Dürfen wir erfahren, für welche Reise bzw. Reisezeitraum? Wie kurzfristig ist kurzfristig für Dich?
Danke für Deine Antwort.
Mein Schiff 4 Ende November Mittelmeer
Dürfen wir erfahren, für welche Reise bzw. Reisezeitraum? Wie kurzfristig ist kurzfristig für Dich?
Danke für Deine Antwort.
Mein Schiff 4 Ende November Mittelmeer
Ich habe eben zwei Tage nach einer kurzfristigen Pur-Buchung ein Upgrade Angebot erhalten.
Muss man bei der Halbtageskabine auch nochmal 35 € pro Person bezahlen? Wir reisen individuell ab
Soweit ich mich erinnere nein, es wurde nur der Preis für die Kabine, ganztags bis 18:00 Uhr, verrechnet.
Tokio
Die Pursuit legt schon gegen 2 Uhr früh an. Wir frühstücken noch gemütlich und verlassen kurz vor 9 das Schiff.
Vom Hafen fährt eine führerlose Bahn nach Shiodome.
Direkt an der Station habe ich für 3 Nächte das Hotel Villa Fontaine Grande Shiodome gebucht.
Es liegt verkehrsgünstig und trotzdem nicht im Trubel und wir waren sehr zufrieden.
Die drei Tage in Tokio waren wunderbar, so eine facettenreiche Stadt. Wir sind täglich an die 25.000 Schritte gelaufen, haben unser Metro Ticket gut genutzt und gefühlt 1000 Fotos geschossen.
Ob ich zu Tokio noch detaillierter berichte, entscheide ich, wenn wir wieder zu Hause sind.
Am Vormittag haben wir Tokio verlassen und verbringen die letzte Nacht in Narita.
In den letzten Tagen hat sich ein Taifun entwickelt, der seit heute Starkregen verursacht und ab morgen noch zulegen soll. Unser Rückflug wurde eben um 2 Stunden vorverlegt, was uns 5 Stunden Layover in Abu Dhabi mitten in der Nacht beschert, aber besser, als hier hängen zu bleiben.
Neunter Seetag
Ich mag es, wenn der letzte Tag einer Reise ein Seetag ist. Das ist einfach entspannter.
Das Wetter passt zu Abschiedsstimmung - grau in grau mit Dauerregen.
Am Vormittag noch eine letzte Lecture mit der wunderbaren Nanae, die über ihre Heimatstadt Tokio spricht. Am Ende erhält sie Standing Ovations, was sie zu Tränen rührt.
Dann Brunch mit asiatischen Köstlichkeiten.
Der Nachmittag vergeht mit dem lästigen Koffer packen und letzten Gesprächen mit vertraut gewordenen Mitreisenden.
Hakodate| Fish Market - Goryōkaku - Mount Hakodate - Motomachi - Brick Houses - Tamoe Taiko
Nach den erfolgreichen Einreiseformalitäten in Japan erreichen wir nach wenigen Metern direkt den berühmten Fischmarkt.
Hier werden aber weniger Fische als eine Vielfalt aller anderen Meerestiere angeboten. Schnecken, Seegurken, Muscheln und alle Varianten von Krabben. Man kann sich auch direkt alles zubereiten lassen. Am Morgen sind die kleinen Lokale schon gut besucht. Und es riecht weder nach Fisch noch nach Meer.
Wir heben Geld am Automaten ab, auch deutsch kann man wählen, und nehmen eine der beiden Tramlinien zum Park von Goryōkaku. Die fünfzackige Festung aus dem 19. Jahrhundert war inspiriert von westlicher Architektur. Es sind zwar nur noch wenige Gebäude erhalten, diese liegen aber in einer sehr gepflegten Parkanlage.
Direkt daneben gibt es einen Aussichtsturm, um die Anlage von oben zu sehen, wir kaufen aber nur eine Kühlschrankmagnet. Bilder sind im Internet verfügbar.
Mit der Tram fahren wir weiter zum Mount Hakodate. Von der Station geht es ordentlich bergauf bis wir die Seilbahn erreichen. 3 Minuten dauert die Fahrt. Auf jeden Fall ein must-have. Nachdem die Sonne entgegen dem Forecast perfekt die Wolken durchbrechen konnte, hätten wir keinen besseren Zeitpunkt wählen können.
