Der ausführliche Bericht: Unterwegs im Osten Kanadas und der USA - 32 Tage „Verrückt nach Meer“

  • Liebe Siegrid @uschisiggi

    ich bin ganz hin- und hergerissen zwischen Begeisterung über Deinen wieder einmal supertollen ausführlichen Reisebericht :thumbsup: und schlechtem Gewissen wegen der vielen Mühe, die wir Dir aufbürden. :/
    Du passt aber gut auf Dich auf, dass es Dir nicht zu viel wird, ja?

    Ganz lieben Dank für die viele Zeit und Mühe!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Elisabeth

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • 08.10.2017 von Toronto nach Ottawa / Kanada
    Unser heutiges Ziel ist Ottawa. Die Hauptstadt Kanadas werden wir erst mit mehreren Zwischenstopps am frühen Abend erreichen.

    In unserem Reiseprogramm steht:
    Zeitiges Frühstück im Hotel und Abfahrt Richtung Ottawa. Sie besuchen das landschaftlich schöne Gebiet des Thousand-Islands-Nationalpark. Genießen Sie die Aussicht vom „1000 Islands Tower“. Es bieten sich fantastische Ausblicke über den Nationalpark und den St.-Lorenz-Strom. Unterwegs Gelegenheit zum individuellen Mittagessen in Kingston am nördlichsten Ende des Ontariosees gelegen. Hier befindet sich die Mündung des Sankt-Lorenz-Stroms. Anschließend fahren Sie weiter nach Ottawa. Dort angekommen, unternehmen Sie eine Rundfahrt durch Kanadas Hauptstadt, kultureller Mittelpunkt des Landes mit einer Vielzahl Museen und einer nationalen Kunstgalerie. Sie passieren die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, u.a. den Rideau-Kanal, das Botschafts- und Regierungsviertel und den Parlamentshügel. Abendessen in einem Restaurant und Übernachtung im Lord Elgin Hotel

    Wir haben Urlaub, da stört es sehr, dass bereits um 5 h früh der Wecker klingelt. Nützt aber nichts! Nach einem Besuch im Bad packen wir unsere sieben Sachen zusammen. Da außer uns sich noch fast alle Hotelgäste im Tiefschlaf um 5.45h! befinden, hält sogar umgehend ein Fahrstuhl, und wir kommen problemlos zum Frühstück in die Lobby.
    Noch gestern befürchtet, gibt es dann doch kein Koffertransport / Fahrstuhlchaos, und die Koffer passen später sogar alle wieder in den Stauraum des für die Weiterfahrt nach Ottawa neu eingesetzten Busses.

    Das Wetter meint es gut mit uns. Es ist zwar bedeckt, aber trocken. Jetzt heißt es erst einmal Strecke machen, aber Berti (ich habe unsere Fotos durchgeschaut, aber leider kein Bild von ihr gefunden) erzählt nicht nur etwas über die Geschichte Kanadas, sondern preist auch den nächsten Stopp „Big apple“ an: „Das muss man gesehen haben! Hier halten alle Reisenden, nicht nur wegen der Herzhäuschen!“
    Big apple? Das verbinde ich mit NYC. Was jetzt wohl kommt?
    Wir fahren knapp zwei Stunden später auf einen großen Autorastplatz, auf dem sich ein größeres Gebäude befindet: das Big apple. Es wird wohl im Volksmund so genannt, weil es hier sehr viele Produkte zu erwerben gibt, die rund um den Apfel hergestellt werden vom Saft, über Kuchen bis zum Kompott / Marmelade.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    30 Minuten Zeit werden uns zugestanden, um hier einkaufen zu gehen. Und eine Empfehlung bekommen wir noch mit auf den Weg, evtl. schon an Verpflegung für den Tag zu denken, denn auch in Kingston, dem nächsten Stopp, sind lediglich 60 Minuten Pause vorgesehen. Da könnte es knapp werden für einen Restaurantbesuch.
    Wir beherzigen den Ratschlag, kaufen getrocknete Apfelringe und Apfelmuffins. Auch Kekse als Notverpflegung sind nicht schlecht. Eine Apfelzimtbrezel sieht lecker aus, schmeckt dann später leider etwas zäh.

