Unsere erste Kreuzfahrt - Traumreise auf Traumschiff - Nordlandtour mit Mein Schiff 4 – Bergen bis Trondheim - 19. Juni bis 30. Juni 2017

  • Hall @murmafan
    ich bin auch noch mit aufgesprungen und fahre mit Euch in den hohen Norden! Bin gespannt Was Ihr auf Eurer ersten Kreuzfahrt alles erlebt habt
    Viele Grüße
    Dani

    Reiseberichte:
    Dubai mit der MS5

    Karibik ab La Romana mit TUI MS5

    New York und Karibik 2015 mit AIDA Luna

    Karibik mit AIDA 2014

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Vielen Dank. Ich freue mich über jeden Mitfahrer.
    Gruß Doris

  • Ich freue mich über jeden Mitfahrer.

    Hallo @murmafan

    auch ich bin gerne dabei :)

    Danke für Deinen ausführlich geschriebenen Reisebericht von Eurer ersten Kreuzfahrt.

    Da es für mich ab Montag auf Nordland-Tour geht, sauge ich in den letzten Tagen (kann ja jetzt schon fast sagen Stunden... ;) ) voller Vorfreude alles auf, was mit dem Norden zu tun hat.

    Bin gespannt, wie es bei Euch weitergegangen ist.

    LG
    Camper

    Externer Inhalt www.pooldeck24.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt www.pooldeck24.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
  • Erstmal ein freundliches Hallo und Ahoi an alle.
    Ich bin neu hier im Forum und freue mich sehr darüber, diesen Thread entdeckt zu haben, denn auf dieser wunderschönen Reise waren wir auch und bin jetzt gespannt auf Deinen Bericht und in wie weit wir manches ähnlich erlebt haben.

    Darf ich ab und zu etwas anfügen oder eigene Erfahrungen ergänzen?

  • Hallo @eisbarbesucher

    <3 lich Willkommen im Wohlfühlforum und viel Spaß hier.
    Selbstverständlich freuen wir uns über Kommentare und Erfahrungen
    von dir.

    Liebe Grüße
    Nordlichter64

    Das Leben ist zu kurz für irgendwann (unbekannter Autor)


    Vom 22.01.27 - 27.02.27 mit der Mein Schiff Flow von Hamburg in die Karibik und zurück<3

    *MeinSchiff*

  • Darf ich ab und zu etwas anfügen oder eigene Erfahrungen ergänzen?

    Dafür bist du doch hier :thumbsup:

    *herz* lich willkommen

    LG Susanne

  • @murmafan
    ich komm auch noch mit. Ich mag den Norden, war schon zwei Mal in diese Richtung unterwegs. Und ich mag Deinen Schreibstil.

  • Hallo zusammen, wir sind auch ganz entspannt am Tag zuvor angereist, haben aber am Fischereihafen übernachtet und dort auch gut gegessen.
    Am Montag waren wir dann sehr zeitig auf dem Kühne&Nagel Parkplatz und mit der Übergabe der Koffer und des Autos hat alles wunderbar funktioniert.
    Allerdings haben wir, da wir uns recht lange auf dem Aussichts"balkon" aufgehalten haben, den Beginn des Check-Inns verpasst und mussten uns dann in die lange Schlange einreihen. Es ging aber recht gut voran und wir haben ca eine knappe Stunde gebraucht bis wir an Bord waren. Dort war es aber noch recht leer und so sind wir zur Überschaubar und haben etwas getrunken.
    Die Rettungsübung fand für uns im Theater statt, das fand ich recht angenehm. Wir konnten sitzen und die Sicht auf den Film war gut. Vor zwei Jahren fand die Übung für uns im Casino statt, das empfand ich als sehr unangenehm und gedrängt. Da war das Theater sehr angenehm dagegen.
    Wir frühstücken traditionell immer sehr früh und am ersten Seetag waren die Restaurants, obwohl wir schon einen Kaffee auf dem Balkon hatten, noch geschlossen. So haben wir uns dann am Automaten beim Gosch erstmal noch einen Kaffee geholt und ihn in Ruhe draußen mit Aussicht aufs Meer getrunken (war ja schönes sonniges Wetter) bevor wir dann frühstücken gingen.
    Mir persönlich schmeckt der Kaffee aus den "einfachen" Kaffeeautomaten übrigens besser als aus denen, die auch Milchkaffee etc. machen können. Aber es ist ja schön, dass es so viele Möglichkeiten gibt und lustigerweise war an "meinem" Automaten die Schlange auch meist kürzer als an dem variantenreicheren.
    Den Seetag an sich haben wir uns mit entspannen, essen, trinken und schwimmen verbracht. Abends im Theater haben wir noch Plätze bekommen.
    In den Bedienrestaurants fand ich es teilweise recht voll und nicht immer angenehm, dass man mit anderen Leuten zusammen essen musste. Manchmal möchte man ja gerne nur zu zweit sein. Nach einer Weile haben sich dann aber die Zeiten herauskristallisiert, zu denen die Restaurants etwas leerer werden und genügend Tische vorhanden sind.

