RB: Wellen, Wüste, Westküste: Virgin Voyages Cruise und Roadtrip in Kalifornien

  • Mittwoch, 9.9.26, Anreise Teil 2 Fortsetzung

    Das Granville Island Hotel hatte ich über den American Express Reiseservice gebucht – und ganz billig war der Spaß nicht. Ich meine, es waren knapp 600 EUR für zwei Nächte. Dafür war die Lage allerdings wirklich klasse: direkt auf Granville Island und unmittelbar am Wasser. Unser Zimmer konnte da aber nicht ganz mithalten.

    Leider habe ich auch hier kein Foto, aber wir hatten nur so ein komisches dreieckiges Fenster. Das Wasser konnte man zwar sehen aber auch eine ganze Menge Dach. 🥴 Ansonsten war das Zimmer aber sauber, groß und völlig in Ordnung. Und das Restaurant hatte eine schöne Terrasse direkt am Wasser mit einem tollen Blick auf die Skyline von Vancouver.

    Ich glaube, wir waren so gegen 17 Uhr im Hotel. Unsere innere Uhr zeigte bereits 2 Uhr nachts, aber es war natürlich noch viel zu früh zum Schlafengehen. Wir sind dann direkt nochmal losgelaufen und haben uns Granville Island angesehen.

    Schwimmende Häuser:

    Kleine Marina am Hotel:

    Granville Island ist wirklich ein besonderer Ort mit einem ganz eigenen Flair. Ich kann es schwer beschreiben. Es gibt viele kleine Läden, Galerien, Cafés, Restaurants und Kunsthandwerksbetriebe. Dazu Straßenkünstler, kleine Marinas und viel Wasser drumherum.

    Und dann steht man plötzlich vor etwas, das so gar nicht in dieses Bild passen will: Heidelberg Materials betreibt mitten auf Granville Island ein Betonmischwerk mit bemalten Silos und LKWs, die als Erdbeere oder Ananas lackiert sind und mit Kunst am Eingangstor. Irgendwie cool.

    Die große Granville Bridge zieht sich quer über die Insel und ist dabei eigentlich ständig irgendwo im Blick.

    Die Atmosphäre ist bunt, kreativ und entspannt. Ein Highlight ist auch der Public Market: Eine große Markthalle in der man viel probieren kann und die auch kleine Cafés hat.

    Mit den kleinen Wassertaxis bzw. Aquabussen ist man ratzfatz in Vancouver Downtown. Das ist wirklich praktisch. Die Dinger fahren ungefähr alle 5 Minuten.

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Im Granville Island Brewing haben wir uns dann noch eine Pizza geteilt und das lokale Bier getestet. Sehr lecker.

    Und während wir da so sitzen, fällt uns plötzlich etwas wieder ein: Müllers Thomas spielt doch hier in Vancouver bei den Whitecaps Fußball. Und war da nicht heute Abend sogar ein Spiel?

    Ein kurzer Blick aufs Handy – und tatsächlich: Vancouver Whitecaps gegen Los Angeles Galaxy. Das Stadion war mit dem Aquabus praktisch nur einen Steinwurf entfernt. Also haben wir nicht lange überlegt und uns spontan auf den Weg gemacht. Kampf dem Jetlag.

    Dort angekommen, gab es noch jede Menge Karten. Wir haben 30 EUR pro Nase bezahlt und zack waren wir drin. Leicht verspätet, aber der Müller spielte. Allerdings nur 30 Minuten, dann musste er leider verletzt raus.


    (Darf man Fotos aus dem Stadion zeigen? Wenn nicht, bitte löschen).

    Danach ging es mit dem Aquabus zurück zum Hotel. Wir waren total erledigt. Unsere innere Uhr stand auf 7 Uhr morgens und wir plumpsten nur noch ins Bett.

    Für den nächsten Tag Stand Vancouver auf dem Plan.

  • Danke fürs mitnehmen, dein Erstlingswerk liest sich schon mal sehr interessant jochensa 👍…bin gespannt wie es weitergeht.

