Das ist so umwerfend schön ![]()
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LG Susanne
Das ist so umwerfend schön ![]()
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LG Susanne
Ich bin auch total fasziniert von den wunderschönen Aufnahmen ![]()
Oh man Flavia ich lese und gucke und will auch soooo gerne wieder nach Afrika! Es sieht einfach zu schön aus ![]()
Vielen Dank und liebe Grüße
Anette
Man hat durch deine Bilder wirklich fast das Gefühl dabei zu sein.
Kann mich nur anschließen: Wahnsinn
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Man hat durch deine Bilder wirklich
fastdas Gefühl dabei zu sein.
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19. Tag, Mittwoch 17. November, Okavango Delta, morgens bewölkt später Sonne, 26-35 Grad
Der nächste Morgen
Nach einem frühen Frühstück, fahren wir mit einem größeren Motorboot von der Lodge auf den Okavango hinaus. In rasanter Fahrt geht es über den Fluss.
Wir wollen uns von den Polern mit ihren Mokoros, durch die schmalen Kanäle des Delta starken lassen. Da lange keine Touristen mehr hier waren, sind einige Kanäle zugewachsen, kurzzeitig fahren wir uns fest, kommen aber dank vereinter Kräfte wieder frei (anders wäre auch schlecht gewesen, wir hatten nämlich keinen Mobil Empfang).
Schließlich finden wir „unsere„ Poler und besteigen paarweise die Mocoros (eine wackelige Angelegenheit). Diese werden nur mit langen Stangen gestarkt, gar nicht einfach! Man sieht das einige Kanäle erst vor kurzem mit Macheten freigeschlagen wurden. Die meisten Kanäle werden aber von den Flusspferden oder manchmal von den Elefanten freigehalten. Einige Flächen sind abgebrannt. Dabei handelt es sich wohl auch um Brandstiftung, damit der Papyrus nicht alles zuwuchert.
Unterwegs steigen wir auf einer Insel aus. Im feuchten Boden haben Elefanten unzählige Fussabdrücke hinterlassen, die Verursacher sehen wir nicht (schade oder Gott sei Dank? Ich bin mir nicht ganz sicher, so zu Fuß ?!). Wahrscheinlich haben alle großen Tiere aufgrund des Feuers das Weite gesucht. Wir sehen viele Vögel wie Schreiseeadler, Ibisse, Gänse, Reiher und Störche.
Auf dem Rückweg müssen sich die Poler noch mehr ins Zeug legen, da sie jetzt gegen die erstaunlich starke Strömung starken müssen. Wir genießen das leise dahingleiten zwischen den Seerosen. Natürlich gibt es ein dickes Trinkgeld (US Dollar) für die Anstrengung.
Zurück zur Lodge geht es wieder mit dem flotten Motorboot. Den Nachmittag chillen wir wieder am Pool und auf der Terrasse. Bei den Temperaturen natürlich mit einem kühlen Getränk, aus der gut bestückten Bar.
In der Nacht hat es weit entfernt im Norden gewittert und auch wieder auf der gegenüber liegenden Seite gebrannt.
Eine wilde Horde Affen hat zudem auf unserem Dach getobt. Ich schätze die haben ein Alkoholproblem, wegen der überreifen Früchte! Wir haben es einfach ignoriert (TiA)!
Das (jetzt nüchterne?) Tier des Tages
Die Unterkunft ist ja der Hammer ![]()
da wäre ich jetzt auch gerne, statt am Rechner zu sitzen und arbeiten zu müssen ![]()
Und die Bootsfahrt....echt abenteuerlich, aber auch wunderschön ![]()
Das (jetzt nüchterne?) Tier des Tages
Sehe ich leider nicht ![]()
Aber der Rest des Berichts holt einen so schön aus der Realität zuhause weg ![]()
LG Susanne
Sehe ich leider nicht
Aber der Rest des Berichts holt einen so schön aus der Realität zuhause weg
LG Susanne
Stimmt das Foto hatte ich vergessen ![]()
Die Unterkunft ist ja der Hammer
da wäre ich jetzt auch gerne, statt am Rechner zu sitzen und arbeiten zu müssen
Und die Bootsfahrt....echt abenteuerlich, aber auch wunderschön
Jaa! An other day in paradise ![]()
Stimmt das Foto hatte ich vergessen
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Er sieht ein wenig verkatert aus ![]()
Er sieht ein wenig verkatert aus
Stimmt ![]()
Was für ein wunderbares Abenteuer
und du schreibst so sehr unterhaltsam. Danke
Die Bootsfahrt wäre ganz nach meinem Geschmack gewesen, das nächtliche Feuer auf der anderen Seite hingegen so gar nicht. Da hätte ich wahrscheinlich kein Auge zugemacht.
LG Verena
Naja, in den schmalen Booten hätte Angst gehabt, dass mir da irgendwas bissiges oder giftiges vom Ufer aus auf den Schoß springt… ![]()
Naja, in den schmalen Booten hätte Angst gehabt, dass mir da irgendwas bissiges oder giftiges vom Ufer aus auf den Schoß springt…
Das war auch mein erster Gedanke ![]()
Ich meine mal gelesen zu haben, dass die meisten tödlichen Unfälle in Afrika solche sind, in denen Menschen in Booten mit Flusspferden kollidieren.
Von daher ist Respekt schon angesagt.
Die Bootsfahrt wäre ganz nach meinem Geschmack gewesen, das nächtliche Feuer auf der anderen Seite hingegen so gar nicht. Da hätte ich wahrscheinlich kein Auge zugemacht.
LG Verena
Zwischen uns und dem Brand im Onavango waren 300 (oder mehr?) m Wasser, kein Problem also! Aber als wir vor Jahren in Kenia im Tsavo Park waren, hat es um die Ecke gebrannt, gleich hinter dem nächsten Hügel, das war wirklich beängstigend und da haben wir in der Tat wenig geschlafen!
Naja, in den schmalen Booten hätte Angst gehabt, dass mir da irgendwas bissiges oder giftiges vom Ufer aus auf den Schoß springt…
Nee das nicht, soviel giftiges gibt’s da nicht, anders als in Australien!