    Und jetzt bin ich sehr gespannt, was murmafan über das schöne Bergen schreibt und was sie dort unternommen haben.
    P.S.: Der Cocktail SwimmingPool gehört auch zu meinen Favoriten.

  • @eisbarbesucher und @murmafan

    Das sieht ja nach traumhaftem Wetter aus! Hoffentlich hab ich nächstes Jahr auch so viel Glück :-)

    Lg Tina

  • Hallo zusammen,

    bevor es weiter geht, vielen Dank an alle, die mit mir mitfahren und mitlesen, an alle, die diese oder so eine ähnliche Nordlandreise bereits hinter sich und ganz besonders an diejenigen, die sie noch vor sich haben. Vielleicht helfen meine Schilderungen ja weiter. Ich freue mich darüber, über Eure Antworten und Anmerkungen, die große Resonanz und das Interesse, auch über das Lob für mein Geschreibsel usw :thumbup: . Ich kann hier gar nicht jeden einzeln aufführen, aber ich lese natürlich alles. So macht mir das Schreiben noch mehr Spaß und unsere schöne Nordlandreise bleibt somit in meiner Erinnerung lebendig.

    @eisbarbesucher
    habe ich das nun richtig verstanden, dass Ihr zeitgleich die gleiche Reise wie wir gemacht habt :?::) Das ist ja witzig. Klar freue ich mich über Deine Ergänzungen oder Deine Ansichten. Viele Dinge sind ja Geschmacksache und was ich gut finde, muss ein anderer ja nicht so empfinden. Das ist ja auch gut so. Also, wenn Du anderer Meinung bist oder Deine Sichtweise dazu anbringen möchtest, sehr gerne.

    Also denn ... gleich geht's weiter...

  • @murmafan

    Freu mich drauf... :-)

  • Unsere erste Kreuzfahrt – Mein Schiff 4 - Nordlandroute - von Bergen bis Trondheim - 19.06. bis 30.06.2017
    TEIL 3 Reisebericht
    BERGEN, Mittwoch 21. Juni 2017

    Heute war BERGEN angesagt, unser erster Hafen und unser erster Landgang. Als ich morgens um ca. 05:00 Uhr erwachte und den Balkon betrat – oh freufreu :freude: … Land in Sicht – so schön. Waren das Schären? Ja, das waren sie. Bergen wird ja auch als Tor zu den Fjorden bezeichnet. Ich bin nach einer Weile wieder zurück ins Bett und beim nächsten Aufwachen waren wir dann schon im Hafen – also an Land. Der Hafen machte deutlich, Bergen ist kein verschlafenes Städtchen und kein romantischer Hafen – da ist was los, Bergen ist Hafenstadt, von Wasser umgeben, es geht geschäftig zu und auch laut. Hallengebäude, Industrie, Frachtschiffe, Kreuzfahrtschiffe, Hurtigrutenschiffe, – also Hafenwelt. Wetter war – naja wolkig, noch kein Regen, kann aber kommen. Wir waren darauf eingestellt. Schließlich ist es auch bis zu uns vorgedrungen: Bergen ist die regenreichste Stadt Europas. :mistwetter:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Wir hatten für Bergen keinen Landausflug gebucht. Den ersten Landgang wollten wir gerne für uns individuell gestalten, ohne viele Menschen, naja, Menschen waren dann in Bergen auch genug. Wir konnten also erst mal ohne Druck und Hektik frühstücken und dann durften wir ja eigenständig das Schiff verlassen. Aber es zog uns schon raus, endlich wieder festen Boden unter den Füßen. Also wir gingen von Bord und staunten nicht schlecht über die hohen Sicherheitsbestimmungen. So haben wir das nicht erwartet. Aber das ist auch gut so. Gedränge oder Stau gabs hier nicht. Man durfte das Hafengelände nicht selbst betreten – fast wie am Flughafen – und mussten erst mit einem Shuttlebus aus dem Hafen gefahren werden und dann konnten wir mit anderen in die Stadt spazieren. Mit meinem eigenen Reiseführer und einer Stadtkarte machten wir uns mal auf den Weg. Zunächst also in Stadtmitte