    LG, Astrid

    Nächte an Bord...108 auf AIDA; 365 auf Mein Schiff…und noch immer nicht genug…

  • jochensa Da komme ich doch sehr gerne mit, in dieser Ecke waren wir noch nicht.
    Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut. 👍

    Viele Grüße Nicky

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    DER GRAF LIVE- endlich!

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    Meine Reiseberichte

    Nicky75
    24. September 2022 um 14:57


    Erinnerungen im Herzen…

    Nordeuropa 07/2016 MS5 Vorfreudenfahrt

    Mittelmeer mit Ibiza 08/2017 MS5

    Westeuropa mit Lissabon 08/2019 MS3

    Mittelmeer mit Andalusien II 10/2019 MS2

    BLAUE REISE 2 07/2020 MS 2

    Blaue Reise PANORAMAFAHRT 4 09/2020 MS 1

    Blaue Reise - Kanarische Inseln 1 & 2 03-04/2021 MS2

    Blaue Reise ab KIEL 06/2021 MS 6

    Blaue Reise- Schwedische Küste 3 07/2021 MS 1

    Kanaren mit Azoren II 04/2022 MS 4

    Karibik mit Mittelamerika I 12/2022-01/2023 MS 1

    Norwegen mit Schottland 09/2023 MS 3

    Taufreise MS 7 06/2024

    Höhepunkte der USA Ostküste 10/2024 MS 1

    Kanaren mit Madeira 01-02/2025 MS 5

    Stars del Mar 05/2025 MS 7

    Höhepunkte der Türkei und Griechenlands 06-07/2025 MS 5

    Kanaren & Madeira 11/2025 AIDA COSMA

    Winterliches Norwegen 02/2026 MS 3

  • Donnerstag, 10.9.26, Vancouver

    Der Jetlag schlug zu. Um 3 Uhr war ich zum ersten Mal wach. Ab 4:30 Uhr konnte ich endgültig nicht mehr schlafen. Menno. Sylke wurde, glaube ich, um 5 Uhr wach. Naja, machse nix. 😉

    Gegen 7 Uhr hatten wir uns fertig gemacht und verließen das Hotel, um erst einmal etwas zu frühstücken. Auf Granville Island kann man eigentlich alles ganz bequem zu Fuß erreichen.

    (Nein, ich habe keine O-Beine. Das sieht in der Perspektive nur so aus!) 😉

    Vieles auf Granville Island hatte um diese Uhrzeit noch geschlossen, aber das Blue Parrot Café im Public Market war bereits geöffnet.

    Der Kaffee war richtig lecker und dazu hatten wir einen schönen Blick aufs Wasser und die Skyline von Vancouver. Wir haben knapp 40 kanadische Dollar bezahlt.

    Anschließend ging es mit dem Wassertaxi hinüber nach Downtown. Wir stiegen am Stadion aus.

    Unser erstes Ziel war die Vancouver Public Library. Ich hatte gelesen (war das hier im Forum? 🤔), dass es dort eine schöne Dachterrasse gibt.

    Und tatsächlich – die gab es! Auch von innen fanden wir das Gebäude ziemlich interessant. Man kann einfach so hinein gehen. Alles kostenlos.

    Weiter ging es zu einem der bekanntesten Sightseeing-Spots von Vancouver: Die Gastown Steam Clock. Ich fand es super spannend, auch und gerade die Technik. Sylke nicht so. 😄

    Von dort schlenderten wir gemütlich am Wasser entlang in Richtung Cruise Terminal. Das Wetter war toll und das konnte man echt gut machen.

    Am Cruise Terminal lag die Disney Magic und direkt daneben konnte man den Wasserflugzeugen im Minutentakt beim Starten und Landen zusehen. Hätte ich stundenlang zuschauen können. 🙂

  • Tankstelle für Wasserflugzeuge mitten im Wasser:

    Danach haben wir uns Fahrräder geliehen. Wir kommen ja aus dem Münsterland und da ist das natürlich Pflicht. 😉 Wir haben es erst bei Mobi/Rogers versucht, die im ganzen Stadtzentrum so Fahrradstationen haben. Das zweite Rad wurde aber nicht freigegeben.

