3. Tag – Gibraltar (Schluss)
In der Stadt wurde es dann feuchter mit einigen Schauern.
Wir sind zum Essen ins Latinos Bistro in der Nähe von Marks&Spencer eingekehrt. Trotz des Namens überwiegend typische Pub-Küche mit Burgern und Fish&Chips, aber auch einige andere Dinge auf der Tageskarte. Meine Frau hatte ein (mir namentlich nicht mehr erinnerliches) Fischgericht (Ceviche, glaub ich). Auch das war richtig gut – die Bewertungen bei Tripadivsor laden zwar nicht zum Besuch ein, tatsächlich war es aber wirklich gut, sowohl vom Essen als auch vom sehr netten Service her.
Zurück auf dem Schiff war erst einmal Aufwärmen angesagt.
Kurz vorm Ablegen landete hinterm Schiff ein Flugzeug, das zeigt, dass der Flughafen Gibraltars wirklich recht stadtnah gelegen ist.
Dann ging es pünktlich los, ähnlich wie bei unserer Asienreise in Kagoshima (dort hat sich der Sakurajima während des gesamten Aufenthalts nicht gezeigt) hat sich The Rock bis zuletzt recht bedeckt gehalten.
Abends haben wir zunächst eine Galerie an Bord entdeckt, mit einem uns zuvor unbekannten, aber fraglos großartigen Meisterwerk Vincent van Goghs!
Dann waren noch einige Gartenarbeiten zu erledigen,
bevor wir (hervorragend! Da habe ich qualitativ keinen Unterschied zum Hanami festgestellt!) im Hideki gegessen haben.
Jetzt geht es weiter nach Cadiz, ein letzter Blick zeigt einmal die Meerenge an schmaler Stelle, rechts (OK, steuerbord) die Lichter von Tarifa, gegenüberliegend die afrikanische Küste.
