hat es uns meistens super gefallen. Einmal auch nicht obwohl vorher nur gutes berichtet wurde.

    Wo immer möglich sind wir auch gerne individuell unterwegs, z. B mit dem Mietwagen auf den Kanaren. In der Karibik hätte ich keine Lust erst noch zu verhandeln. Ist eben alles Geschmackssache :)

    ROKA1894 es wurden in einigen Häfen auch Bio-Bike-Touren (Abenteuer" oder "Entdeckerfahrten") angeboten. Das muss man dann immer in der jeweiligen Reise anschauen.
    Die haben dann oft 800 oder mehr Höhenmeter. Das ist mit den E-Bikes nicht möglich, weil die Touren so geplant werden, dass man die gesamte Strecke im Turbo-Modus fahren könnte. Manche überschätzen sich einfach sehr. Und da muss die Ausflugsabteilung entsprechend vorsichtig planen. Nicht das die Hälfte der Gruppe auf halber Strecke mit leeren Akku da steht. :P
    Habe gehört, dass diese Touren fast ausschließlich von top trainierten Teilnehmern auf Triathlon Level gefahren wurden.
    Das muss einem ganz klar bewusst sein. Wenn man in den Alpen oder ähnlichen Gegenden viel Bio-Bike fährt und gut trainiert ist, bestimmt machbar.
    Habe auch gehört das auf einer Insel (welche weiß ich nicht mehr) die Bio-Bike Touren abgesagt wurden, weil sich niemand oder zu wenige Teilnehmer angemeldet haben. Das kann ich auch sehr verstehen.

    Ich war mit Tim von Quads F.... Tours unterwegs.
    Kontakt im Vorfeld über f..book, sehr entspannt und freundlich, Gesamtzahlung vor Ort, Führerschein mitbringen.
    Wir wurden vor dem Kreuzfahrt Terminal mit dem Kleinbus abgeholt (separat zu zahlen).
    Sind zur Base von Tim gefahren. Man kann zu zweit auf einem Quad fahren oder allein. Mein Mann und ich haben jeder selbst ein Quad genommen.
    An dem Tag waren wir eine kleine Gruppe mit 6 Quads. Das können aber auch mehr sein.
    Nach kurzer Einweisung ging es los zur Umrundung der Insel.
    Erster Stopp war am Orient Beach ca. 20 Minuten. Hier konnte man sich gute mit Snack und Getränken versorgen.
    Es ging weiter nach Marigot ca. 20 Minuten. Dort war ein kurzer Stopp, man konnte über den Markt laufen, an der Marina verweilen oder an einem der vielen Stände etwas trinken.
    Anschließend ging es zum Flughafen Strand in der Mullet Bay, wir hatten ausreichend Zeit mehr als eine Stunde. Für mein Mann ein Highlight (für mich ist es eher nix), leider war es sehr voll an dem Tag, es waren auch 7 Schiffe im Hafen und ich glaube jeder fährt dort hin ^^. Aber das war dann eben so an dem Tag und wäre mit jeder anderen Tour auch so gewesen. Es war perfekt getimt und man hat ein größeres Flugzeug und viele Kleine beim Landen beobachten können. Habe die Zeit gut in der SXM Beach Bar verbracht.
    Anschließend ging es wieder auf den Rückweg. Zum Abschluss sind wir noch zu einem Aussichtpunkt gefahren.
    Von der Base aus wurde man zurück zum Schiff gebracht oder konnte vorher in der Stadt Philipsburg rausgelassen werden.
    Es war ein tolle Möglichkeit einen großen Teil der Insel zu sehen. Es hat viel Spaß gemacht.
    Für Menschen mit "Rücken" oder anderen Einschränkungen ist der Ausflug nicht geeignet. Für alle die rasant unterwegs sein wollen, viel sehen möchte, ist das ein perfekter Ausflug.

    Es ist steil. Ja. Ich bin da auch nicht so Fan von. Bin bei den Abfahrten am Ende der Gruppe in meinem Tempo gefahren. Das war nie ein Problem. Beim hochfahren war ich immer vorne und einer der Ersten. Da muss man auch immer mal auf andere warten. Beim Runterfahren habe die anderen teilweise auf mich gewartet. Bin dann auch mutiger geworden von Tour zu Tour. Ist schwierig es für andere einzuschätzen.

