Das ist wirklich eine tolle Route. Ich lese auch noch gerne mit und wünsche Dir weiterhin viele schöne Eindrücke.
VG Verena
Das ist wirklich eine tolle Route. Ich lese auch noch gerne mit und wünsche Dir weiterhin viele schöne Eindrücke.
VG Verena
Hallo Beatnik,
Danke, dass wir dich begleiten dürfen, und für die Zeit, die du für online Bericht findest.
Eine schöne Route habt ihr ausgesucht, und der Schiff mag ich auch sehr.
Ich wünsche euch gutes Wetter und weiterhin viele Eindrücke!
Liebe Grüße
Galina
Sehr interessant!
Wie ist den das Altersgefüge bei Azamara so? Sind die Mitreisenden ein wilder Nationenmix oder überwiegt eine Nation?
Sehr interessant!
Wie ist den das Altersgefüge bei Azamara so? Sind die Mitreisenden ein wilder Nationenmix oder überwiegt eine Nation?
Ich würde sagen, die meisten sind zwischen 60 und 70 Jahre alt. Keine Kinder auf dieser Reise.
Auf unseren Reisen bisher waren etwa 1/3 US-Bürger, 1/3 UK und der Rest aus über 30 weiteren Nationen.
Jetzt mehr als die Hälfte US, viele Kanadier und Australier. Insgesamt aus 20 Ländern, 6 Deutsche, die wir noch nicht getroffen haben und wir zwei aus Österreich.
Heute haben wir das im Parque das Nações gelegene Oceanário de Lisboa besucht. Vom Cruise terminal fährt man etwa 20 Minuten mit dem Bus 729 Richtung Tejo Mündung. Der gleich Bus in die andere Richtung fährt bis Belem.
Es war absolut sehenswert, vor allem innen, aber das darf ich euch nicht zeigen.
Rundherum eine schöne Parkanlage - ich habe noch nie Palmen blühen sehen.
Leixões | Porto
Azamara bietet heute einen inkludierten Shuttle nach Porto. Wir nehmen den um 10:30 und steigen eine halbe Stunde später am Douro aus.
Ab jetzt geht es stetig bergauf. Wir passieren die Franziskus Kirche, die wir auf dem Rückweg noch besuchen werden, und die Markthalle, die montags geschlossen ist. Durch eine Fußgängerzone mit vielen hübschen Geschäften und Lokalen geht es weiter. Leider gibt es jede Menge Baustellen, denn es wird eine neue U-Bahn Linie gebaut und auch viel renoviert. Es ist immer wieder sehr laut.
In einer Seitengasse finden wir einen ruhigen Tisch im Aussenbereich einer Bäckerei. Für unser Standardmenü - 2 Espresso und eine Flasche Wasser - bezahle ich € 2,80
.
Weiter geht es wieder bergab zu Karthedrale. Sehr interessant, leider keine Bilder für euch. Vom Kirchenplatz hat man einen schönen Blick über die Stadt.
Dabei kommen wir auch an der vermutlich schönsten Filiale vom goldenen M vorbei. Untergebracht im ehemaligen Art deco Cafe Imperial.
Jetzt sind wir dem Douro schon wieder nahe. Schmale steile Gassen bringen uns zu Ponte Luís I, gebaut von einem Schüler Eiffels.
Wir spazieren am Ufer von Ribeira entlang, hier steppt der Bär an einem Montag vormittag.
Zum Abschluss besichtigen wir noch Franziskus Kirche. Die Holzschnitzereien im Inneren sind mit über 300 kg Blattgold verziehrt - das ist Prunk.
Der Shuttle bringt uns wieder zurück für ein spätes Mittagessen im Patio.
Am Abend werden wir das japanische Dinner im Windows Café genießen.
Das sieht ja nach Traumwetter aus!
Das sieht ja nach Traumwetter aus!
Am Morgen war es bewölkt, kühl und windig. Und auch als wir zurück zum Hafen waren hat es wieder zugezogen. Aber in Porto hatten wir prachtvolles Wetter.
Seetag
Sonne und Wolken wechseln sich ab. Von richtig warm bis kühler Wind, alles im Angebot.
