Wir waren gar nicht drinnen, dafür war es noch zu früh.
Aber viele Kinder im Vorschulalter kamen gerade um verschiedene Aktivitäten zu erleben.
ach, ich bin anscheinend noch nicht richtig Wach, das mit den Tagestickets war auf den Bus bezogen Sorry.
Wir waren gar nicht drinnen, dafür war es noch zu früh.
Aber viele Kinder im Vorschulalter kamen gerade um verschiedene Aktivitäten zu erleben.
ach, ich bin anscheinend noch nicht richtig Wach, das mit den Tagestickets war auf den Bus bezogen Sorry.
Für den Rundblick über Vancouver empfehle ich beim nächsten Besuch den Rooftop Garden der Vancouver Public Library im Stockwerk 9 an der Robson Street. Kostet nix, perfekte Aussicht und schöne Atmosphäre
Gerade erst entdeckt. Tolle Route Beatnik
ich reise gerne virtuell mit und lese von euren Erlebnissen.
Ganz viel Spaß, schöne Aussichten und tolle Momente
Sonja
Vancouver - Einschiffung
Das Packen ging schnell und es blieb uns noch Zeit für einen Spaziergang am Strand.
Gegen 11 Uhr rufen wir einen UBER, der 2 Minuten später da ist. Die Fahrt zum Canada Palace Cruise Terminal dauert gute 10 Minuten. Im 3. Untergeschoss ist die Gepäckabgabe, dann geht es wieder hinauf. Menschenmengen und Chaos rundherum. Es haben 3 Schiffe Passagier Wechsel.
Azamara Pursuit und Silver Moon mit jeweils etwa 600 Gästen und Disney Magic mit 3000. Der Check-in findet für Alle in der gleichen Halle statt und dem Personal vor Ort gelingt es nicht, die Gästen entsprechend zu trennen. Also eine endlose Schlange für Alle, um in die Halle zu gelangen. Und die Einschiffung hat noch gar nicht begonnen. Wir entscheiden uns, noch Kaffee zu trinken und bis 12:00 Uhr zu warten.
Wir sehen, dass die Schlange sich bewegt, so Reihen wir uns auch ein. Kurz darauf werden dann alle Azamara und Silbersee Reisende "aussortiert" und in die Halle geleitet. Nach weiteren 15 Minuten geht es weiter zum Check-in. Es sind zwar 15 Schalter offen, es warten aber sicher über 100 Menschen davor. Durch unseren Loyality Status haben wir Priority Check-in und kommen gleich dran und es geht auch schnell.
Weiter ein Stockwerk nach unten - Sicherheitskontrolle, weitere 45 Minuten später sind wir auch dort durch. Fehlt noch die Ausreise aus Kanada und die Einreise in die USA. Auch das bedeutet wieder mit einer Stunde warten - nach weit über 2 Stunden sind wir endlich auf dem Schiff und haben das erste Glas Sprudel in Hand.
Es ist schon den ganzen Tag bewölkt und es regent immer wieder - so auch beim Auslaufen.
Wir essen sehr gut zu Abend im Discoveries und treffen mehrere Mitarbeiter, die wir von anderen Reisen kennen.
Bei der Show, in der sich die verschiedenen Künstler vorstellen, erfahren wir auch, dass 660 Gäste an Bord sind, ca 250 US-Bürger, 260 Australier, die restliche 150 teilen sich auf 22 Nationen auf. Darunter 12 Deutsche, 4 Schweizer und wir beide aus Österreich.
Seetag - Inside Passage und White Night
Wir haben ausgezeichnet geschlafen, die Zeit wurde um eine Stunde zurückgestellt, wir haben nun -10 Stunden zur MESZ.
Es schüttet am Morgen, im Laufe des Vormittags hört es aber auf und es ist sonnig, wenn auch ein kalter Wind weht. Am Vormittag hören wir den ersten Teil des Vortags über Alaska.
Perfekt für die Inside Passage, die nur kleine Schiffe segeln können. Es wirkt, als ob wir auf eine Fluss oder See fahren. Rundherum Nadelwälder bis hinunter zum Wasser, zwischendurch mal ein Wasserfall, man weiß gar nicht , wohin man schauen soll. Wir sehen einige, vermutlich von der Färbung her, Schwertwale, immer wieder Adler und aus dem Wasser springende großer Fische - mein Mann meint Lachse.
Wir sind begeistert!
Die White Night bleibt trocken und es ist wie immer ein rauschendes Fest! Es beeindruckt mich jedes Mal, welcher Aufwand betrieben wird im das Pooldeck in ein Restaurant zu verwandeln.