    Fahrt über St. Lucia mit Strandaufenthalt oder Vulkanbesuch
    Ab 4 Personen, Kosten im Januar 2026: 89 Euro pro Person + Eintritt Sulphur Springs Vulkan: 10 USD

    Es war ein super spannender, informativer und lustiger Ausflug. Schon im Vorfeld war die Kommuniktion sehr freundlich und unkompliziert. Wir haben eine Anzahlung getätigt und den Rest vor Ort per paypal gesendet (hotspot übers Handy von Michael wurde angeboten) oder Zahlung in USD zum Tageskurs wäre möglich gewesen.
    Es gab an diesem Tag ein Bus, wenn es genug Teilnehmer gibt, werden zwei Busse gefüllt für die die zum Strand wollen und die zum Vulkan wollen. Da es an diesem Tag nicht genug gab war es gemischt und somit kam man in den Genuss beides unternehmen zu können. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Michael lebt seit vielen Jahren auf St Lucia und konnte somit viel über das Land, die Leute und Kultur erzählen mit persönlicher Note. Er hat das so gut erzählt und vermittelt, es war sehr lebendig und nah am Leben wie er erzählt. Man kann es sicher super merken. Einer der besten Landausflüge, die ich mal im Bus gemacht habe.

    Unser Sightseeing Stopp mit Blick auf die Pitons war genial. Es waren dort wenige Menschen und wir haben noch einen Snack und Getränk bekommen.
    Die Fahrt über die Insel mit der tollen tropischen Vegetation hat mir gut gefallen. Die meiste Zeit hatten wir die natürliche Klimaanlage (Fenster offen im Bus), es war einfach herrlich.
    Der Besuch der Morne Coubaril Estate war sehr informativ. Man hat viel über die einheimische Flora gelernt, die Kakao und Kokosnuss Verarbeitung. Man konnte kosten und weitere Köstlichkeiten erwerben.

    Anschließend ging es zum Vulkan. Man wurde zum Visitor Center auf einer Erhöhung gefahren, es gab einen kleines Museum und einen kurze Infofilm. Anschließend ist man wieder runter gelaufen vorbei am Vulkan. Was zum Verständnis eher nach dampfenden Schwefelfeldern aussieht statt einem "klassichen" Vulkan. Dennoch sehr interessant.
    Die Personen die nicht mit wollten, konnten im Cafe warten.

    Danach ging es zum Strand. Ich fand diesen nicht so besonders. Man hat ca. 50 Minuten Zeit und konnte etwas verweilen und in einer Bar Getränke kaufen. Mit Ausblick auf die Pitons. War auch nicht meine Prio auf diesem Ausflug.

    Es gab noch einen Aussichtspunkt Stopp und dann zurück zum Schiff. Wir haben im Supermarkt noch den empfohlenen Bananen-Ketchup gekauft.

    Es war ein super toller Tag, von meiner Seite aus eine 100 %ige Weiterempfehlung.

    Einfach nach Michael St Lucia goo..gln, dann findet ihr ihn oder auch auf f..book

    die App ist wirklich eine Katastrophe.
    Und da man die jetzt wirklich für alles braucht ist es auf dem Schiff manchmal echt nervig.
    Z. B. findet man das Tagesprogramm nicht mehr auf der Kabine (wohl auf Nachfrage gedruckt an der Rezeption) und man muss super oft ewig warten bis sich was lädt nur um mal gerade "schnell" im Programm was nachzuschauen.
    Das Internet konnte ich an einem Seetag gar nicht aktivieren. Ich hatte eh nur die 350 MB die ja gefühlt sowieso gleich weg sind, wenn man nur was kleines lädet (ja ich hab alles ausgestellt was sonst Daten zieht).
    Da war ich froh, dass ich das nicht noch extra bezahlt habe, wenn es dann nicht funktioniert.
    Ich verstehe wirklich nicht, warum das TUI mit der App nicht in den Griff bekommt. Es gibt Millionen von Apps auf dem Markt und keine ruckelt so dermaßen.

    hab meine Bericht jetzt fast alle fertig.
    Kannst du gerne mal schauen.

