Bodenseesonne ich glaube Bebe wollte wissen WO genau in Schottland Dein unerschrockener Junior sich in‘s kühle Nass gewagt hat
.
So jetzt habe ich es auch verstanden
Wir waren am Gairloch South Beach
Sonnige Grüße
Bodenseesonne ich glaube Bebe wollte wissen WO genau in Schottland Dein unerschrockener Junior sich in‘s kühle Nass gewagt hat
.
So jetzt habe ich es auch verstanden
Wir waren am Gairloch South Beach
Sonnige Grüße
War das ein Ausflug oder habt ihr euch einen Wagen gemietet?
Ein Ausflug mit Key Thomson.
Ein Ausflug mit Key Thomson.
Vorfreudemodus wurde gerade erhöht... toll, dass es da so schöne Strände gibt. ![]()
Schottland ist wunderschön - wir waren mit Wohnmobil dort - traumhaft
- mit Motorrad war ich auch dort ![]()
(Hierzu gibt es hier ein Reisebericht) - in meine Signatur
Ihr Lieben, nun starte ich dann endlich mal meinen Reisebericht, falls noch gewünscht.
Leider kann ich die Verlinkung in der Signatur nicht richtig verknüpfen. Wer mir hierbei helfen kann, dem wäre ich sehr sehr dankbar.
Frühmorgens ging es am 26.05.23 los einmal von Süd nach Nord. 850km über die A7 und A27 am mit verkehrreichsten Freitag.
Wir hatten unsere Startzeit wohl ziemlich günstig gelegt, ein größerer Stau nach Hannover aufgrund eines Motorradunfalls, sonst ging es eigentlich ganz gut.
Bremerhaven empfing uns sonnig und sehr sehr windig.
Die Vorübernachtungen hatten wir im Hotel Liberty gebucht. Das Zimmer zur Dreierbelegung war sehr schön und modern mit tollem Blick auf die Weser, leider war das Zustellbett nur eine sehr quietschende Klappliege. Bei jeder Bewegung unseres Sohnens waren wir gefühlt alle wach. Ein Nachfragen unserseits war nicht so gewünscht.
Es hieß am nächsten Tag nur, die Liege sei nun ausgetauscht. Das Problem war das Gleiche bzw. unserer Meinung nach, die Liege nicht getauscht. Bei dem doch nicht ganz günstigen Hotelpreis ein Minuspunkt ebenso die leider unfreundliche Rezeption.
Vor dem Hotel lag ein Unterhaltungsschiff. Lautstark kam die Musik des Alleinunterhalters herauf und begrüßte uns dann passend mit der Fischerin vom Bodensee
Ansonsten war mir diese Musik dann doch zu laut und etwas nervend. Um 22.oo Uhr sollte laut Rezeption Ruhe sein.
Leider kann ich die Verlinkung in der Signatur nicht richtig verknüpfen. Wer mir hierbei helfen kann, dem wäre ich sehr sehr dankbar.
Das selbe Problem habe ich auch. Löschte jetzt schon einige Verlinkungen.
Meine versuchten weiteren Links klappen auch oft / meistens nicht. Z.B. Verlinkungen im Reisebericht zum nächsten Beitrag.
Das klappte immer gut und jetzt gar nicht mehr.
wir drei machten uns auf, eine kleine Runde zu drehen und etwas auszulüften.
und dann wollten wir doch mal schauen, wo am Sonntag das Schiff anlegen wird.
So ein paar Blicke rund um neuer Hafen 1, Kaiserhafen und der Weser entlang.
da dahinten sollte die Mein Schiff 3 dann am Sonntag anlegen
Pingelturm -
Der nördlichste Turm steht südlich der Einfahrt zur Kaiserschleuse, die zum Kaiserhafen und Verbindungshafen führt. Es ist das Leuchtfeuer „Kaiserschleuse Ostfeuer”, der vom Volksmund „Pingelturm” genannt wird. Seine Architektur ist sehr reizvoll und mit seiner außen angebrachten Nebelglocke ist er ein richtiges Unikum. Die Glocke ist im übrigen bei Nebel immer noch in Betrieb und schlägt dann viermal schnell aufeinander. Der Leuchtturm ist in seiner ganzen Erscheinung einfach unverwechselbar. Das ca. 15 m hohe aus dem Jahre 1900 stammende rote Backsteingebäude des Hafenbaumeisters Rudloff ist am Deich schon aus der Ferne zu erkennen.
Simon-Loschen-Leuchtturm - eines der Wahrzeichen der Stadt Bremerhaven.
Der älteste Festland-Leuchtturm an der Nordseeküste ist lt. www. noch heute in Betrieb und sicherlich einer der schönsten Leuchttürme überhaupt.