Später dann im Living Room noch Silent Disco - sehr gelungen!
Das muss entspannt sein, nur 660 Gäste an Bord ![]()
Ist es definitiv, ich schätze das sehr. Auf einer unserer Reisen waren wir knapp 300 betüdelt von 400 Personen Crew. Wie Familie.
Ich lese natürlich auch mit Beatnik , hab Deinen Bericht gerade erst entdeckt! Tolle Route, die Ihr fahrt. Bin sehr gespannt, was Du uns noch so zeigen wirst! Danke schonmal vorab für Deine Mühe![]()
Sehr gerne lese ich Deinen gerade entdeckten Reisebericht Beatnik . Für mich ist es eine Zeitreise: Ende der 80-er Jahre bin ich mit einem Fährschiff die Inside Passage nach Norden gefahren. Diese Tour und die Fahrt auf dem Alaska Highway habe ich nie vergessen. Ich wünsche Euch ebenfalls eine ganz wunderbare Reise und unvergessliche Eindrücke.
Viele Grüße
Verena
Über deinen Bericht zu Einschiffung bin ich ziemlich überrascht.
Bei uns wurden an einem Sonntag drei große Schiffe von Holland America, Celebrity und Princess eingeschifft. Vom Entschluss am Canada Place uns auf den Weg zu machen bis wir an Bord waren, hat es nur eine gute halbe Stunde gebraucht! Wir waren rundum positiv überrascht! Die Passagiere wurden durch farbige Zettelchen getrennt. Bei der amerikanischen Einreisekontrolle waren wir zu dritt allein …
So verschieden kann es sein!
Ketchikan | Salmon Walk - Totem Heritage Museum - Creek Street und Azamazing Evening
Hier regnet es an 300 Tagen im Jahr - heute ist einer davon. Wir sind ja gut ausgerüstet und machen uns mutig auf den Weg.
Jedes Jahr kommen Millionen von Lachsen zum Laichen hierher. Nur einer von 100 schafft es auch, über die steile Engstelle zu den Laichgründen zu gelangen. Doch auch diese Tiere haben damit das Ende ihres Lebens erreicht und sie sterben an Entkräftung. The circle of life. Es sind auch viele tote Fische rundherum zu sehen.
Weiter geht es ins Museum um mehr über die Totems zu erfahren, die in Alaska allgegenwärtig sind. Sehr schön gemacht und informativ. Bilder darf ich hier leider nicht zeigen.
Als wir das Museum verlassen kommt gerade ein Shuttle Bus. Den nehmen wir und steigen am Creek wieder aus um auch noch die berühmte Creek Street, früher die Straße der Bordelle, zu sehen.
"The Great Alaskan Lumberjack Show", der Azamazing Evening dieser Reise. Nur ein paar Minuten vom Schiff entfernt erwartet uns ein unterhaltsames Spektakel.
Es ist ein Teamwettbewerb mit 10 Bewerben, die unterschiedliche Skills der Holzfäller zeigen. Angeheizt durch einen Moderator hat es was von Gladiator Kämpfen.
Trotz des unwirtlichen Wetters sehr gelungen!
Klawock
Die Siedlung ist zu klein, um einen eigenen Hafen zu betreiben. Es gibt nur einen Totempark und einen Shop, dafür aber noch ein Casino. Und einen (1) Bus.
Wir tendern zur Anlegestelle, aber die Schlange für die Weiterfahrt in den Ort ist zu lang. Also vielleicht ein kleiner Hike, aber es gibt keine Wanderwege, nur die Straße und es beginnt zu tröpfeln. Daher üben wir gleich die Fahrt im Rettungsboot zurück aufs Schiff.
Am Nachmittag wird das Michel Jackson Biopic im Theater gezeigt - toller Film.
Abends stellt der norwegische Master of the Vessel sein Team vor. Staff Captain ist Daniela aus Rumänien - eine Frau in dieser Position ist was besonderes. Alle nautischen Führungskräfte sind Europäer.
Die Show danach war so gar nicht meines, aber ich weiß, das gehört nicht zu Azamaras stärken.
Wir fahren nun auf offener See und das ist deutlich zu spüren.
Icy Strait Point
Ist in the middle of nowhere ein Port, der von einer Tribe geführt wird. Es gibt unterschiedliche Angebote unter anderem die längste ZIP Line der Welt.
2 weitere Schiffe sind gedockt, wir, als kleinstes, rendern.