Motomachi liegt am Fuße des Mount Hakodate. Dieses historische Viertel entstand, weil Hakodate der erste Hafen war, der für westliche Schiffe geöffnet wurde. Daher findet man hier viele restaurierte Gebäude und auch Kirchen aus dieser Zeit, die sehr europäisch wirken.
Für uns geht es nun wieder Richtung Meer. Die alten Backstein-Lagerhäuser sind inzwischen zu brummenden Shopping-Paradiesen umgestaltet worden. Alle angebotenen Waren sind hochwertig und perfekt präsentiert. Entlang des Wassers "schleppen" wir uns zurück zum Hafen über 21.000 Schritte wären es heute. Nach 7 Seetagen quasi von 0 auf 100!
Auf dem Schiff erwartet uns dann noch eine Destination Immersion - die Trommlergruppe Tamoe Taiko zeigt uns eine japanische Tradition, die nach wie vor gepflegt wird.
Zu Abend essen wir gemeinsam mit Mary und Ron im Prime C. Nach einigen Patzern beim letzten Besuch heute ein perfektes kulinarisches Erlebnis mit tadellosem Service.
Achter Seetag
Es wird wärmer, allerdings regnet es immer wieder sehr heftig und Seegang und Wind sind deutlich zu spüren.
Während wir beim Frühstück sitzen, werden wir von dichtem Nebel eingehüllt, der dann auch erst am Nachmittag aufreißt.
Nachmittags dann Showtime. Gäste präsentieren, was sie an den Seetagen einstudiert haben. Unser Chor eröffnet die Show und dem Publikum gefällt es. Es folgen 4 Tanzdarbietungen ala "let's dance" ein Gast gemeinsam mit einem Castmitglied. Beeindruckend was da erarbeitet wurde und vor allem weil das Schiff in Bewegung ist. Den Abschluss bildet eine große Gruppe mit einer schwungvollen Choreographie. Eine sehr gelungene Veranstaltung!
Siebenter Seetag
Er beginnt grau in grau, wolkenverhangen, die See ist kabbelig. Aber gegen Mittag kommt die Sonne und es wird noch ein schöner wenn auch kühler Tag.
Seit gestern sehen wir nun auch immer wieder andere Schiffe.
Nana bringt uns heute sehr energiegeladen die japanische Pop Kultur näher. Sie hat ihre Wurzeln in der Edo Epoche vor 400 Jahren. Heute ist ein zentrales Element der Fankult und seine Ausprägung.
Mittags sehr ich dann endlich einen Wal! Nur kurz und nur zum Teil - aber immerhin.
In der Matinee heute Francisco, klassischer Gitarrist der Azamara Band. Es macht mir große Freude, seine Virtuosität zu erleben.
Abends dann noch die Azamara Band mit einem Jazz Special. Genau mein Geschmack und großartig performed.
Sechster Seetag
Herzlichen Dank für die Genesungswünsche! Es ist von Vorteil, eine gut sortierte Reiseapotheke dabei zu haben, es geht mir schon viel besser.
Die Brücke navigiert uns weiterhin perfekt zwischen den Wind- und Regenfronten. So hatten wir eine ruhige Nacht und einen sonnigen Tag und es hat nun auch schon wieder um die 16 Grad.
Vormittags gab es "Küchenschlacht" - der Hoteldirektor und der Kreuzfahrtdirektor haben jeweils gemeinsam mit einem Gast in 20 Minuten einen Salat und eine Vorspeise gekocht, die von einer Gäste Jury bewertet. Ein unterhaltsames Spektakel.
Gleich im Anschluss bringt uns Nanae den Kimono näher und erläutert auch, wie dieser angezogen wird. Ein ziemlich aufwendiger Prozess. Sehr charmant zeigt sie dann auch noch, wie man diesen stilvoll trägt.
Mit dem Chor haben wir heute Bohemian Rhapsody erarbeitet - der herausfordernste Teil des Medleys.