    Pünktlich geht es weiter, wobei wir der Meinung sind, dass Big apple sein kann, aber nicht muss. Aber ok, vielleicht musste einfach der Busfahrer eine Pause einlegen. Das hat Berti aber nicht expliziert erwähnt.

    Nach weiteren 90 Minuten Fahrt erreichen wir die 120.000 Einwohner zählende Stadt Kingston in der kanadischen Provinz Ontario. Sie liegt am nordöstlichen Ende des Ontariosees. Hier geht der See in den Sankt-Lorenz-Strom über und die Thousand Islands beginnen. Von 1841 bis 1844 war Kingston sogar Hauptstadt der größten britischen Kolonien in Nordamerika. Zahlreiche Kalkstein-Gebäude stammen noch aus dieser Zeit.

    Die Stunde Aufenthalt nutzen wir für einen Spaziergang. Es ist inzwischen recht warm geworden und die Sonne scheint sogar. Restaurants in der näheren fußläufigen Umgebung hätte es hier am Bushalt übrigens gar nicht gegeben, nur einen mobilen Grillstand am Wasser, der aber dem Ansturm gar nicht gewachsen ist.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Bis ins frühe 20. Jahrhundert war Kingston übrigens eine wichtige Hafenstadt an den Großen Seen mit bedeutendem Schiffbau und Lokomotivenproduktion. Heute gibt es diese Schwerindustrie weitgehend nicht mehr.

    Überall am Wasser sehen wir typischen Wehrtürme, sogenannte Martello-Türme - um das Jahr 1800 von den Briten mit dünnen Mauern zum Land, aber dicken zur Seeseite hin entwickelt, um den Feind, hier die Franzosen, zu vernichten.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    LG
    Siegrid

    2 Mal editiert, zuletzt von uschisiggi (21. Oktober 2018 um 19:22)

  • Bald geht es weiter entlang der 1000 Islands

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    über eine Brücke auf eine kleine Insel zu einem Aussichtsturm.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Von der Besucherplattform in 130 m Höhe hat man eine schöne Aussicht auf die Brücke und einige der 1.000 Inseln

    .

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Und wie sind die 1.000 Inseln überhaupt entstanden? Das wissen die Ureinwohner Kanadas ganz genau. Es war Manitou, der dieses Paradies in eine Wolldecke gewickelt zum Himmel tragen wollte, weil die Menschen nur Streit miteinander hatten. Auf dem Weg dorthin hat er dieses wunderbare Fleckchen Land leider verloren. Das Paradies zersplitterte in 1.000 Teile bzw. eben diese kleinen, wunderbaren Inseln.

    Fortsetzung folgt, aber heute leider nicht mehr

    LG
    Siegrid

  • Das ist ja eine schöne Geschichte zu den Inseln :thumbsup:
    Freu mich auf jede Fortsetzung!
    Schönen Sonntag noch
    Susanne

  • noch 2017-10-08 es geht weiter mit Ottawa / Kanada

    Nach weiteren 90 Minuten Fahrt ist unser heutiges Tagesziel Ottawa, die Bundeshauptstadt Kanadas erreicht. Die Stadt zählt knapp 900.000 Einwohner, ist offiziell zweisprachig englisch / französisch, wobei die englische Sprache doch überwiegt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Bekanntestes Bauwerk und damit auch Fotomotiv ist der Parlamentshügel am Südufer des Ottawa-Flusses. Auf ihm befinden sich die historischen neogotischen Gebäude des kanadischen Parlaments, entstanden ab 1859. Beeindruckend vor allem der 92m hohe Peace Tower.