Er wurde 1853 von Simon Loschen erbaut, dem Architekten der Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche. Der Leuchtturm ist eine gelungene Synthese aus Bauformen der norddeutschen Backsteingotik und Zugeständnissen an die Anforderungen des technischen Zeitalters. Unterhalb des Leuchtturms befindet sich die Schleuse zur Einfahrt in den Neuen Hafen.
Abends hatten wir im Restaurant im Hotel einen Tisch im Mulberry St. Casual Food reserviert. Das Essen war sehr lecker, doch die Portionen ziemlich klein. Mit einem 16-jährigen dann doch etwas schwierig.
![]()
Im Hotel gibt es als Rooftopbar die New York Bar, hier tranken wir dann noch einen Absacker und beobachteten den wunderschönen Sonnenuntergang.
Auch hier bemerkten wir den doch schon deutlich längeren Tag wie bei uns im Süden, Sonnenuntergang gegen 21.30 Uhr.![]()
![]()
![]()
![]()
27.05.2023
Nach einer etwas unruhigen Nacht und einem wirklich guten Frühstück machten wir uns auf ins Klimahaus. Wirklich sehenswert.
Bilder darf ich hier ja keine zeigen?
Dafür gab es von der Dachterrasse dort tolle Ausblicke,
Anschließend spazierten wir ein wenig Richtung Weser-Strandbad und gönnten uns in der Sonne einen kleinen Imbiss.
Ein kleiner Einkaufsbummel und bei meinem Mann Fußballbundesliga letzter Spieltag rundeten den Nachmittag ab.
Abends speisten wir wieder sehr lecker im Restaurant Pier6 direkt an der Promenade.
Zum Absacker ging es wieder in die Hotelbar und hier konnten wir sogar draussen den Sonnenuntergang erleben
Nachts wurde ich wach, die Mein Schiff3 näherte sich
![]()
28.06.23 - es geht aufs Schiff ![]()
6.23 Uhr der Blick aus dem Balkon. Da ist sie.
Der Frühstücksraum war um 7:30 Uhr schon sehr gefüllt, irgendwie hatten alle Hotel Gäste Early Check in gebucht.
Schnell die Sachen wieder in den Koffer, ins Auto und so konnten wir kurz vor 9.00 Uhr auf P1 am Cruisecenter einfahren und parken. Das Gepäck konnte dann schon abgegeben werden, beim Check in war nichts los und um 9.20 Uhr waren wir an Bord. Juhu…
Es war nichts los auf dem Pooldeck, einfach herrlich zum Entspannen.
Mein Mann und ich hatten eine ayurvedische Fußreflexzonenmassage gebucht wirklich sehr, sehr wohltuend.
Um 14:20 Uhr kam die SMS zur Kabinenfreigabe, wir hatten die Kabine 9169 zu gewiesen bekommen. Es waren immer ungefähr 100 Schritte vom Treppenhaus nach hinten.
Gegen 18:00 Uhr legten wir dann ab und hörten erst Malik die Stimme unseres Kapitäns Simon Böttger.
Und dann ging es los, unsere Kreuzfahrt zu den Orkney Inseln und Islamd sowie Invergordon.
Vielleicht kann mir jemand sagen, was der helle Kreis auf dem Meer ist?
Sonneneinstrahlung?
Sonneneinstrahlung?
Nur auf diesem Fleck? Das hatte ich mich schon während der Reise gefragt, aber es war ja ein strahlend blauer Himmel. Aber wahrscheinlich wird es so sein. Danke
Unterwegs in der Nordsee.
Morgens gegen halb 9. wir mussten ja die Uhr zurück stellen.
2. Seetag-29.05.2023
Die Nacht war doch etwas Schaukel liegt in unserer Kabine, soweit hinten im Heck. Es sollte ein sonniger Tag werden, der Wind blies jedoch stark. Seetage sind für mich Entspannungstage, wenn möglich auf Deck 14. mein Mann macht Sport und unser Jüngster war mit deinem Teensclub unterwegs. So eine nette, freundliche Gruppe hat sich auf dieser Reise gefunden. Wirklich sehr schön.
Eine wunderschöne Rose für mich.
Mein Blick.
Abend 22.30 Uhr. Es war noch so hell.
Frühmorgens 6,40 Uhr kam
Der Lotse an Bord.
Wir näherten uns Kirkwall- der größten Staft der Orkney Inseln und ich hatte noch Hoffnung auf einen sonnigen Tag, wie eigentlich in jedem Wetterbericht vorhergesagt. Durch die Sonnenstrahlen sollten die einzigen an diesem Tag bleiben.
Wir hatten einen Mietwagen über den ADAC bei Europcar bestellt. Mit dem kostenlosen Shuttle wurden wir in die Stadt gebracht und genau gegenüber der Haltestelle des Busses war unsere Autovermietung. Wir waren die ersten Gäste an diesem Tag.