    OK, dann eben klassisch mit einem lokalen Fahrradverleih. An der Marina neben dem Cruise Center gibt es gleich mehrere Anbieter. Wir entschieden uns für Urban Waves Bike Rentals und liehen uns 2 Räder für 4 Stunden. Helme waren im Preis inklusive.

    Unser Ziel: einmal rund um den Stanley Park.

    Dort gibt es schöne Fahrradwege immer am Wasser entlang. Alle fahren entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass es keinen Gegenverkehr und Kuddelmuddel gibt. In Summe sind das so knappe 10 km und wirklich herrlich zu fahren. Wir haben die vielen Ausblicke sehr genossen.

    Kurz vor dem Ende unserer Route machten wir noch einen Stopp bei der Stanley Park Brewery. Es war inzwischen Nachmittag und so langsam meldete sich der kleine Hunger. Wir saßen draußen in der Sonne und bestellten uns ein Bier-Flight und eine Bowl mit Lachs. Beides war richtig lecker!

    Nachdem wir die Fahrräder wieder abgegeben hatten, liefen wir noch einmal quer durch Downtown auf die andere Seite und fuhren mit dem Aquabus zurück nach Granville Island und zu unserem Hotel.

    Die Müdigkeit überkam uns und ein kleiner Power-Nap half beim Kampf dagegen. 😴😀

    Das Abendessen hatten wir dann im Tap & Barrel, welches nur 5 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt war und schön am Wasser lag. War auch gut!

    Wir waren zum zweiten Mal in Vancouver und wieder hat es uns richtig gut gefallen. Wobei wir auch wirklich Glück mit dem Wetter hatten. 😍☀️

    Morgen sollte es dann endlich aufs Schiff gehen. Wir waren echt gespannt, wie alles sein würde.

  • Liest sich richtig, richtig klasse - danke! :thumbup:

  • Freitag, 11.9.26, Vancouver

    Der Tag der Einschiffung (irgendwie ein komisches Wort, oder?) war gekommen. Wir waren ziemlich gespannt auf die Reederei und natürlich auf das Schiff. Beides für uns eine absolute Premiere.

    Gebucht hatten wir die Reise bereits im Mai. Ich hatte zuerst direkt auf der Homepage von Virgin Voyages (VV) geschaut, letztendlich aber über einen deutschen VV „First Mate“ – also eine Reiseagentur, die auf Virgin Voyages spezialisiert ist - gebucht. Die Preise waren absolut identisch, aber über die Homepage des First Mate konnte ich die Kabine direkt auswählen.

    Bezahlt haben wir für unsere Balkonkabine im Essential Tarif 2.040 EUR für 2 Personen plus 277 EUR Trinkgeldpauschale, die wir vorab bezahlt haben. Man kann das Trinkgeld auch einfach während der Reise über das Bordkonto abrechnen lassen. Egal wie, damit sind dann bereits alle Trinkgelder an Bord erledigt.

    Unsere Kabine war die 11126A auf Deck 11. VV nennt die Balkonkabinen „Sea Terrace“. Die in der Schiffsmitte sind etwas teurer als die vorne oder hinten. Daneben gibt es noch Innenkabinen (Insider), Außenkabinen (Sea View) und natürlich noch die verschiedenen Rockstar-Suiten.

    Alle Backboard Kabinen haben ein A, alle Steuerboard Kabinen ein Z.

    Bei den Tarifen gibt es 3 verschiedene „Fares“: Base, Essential und Premium. Sie unterscheiden sich etwas bei der Wifi Qualität und den Möglichkeiten zur Umbuchung. Für uns war allerdings ein anderer Punkt entscheidend: Wie früh kann man die Restaurants reservieren?

    Bei Base ist das erst 15 Tage vor Abfahrt möglich, bei Essential 45 Tage und bei Premium 60 Tage. Wir haben uns deshalb für Essential entschieden (70 EUR Aufpreis) und konnten eigentlich alle Restaurants so reservieren, wie wir wollten.