    Wir sind auf einer Stadtrundfahrt, die bekanntlich immer nur einen ersten Überblick verschafft. Zeit für individuelle Besichtigungen fehlt uns leider. Da müssen wir wohl noch einmal wiederkommen.

    Berti lotst unseren Bus zunächst zum Historischen Museum der Stadt. Wir werfen einen ersten Blick in das Foyer des Gebäudes

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    und können hier auch kostenlos Herzhäuschen besuchen.
    Zum einen ist das Museum architektonisch äußerst sehenswert (es soll angeblich nur eine einzige Ecke im gesamten Gebäudekomplex geben), zum anderen bietet es von einem Seitenausgang aus, einen wunderbaren ersten Blick auf den Parlamentshügel.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Und ein hübscher japanischer Garten ist hier auch zu bewundern.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Alles nur eine Stippvisite, die Appetit auf eigene Erkundungen macht.
    Weiter geht die Busfahrt durch die Stadt, die viele moderne Gebäude zu verzeichnen hat. Attraktive Museumsbauten und Markthallen locken zu einem Besuch.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Dann stehen wir vor dem gewaltigen Parlament mit seinen zahlreichen Nebengebäuden und der Himmel reißt sogar noch einmal auf.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Wir bekommen 45 Minuten Freizeit, um uns auch hier einen Überblick zu verschaffen, bevor wir dann gegen 18h unser vier Sterne Hotel LORD ELGIN erreichen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Dieses ist auch in einem historischen Gebäude untergebracht, macht aber einen sehr guten Eindruck.Mit einem gemeinsamen Abendessen in einem fußläufig zu erreichenden Restaurant beenden wir den Abend. Fotos haben wir irgendwie nicht gemacht. Aber lecker war es und zuzahlen mussten man nur eigene alkoholhaltige Bestellungen.Morgen geht es dann nach Montreal zu einer Stadtrundfahrt und anschließenden Einschiffung auf die MS ARTANIA.

    Ach ja, und hier sehr ihr die überall in Kanada verbreiteten Outdoorstühle

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Fortsetzung folgt

    LG
    Siegrid

    4 Mal editiert, zuletzt von uschisiggi (21. Oktober 2018 um 19:27)

  • So langsam glaube ich, dass ich doch nochmal die Verwandschaft in Montreal besuchen muss, inklusiv der Wiederholung meiner damaligen Rundreise. Ottawa habe ich gar nicht so schön in Erinnerung. Und das Museum gab es vielleicht damals noch gar nicht.
    Wirklich schön deine Bilder!
    LG Susanne

  • Hallo Siegrid @uschisiggi,
    das sind ja tolle Fotos von einer mehr als interessanten Stadt. Besonders beachtenswert finde ich das Historische Museum.
    Freue mich schon auf Montreal.
    Schönen Sonntag noch
    Verena

    Ja, das hat uns auch gleich fasziniert. Gerne hätten wir die eine oder andere Ausstellung besucht, aber das ist dann eben die Krux, wenn man organisiert unterwegs ist.

    Auch wenn wir jetzt noch nicht in Montreal angekommen sind, so kann ich doch schon sagen, dass uns das von Phönix angebotene Vorprogramm sehr gefallen hat. Es hat naturgemäß vieles nur angeschnitten, aber durchaus Lust auf mehr vermittelt.
    Für alle die es interessiert, das Vorprogramm mit vier Übernachtungen und gewissermaßen Halbpension, allen Eintrittspreisen , dem Bustransfer und natürlich dem Mehrpreis des Direktfluges nach Toronto statt Montreal betrug rd. 1.000 € pro Person .
    Wie wir später an Bord der Artania erfahren haben, gab es auch von Montreal aus für alle Gäste, die die komplette 44 tägige Kreuzfahrt Hamburg - Montreal - Hamburg gebucht hatten, ein zweitägiges Ausflugsangebot Montreal - Niagarafälle - Montreal, das von rd. 250 Gästen wahrgenommen worden ist.
    Hier waren für rd. 7 Stunden Bushinfahrt, Besuch Niagarafälle am Abend, Übernachtung, Niagarafälle am frühen Vormittag, 7 Stunden Busrückfahrt rd. 650 € pro Person fällig.
    Nein danke, sage ich bloß.
    Da hat uns unser gebuchtes Vorprogramm mehr überzeugt.