Mein Mann nimmt am Nachmittag an einer Schiffsführung teil und besucht Galley, Lagerräume, Wäscherei, Crewdeck, Steuerraum und die Brücke.
Ich war inzwischen bei der Solo-Performance einer der Sängerinnen aus dem Cast. Eine talentierte Sängerin und ausgezeichnete Tänzerin, die mich in den Shows mit dem Cast bei weitem nicht so beeindruckt hat.
Schon um halb sieben ist heute die Sonne bei perfekten Bedingungen untergegangen - was für ein Schauspiel!
Fünfter Seetag
Wir haben die Datumsgrenze überschritten und 10. September "übersprungen".
Der erste Blick aus dem Fenster um halb acht ist wild und verheißt nichts gutes.
Bei Seegang sollte man besser was im Magen haben, also Frühstück. Auf Deck 9 schwappt der Pool immer wieder über.
Doch das Team auf der Brücke leistet hervorragende Arbeit und findet eine Route, die uns ab dem späten Vormittag Sonnenschein und wärmere Temperaturen beschert.
Um 11 Uhr leitet das Horn eine Schweigeminute an 9/11 vor 25 Jahren ein. Eine sehr starke Geste, wir ich finde.
Ich bin leider ziemlich erkältet und sehr müde und bleibe den Tag vor allem im Bett mit lesen und dösen.
Den Abend verbringen wir mit Mary und Ron, die wir auf unsere Afrika Reise kennengelernt haben. Es gibt viel zu erzählen. Die beiden sind um die achtzig, Leben in San Diego und sind mindestens 6 Monate pro Jahr auf Reisen. Wie sie selbst sagen, liegt es auch an der Situation in den USA.
Vierter Seetag
Wenn es so bleibt, wird es ein entspannter Tag!
Unser Ausblick beim Frühstück
Am Vormittag dann wieder ein Lecture mit Nanae über die Sprache, Essen und Souvenirs. Es macht Freude, ihr zuzuhören.
Im Anschluss Q&A Ladies@Sea mit sechs weiblichen Führungskräften. Es ist spannend zu erfahren, wie sie ihre Position behaupten und dass immer mehr Frauchn auch in der Kreuzfahrtindustrie Fuß fassen können.
Mittags wid Streetfood im Discoveries serviert. Das vielfältige Buffet erlaubt eine kulinarische Weltreise. Es gibt auch verschiedene Würste, wie Thüringer oder Nürnberger. Hervorragend waren die panierten Schweineschnitzel, in dieser Qualität hatten wir sie auf See noch nie.
Dann wieder Chorprobe - wir kommen gut voran mit dem vier Queen Songs, die wir zum besten geben werden.
Und eine Hot Stone Massage hab ich mir dann noch gegönnt, das hat gut getan.
Über Nacht überspringen wir den 10. September und wachen am 11. September auf - irgendwie sehr seltsam.
Dritter Seetag
Und wieder wurden die Uhren zurückgestellt, ab nun jeden Tag. Bis Mittag der Himmel und das Meer "50 Shades of Grey" und sehr kalter Wind, um die 10 Grad. Ab Mittag dann Sonne, blauer Himmel aber leider nicht wirklich wärmer.
Das Frühstück war eine Einladung für Gäste, die schon oft mit Azamara gereist sind. Ein vielfältiges Brunch Buffet im Discoveries. Wie immer sehr fein.
Am Vormittag haben wir zwei Vorträge besucht. Zuerst mit Nanae, Destination Ambassador für Japan, die uns Tipps zum Verhalten in Japan gegeben hat. Und dann noch der Hoteldirektor, der die in Dienststellung der Pursuit, die zuvor für P&O unterwegs war, dokumentiert hat.
Unglaublich zu sehen, wie das Schiff komplett entkernt und dann völlig neu gestaltet wurde. Im März 2018 wurde es übergeben, in Irland umgebaut und im August getauft. Unsere erste Azamara Reise war im Sommer 2019 mit der Pursuit.
Am Nachmittag das erste Treffen des Guests Choir. Wir sind eine kleine Gruppe und werden in den nächsten Tagen gemeinsam mit dem Bandmaster und zwei Sängern aus dem Cast ein Queen Medley einstudieren. Sehr nette Aktivität.