Wir wollten eigentlich die Gondel auf den Berg nehmen für den Panoramablick und die Wandermöglichkeiten. Allerdings Wollen rundherum und auch Regen.
So nehmen wir die andere Gondelbahn durch den Regenwald, gebaut von Doppelmayr, die unseren Anleger mit der Hoonah Fish factory verbindet. Die ehemalige Fabrik, in der Lachse in Konserven verpackt wurden ist nun eine Art Alaska Erlebnispark mit Gastronomie, Aktivitäten und Shopping.
Auch ein Museum, das die Geschichte Alaskas erklärt aber vor allem auch die Verarbeitung der Lachse ist interessant.
Es gibt auch einen Shuttle Bus nach Hoonah , dem nächsten Ort. Das sparen wir uns um sind am frühen Nachmittag durchgefroren zurück am Schiff.
Haines | Bald Eagle Foundation
Es regent nicht!
Wir nehmen den Tender und spazieren in den hübschen Ort. In der Bank wechsle ich dir restlichen kanadischen Dollar in US Dollar.
Der freundliche Mitarbeiter erzählt uns, dass zwei Bären in der Umgebung unterwegs sind und gibt Hinweise, wir wir uns verhalten sollen. Sehr aufmerksam!
Unser Ziel heute ist die American Bald Eagle Foundation. Ein Heim für verletzte Raubvögel, die nach ihrer Genesung nicht wieder ausgewildert werden können, da sie nicht lange überleben würden.
Wir erleben die Fütterung von Dylan, einem sehr alten Käuzchen, das seit jungen Jahren auf einem Auge blind ist. Er fliegt aber sehr aktiv außerhalb seiner Voliere. Irgendwann hat er keine Lust mehr auf Hühnchen und Maus und zieht sich in seinen Käfig zurück.
Die angeschlossene Ausstellung mit unzähligen präparierten Wildtieren gibt einen Überblick über die Fauna dieser Region. Sehr anschaulich und interessant.
Zuletzt gegen wir noch in den Außenbereich. Hier leben im Moment zwei Seeadler und ein wunderschöner Uhu.
Am Nachmittag geht's ins Jacuzzi.
Zu Abend essen wir im Prime C, dem Steakhaus auf dem Schiff. Wir sitzen vor dem großen Scheiben am Heck und genießen.
Den fulminanten Abschluss bildet die Show von Manni in der Cabaret Lounge. Wir haben ihn schon zu Beginn der Reise kennengelernt und täglich geplaudert. Er ist Pianist und singt und seine Interpretation von Billy Joel Klassikern ist einfach nur ein Genuss.
Hubbard Glacier
Unglaublich! So ein wunderbarer Platz und das Wetter könnte nicht besser sein.
Für gute 3 Stunden liegen wir hier vor dem 122 km langen und 9,7 km breiten Eisgebirge. Was wir sehen erreicht eine Höhe von bis zu 120 m wobei weitere hunderte Meter unter Wasser liegen
Im Gegensatz zu den meisten Gletschern weltweit rückt der Hubbard-Gletscher aktiv vor und wird dicker, anstatt sich zurückzuziehen - er galoppiert.
Mehrfach können wir auch das Kalben beobachten, wenn zum Teil massive Stücke ins Meer stürzen.
Wir fühlen uns reich beschenkt und genießen dieses Naturschauspiel.
Valdez
Nicht umsonst nennt man die Gegend hier auch die Schweiz Alaskas.
Valdez ist ein hübscher Ort, breite Straßen, bunte Häuser, gepflegte Rasenflächen und freundliche Menschen.
Unser erstes Ziel ist der Mineral Creek, Valdez' Goldgräber Vergangenheit wird hier lebendig. Wir gehen bis zur Brücke, die den Bach überquert, der zur Schneeschmelze vermutlich ein reißender Fluss ist. Hier versucht gerade ein Goldwäscher sein Glück.
Zurück im Ort besuchen wir das Whitney Museum.
Eine beeindruckende Sammlung präparierter Tiere und interessanter historischer Artefakte -Alltagsgegenstände und Kunst - aus der Region.
Danke für die Traumbilder vom Hubbard Glacier, da hatten wir weniger Wetterglück im Juli!
Das tut mir leid, Merisi218 .
Wir waren sehr glücklich darüber, so einen perfekten Tag erwischt zu haben. Es war ein "Once in a lifetime" Erlebnis.
Die Bilder vom Museum sind sehr schön, sind aber hier nicht erlaubt ( keine Innenbilder von Kurchen und Museen). Am besten löscht du die gleich selbst.