    LG
    Siegrid

  • Ottawa habe ich gar nicht so schön in Erinnerung. Und das Museum gab es vielleicht damals noch gar nicht.


    Ich zitiere mal aus wikipedia
    "Das jetzige Gebäude am Ottawa-Fluss wurde am 29. Juni 1989 eröffnet. Es gilt als ein Meisterwerk der
    Architektur, wurde jedoch wegen der hohen Kosten kritisiert. Es wurde von Douglas Cardinal entworfen. Da es die Landschaft und die Kulturen Kanadas repräsentieren soll, wurden nur einheimische Materialien für den Bau verwendet. Die Formgebung nimmt zahlreiche Elemente der indigenen Kulturen auf."

    LG
    Siegrid

  • Hallo Siegrid,
    sehr gerne bin ich mit euch unterwegs und schwelge in Erinnerungen.
    Mir haben die Niagarafälle am besten dort gefallen, wo ihr eure letzte Freizeit hattet. Dort, wo das Wasser so von rechts kommend runterstürzt. Die "amerikanischen" berühmten Niagarafälle empfanden wir als recht enttäuschend.
    Schmunzeln musste ich bei deiner Beschreibung des Hotelgewusels und der Fahrstühle... kommt mir sehr bekannt vor.
    Wir mußten nach Farben fahren, um das ganz zu beschleunigen hielten die jeweiligen Farben nur in bestimmten Stockwerken... das hätten sie uns Dölmern vom platten Land aber deutlicher erklären müssen :thumbsup: .
    Ich freue mich schon auf die Weiterfahrt.(aber lass dich nur nicht hetzen von uns, wir warten auch gerne mal etwas)
    LG Regina

    Externer Inhalt www.pooldeck24.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ostsee Highlights: Natur & Kultur pur vom 14.09. bis 26.09.2026 mit der Vasco da Gama

    Externer Inhalt www.pooldeck24.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Zeitlose Kanaren ab/bis Hamburg 03.01.-22.01.2027

    Externer Inhalt www.pooldeck24.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Rund um die britischen Inseln vom 15.05. bis 01.06.2027 mit der Vasco da Gama

  • 09.10.2017 von Ottawa nach Montreal / Kanada und Einschiffung
    Wir schauen aus dem Fenster – es regnet leider, sogar in Strömen. Also erst einmal nach unten zum Frühstück und dann schauen wir weiter. Das Restaurant ist klein, das Angebot nur durchschnittlich und der Kaffee eigentlich nicht genießbar. Gemütlich frühstücken ist irgendwie anders, aber eben auch gar nicht so früh um 6.45h schon wirklich machbar.

    Die Zeit bis zur Abfahrt nutzen wir noch das free wifi des Hotels und skypen sogar noch mit der Familie daheim. Um 8.45h ist alles Gepäck in Bus Nr. 2 verladen. Vor uns liegt jetzt nur noch eine etwa 90 minütige Fahrt nach Montreal.
    Und obwohl es regnet, genießen wir die Fahrt. Entlang der Schnellstraße ziehen sich die kanadischen Wälder, eine Mischung aus Nadel- und Laubbäumen. Die klassische Herbstfärbung hat eingesetzt, die vielen Ahornbäume zeigen sich in herrlichem rot.