    – und dann erst mal zur Info, wo ich mein WLAN aktivieren und erste WhatsApp nach Hause absetzen konnte.
    Während wir in der Info saßen und rausschauten, kam er der berüchtigte Bergen-Regen . Naja, trotzdem konnte ich nicht ewig in der Info sitzen bleiben, mein Mann wurde schon leicht nervös mit dieser ewigen Dattelei, wo er auf dem Schiff so froh war, dass mal Ruhe damit ist (ich gebe zu, ich whatsappe gerne). Ja was soll ich sagen, wir waren in Bergen, der regenreichsten Stadt in Europa – und es regnete. Es nieselte ganz leicht vor sich hin, nicht so schlimm und nicht so heftig, so eine halbe fast dreiviertel Stunde, dann war es vorbei. Unsere Jacken waren ja wind- und regendicht mit Kapuzen ausgestattet und wir sind ja auch nicht aus Zucker und können auch einen leichten Nieselregen ab. Aber auch wir können bestätigen, JA, in Bergen regnet es immer: Wir spazierten also erst mal bei Nieselregen über den Fischmarkt, über den man ja, wenn man aus der Info rauskommt, förmlich reingeleitet wird. Wir bestaunten und fotografierten die ausgelegten Fische, vor allem diese getrockneten Stockfische und Fische mit Scheren hatte es uns angetan. Dennoch blieben wir bei der Probe beim bekannten Lachs, jeder mal so ein halbes Lachsbrötchen zu norwegisch-teuren Preisen – ich glaube runde 5 Euro für ein halbes Lachbrötchen – aber wirklich sehr leckerer Lachs, kein geräucherter, sondern gebeizter. Der Fischmarkt gefiel uns sehr, und wir schlenderten eine ganze Weile durch – der leichte Nieselregen störte kaum, so kalt war es auch nicht und irgendwie wurde es schon weniger mit dem Regen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Am Ende des Fischmarktes sah man schon die hanseatischen Giebelhäuser von Brygge, man konnte sich also kaum verlaufen. Und siehe da, es hört auf zu regnen, :) Kapuze runter, Foto wieder raus. Das Hafenviertel Bryggen ist so schön wie auf den Postkarten und im Reiseführer. Diese schönen hanseatischen Giebelhäuser, in Klinker oder meistens Holz, in dem norwegisch-rot oder senfgelb waren ja nicht mehr ganz original, da sie ja bei den früheren Stadtbränden nicht verschont blieben, aber immer wieder wie im Original aufgebaut wurden. Daher sehen sie heute noch aus wie im 12. Jahrhundert. Bryggen wurde wegen der hanseatischen Baukunst in Norwegen bereits vor über 30 Jahren zum Weltkulturerbe ernannt. Wir liefen hoch bis zur Marienkirche und dann durch das alte Viertel am Bergen-Museum mit den Holzhäuern und Holzgängen zurück. Da gabs viel zu sehen, weshalb wir uns länger aufhielten und auch Geschäfte besuchten, Pullis aussuchten, aber keinen kauften. Schöne Waren, zwischendurch leider auch made in China, aber man merkte sofort welches die echten Norwegerpullis waren. Mützen, Schals und allerlei Wärmendes. Und immer wieder Trolle, Elfen und Elche – gehört in Norwegen einfach immer dazu und in jedem Souvenierladen zu kaufen.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Hafenviertel mit den Hotels gegenüber von Brygge