    Die Ausflüge sind nie günstig. Auswärts in der Karibik Essen, das ist teuer. War teilweise wirklich sehr geschockt.
    Einmal gabs für 20 $ Pommes am Strand, das ist mir dann echt schon zu happig.
    Getränke waren meistens in Ordnung und da gönnt man sich auch mal was.
    Und gerade bei den Fahrrad Ausflügen hat man leider wirklich wenig Zeit was anderes zu finden. Aber die Supermärkte waren immer eine gute Alternative.

    TUI-Beschreibung
    1-stündiger Transfer mit der Fähre nach Bequia
    Etwa 5 Stunden Zeit für eigene Erkundungen und Entspannen am Strand
    Rückweg mit der Fähre inkl. Getränke

    Mein Erfahrungsbericht:
    Vorher hatte ich lange recherchiert und nicht wirklich viel hilfreiches gefunden.
    Man kann die Fähre auch eigenständig buchen, das ist mir aber oft zu unsicher, außerdem wird diese oft für TUI gechartet und man hat nicht alle verfügbaren Zeiten. Da wir sonntags dort waren, fährt die Fähre auch seltener.
    Wir sind von der Mein Schiff 2 direkt zur Fähre gelaufen. Das ist kein weiter Weg. Einmal durchs "Terminal" und um die Ecke, schon ist man da. Auch mit Kindern machbar, wir haben einige an Board gehabt.
    Wir sind rechtzeitig los um einen Schattenplatz auf der Fähre zu bekommen. Das hat gut geklappt (auch auf dem Rückweg)
    Es ging in einer schon etwas schauckligen Überfahrt zur Insel. Ich bin da gebrandmarkt von einem Ausflug von Cozumel aufs Festland. Dort wurde mir mal sehr schlecht. Hier habe ich vorsorglich eine Reisetablette genommen und es hat mir nichts ausgemacht. Bei Mitreisenden hat sich Seekrankheit teilweise bemerktbar gemacht.
    Es gab von den Guides an Board eine Übersichtskarte die man anschauen und abfotografieren konnte. Außerdem Infos zu den Wassertaxis inklusive Preise, sehr sympatisch wie ich finde. Ich mag die Feilscherei nicht und finde Festpreise bei denen niemand über den Tisch gezogen wird am besten. So weiß Anbieter und Kunde an was man ist.
    Mit dem Wassertaxi kann man sich zum Princess Margaret Beach oder auch zur Lower Bay bringen lassen. An beiden Stränden kann man Liegen mieten, Snacks und Getränke kaufen. Auch mit seinem Handtuch findet man schöne (Schatten)Plätze.
    Wir sind nach Ankuft direkt nach rechts gelaufen. Direkt am Wasser entlang gibt es einen Weg, dort kommt man gut zu Fuß zum Princess Margaret Beach. Von dort kann man mit einer kleinen "Klettertour" eher einem steilen Weg gut befestigten Weg über einen Felsen zur Lower Bay kommen. Ich würde feste Schuhe empfehlen, einige waren auch mit Flipflops unterwegs. Man läuft schon ca 30 bis 40 Minuten wenn man eine gute Konditionen und Fitness hat.
    An der Lower Bay war sehr wenig los. Man konnte ein ruhiges Plätzchen finden.
    Zum Ende haben wir noch eine schöne Strandbude gefunden. Hier gab es Trinken zu vernüftigen Preisen (Bier 3$, Rum Punsch 6$), Essen haben wir leider nicht probiert. Sah gut aus und preislich in Ordnung (im nachhinein hätten wir hier einkehren sollen).
    Man konnte schön sitzen auch wenn man das Meer nicht direkt gesehen hat.
    Ich würde immer empfehlen an einer oder beiden Stränden die Zeit zu verbringen. Dort ist es am schönsten. Umso näher man Fährhafen ist, umso teurer und sehr exklusiv (preislich) wird es dann auch. Das haben wir leider auf dem Rückweg gemerkt und hatten dann zu viel Zeit dort im Ort, die wir rumbekommen mussten. Daher meine Empfehlung die ganze Zeit an den Stränden bleiben ;)
    Auf der Rückfahrt wurde auf dem Schiff Rumpunsch ausgeschenkt. Erst haben sich alle gedrängelt, wir haben abgewartet und am Ende hat die Crew den Punsch kaum leer bekommen^^. Es gab auch Saft ohne Umdrehungen.
    Es war ein sehr schöner Ausflug und mit meinen Erkenntnissen könnt ihr hoffentlich eure Zeit auf der Insel vollen Zügen auskosten und ausnutzen.
    Auf jeden Fall eine Empfehlung meinerseits.