    Wir haben Glück und genau den INDIAN SUMMER Zeitpunkt erwischt. Nur fotografieren aus dem fahrenden Bus, das geht auch wegen des Regens leider nicht, und so bleibt nur ein „vor sich hin träumen“, aber auch das ist sehr entspannend und schön.…. wenn da nicht unsere Berti wäre, die jetzt redet ohne Punkt und Komma, immer in der gleichen Stimmlage und über Fakten, die so recht niemanden im Bus vom Hocker reißen. Aber vielleicht irre ich mich da auch?
    Noch wenige Stunden, dann hat sie ihren Job erledigt. Wir hören, dass sie schon morgen wieder on tour ist. Dieses Mal gleich 10 Tage mit einer Gruppe. Man kann sich seinen Reiseleiter leider selten aussuchen!

    Wir werden - in Montreal angekommen - an einem der zahlreichen Eingänge zur bekannten Untergrundstadt herausgelassen. Auf eine eigentlich vorgesehene Stadtführung zu Fuß verzichten wir freiwillig aufgrund des starken Dauerregens.

    Die „Ville Souterraine“ oder auch weltgrößte, unterirdische Stadt verbindet auf bis zu drei Etagen alle wichtigen Gebäude der Innenstadt Montreals und besteht auf fast 30 km Länge aus Tunneln, Passagen und Plätzen, in die fast 2.000 Läden, Restaurants, Cafés aber auch ganze Kaufhäuser sowie Kirchen(!) integriert sind.
    Tagtäglich verkehren hier über eine halbe Million Menschen im Sommer wie in Winter, wobei es gerade im Winter bei Eis, Schnee und Frost oberhalb äußerst praktisch ist von der Wohnung über den Fahrstuhl in die U-Bahn zu gelangen und von dort zur Arbeit, zum Einkauf oder ins Restaurant. Und das ganze ohne Winterkleidung.
    Berti weiß von noch mehr Superlativen zu berichten. So gibt es mindestens 40 Kinos, Theater, Konzertsäle, Museen und sogar eine Eislaufbahn unter Straßenniveau. Auch viele Hotels besitzen einen direkten Zugang zur Unterwelt.
    Heute ist allerdings Sonntag und noch dazu thanks giving, da ist nicht allzu viel geöffnet auf dem kurzen Teilstück, dass wir uns ansehen. Einen ersten Eindruck gewinnt man aber natürlich trotzdem.

    Eine Stunde später geht es mit dem Bus in die Nähe der katholischen Kathedrale Notre Dame. Es regnet immer noch und nicht zu wenig. Mit Regenschirm bewaffnet, übrigens das einzige Mal während der kommenden Wochen, geht es jetzt zu Fuß in die Altstadt in ein historisches Restaurant.
    An das dort servierte Mittagessen habe ich keine bleibenden Erinnerungen mehr, nur dass es sich doch ziemlich in die Länge gezogen hat. Ich frage das Servicepersonal nach free wlan, bekomme den Zugangscode eingetippt und kann so die Zeit sinnvoll nutzen.

    Gar nicht so groß von Berti angekündigt (oder aber ich habe es einfach überhört?) erscheint Anne-Marie, eine deutschsprechende Stadtführerin, im Restaurant, die uns mit dem Montrealer S..wetter jetzt doch noch versöhnen möchte.
    Flotten Schrittes entert sie mit uns, also nur mit Bertis Gruppe, die Kathedrale Notre Dame. Eintritt p.P. eigentlich 6 Can$, aber wir müssen nichts bezahlen.
    Wir sind sprachlos ob der Pracht.

    Anne-Marie aber sammelt ihre Schäfchen und steuert erst einmal auf leere Kirchenbänke zu. Dort gibt sie eine kurze Einführung und informiert uns über die sehenswerten Details, bevor wir etwas eigene Zeit haben zur Erkundung der Kirche.
    Natürlich möchte Anne-Marie uns auch noch mit der unterirdischen Stadt an anderer Stelle bekannt machen. Stolz ist sie zum Beispiel auf die gummibereiften U-bahnwagen, die fast geräuschlos in der Unterwelt verkehren.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ohne weiteren Stopp geht die Stadtrundfahrt weiter, wobei es jetzt Anne-Marie ist, die es übernommen hat über Land und Leute noch einiges Wissenswerte zu berichten.

