Jugendliche und kostenpflichtige Angebote

  • Frage für nen Freund: kann man Internet auf dem Schiff für Kinder begrenzen?

    Was passiert, wenn das Inklusivvolumen aufgebraucht ist? Kann dann jeder per "Knopfdruck" nachlaufen, oder kann man das auf Eltern beschränken.

    Wie ist das mit anderen kostenpflichtigen Bereichen, kann man die für Kinder "sperren"?


    Ich kenne das nur von uns als Paar, da gibt einer eine Kreditkarte an und übernimmt damit für alle auf der Kabine die Kosten.

    ich lese nur noch mit.

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Man kann den Kindern einfach eine klare Ansage machen: „es werden ohne Absprache keine kostenpflichtigen Angebote wahrgenommen, wird sonst vom Taschengeld abgezogen“. Hat bei unserem immer super geklappt.
    Es gibt ja überall kostenloses Essen und Getränke, außer Internet und Shop sind da ja kaum Kosten möglich.

    Internet begrenzen: wenn alle dann alle, benötigst du mehr kannst du es von deinem Taschengeld kaufen. Für die Kommunikation untereinander kann man Zettel auf die Kabine legen pder sich Treffpunkte ausmachen. Ein Internetzugang ist nicht unbedingt notwendig.

    Meine Reisen

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    09/16 MS1 FMC IV

    09/18 MS3 FMC VII

    04/19 MS6 FMC VIII

    09/20 MS1 Blaue Reise - Panoramafahrt 4

    10/20 MS2 Blaue Reise 2

    06/21 MS6 Blaue Reise ab Hamburg 1

    08/21 MS6 Blaue Reise - Schwedische Küste 1

    10/21 MS1 Ganz große Freiheit - Norwegische Küste 3

    12/21 MS6 Dubai mit Oman

    05/22 MS1 Kurzreise mit Danzig

    06/22 MS3 FMC IX

    07/22 MS4 Norwegen mit Nordkap & Geirangerfjord II

    10/22 MS3 Mallorca bis Bremerhaven

    02/23 MS <3 Azoren

    09/23 MS4 FMC X.I/II

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    04/24 MS3 Westeuropa mit Rotterdam

    06/24 MS7 Taufreise

    07/24 MS3 Großbritannien mit Liverpool

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    07/25 MS1 Sommerträume in der Ostsee

    09/25 MS3 FMC XII.I/II

    10/25 Relax Italiens Sonnenseiten

    10/26 MS6 FMC XIII.I/II

    01/27 Flow Karibik ab D

    08/27 MS6 FMC XIV.I/II

    12/27 MS2 Westküste Europas und Kanaren

  • Internet ist doch an die Person gebunden. Also man meldet sich personalisiert in der MeinSchiff App an.

    Kann man im Vorfeld bei den Zahlungsoptionen für die Kinder direkt deren Kontodaten hinterlegen?

    ich lese nur noch mit.

  • Internet ist doch an die Person gebunden. Also man meldet sich personalisiert in der MeinSchiff App an.

    Kann man im Vorfeld bei den Zahlungsoptionen für die Kinder direkt deren Kontodaten hinterlegen?

    Ja, aber da geht dann alles drüber: Landausflüge, Workshops, …

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  • Unsere Kinder sind genauso wie wir immer problemlos mit den freien 350 MB oder notfalls 100 MB ausgekommen. Das kann man denen doch gut erkären und sie lernen haushalten. Im Hafenterminal haben wir dann halt auch mal eine halbe Stunde gesessen, wenn es dort free wlan gibt. Dass sie an Seetagen dann das Handy bitte mal im Flugmodus lassen haben sie begriffen und es ging immer gut.

  • Unsere Kinder sind genauso wie wir immer problemlos mit den freien 350 MB oder notfalls 100 MB ausgekommen. Das kann man denen doch gut erkären und sie lernen haushalten. Im Hafenterminal haben wir dann halt auch mal eine halbe Stunde gesessen, wenn es dort free wlan gibt. Dass sie an Seetagen dann das Handy bitte mal im Flugmodus lassen haben sie begriffen und es ging immer gut.

    ich möchte keine Erziehungsratgeber. Schon gar nicht, weil es nicht um uns geht.

    Ich möchte technische Infos.

    ich lese nur noch mit.

  • Das war kein Erziehungsratgeber, sondern eine Möglichkeit, wie man das technisch händeln kann, bezog sich also auf die Frage. Man sieht doch in der App wieviel der freien MBs verbraucht wurden und danach ist Ende. Das verstehen Kinder.

    Wenn ich deine Frage falsch verstanden habe, ignoriere einfach mein Hilfsangebot statt mich anzumachen.