Nachdem wir die Miet Autoformalitäten erledigt hatten und uns mit der Rechtssteueru g etwas vertraut gemacht hatten, begingen wir einen Fehler bzw. hatte es nicht gehört. Der Mann der Mietwagenfirma, sagte meinem Mann, sind doch am nächsten Supermarkt anhalten und uns etwas mit Getränken und Lebensmitteln eindecken. Hätten wir das mal gemacht also, vor allem, wenn man am Montag oder Dienstag oder Mittwoch unterwegs ist, ist dies ein guter Ratschlag
Zuerst fuhren wir zum Broch of Gurness. Wir mussten keinen Eintritt bezahlen, ich denke, aufgrund des schlechten Wetters war niemand vor Ort.
Der gesamte Nordosten Schottlands mit seinen Inselgruppen Orkney und Shetland ist gespickt mit den runden Steintürmen aus der Eisenzeit, den sogenannten Brochs. Doch dieses hier bei Gurness ist besonders. Vor dem Turm von Gurness aber hat sich zusätzlich ein – für die damalige Zeit stattliches – kleines Dorf gebildet.Das kann man sich ungefähr so vorstellen: Die Achse der Siedlung war die „Hauptstraße“, die von Osten nach Westen verlief und am Broch endete. Links und rechts davon gingen die Eingänge zu den Steinhäusern ab, die bis zu 40 Familien Platz boten. Wie auch in Skara Brae sind all die Unterkünfte im wesentlichen gleich aufgebaut: Es gibt eine zentrale Feuerstelle, Steinregale, Betten und sogar eine Art Toilette. Das Broch übernahm also schon damals eine Funktion, wie sie später Burgen innehatten: Rückzugspunkt im Falle einer Attacke, sonst aber Sitz einer wohlhabenden Familie.
Laut Reiseführer lohnt es sich neben der eigentlichen beeindruckenden Bauten auf dem Platz durchaus den Blick einmal in die Ferne schweifen zu lassen. Gegenüber liegt zum Beispiel die Insel Rousay, in der Ferne, hinter dem kleinen Museum das kleine Eiland Eynhallow.
Entschuldigt die falsche Reihenfolge der Bilder...
Zur Zeit der Pikten gab es hier einen Hof, das sogenannte „Shamrock-House“. „Shamrock“ heißt „Kleeblatt“ und beschreibt die Bauform des Gebäudes, wenn man es von oben betrachtet. Der Hof wurde ursprünglich über dem alten Dorf errichtet, doch heute steht das Pikten-Haus vor der Siedlung – die Archäologen haben es nämlich kurzerhand versetzt
Leider ist das Bilder hochladen wirklich schwierig
Dann ging es weiter zum ersten Highligt: der Insel im Strom der Zeit. Brough of Birsay
Wir hatten verpasst nach den Gezeiten zu schauen, Aber Glück gehabt. Wir waren genau zur Ebbe dort.
Also wichtig vorher im www. nachschauen und dementsprechen die Runde auf Orkney planen.
"Es gibt Orte, die sind nur wenige Meter entfernt und doch liegen Welten dazwischen. Die kleine Insel Brough of Birsay ist zu Fuß und bei Ebbe zu erreichen und führt den Besucher in ein anderes Jahrtausend".
Hier auf dieser kleinen Insel, lag im 11. Jahrhundert nach Christus das Zentrum der Macht. Von seiner Birsay, seiner „Inselfestung“, aus regierte der Norweger „Thorfinn der Mächtige“.
Auf Birsay fühlte er sich sicher, denn die Insel war nur durch einen schmalen Übergang zu erreichen und das auch nur bei Ebbe, dennoch konnte man an einer Seite der Insel Boote zu Wasser lassen. Hier also baute Thorfinn seinen Hof auf. Er übernahm dabei viele Teile der piktischen und wikingischen Siedlung vor ihm.
Brough of Birsay ist 21 Hektar groß, das entspricht etwa 30 Fußballfeldern. Der Weg vom Parkplatz zur Insel ist etwa 260 Meter lang.
Heute ist die Insel unbewohnt. Die einzigen beiden modernen Gebäude sind das kleine Visitorcentre und der Leuchtturm oben auf der Insel. Wie fast alle Leuchttürme in Schottland wurde auch dieser von einem aus der berühmten Ingenieursfamilie Stevenson erbaut, nämlich David A. Stevenson im Jahre 1925. Der Turm selbst ist nur elf Meter hoch, sein Leuchtfeuer erreicht dank der Inselerhebung aber eine Höhe von 52 Metern über dem Meeresspiegel.
#
Es war kalt, es war nass und es war windig, mein Sohn meinte, Mama das muss doch so sein!!!