    LG
    Siegrid

    3 Mal editiert, zuletzt von uschisiggi (21. Oktober 2018 um 19:27)

  • Um 16.30h erreichen wir schließen den Hafen und damit natürlich auch die Artania.

    Die Artania in Daten

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    33.348 BRT – Bj 1984 – 231m lang – 29m breit – 1.200 Passagiere – 420 Crewmitglieder
    Kapitän: Elmar Mühlebach, 2. Offizier: Christian Baumann, KD: Manuela Bzdega

    Unsere Koffer werden direkt entladen, wir müssen uns um nichts kümmern. Nach Passkontrolle und Sicherheitsschleuse erfolgt die Einschiffung auf dem Schiff in der Atlantik-Lounge, wo wir unsere Bordkarten erhalten, schnell und ohne Wartezeit.
    Man schafft es kaum, das zur Begrüßung angebotene Glas Sekt zu leeren. Unsere Pässe werden zusammen mit Esta einbehalten.

    Es geht jetzt umgehend auf unsere (Balkon)-Kabine auf dem Jupiterdeck 7, die wir insofern kennen, haben wir sie doch in 2016 bereits in Kiel besichtigt. Für Phönix-Neulinge ist sicherlich erwähnenswert, dass es zumindest in der von uns gebuchten Kabinenkategorie kein klassisches Doppelbett gibt, sondern ein sehr gutes, verwandelbares Sofabett sowie ein klassisches Wandklappbett.
    Man könnte das Sofabett zwar jeden Abend an das heruntergeklappte Wandbett schieben, hat dann aber keinen freien Zugang zum Balkon mehr. Darüber hinaus lagern wir unsere Koffer unter dem Sofabett, auch hier wäre dann tägliche Schiebearbeit notwendig. Also lassen wir das Ganze, es stört uns eigentlich auch nicht.
    Wir kennen diese Bettkonfiguration ja auch schon von der Amadea im letzten Jahr.
    Und während Roland sich mit dem Sofabett ganz gut arrangiert, braucht es bei mir einige Tage, mich mit der Breite von nur 80 cm anzufreunden. Gar nicht so einfach, wenn frau daheim 100 cm zur Verfügung hat.
    Noch ein Tipp: das Wandklappbett war mir schon auf der Amadea Matratzen mäßig zu hart, ich habe mir deshalb gleich am ersten Abend als zusätzliche Unterlage einen 5 cm dicken Topper bestellt. Zusammen mit meinem neuen, mitgebrachten Tempur Reiseschlafkissen stand einer ungestörten Nachtruhe dann nichts mehr im Wege.

    Die Kabine ist mit allem ausgestattet, was man so benötigt. Im Doppelschrank sind die Schwimmwesten untergebracht. Es gibt eine kostenpflichtige Minibar und eine Nespresso-Maschine. Hier wird eine verbrauchte Kapsel mit 1 € berechnet, wir hatten eigene Kapseln mitgebracht und diese problemlos genutzt.
    Das Bad ist ausreichend groß, modernisiert und verfügt über eine großzügige Duschkabine mit Glasabtrennung.
    Die nachstehenden Aufnahmen sind bereits in Kiel aufgenommen worden. Wir haben einfach vergessen, am Anreisetag gleich sofort Fotos zu schießen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Was ist sonst noch zu bemerken? Auf dem kleinen Glastisch begrüßen uns eine Flasche Sekt, Pralinen, ein Obstkorb und frische Blumen. Silberservice. Bademäntel liegen parat, dazu als Präsent zwei Phönixtaschen, ein großer Phönix-Kaffeebecher und natürlich die vorab gebuchten Ausflugstickets.

    Ein paar Minuten später treffen schon unsere Koffer ein. Bis zum Abendessen sind bereits alle ausgepackt und der Inhalt verstaut. Alles ganz entspannt. Da wird über Nacht im Hafen liegen, findet die SNRÜ auch erst morgen statt.