  • ignoriere einfach mein Hilfsangebot statt mich anzumachen.

    ich mache niemanden an (ich bin schon glücklich vergeben). Ich präzisiere meine Frage.

    Ich weiss immernoch nicht, ob man den Internetzugang und den Lauf von Leistungen an Bord technisch voneinander trennen kann.

    ich lese nur noch mit.

  • ich mache niemanden an (ich bin schon glücklich vergeben). Ich präzisiere meine Frage.

    Ich weiss immernoch nicht, ob man den Internetzugang und den Lauf von Leistungen an Bord technisch voneinander trennen kann.

    Wie oben geschrieben: es läuft alles über das Bordkonto, Landausflüge und auch die Käufe (wozu zusätzliches Datenvolumen zählt). Entweder alle Kontobewegungen über das Konto der Kinder oder nichts. Im Manifest werden die Zahlungsdaten angegeben, entweder jeder für sich oder einer für mehrere (dann aber alles oder nichts)

    Ein Tipp ist die SurfSocialMedia für WhatsApp, Facebook u.ä. aber ohne Telefonie oder Videocall


    Es können an der Rezi evtl. Käufe gesperrt werden für die Kinder, haben wir nie probiert (war für uns kein Thema)

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  • Der gesunde Menschenverstand sagt, dass man die Bezahlfunktion der nicht volljährigen sperren lassen können sollte.
    Haben wir aber nicht gefragt, da es für diese eine Ansage gab, Käufe nur nach vorheriger Absprache und anschließender Belastung des Taschengeldes.

  • Wir haben früher die Karte unseres Sohnes sperren lassen, aber nicht, weil wir dachten, er kauft etwas ein, mehr aus Sorge, er verliert oder vergisst sie irgendwo und ein Anderer kauft damit ein. Das klappte völlig problemlos.

    Das kann man bestimmt auch den Kauf von für Internet Pakete begrenzen, einfach mal bei der Rezeption fragen.

    Wir kaufen maximal die Social Media Flatrate, ansonsten, wenn die inklusiven MB alle sind, dann ist es eben so.

    Das Leben ist zu kurz für irgendwann ;)

  • Ich präzisiere meine Frage.

    Ich weiss immernoch nicht, ob man den Internetzugang und den Lauf von Leistungen an Bord technisch voneinander trennen kann.

    Dann präzisiere ich mal die Antworten: Nein.

  • Die Frage finde ich tatsächlich interessant.

    Wir haben mit dem Kreuzfahren ja erst begonnen, als die Kinder groß waren.

    In Schwimmbädern sind die Schlüssel für Kinder ja oft ohne Zahlungsfunktion.

    Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich das technisch lösen lässt, dass man zwar für das Kind einen Landausflug buchen kann, das Kind aber nicht selbst shoppen gehen darf.

    Für das Internet-Problem finde ich die Social Media Flat aber auch als gute Lösung. Man kann durchaus ohne Filmchen überleben.

  • Im Schiffs-Manifest kann bzw. muss man ein Zahlungsmittel angeben. Entweder eines für alle unter diesem Vorgang gebuchten Gäste oder für jeden Gast separat. Derjenige, der dann etwas aufpreis- bzw. kostenpflichtiges in Anspruch nimmt, muss das dann von diesem Konto bezahlen.

    Bzw. jede Bordkarte ist ja einem Bordkonto zugeordnet und entweder zahlt man das was auf diesem Bordkonto aufläuft selber oder alles wird über ein gemeinsames Zahlungsmittel abgerechnet.

    Die Bordkarten sind entsprechend gekennzeichnet, von 0-3 Jahre ist da ein "I" (Infant) drauf, von 4-15 Jahre ein "C" (Child), von 16-17 Jahre ein "T" (Teenager) und ab 18 Jahre ein "A" (Adult).

    Was das Internet angeht, kann man beispielsweise den "SurfSocialMedia" Tarif vorab buchen. Der ist unbegrenzt und läuft nicht ab. Damit sind aber nur SocialMedia- und Messenger-Dienste nutzbar, z.B. Facebook, Whatsapp usw. Man kann aber keine normalen Internetseiten aufrufen oder eMails abrufen.

    Was Kinder bzw. Personen unter 18 Jahren in der Mein Schiff App alles buchen können oder ob es da überhaupt Einschränkungen gibt, weiß ich nicht. Evtl. hilft da ein Gang zur Rezeption. Vielleicht kann man diese Bordkarten in ihren Möglichkeiten einschränken oder sperren lassen, z.B. Kind kann nicht im Bord-Shop einkaufen o.ä. Offiziell wird so eine Möglichkeit aber nicht kommuniziert.