Schon vor unserer Abreise hatte ich eine weitere Reise im Auge. Am Nachmittag spreche ich mit dem Travel Agent an Bord darüber. Das Angebot ist kaum zu toppen.
Mein Mann und ich beraten uns. Nach dem Abendessen buchen wir.
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt 6 Monate im Voraus eine Reise fixiert habe.
Wir werden Ende November in 18 Tagen von Las Palmas nach Kapstadt reisen mit vielen Seetagen und dabei einige westafrikanische Häfen anlaufen. Ich freu mich!
Bilbao
Auch heute gibt es wieder einen inkludierten Shuttle in die Stadt. Wir steigen nahe dem Guggenheim Museum aus.
Wir wollen in die Altstadt und gehen durch eine sehr schöne Einkaufsstraße Richtung Fluss. Hier wechselt das Stadtbild vom breiten, begrünten Boulevards zu schmalen Gassen. Es geht kreuz und quer, Lokale und kleine Geschäfte wechseln sich ab.
Dann treffen wir wieder auf die Uferpromenade und spazieren richtung Guggenheim Museum. Es begrüßt uns die berühmte Spinne. Es ist nicht viel los am frühen Nachmittag, Eintrittskarten gekauft und wir sind erstaunt über die Gestaltung des Innenraums in dem Glas, Stahl und Beton dominieren.
Die Sonderausstellung über Oskar Kokoschka ist spannend für mich obwohl ich vieles aus dem Werk dieses österreichischen Künstlers kenne. Aber ich hatte noch nie die Gelegenheit, einen Querschnitt über seine Lebenswerk zu sehen, da die gezeigten Bilder aus unterschiedlichsten Sammlungen stammen. Im dritten Stock sehen wir dann noch einiges an zeitgenössischer Kunst aus den Beständen des Museums.
Bilbao hat auf mich sehr vornehm und elegant gewirkt. Die Fassaden der Häuser sind "fein" durch die Glasveranden und zarten schmideeisernen Balkone. Auch ist die Stadt sehr sauber und selten sind mir so viele gut gekleidete Personen aufgefallen. Viele Busse, wenige Autos, auch nicht viele Radfahrer aber viele Einheimische zu Fuß unterwegs.
Am Abend fahren wir dann nochmals in die Stadt. Es ist Azamazing Evening im Teatro Campios Elysieos "The Chocolate Box". Wir erleben baskische Musik, Gesang und vor allem Tanz. Der Stil ist schwer zu beschreiben, sehr fröhlich und energiegeladen, mit Elementen aus Irish dance und Ballett und die 8 jungen TänzerInnen präsentieren ihre Heimat sehr ausdrucksstark. Nicht nur uns hat es sehr gefallen.
Tolle Tour Beatnik , bin flugs hinterher gereist und an jetzt dabei.
Ich warte noch auf den Wein.
Tolle Tour Beatnik , bin flugs hinterher gereist und an jetzt dabei.
Ich warte noch auf den Wein.
Den Wein genießen wir an Land und auf dem Schiff. Es gibt aber einige Excursions zu Weingütern und lokaler Kulinarik.
Seetag
Wieder wenig Sonne, immer wieder Regen und windig. Aber wir verbringen einen entspannten Tag.
Abends dann White Night. Das Pooldeck wird zum Restaurant, das Buffet ist fulminant, zu Livemusik wird ausgelassen getanzt und gefeiert. Es bleibt trocken während wir auf der Garonne Richtung Bordeaux fahren. Wie immer eine fantastische Party.
xxxAdminxxx gelöscht, erkennbare Personen
Was für eine tolle Reise!
Da wir in gut 7 Woche ebenfalls overnight in Bordeaux anlegen bin ich auf eure Erlebnisse gespannt, vielleicht kann ich klauen ![]()
Momentan plane ich am ersten Tag einen Mietwagen zu nehmen und zum Becken von Arcachon und zur Dune d Pilat zu fahren. Am Abend lassen wir uns durch die Stadt treiben, die ist ganz bezaubernd ![]()
Am Folgetag haben wir einen Ausflug zu einem Weingut und St Emilion gebucht.