    Ein schneller Blick vom Balkon auf da regenfeuchte Montreal

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Nach einem ersten Abendessen im Büfett Restaurant geht es noch auf ein Bier und einen Cocktail in Harrys Bar,

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    wo wir nicht nur auf unsere weitgereiste Schuhtasche (für Nicht-Insider: sie ist bereits seit Hamburg an Bord), sondern auch auf unsere Bekannten stoßen.

    Wir sind angekommen in unserem Zuhause für die nächsten vier Wochen.

    Fortsetzung folgt

    LG
    Siegrid

  • Das war bestimmt ein sehr emotionales Wiedersehen so zwischen Frau und Schuhen ;-)

    Die unterirdische Stadt ist bestimmt im Winter genial bei den dortigen Temperaturen.

    LG Susanne

  • Das war bestimmt ein sehr emotionales Wiedersehen so zwischen Frau und Schuhen

    ja schon, aber ich hatte - mal wieder - viel zu viele dabei und dabei schwöre ich mir vor jedem Kofferpacken: weniger ist mehr und einfach auch besser zu transportieren. Mal sehen, ob ich es irgenwann schaffe, die Menge Schuhe / Kleidung zu reduzieren.
    Noch 143 Tage bis zu unserer Anreise Dubai. 30 kg Freigepäck von Emirates reizen einfach dazu, ausgenutzt zu werden.

    LG
    Siegrid

  • <p>Liebe @uschisiggi&nbsp;</p>

    <p>Bin auch schon da, wie immer leider zu sp&auml;t aber noch rechtzeitig vor dem Ablegen. Freue mich sehr auf den ausf&uuml;hrlichen Bericht und habe den &quot;Vorbericht&quot; schon verschlungen, vielen Dank daf&uuml;r. Verspreche ab jetzt immer p&uuml;nktlich zu sein.</p>

    LG Elke :Treffen:


    Externer Inhalt www.pooldeck24.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Weihnachts und Silvesterreise Kanaren mit Lanzarote und Madeira mit der neuen MS1

  • 10.10.2017 Montreal / Kanada – Ganztagesausflug Laurentians
    Heutige Abfahrt mit Ziel Québec ist für 20h vorgesehen. Letzter Einschiffungstermin ist allerdings 18.15h und auch die Seenotrettungsübung ist bereits für um 18.30h angesetzt.