    Im Preis ist inkludiert:

    • Alle alkoholfreien Getränke inkl. Filterkaffee, Tee und Wasser auf der Kabine. Frische Säfte, alkoholfreie Cocktails und Kaffeespezialitäten kosten allerdings extra.
    • Alle Restaurants
    • WLAN (schnell, stabil und völlig ausreichend für Social Media)
    • Entertainment an Bord
    • Gruppen Fitnesskurse

    Alkoholische Getränke sind dagegen nicht inklusive. Dafür kann man vorher einen sogenannten „Bar Tap“ kaufen – im Grunde ein Getränkeguthaben. Das gibt es ab 200 USD bis hin zu 1000 USD. Wenn man den Bar Tab kauft, legt Virgin je nach Höhe noch ein Bonusguthaben von 12 bis 25 Prozent obendrauf.

    Bei unserer Buchung gab es auch noch eine Promotion mit weiteren 100 USD Guthaben. Wir hatten dadurch insgesamt 325 USD Getränkeguthaben, für das wir nur 200 USD bezahlt hatten. Damit sind wir fast durch die komplette Reise gekommen.

    Ich habs mal ausgerechnet: Wenn ich alles zusammenrechne, haben wir ca. 1.280 EUR pro Person für die 8 Tage inkl. aller Getränke und Trinkgelder ausgegeben.

    Ich gehe in den nächsten Tagen noch etwas genauer auf die einzelnen Restaurants und andere Dinge ein und habe auch noch das ein oder andere Essensbild in petto. 😉 Die Passagiere bei VV heißen übrigens „Saylors“.

    Aber erstmal zurück nach Vancouver:

    Wir wurden natürlich wieder früh wach und als es hell wurde, bin ich erstmal joggen gegangen. Vom Hotel erst ein kurzes Stück nach Süden und dann immer am Wasser entlang bis zum Olympic Village und zur Science World (dieser riesige Fußball). Dann wieder zurück. Herrlich! Ich habe selten so eine schöne Joggingstrecke gehabt.

    xxxAdminxxx bitte kein Kartenmaterial (Siehe FAQ)

    Gegen 7:30 Uhr gingen wir dann wieder ins Blue Parrot Café zum Frühstück. Wieder sehr lecker. Danach schlenderten wir noch etwas über Granville Island, das langsam zum Leben erwachte. Natürlich ist Granville Island ein touristischer Hotspot, aber wir haben es zu unserer Reisezeit Mitte September nie überlaufen gesehen. Morgens schon mal gar nicht und auch nachmittags oder abends war es OK und man bekam überall noch ein Plätzchen. Und das, obwohl zu der Zeit auch das „Fringe“ Festival war.

    Wir konnten ab 10 Uhr die Koffer im Cruise Terminal abgeben und unser Eincheck-Slot war 14:45 Uhr. Unser Plan war daher erst die Koffer abzugeben, dann noch ein bisschen Vancouver schauen und dann ab aufs Schiff.

    Gegen 10 Uhr checkten wir aus, bestellten ein Lyft und fuhren in 15 Minuten zum Cruise Terminal. Direkt davor konnten wir aussteigen. Neben der „Brilliant Lady“ lag da noch ein Schiff von Celebrity. Das startete wohl zu einer Jazz-Tour hatte uns am Abend vorher eine Frau im Aquabus erzählt, die sich sehr darauf freute.

    Es war ein bisschen wuselig aber wir liefen direkt dem ersten Mitarbeiter von Virgin in die Arme und er zeigte uns den Weg.

    Verlaufen war praktisch unmöglich, denn wirklich alle 20 Meter (!) stand wieder jemand von Virgin, der oder die einem freundlich zeigte, wohin man musste. Es gab so gut wie keine Wartezeit und wir konnten die Koffer zügig abgeben.

