Freitag, der 13.! Es ist an der Zeit, den Herrn Gemahl in ein sehr, sehr tief in mir verborgenes Geheimnis über mein Ich zu offenbaren: Ich bin paranoid! Ja, guckt ruhig mit großen Augen, genau wie er! Was DIESE Reise anbelangt bin ich soooo paranoid, dass ich viel zu früh am Samstagmorgen aufbrechen möchte. Den Flughafen DUS erreichen wir normalerweise in unter einer Stunde Fahrzeit, aber ich sehe gesperrte Autobahnen, eine Autopanne und stundenlanges Anstehen an der Sicherheitskontrolle. Also verkünde ich, dass Abfahrt bereits um 9:00 Uhr sein wird. Er seufzt leise, nickt aber genauso verständnisvoll mit dem Kopf, wie bei meiner Ansage, dass weder Hemden noch Lederschühchen in den Koffer kommen und er die dicken Schuhe schon zur Abfahrt anziehen muss. Geht doch … 😀
Also brechen wir absolut pünktlich auf und sind selbstverständlich viel zu früh am Flughafen, haben dafür Zeit zum frühstücken
Die Zeit geht schneller rum als zu befürchten war und fast pünktlich auf die Minute heben wir tatsächlich ab und ich kann endlich runter fahren.
Hilfreich war dabei die mitgebrachte Nußecke, von meinem kleinen, feinen Lieblingsbäcker, mit Kaffee,
Später reißt es dann doch auf und was wir unter uns sehen, sieht landschaftlich so ganz anders aus, als das was wir schon gesehen haben
Dank Rückenwind sind wir gut 40 Minuten früher in Ivalo, dessen Flughafen eher ein Busstop ist, wie ein paar Tage später einer unserer Guides meinte 😉
Das Gepäck kommt entsprechend schnell und unser Fahrer erwartet uns schon. Die Fahrt zum Hotel dauert eine knappe halbe Stunde und wir werden sehr herzlich empfangen. Ausgestattet mit unserem Terminplan für die Woche
Beziehen wir unsere „Suite“ (so heißen alle 😀)
mit Sauna