    Tui Beschreibung:
    Von St. Georgs ins Landesinnere
    Wunderschöne Aussichten nach kleinen Bergauffahrten
    Strandpause
    Entlang der Küste zurück zum Schiff

    Mein Erfahrungsbericht:
    Eine schöne Fahrttour mit ca. 400 Höhenmetern. Mit kleiner Fitness und gute Ebike Unterstützung gut zu fahren.
    Es herrscht sehr reger Verkehr auf der gesamten Strecke. Auf der Insel gibt es wenig Straßen und somit konzentriert sich alles auf die kleinen Strassen.
    Ein großer Teil der Strecke ist daher mit viel Verkehr verbunden. Auf der kurvigen Strecke kann das schon anstrengend werden. Autos hupen, LKWs rauschen an einem vorbei. Man muss gut auf Schlaglöcher achten. Nichts für Leute die das nicht kennen. Das Fahren ist ein Abenteuer an sich.
    Wir haben uns in der Gruppe auch mal verloren und es zog sich zeitweise etwas auseinander. Sind aber alle wieder zurück gekommen. ;)
    Der Stopp beim Supermarkt loht sich. Hier am besten mit Snacks und Getränken versorgen.
    Die Strandpause am Magazine Beach (wenn ich mich nicht täusche) war traumhaft schön. Man kann sich Liegen leihen oder auch im Schatten auf dem Handtuch verweilen.
    Man sehr schön baden und ist von wunderschöner Natur umgeben.
    Toiletten und Umkleidemöglichkeiten gibt es leider nicht. Vielleicht wenn man in der hochpreisigen Bar verweilt.
    Auf der Rückfahrt gab es noch ein Stopp mit Blick aufs Schiffs. Auch hier war die Straße stark befahren, viele Schlaglöcher und Baustellen.
    Wer eine Abenteuerfahrt mit Strand und vertretbaren Höhenmeter mag, ist hier genau richtig.
    Ich kann die Tour aus meiner Sicht empfehlen.

    TUI-Beschreibung:
    Durch die Stadt in Richtung Atlantikküste
    Beste Ausblicke und Panoramen vom Timothy Hill
    Strandpause mit Badestopp

    Mein Erfahrungsbericht:
    Dieser Ausflug beinhaltet einige Höhenmeter (ca. 700 hm / ca. 40 km). Das ist schon annährend das maximal was man mit den Ebikes fahren kann (wenn man die höchste Unterstützungsstufe nutzt).
    Der Verkehr in St. Kitts hält sich sehr in Grenzen und es sind super Straßen. Man fährt durch eine sehr schöne Landschaft. Die Insel ist deutlich trockener als andere. Wir haben unterwegs auch Affen gesehen, und wenn man Glück hat und weiter vorne fährt sieht man manchmal Mungos.
    Es ist eine schöne Landschaftsfahrt. Man sieht fast immer die Küste. Der Anstieg zum Timothy Hill ist schon knackig. Da braucht es einiges an Fitness und die Unterstützung des Ebikes ist sehr willkommen. Man fährt die Strecke doppelt, sodass man Auf- und Abfahrt zwei Mal hat. Da weiß man, was man gefahren ist. ;).
    Die Aussicht vom Timothy Hill ist schön und lohnenswert.
    Wir waren zur Strandpause am Raegge Beach. Hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten etwas mehr als eine Stunde Pause. Wir haben uns ein Rum Punsch für 10$ genehmigt. Dann konnte man die Stühle und Tische im Schatten nutzen. Gegen Gebühr konnte man Liegen leihen.
    Es gab auch Essen, welches sehr gut aussah. Wir sind lieber baden gegangen. Da hat das dann mit dem Essen leider nicht mehr geklappt aufgrund der knappen Zeit.
    Es gab Toiletten, die ich als Umkleide genutzt habe. Duschen habe ich nicht gesehen.
    Es war ein schöner Strand und perfekt für die Pause.
    Auf dem Rückweg hatten wir nochmal schöne Aussicht auf das Meer und einen großen Yachthafen.
    Die Tour ist landschaftlich sehr schön und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

