Es ist einfach nur genial Deine Fotos anzusehen Faulpelz ! Wie toll muss es erst gewesen sein, all diese Tiere live zu sehen
Wird noch besser.
Viel besser! ![]()
Es ist einfach nur genial Deine Fotos anzusehen Faulpelz ! Wie toll muss es erst gewesen sein, all diese Tiere live zu sehen
Wird noch besser.
Viel besser! ![]()
Einem LEO soooo nahe zu kommen .......................!!! Respekt
Das haben wir bislang noch nicht geschafft.
Mein lieber Helmut!
Warte ab, was noch kommt. ![]()
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Ach was, ich spoilere mich mal eben selbst: ![]()
Und das Ergebnis:
Aber nicht weiterverraten, okay? ![]()
(Und falls doch: bitte in jedem Fall "EasyTravel" weiterempfehlen!
)
Bevor irgendjemand von Euch auf die Idee kommt, ich käme in meinem Bericht möglicherweise überheblich oder arrogant daher:
Ich möchte einfach nur aufzeigen, wie geil unsere Reise nach Tansania wirklich war. Als mir Liz von "EasyTravel" nach meiner allerersten Anfrage vor gut einem Jahr per eMail antwortete, lautete die Betreffzeile "The Experience of your Lifetime". ![]()
Ich fand das damals mindestens frag- und beweiswürdig, im schlimmsten Fall überzogen. Heute hingegen muss ich dringend Abbitte leisten. Diese Reise (und das werde ich Euch im Laufe dieses RB noch zeigen) hat für uns einen Standard gesetzt, welchen wir mutmasslich niemals wieder in unseren Leben erreichen werden können! ![]()
![]()
![]()
Und genau deshalb bitte ich die Administrator*innen dieses Forums auch um Entschuldigung, wenn ich im Verlauf weiterhin auf unsere Safari-Agentur hinweisen werde. Sie haben es ehrlich verdient! ![]()
Was für eine tolle Reise! ![]()
Phantastisch!
Was für eindrucksvolle, beeindruckende und atemberaubende Aufnahmen ![]()
Die Fotos machen mich sprachlos ………dagegen waren unsere Safaritouren ja eher Zoobesuche ! Schöner und malerischer hätte der Leopard nicht liegen können und die beiden Löwen sind ja wie aus dem Bilderbuch . Interessant auch was du über die Termiten schreibst , wusste ich auch noch nicht .
Ja, eure nächsten Reisen werden sich wohl an dieser nicht messen können!
Es freut mich, dass ihr genau so WAHNSINNIG traumhafte Erlebnisse hattet wie wir und auch, dass du so zufrieden warst mit meiner Empfehlung direkt dort in Tansania zu buchen.
Nirgends wo sonst erlebten wir so eindrucksvolle unvergessene Safaris und auch Abenteuer wie in Tansania. Die (aber schon noch ) bezahlbare Privatsafari, die Zelte, die freundlichen Menschen und die grandiose Natur, die Tiere ganz nah und vieles mehr werden euch unvergessen bleiben.
Ja und der Hinweis stimmt auch absolut. Safaris im Gelände ohne Straßen sind sehr anstrengend.
Unser Guide sagte damals immer "Afrikanische Massage " = man wird ganz schön durchgerüttelt.
Vielen Dank für den tollen Bericht.
super - danke. Ich war selbst dort in Namibia (drei mal) + Botswana + Zimbabwe + Südafrika, aber einen LEO durft ich nie live sehen.
Bleibt nur, die Chance auf ein viertes Mal zu kriegen, vielleicht klappt´s ja dann.
DANKE für Deine Mühe mit dem Bericht.
Hammerbilder!
Merci!
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für diesen schönen Bericht, bei dem ich mich herrlich an unsere eigene Tansania Reise vor ziemlich genau 1 Jahr zurückerinnern konnte …
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!
Danke für die Energie , Zeit um uns die tollen Fotos und Reiseberichte hier im Forum zu zeigen.
Als nächstes war erstmal eine Toilettenpause fällig. Wir fuhren dazu zu einem der vielen Picknickplätze im Park.
In den dortigen Bäumen gab es jede Menge verlassene Webervogelnester zu sehen:
Die Brutsaison war schon einige Zeit vorbei, eine neue würde erst im Laufe Dezember, nach Ende der Herbst-Regenzeit, welche Ende Oktober/Anfang November beginnt, anfangen.
Auf dem Picknickplatz gab es aber auch viele andere Vögel zu sehen, zum Beispiel Glanzstare:
Und noch einige andere Vögel:
Der südliche Teil des Tarangire National Parks, durch den wir heute fuhren, ist ein weitläufiges Sumpfland mit verschiedenen Wasserlöchern, zu denen am späten Vormittag viele Tiere kamen:
Zu ihnen gesellte sich eine grosse Zahl an Marabus und Pelikanen:
Wir fuhren ein Stück weiter und fanden uns völlig unvermittelt einem riesigen Vogelschwarm gegenüber:
Was für Vögel konnten das nur sein?