    Im heutigen Tagesprogramm, das jeweils bereits am Vorabend gegen 18h auf die Kabine geliefert wird, und eigentlich auch in fast allen folgenden Tagesprogrammen finden wir den Hinweis: “Es ist verboten, Lebensmittel jeglicher Art, Pflanzen, früchte und tierische Produkte von Bord mit an Land zu nehmen. Es werden stichprobenartige Kontrollen durchgeführt. Bei Zuwiderhandlungen werden Bußgelder verhängt!“
    Daran halten wir uns selbstverständlich, haben aber in keinem Hafen Stichprobenkontrollen gesehen / erlebt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Dem Tagesprogramm entnimmt man dann auch immer, wann und wo ein gebuchter Phönix Ausflug startet.
    Der Treffpunkt unseres Ganztagestagesfluges ist die große Atlantik Lounge auf Deck 3 um 8.45h - Zeit genug also, um gemütlich zu frühstücken. Hier hat man auf der Artania mehrere Möglichkeiten. Da gibt es bereits ab 6.30h ein „Early Bird“ Angebot mit Kaffee, Tee und Gebäck in der Pazifik Lounge auf Deck 9, das wir allerdings nie genutzt haben. Zumindest ich bin auf eher ein „late bird“, der so ab 8 h die Augen öffnet.
    Ab 7.00h öffnen die beiden gleichwertigen Restaurants Vier Jahreszeiten (Deck 2) und Artania (Deck 3), eine weitere halbe Stunde später das Büfettrestaurant Lido (Deck8). Hier gibt es täglich sogar noch ein Spätaufsteher-Frühstück (heute z.B. von 9.30h – 10h), das wir allerdings auch nie genutzt haben. Insofern kann ich über dessen Umfang nichts berichten.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Jetzt heißt es aber erst einmal aufstehen. Roland hat den Wecker gnadenlos auf 6 Uhr programmiert.
    Wir entscheiden uns spontan für das Artania Restaurant und bleiben ihm bis auf wenige Ausnahmen auch treu. Hier sind die Tische schon zum Frühstück mit weißen Tischendecken und Stoffservietten eingedeckt. Der Kaffee oder Tee wird dann serviert, das Frühstück selbst stellt man sich am zentral aufgebauten Büfett selbst zusammen. Frisch zubereitete Eierspeisen wie Omelette oder Spiegelei bestellt man andererseits direkt beim Kellner.
    Nicht jeden Tag verfügbar, aber ab und an, gibt es zusätzliche Angebote zum Frühstück. Heute: gefüllte Croissants.
    Wir lassen uns Zeit beim Frühstück, denn das ist besonders für mich wichtig für einen guten Start in den Tag. Startklar für die Tagestour mit Ausflugsticket, Pass und Bordausweis suchen wir bald danach die Atlantiklounge auf. Hier werden die Tickets kurz kontrolliert und die Teilnehmer in die je nach Ausflug vorgesehenen Sitzreihen platziert. Jede einzelne Sitzreihe wird später aufgerufen, anschließend tauscht man einen abtrennbaren Abschnitt seines Ausflugstickets gegen ein Busticket ein. Das Ganze funktioniert reibungslos.

    Was erwartet uns heute? Phönix schreibt:
    Nach etwa 1,5 Std. Busfahrt erreichen Sie die Laurentians, eine der ältesten Bergketten der Welt. Das Gebiet mit seinen mehr als 380 Seen gilt als Naherholungsgebiet Montreals. Im Herbst ist die ganze Region in ein feuriges Farbenmeer getaucht, und unzählige Besucher bewundern die Schönheit der leuchtenden Herbstwälder im "Indian Summer". Sie besuchen den Ort St.Sauveur und haben hier etwa 45 Minuten Freizeit für eigene Erkundungen. Anschließend fahren Sie weiter zum Mont Tremblant. Er ist mit 935 m die höchste Erhebung der Bergkette. Eine Gondelseilbahn bringt Sie zum Gipfel. Nach dem Mittagessen haben Sie etwas Freizeit für eigene Erkundungen. Rückkehr am Nachmittag nach Montreal.

    Die Sitzverteilung im Bus erfolgt einigermaßen diszipliniert. Der Bus ist nicht ganz besetzt, so dass Roland und ich sogar noch jeweils einen Doppelsitz ergattern können. Ist ja immer praktisch für den Rucksack und die Kameras Platz zu haben. Als ortsansässige Reiseleitung ist eine junge, englisch sprachige Kanadierin mit im Bus sowie als Reisebegleitung und Übersetzerin Elke vom Phönix-Team.

    75 km nordwestlich von Montreal liegt der idyllische Ort Saint Sauveur. Hier legen wir nach einer guten Stunde Busfahrt eine erste Pause ein. Öffentliche, saubere Toiletten sind vorhanden und ein kurzer Spaziergang durch den hübschen Ort ist durchaus lohnenswert.Zudem ist es angenehm warm und die Sonne scheint. Herz, was willst Du mehr.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Schon viel zu schnell geht es weiter. Jetzt allerdings erst einmal in ein schönes, am See gelegenes Restaurant

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    im Hotelkomplex

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Hier erwartet uns ein ausgezeichnetes Mittagessen mit Wein wahlweise Bier. Und free wifi entdecke ich natürlich ebenfalls.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    LG
    Siegrid

    2 Mal editiert, zuletzt von uschisiggi (21. Oktober 2018 um 19:30)