    Wir bekamen auch direkt unserer „The Band“ - ein Armband aus recyceltem Ozeanplastik, mit dem man alles auf dem Schiff bezahlt und auch die Kabine öffnet. Eine Bordkarte gibt es nicht. Wir fanden das sehr praktisch.

    Insgesamt war das alles prima organisiert und hat nicht länger als 15 Minuten gedauert. Top!

    Da wir jetzt noch 3 Stunden bis zu unserem Eincheck-Slot hatten, sind wir noch am Wasser entlang geschlendert, haben uns das Schiff von außen angesehen und den Wasserflugzeugen beim Starten und Landen zugeschaut.

    Ich bin ein großer Fan von kleinen Mittagsschläfchen: 😉

    Kurz nach halb drei waren wir wieder am Cruise Terminal und konnten einchecken. Wie bei der Kofferabgabe war wieder alles super organisiert und es lief total entspannt und reibungslos. Die USA Einreiseformalitäten wurden ebenfalls hier im Terminal erledigt. Ging auch schnell und ohne Schlangen.

    Gegen 15 Uhr waren wir tatsächlich schon auf unserer Kabine und die Koffer waren auch schon da. Supi.

    Ich habe natürlich nicht nachgemessen, aber vom Gefühl würde ich sagen, die Kabinengröße ist ähnlich wie bei AIDA oder Mein Schiff. Ein bisschen anders eingerichtet, aber keine Riesenunterschiede.

    Das Badezimmer mit Dusche ist allerdings etwas kleiner würde ich sagen.

  • Stauraum war für uns ausreichend. Wir konnten alles unterbringen. Hinter einem Vorhang neben der Tür war eine Kleiderstange mit etlichen Kleiderbügeln. Dazu viele Schubladen. Die Koffer passten unters Bett.

    Man kann die Beleuchtung im Zimmer auch über ein Tablet steuern (geht aber auch manuell). Ebenso die Vorhänge, das Fernsehen und Filme. Und man kann sich Essen aufs Zimmer bestellen. Und Fliegen jagen. Einfach alles. 😉Die Vorhänge gehen auch automatisch auf, wenn man die Kabine betritt. „Bitte nicht stören“ lässt sich über einen Schalter in der Kabine ein- und ausschalten.

    Wir haben dann erstmal ausgepackt und sind anschließend ganz nach hinten auf Deck 6 ins „The Dock“ gegangen. Das ist eine Bar und man kann dort auch eine Kleinigkeit essen. Sehr praktisch war dieses rote Fähnchen an der Karte. Wenn man es aufstellte, kam sofort jemand, um die Bestellung aufzunehmen.

    Das ist die normale Karte für The Dock:

    Nachmittags gab es aber auch immer die OPA-Hour Karte mit griechisch-mediterranen Snacks:

    Um 19:30 Uhr hatten wir eine Reservierung im „Extra Virgin“, ein Italiener mit frischer Pasta und Antipasti.

    Was soll ich sagen: Sehr lecker. Dazu ein wirklich toller Service. Wir hatten jeder ein oder zwei Wein zum Essen, die wir mit dem Bar Tap Guthaben bezahlt haben. Ein Glas Wein fing so bei 10 USD an. Ein Bier 8 USD.

    Man konnte ein oder mehrere Antipasti bestellen und als Zwischengang kam die Affettati Misti, das ist die Platte, die man auf dem Foto sieht.

    Es gab verschiedene Hauptgang Gerichte, die man mit der Pasta auf der rechten Seite der Karte kombinieren konnte.

    Und schließlich noch verschiedene Desserts.


    Allerdings ist es schon auch so, wie überall in den US-Restaurants: Wenn fertig, dann fertig, d.h. langes sitzenbleiben nach dem Essen mit einem Getränk ist eher nicht so angesagt. 😉 Dafür gibt es die Bars.

    Danach gingen wir dann auf die Kabine. Die Zeitverschiebung forderte ihren Tribut.

    Die nächsten 2 Tage waren Seetage. Da werde ich noch ein bisschen mehr zu den Restaurants und zum Schiff schreiben.