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Leider :( haben wir es versäumt, mit der Fløienbahn hochzufahren und Bergen von oben zu betrachten. Ein echtes Versäumnis.
    Mittags wurde das Wetter nämlich besser :thumbsup: , und das hätte sich gelohnt. Naja, beim nächsten Mal dann. ;)

    Bergen ist eine Großstadt, mit über 275.000 Einwohner, die zweitgrößte Stadt Norwegens. Und waaaaahnsinnig vielen Touristen. Kreuzfahrerstadt. Es war jede Menge los, viele Menschen, Autos, Verkehr. Trotzdem haben wir festgestellt, dass es gesittet, verhältnismäßig ruhig zugeht, der Verkehr geregelt läuft, die Norweger freundlich sind, nicht hupen, nicht drängen. Norweger mögen keinen Stress – hat später ein norwegischer Reiseführer uns erläutert, und das hat man auch in Bergen gespürt. Ich finde das gut – und davon können wir Deutschen etwas lernen. Die Norweger sind freundlich, hilfsbereit und überhaupt nicht deutschfeindlich, viele sprechen deutsch. Als ich ein junges norwegisches Paar ansprach und nach einem Briefkasten fragte oder wie er hier aussieht, sprachen sie mich auf Deutsch an und boten mir sogar an, das für mich zu erledigen. War aber nicht notwendig, weil ich gleich so einen roten Kasten sah und das Kärtle für Tante einwerfen konnte (was übrigens über eine Woche nach Hause brauchte :( ).

    Später gingen wir in ein Café, tranken Kaffee draußen auf einer Terrasse unter Heizstrahlern, was in Bergen oder in Norwegen gang und gäbe ist. Wir unterhielten uns mit Gästen nebenan, Schweizern, die auch mit Schiff unterwegs, mit der Costa und gerade auf dem Rückweg waren. Sie meinten, die Preise seien so wie in ihrer Schweiz, teuer – aber die Qualität der Waren immer gut. Wir mussten zustimmen.

    Auf dem Rückweg hörten wir noch der königlich-norwegischen Blaskapelle zu, die durch die City spazierte und musizierte. Ob es einen bestimmten Grund dafür gab, haben wir nicht in Erfahrung bringen können. Egal, nett wars.

    Dann machten wir uns auf den Weg zurück zu unserem bzw. Mein Schiff, erlebten erstmals die Kontrollen beim Einchecken nach einem Landgang, alles genau organisiert und geplant, schon beeindruckend – ich dachte wieder… wie im Flughafen, Taschenkontrolle, Durchleuchten, Kontrollieren – hoher Sicherheitsstandard. Den Nachmittag verbrachten wir dann auf dem Schiff. Das Wetter wurde immer schöner :thumbup: und mein Mann meinte, so nach dem vielen Landgang, Spaziergang und Trödeln tun ihm die Füße weh, wir gehen jetzt eine Runde schwimmen zum Ausgleich. Also, gesagt getan. Umgezogen, Bademantel mit, Handtücher geholt am Pooldeck – und dann er Richtung Außenpool. Ich hab erst mal abgewartet. Er signalisierte dann, Wasser eiskalt. Puh. Ich zog es vor, den Innenpool zu benutzen. Leider auch hier, Wasser zu kalt. Ehrlich, das war für einen Innenpool zu kalt. Anschließend keine abgetrennte Dusche, keine Umkleide :( . Also wieder auf die Kabine, geduscht, bequem angezogen. Ganz so begeistert waren wir nicht von unserem Schwimmausflug, obwohl wir ansonsten sehr gerne und sehr oft schwimmen gehen. Naja, wir sind in Norwegen, da kann der Außenpool keine 35 Grad haben, aber innen wäre ein bissle wärmer nicht schlecht. Wollen wir nochmals hoch auf Pooldeck und legen uns auf die Liegen?