Ich reise gerne weiter mit euch, es sieht alles ganz phantastisch aus
Bordeaux
Der Tag beginnt mit heftigen Gewittern und Starkregen. Gegen Mittag lässt der Regen nach und wir verlassen das Schiff, ausgerüstet mit unseren Regenmänteln und dem Schirm aus der Kabine. In 10 Minuten erreichen wir die Oper und sind damit im Zentrum. Wieder geht es kreuz und quer Richtung Kathedrale. Diese öffnet leider erst um 14:00 Uhr. Also weiter durch die Stadt zur Grosse Caloche. Espresso gibt es zwischendurch aus Tassen des österreichischen Traditionsunternehmens Julius Meinl - das fanden wir sehr witzig.
Die Wolkendecke beginnt nun aufzureissen also zurück zur Kathedrale. Davor gibt es noch einen Snack mit Wein im Hotel de Ville.
Die Cathedral Saint Andres ist eine prachtvolle in purer Gotik gehaltene Kirche und sie hat, eher selten, einen einzeln stehenden Glockenturm.
Die Team B bringt direkt zurück zum Anleger.
Bordeaux 2
Bei strahlendem Wetter verlassen wir die Pursuit. Wir gehen ein Stück am Ufer entlang, biegen dann in eine der Gassen ein um zurÉglise Saint-Louis des Chartrons zugegangen.
Eine sehr einladende Gegend rund um die Kirche. Fast ländlich. Lebensmittel Geschäfte, kleine Lokale und Shops. Ein bisschen hippster, aber sehr entspannt, man hört ausschließlich französisch.
Der Plan war, das Musee CAPS zu besuchen. Aber es ist so ein schöner Vormittag, daher weiter outdoor in den Jardin Public. Ein sehr schön angelegter und gepflegter Park mitten in der Stadt, der uns zu einer Rast einlädt. Auch viele Familen mit Kindern, Senioren, die gemeinsam Yoga praktizieren, Läufer, Radfahrer. Sehr bunt und sehr entspannt.
Ein wenig geht es noch weiter Richtung Opernhaus. Allerdings wird es auch immer voller. Als dann noch laute Musik von der Pride Parade durch die Stadt schallt ist es genug und wir kehren auf das Schiff zurück.
Dort erwartet uns ein Barbecue mit den leitenden Offizieren auf dem Pooldeck. Wieder ein spezielles Extra für die Gäste.
Kurz vor Abfahrt informiert der Kapitän noch, wie unsere Fahrt auf der Garonne zum Atlantik geplant ist. Die Brücke, die wir passieren, hat die Fahrbahn hochgeschoben und nicht hochgeklappt wie üblich.
Somit endet der Livebericht hier, da ich mich erst am Dienstag in Dublin mit meinen Vertrag einloggen kann.
Die Brücke, die wir passieren, hat die Fahrbahn hochgeschoben und nicht hochgeklappt wie üblich.
Das ist ja spannend.
Was für ein toller Reisebericht unserer Lieblingsreederei! Ich wünsche euch noch wunderbare Tage an Bord!
LG, Annett
Milford Haven
ist ein kleiner Ort in Wales mit knapp 14.000 Einwohnern. Hier zu finden der zweitgrößte natürliche Hafen der Welt, daher schon vor langer Zeit von strategischer Bedeutung. Später ein Zentrum des Walfangs sichern heute Raffinerien und ein für GB wichtiger Flüssigerdgasterminal Arbeitspläzte.
Sehenswert ist die Waterfront - eine Marina und Fort Hubberstone. In der Umgebung finden sich viele Castles sowie der Küstennationalpark.
Wir tendern und machen einen längeren Spaziergang. Sehr beschaulich und vergnüglich, zu versuchen, die Aufschriften auf walisisch auszusprechen. Wir hören auch immer wieder Menschen diese exotische Sprache sprechen. Schön, dass die Sonne sich doch noch blicken lässt und es richtig warm wird.
Auf dem Weg nach Irland fällt dann gegen 18:00 Uhr richtig dicker Nebel ein und das Horn hat ordentlich zu tun.