An den Seetagen werden viele unterschiedliche Aktivitäten angeboten. Malen und zeichnen mit einer Künstlerin, Vorträge, Ballett Stunde, Flashmob, Indoor Golf, Trivia, Bridge, ...
Zum Abendessen waren wir im Aquelina, dem italienischen Spezialitäten Restaurant. Auch das war gut.
Zur Showtime gibt Manny Elton John zum besten - er ist einfach gut! Mal sehen, ob wir unser Bett der Silent Disco am späten Abend vorziehen.
Dutch Harbour
Nach einer eher unruhigen Nacht in der wir trotzdem gut geschlafen haben legen wir in Dutch Harbour an. Es ist ein Industrie-, Fähr- und Fischerei Hafen, Kreuzfahrtschiffe sind selten.
1768 wurde Unalaska ein russischer Handelshafen für die Verschiffung von Fellen. Daran erinnert auch noch eine russisch-orthodoxe Kirche. Bekannt ist der Ort auch durch seiner Rolle im Pazifikkrieg des 2. Weltkrieges.
Doch die Besiedelung begann schon etwa 9000 Jahre früher, wie wir im sehenswerten "Museum of the Aleuts" erfahren. Sehr kompakt wird hier mit vielen Objekten und Schautafeln das Leben in dieser abgelegenen Gegend erklärt. Besonders spannend fand ich, dass aus dem Darm von Robben und Seelöwen in einem aufwändigen Prozess ein Material entstand, aus dem wasserfeste Schutzbekleidung gefertigt wurde.
Nach dem Mittagessen machen wir noch einen Spaziergang auf den Mount Ballyhoo. Der Ausblick ist fantastisch. Auf dem Rückweg sehen wir auch noch einen Seeadler.
Insgesamt erinnern mich die Inseln an Schottland. Es gibt hier so gut wie keine Bäume aber eine unglaubliche Anzahl an Pflanzen, die die Felsen bedecken.
Nun ist unser Alaska Abenteuer beendet und es geht es mit 7 Seetagen Richtung Japan.
Seetag
auf dem Weg nach Unalaska Island. Die Uhren haben wir wieder eine Stunde zurück gestellt.
In der Nacht hat es auch heftig geregnet. Bis zum frühen Nachmittag sind wir in dichten Nebel gehüllt.Doch dann kommt zaghaft die Sonne durch. Es hat etwas 12 Grad, eine Temperatur, die eher zum Aufenthalt innen einlädt. Den Seegang spürt man sehr deutlich und die Tüten sind in den Treppenhäusern ausgehängt.
Am Vormittag der wunderbare Brunch im Discoveries. Kaltes, Warmes, Salziges und Süßes ist im Zentrum des Restaurants angerichtet, dazu Live-Musik von der Azamara Band. Ich mag dieses Event sehr!
Am Nachmittag dann noch die Einladung zum Cocktail für alle Gäste, die nicht zum ersten Mal mit Azamara reisen. Es sind knapp 350, also weit mehr als die Hälfte aller Kreuzfahrer an Bord.
Eine schöne Marketing Maßnahme treuen Gästen zu danken.
Kodiak
Kodiak, vor der Küste Alaskas gelegen ist die zweitgrößte Insel (nach Hawaii) der USA.
Schon wieder haben wir unerwartet einen perfekten sonnigen Tag trotz schlechter Vorhersage.
Wir fahren mit dem Schulbus, unser Shuttle, vom Hafen in den Ort, um das Kodiak National Wildlife Refuge Visitor Center zu besuchen. Sehr interessant und gut gemacht stehen die berühmten Kodiak-Braunbären, die größte Bärenart, im Mittelpunkt.
Im ersten Stock hängt ein imposantes Walskelett.
Wieder zurück am Schiff treffen wir unsern Guide für die Regenwald Wanderung. Wir sind nur 7 Personen und fahre etwa 10 Minuten bis zum Einstieg in den Rundwanderweg um den Lake Gertrude.
Es ist wie in einer Märchenlandschaft. Die Kiefern sind rundherum von Moos bewachsen.