    Och nein, auf unseren Balkon scheint doch grad die Sonne. Da blieben wir mit einer Tasse Kaffee – und saßen da bis zur Hafenausfahrt und sahen dieser vom Balkon aus zu. Wir hatten beste Sicht und konnten auch das deutsche (bayrische) Kriegsschiff genau sehen, das uns folgte. Die Mannschaft dieses Kriegsschiffes war an Deck, stellte sich auf, salutierte, winkte – und fuhr einige Zeit an unserem Schiff vorbei, bis es uns zackig überholte und auch ziemlich rasch abbog und weg war. Aber zuvor glaube ich, auch unser Kapitän hatte Spaß :joke: daran und ließ paar Mal die Schiffssirene ertönen. Es war ein richtig maritimes Erlebnis und eine sehr schöne Hafenausfahrt :thumbsup: .

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Die Landschaft wurde immer schöner, jetzt spürt man es, Bergen das Tor zu den Fjorden, Bergen die Stadt mit den sieben Bergen, Bergen mit ringsum norwegischer Landschaft und Natur. Ja, man müsste noch mehr Zeit dafür haben. Nicht nur die Stadt selbst, auch das Umland ist sicher sehr sehr sehenswert.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Unser erster Landausgang endete bei leckerem Abendmenü – erstmals im Atlantik – Mediterran. Ebenfalls Menü, ähnlich wie im Klassik, aber das Restaurant sah etwas anders aus; keine weißen Tischdecken, schwarze Tische. Aber sehr schön. Mir hat es gefallen und der Service war genauso gut. Abends dann Theater und noch später – Schaubar. Ein (fast) perfekter Tag.

    Und am Ende dann noch das...

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Am nächsten Tag stand dann der Geirangerfjord auf dem Plan. Ach wie ich mich darauf freute. Der Kapitän machte uns in einer abendlichen Durchsage Hoffnung auf schönes Wetter - Sonne und Wolken, aber trocken. Man wird sehen ...

  • @murmafan
    Superschön, bin ganz begeistert von deinem Schreibstil und deinem ausführlichen Bericht. Hab das Gefühl, live dabei zu sein!
    Freu mich schon auf Geiranger :-)

    Lg Tina

  • @eisbarbesucher
    Es dauert aber noch soooooo lange :-(

  • Nun gut, Bergen:Wir hatten den Ausflug "Entdeckungsreise durch den Hardangerfjord" gebucht und das war es wirklich. Wir sind stundenlang mit Bus und Fähre durch die schönen Fjordlandschaften gefahren. Nach dem Mittagessen (Buffet mit viel Lachs und norwegischen Desserts) kamen wir dann zum Steinsdalsfossen, einem Wasserfall, hinter dem man hergehen kann. Dort ist die Akustik überwältigend und man hat das Gefühl als würden mehrere Blaskapellen gleichzeitig spielen. Definitiv mein persönlicher Höhepunkt des Tages. Zurück ging es dann wieder durch reizvolle Landschaften.

    Vom Auslaufen hat murmafan ja schon berichtet. Wir waren an Deck und haben fasziniert beobachtet, wie sich die Fregatte neben uns gesetzt und uns bis durch die Brücke begleitet hat. Überhaupt fanden wir unseren Kapitän toll; nicht nur hier hat er uns eine Sonderaktion geboten (er war früher bei der Matine und hatte das Manöver mit dem Fregattenkapitän abgesprochen), er war auch sonst bemüht, uns öfter etwas Außergewöhnliches zu bieten.
    Übrigens, wenn ich es richtig in Erinnerung habe (murmafan, korrigiere mich bitte, falls nicht), waren zwischen unserem Schornstein und der Brücke noch 60 cm Platz. Exakte Arbeit!

    Swimmingpool: Wir fanden das Wasser jetzt nicht soooo kalt. Einmal drin, konnte man gut schwimmen. Zugegebenermaßen habe ich mich nach dem Schwimmen dann aber auch im Whirlpool wieder etwas aufgewärmt. Schlimmer fand ich den Weg durch den Wind in den Pool.
    Eine uneinsehbare Duschen gibt es übrigens links neben dem Eingang zum Aufzug A.