Als der Schwarm unseren Jeep überquerte – und damit sehr beeindruckend kurzzeitig den Himmel über uns verdunkelte – konnten wir es schliesslich erkennen:
Es waren hunderte Pelikane:
Keine Zeit zum Durchatmen! Auf der seeabgewandten Seite des Jeeps liefen zwei Warzenschweine vorbei:
Und nur knapp 100m weiter kamen wir an einer riesigen Pelikan-Kolonie vorbei:
Wieder Seitenwechsel – ein Afrikanischer Kampfadler (African Martial Eagle) poste für uns mit Zebras im Hintergrund:
Inzwischen kamen wir uns vor, wie bei einem Tennismatch. Ständig wechselte unser Blick von links nach rechts und wieder zurück nach links. Neues Motiv: nochmal zwei Warzenschweine:
Und noch ein Raubvogel – ein Afrikanischer Fischadler:
Zwei Marabus:
Dann wurden wir von einer Elefantengruppe rechts überholt:
Mit Nachwuchs:
Sie waren scharf auf ein paar Akazien am Wegesrand:
Vom See kam uns eine weitere Gruppe entgegen:
Einer hatte seinen persönlichen Schädlingsbekämpfer mit «an Bord»:
Auf dem und am See ging es hoch her:
Aber plötzlich brach Panik bei den Tieren aus:
Unser Guide Emmilian hatte den Grund dafür schnell gefunden:
Eine Löwin auf der Lauer. Allerdings augenscheinlich satt genug, denn auch nach einer halben Stunde machte sie keine Anstalten, auf die Pirsch nach Beute zu gehen.
Voll von Eindrücken unseres zweiten game drive fuhren wir zurück ins Camp, um unser «late lunch» einzunehmen. Es gab einen leckeren Gurken-Gemüse-Salat:
Anschliessend grilliertes Huhn:
Und nochmal einen Zimtkuchen.
Danach war den Nachmittag lang relaxen angesagt. Die Elche und ich nutzten die Gelegenheit für einen Drink im Lounge-Zelt vor weiterhin beeindruckender Kulisse:
Hier übrigens nochmal unser Zelt:
Wir waren sehr froh, jetzt ein paar Stunden zur Entspannung zu haben. Eine schöne Dusche war jetzt wirklich sehr willkommen (auch wenn der Warmwasseranteil eher spärlich war, trotz vorheriger Anmeldung).
Zum Abendessen kredenzte man uns eine sehr leckere Erbsencremesuppe:
Unsere Jungs, die (s.o.) bislang wirklich keine grossen Suppen-Fans waren, haben 2x Nachschlag bestellt!
Als Getränk hatte ich einen «Stoney Tangawizi», ein Getränk, welches ab diesem Zeitpunkt zu unserem absoluten Lieblingsgetränk der Reise wurde:
Das ist ein Ginger Ale, allerdings nicht so süss, wie die europäische Version, sondern sehr ingwer-ig. Wir vermissen es hier in der Schweiz inzwischen schon sehr.
Als Hauptgang bekamen wir ein sehr geniales Rinder-Stew:
Und zum Dessert – wieder mal – einen Zimtkuchen. Dazu erneut die geniale Gesangsperformance des Camp-Teams, bei der wir alle begeistert mitklatschten.
Eigentlich hatten wir vorgehabt, uns nach dem Abendessen ans Campfire zu setzen (es war uns am Vorabend angeboten worden, allerdings hatten wir aufgrund grosser Müdigkeit die Option nicht wahrgenommen). Aber laut dem Camp-Team hatte sich in weniger als 100m Entfernung eine Büffelherde niedergelassen, so dass man das Feuer aus Sicherheitsgründen nicht entzünden wollte.
Die Kinder waren zwar sehr traurig darüber, aber letztlich war die Vorsicht ja nachvoillziehbar. Also gingen wir – mit entsprechendem Geleitschutz – zum Schlafen in unser Zelt.
In den frühen Morgenstunden wurden wir dann von sehr seltsamen Geräuschen neben dem Zelt geweckt. Meine Frau meinte, es höre sich an wie ein asthmatischer Elch. Erst beim Frühstück erfuhren wir, dass zu diesem Zeitpunkt zwei Löwen durch das Lager gestrichen waren und sich direkt neben unserem Zelt niedergelassen hatten. Nachträglich war das für uns sehr aufregend: wir waren letztlich nur durch die Zeltbahn von den grossen Raubkatzen getrennt gewesen.
Am nächsten Morgen verliessen wir das Camp – mit stimmgewaltiger Begleitung der gesamten Crew, welche uns nochmal das schon bekannte «Jambo Bwana» und weitere Lieder sangen.
Auf dem Weg aus dem
Park wurden wir stilvoll verabschiedet. Die Geier warteten schon: ![]()
Sie hatten sich
neben der Piste um eine anscheinend lohnende Beute geschart: ![]()
Ein letzter Dickhäuter:
Dann kreuzte eine Horde Paviane unseren Weg:
Kurz darauf
verliessen wir den Park und machten uns auf den Weg zum
Ngorongoro-Krater. Endlich mal wieder eine asphaltierte Strasse!
Also zumindest für ca. 30 Kilometer, dann wurde es wieder extrem ruckelig. ![]()
Faulpelz, ich hätte mir wohl in die Hose gemacht wenn ich gewusst hätte, dass hinter der Zeltwand Löwen liegen ![]()
![]()
Eure Söhne hätten ihnen aber bestimmt am liebsten den Bauch gekrault ![]()
Vielen Dank für Deinen Bericht und die wirklich beeindruckenden Fotos. Ich freue mich jeden Tag auf die Fortsetzung...
Gestern habe ich im Fernsehen eine zweiteilige Doku über das unbekannte Nordnamibia gesehen und musste dabei gleich an Eure Reise nach Tansania denken. War auch sehr interessant und Flora und Fauna ähnlich wie in Deinem Bericht.
Bin gespannt, wie es weitergeht.