Auch sind noch Relikte von Militärische Anlagen aus dem 2. Weltkrieg zu sehen, dem Konflikt zwischen den USA und Japan.
Im Wald ist es sicher zehn Grad kühler, gut, daß wir unser Alaska-Outfit dabei haben.
Eigentlich sollte mindestens Kodiak-Bär (wegen des guten Futters die größten Bären Alaskas) pro Quadratkilometer durch den Wald streifen, aber wir sind wohl zu laut, oder die Bären machen Mittagsschlaf? Allerdings treffen wir auf kein einziges Tier im Wald.
Nach dem Ablegen zieht Nebel auf und wir sind eingehüllt, das Horn ertönt stetig.
Seward| Alaska Wildlife Conservation Center - Alaska Mountain Resort
Diesen Ausflug haben wir übers Schiff gebucht. Insgesamt sind wir 16 Personen in einem großen Bus, so hat jeder einen Fensterplatz. Unser Guide CeeCee und der Fahrer Steven haben viel erzählt.
Vom Hafen weg fahren wir auf einem sehr gut ausgebauten Highway Richtung Anchorage. Rundum Berge, Flüsse, Seen, kaum Häuser. Auch eine Zugestrecke gibt es, die aber zur Schneeschmelze oft unterbrochen ist.
Nach etwa eineinhalb Stunden erreichen wir das Alaska Wildlife Conservation Center.
Hier werden verletzte und verwaiste Wildtiere versorgt. Wenn Auswilderung nicht möglich ist, bleiben sie hier in ihrem Lebensraum, aber geschützt. In den großzügigen Gehegen werden Stachelschweine, Rentiere, Elche, Moschusochsen, Wölfe aber vor allem auch Bären gepflegt. Es ist ein riesiges Gelände, wir haben leider nicht alles gesehen.
Das Programm zur Wiederansiedlung von Waldbisons, die über 100 Jahre hier ausgestorben waren, ist sehr erfolgreich. Es läuft so gut, daß berits 60 Tiere ausgewildert werden konnten.
Nach weiteren 30 Minuten Fahrt erreichen wir eines der bekanntesten Schigeiete der USA. Über die Arlberg Avenue geht es zur Talstation der Montain Tram. Mit der Seilbahn fahren wir die 610 m in knapp fünf Minuten auf den Berg mitten ins Schigebiet. Noch liegt kein Schnee, aber wir haben nach Angabe unseres Guides den schönsten Tag des heutigen Sommers erwischt.
Hier machen wir einen kleinen Spaziergang, viele Fotos und Essen zu Mittag.
Bei der Rückfahrt gibt's noch ein Musikquiz zum Zeitvertreib. Die Songs sind und bekannt, die Interpreten leider nicht.
Wieder ein toller Tag mit perfekte Wetter.
Auf dem Weg nach Kodiak machen wir noch einen Abstecher in einen Nebenarm der Hauptroute, um ganz nah an den Holegate Glacier heran zu fahren. Das ist Azamara.
Danke Susi66 , hat schon jemand anderes erledigt.
Bin bisher davon ausgegangen, dass es um Fotos von Kunstgegenständen geht.
Das tut mir leid, Merisi218 .
Wir waren sehr glücklich darüber, so einen perfekten Tag erwischt zu haben. Es war ein "Once in a lifetime" Erlebnis.
Valdez
Nicht umsonst nennt man die Gegend hier auch die Schweiz Alaskas.
Valdez ist ein hübscher Ort, breite Straßen, bunte Häuser, gepflegte Rasenflächen und freundliche Menschen.
Unser erstes Ziel ist der Mineral Creek, Valdez' Goldgräber Vergangenheit wird hier lebendig. Wir gehen bis zur Brücke, die den Bach überquert, der zur Schneeschmelze vermutlich ein reißender Fluss ist. Hier versucht gerade ein Goldwäscher sein Glück.
Zurück im Ort besuchen wir das Whitney Museum.
Eine beeindruckende Sammlung präparierter Tiere und interessanter historischer Artefakte -Alltagsgegenstände und Kunst - aus der Region.