    TUI-Beschreibung:
    Durch flaches Gelände und die Gassen von St. Johns
    Stadtauswärts durch landestypische Siedlungen
    Badestopp und Zeit zum Entspannen

    Mein Erfahrungsbericht:
    Es ist eine Tour mit ca. 450 Höhenmeter. Normalerweise gut schaffbar mit der Unterstützung. Da es mein fünfter Ebike Ausflug in Folge war, waren meine Bein schon etwas angesträngt und über die Unterstützung habe ich mich mehr denje gefreut.^^
    Hier gibt es schon einiges an Verkehr. Der hat laut Guide (der schon viele Jahre diese Tour fährt) in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Jedoch fand ich persönlich die Fahrweise der anderen Verkehrsteilnehmer angemessen und man fährt auch weite Teile auf einer nicht so stark befahrenen Strecke. Unser Guide Rene war der beste der Reise. Er hat viel Erfahrung und ist sehr entspannt gefahren. So ist die Gruppe immer gut zusammen geblieben. Einigen war es wohl schon zu viel Fahrrad fahren, daher waren es heute nur 13 Teilnehmer.
    Wir fuhren etwas durch Wohnsiedlungen und irgendwann ging es von der größeren Straße auf eine kleinere mit weniger Verkehr.
    Es gab einen fantastischen Zwischenstopp. Dort konnt man sich mit lokalen frischen Saft versorgen und auch leckere Mitbringsel (Soßen und Marmelade) kaufen. Das hat mir oft auf den anderen Inseln gefehlt. Das lohnt sich. Der Saft hat 3 $ und die Marmeladen 5 $ gekostet. Sehr fair und lecker.
    Wie so oft sollte man daher Dollar in kleiner Stückelung dabei haben.
    Es gab immer mal wieder kleine Stopps wurde viel über die Insel erklärt (Flora, Fauna, Geschichte, Kultur etc.).
    Der Strandstopp war einem so typischen karibischen Sandstrand, wie man es sich vorstellt. Einfach nur blendend weiß. Herrlich.
    Wir hielten an einer Bar, dort durfte man Liegen und Sitzgelegenheit kostenlos nutzen. Ein Getränke zu kaufen ist erwünscht und sollte selbstverständlich sein. Man konnte un(alkoholische) Getränke erwerben. Die Preise waren fair. Das Bier hat gut geschmeckt. Allerdings war der Service zu Beginn etwas überfordert. Später als alle versorgt waren, ging es besser. Man konnte auch mit Karte zahlen soweit ich gesehen habe.
    Es gab Toiletten, die habe ich als Umkleide genutzt, Duschen habe ich nicht gesehen.
    Es gab ausreichend Schattenplätze und in der Sonne findet man immer was.
    Der Strand war schneeweiß und das Wasser türkisblau. Ein schöner Strand.
    Dann ging es zurück.
    Leider hat die Insel ein herhebliches Müllproblem. Ist mir hier viel stärker aufgefallen, als auf anderen Inseln. Immer sehr schade, dass es viele Menschen nicht schaffen sorgfältiger mit ihrer Umwelt umzugehen.
    Die Stadt am Hafen empfand ich als nicht sehr lohnenswert.
    Es ist auf jeden Fall ein lohnswerter Ausflug, den ich weiterempfehlen kann.