    Ansonsten kann man nur den Rat geben mit den Kindern vorab zu reden und ihnen zu erklären was sie dürfen und was nicht. Beispielsweise, wenn man keinen Internettarif gebucht hat, hat man entweder gar kein Inklusive-Internet (Pur-Tarif), 100MB (Plus-Tarif) oder 350MB (Pro-Tarif) pro Person.

    Es sei denn man hat eine VIP-Tarifoption hinzugebucht, dann wären es 3GB pro Person (VIP-Tarifoption 2) oder 7GB pro Person (VIP-Tarifoption 1). Oder man hat einen Internet-Tarif bewusst hinzugebucht, die gibt es mit 1GB, 10GB oder 25GB und können mit bis zu drei Personen geteilt werden.

    Vorab reden ist sowieso wichtig, denn die Kinder müssen z.B. vorher ganz genau wissen das sie ihr Handy an Bord in den Flugmodus stellen müssen, damit es keine ganz bösen Überraschungen gibt am Ende de Reise bei der Abrechnung. WLAN kann und sollte an Bord natürlich eingeschaltet werden. Das geht auch mit aktiviertem Flugmodus.

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  • Nach Rücksprache mit meinem Sohn: er konnte als "Child" in seiner App keine kostenpflichtigen Sachen (Spa, ...) aber auch keine kostenlosen (Kids/Teens) buchen, mussten wir immer machen. Wir haben dann immer am Abend zusammen gesessen und den kommenden Tag geplant.

    Einkäufe im Shop hat er nie probiert.

    Als Teen konnte er Internet nachbuchen, Rest nie versucht (wir machen die Tagesplanung immer zusammen über mein Konto.

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  • Die Frage finde ich tatsächlich interessant.

    so ist es. Uns hat diese Frage auch nie interessiert, da unsere Kinder erwachsen sind. Freunde haben uns diese Frage gestellt, da sie vor ihrer ersten KF stehen. Und ich bin nicht der, der dann antwortet: erzieht eure Kinder besser. Und wir hatten durchaus auch die Urlaube, wo wir vor der Wahl standen: quasi alles erlauben oder keinen erholsamen Urlaub habe. ich freue mich über jeden, der seine eigenen Kinder so gut im Griff hat(te).

    Die Bordkarten sind entsprechend gekennzeichnet, von 0-3 Jahre ist da ein "I" (Infant) drauf, von 4-15 Jahre ein "C" (Child), von 16-17 Jahre ein "T" (Teenager) und ab 18 Jahre ein "A" (Adult).

    danke, jetzt weiss ich auch, wofür das "A" steht auf unserer Bordkarte.

    orab reden ist sowieso wichtig, denn die Kinder müssen z.B. vorher ganz genau wissen das sie ihr Handy an Bord in den Flugmodus stellen müssen, damit es keine ganz bösen Überraschungen gibt am Ende de Reise bei der Abrechnung.

    sie bleiben im Mittelmeer, da gibt es keine bösen Roaming-Überraschungen.

    Was Kinder bzw. Personen unter 18 Jahren in der Mein Schiff App alles buchen können oder ob es da überhaupt Einschränkungen gibt, weiß ich nicht. Evtl. hilft da ein Gang zur Rezeption. Vielleicht kann man diese Bordkarten in ihren Möglichkeiten einschränken oder sperren lassen, z.B. Kind kann nicht im Bord-Shop einkaufen o.ä. Offiziell wird so eine Möglichkeit aber nicht kommuniziert.

    ja genau. Die Frage ist größer als nur Internet. Man kann über die App ja vieles "kaufen": einen Tagesausflug buchen, eine Massage, usw. (Man kann übrigens nicht in den Shops einkaufen, die wollen separate Bezahlung haben).

    Gleiches gilt an den Bars: Jugendliche können mit der Karte frisch gepressten O-Saft kaufen usw (lassen wir Alkohol mal außen vor).

    Da kann man als Elternteil am Ende der Reise schon eine böse Überraschung erleben.

    ich lese nur noch mit.

  • Da kann man als Elternteil am Ende der Reise schon eine böse Überraschung erleben.

    Gerade in so einem Fall sollte man vielleicht nicht erst am Ende auf sein Bordkonto schauen. Das ist immer auf dem Kabinen TV und auch in der App einsehbar.

  • ab 18 Jahre ein "A" (Adult)

    Jetzt ist mir nach sechs Jahren Kreuzfahrten mit TC endlich klar, wofür das A oben rechts auf der Bordkarte steht. Nochmals vielen Dank.