Total schöne Aufnahmen. Und erst das Essen an Bord, da läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Danke Elke keseburg
Um, dois, tres, Douro - mit der MS Magellan vom 18.08.2021 bis 27.08.2021
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Liebe Elke keseburg,
ich komme schnell noch hinterher.
Portugal
Gerne nehme ich deinen Bericht als Vorbereitung auf unsere hoffentlich stattfindende Seereise im September.Ausflüge ohne Bubble, ein Traum.
Wenn ich mich richtig erinnere, machen wir die Tour gemeinsam, oder? Aber das ist hier O.T.
Dein Bericht ist bisher ganz wunderbar.
Superbock
Pasteis de Nata 
LG Petra
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Tuffi65 wenn es zu den Azoren geht, sind wir dabei

Vielleicht lerne ich noch ein paar portugiesische Worte bis dahin. Hier wurde uns ein kleiner Sprachkurs angedroht. Ich freue mich schon drauf.
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Das wird lustig - so herrlich viele Zischlaute

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Das wird lustig - so herrlich viele Zischlaute

Ich finde eher, das da viel genuschelt wird im Portugiesischen - finde ich tierisch schwierig…

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finde ich tierisch schwierig…
Zumal Geschriebenes nicht annähernd dem Gesprochenen ähnelt

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Oh Portugal - da komme ich doch gerne noch mit!!!


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Heute ist ein halber Seetag. Kurz nach sieben legen wir ab und wir schippern Rechnung Regua. Auf dem Weg liegt die Schleuse von Carrapatelo. In die Kammer passt nur ein Schiff, rechts und links ist kaum noch Platz. Überwunden werden 36 m.
Danach ist Zeit für eine Runde Frühsport mit Anabella. Die meisten gucken zu, es hat aber Spaß gemacht und hilft bei müden Knochen.
Zur Mittagszeit legen wir in Regua an. Es gibt einen Ausflug in die Weinberge, hier wird Mateus Rose gekeltert. Wir haben nichts gebucht und gehen in die kleine Stadt nach den Mittagessen: vorab eine Quiche, danach gefüllten Schweinebraten oder Oktopussalat. Für mich Linguine mit Parmesan und Walnüssen. Zum Dessert dann Mangoeis auf Obstsalat.
Regua hat ca. 15.000 Einwohner. Cafés und Restaurants gibt es reichlich, dazu ein paar kleine Geschäfte. Am Samstag haben aber nicht alle auf. Es war dazu der erste Tag mit über dreißig Grad und daran muss ich mich auch noch gewöhnen. Wir waren daher nur kurz unterwegs, haben aber ein paar hübsche Azuleias und einen kleinen Garten entdeckt.
Nachdem Abendessen (Lamm bzw. Seehecht)
hat uns die örtliche Folkloregruppe Tänze und Gesang präsentiert. Mit sehr viel Körpereinsatz und Maske wird das Leben am Douro und die Arbeit am Weinberg erzählt. Das war richtig gut.
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Liebe keseburg
Ich bin auch noch schnell hinterhergereist.....sehr interessant und schön dein Bericht und die schönen Fotos.....danke
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Es war unsere schönste Flussreise:
Es war wirklich wunderschön!
die Umgebung die Orte, einfach ALLES!Ich beneide dich ein wenig

Einen schönen Tag wünscht dir XENIA
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Heute ist Sonntag und Seetag. Die Temperaturen gingen hoch bis 36 Grad und die Schattenplätze sind heiß begehrt. Highlight waren drei Schleusen, eine mit 32 Metern Hub, das Mittagessen, die Landschaft mit ansehnlichen Quintas,die Kaffeezeit, das Abendessen und der Sonnenuntergang.
Zum Mittagessen gab es leckeres Picanha und Pasteis de Natas
Manchmal wurde es so eng, dass man an Ausweichstellen sogar warten musste.
Manchmal kam ein Zug vorbei.
Heute gab es wieder eine Kaffeezeit. Normalerweise ist weder Kuchen noch Kaffee nachmittags inkludiert. Auf dieser ausnahmsweise dreimal. Heute ist einer der Tage und es gibt etwas sehr leckeres mit verschiedenen Beeren im Teig und in der Ganache.
Danach sind wir bereit für einen kleinen Nuschelkurs bzw. Kurs in Portugiesisch. Die Servicekräfte helfen dann später gerne, wenn's bei der Aussprache noch hapert. Zwei Flaschen Wasser ohne Kohlensäure habe ich bekommen.
Abends haben wir in Vega der Toron (Spanien) angelegt. Zum Abendessen hatten wir am Tisch alle Schollenfilet. Zwischen Käse und Dessert ging die Sonne malerisch unter
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Gestern mussten wir früh aufstehen, es ging um 07:30 ihr nach Salamanca. Es werden Temperaturen bis 38 Grad Celsius erwartet. Nach einer Stunde Busfahrt, einer kurze biologische Pause, und weiteren 45 Minuten wurden wir in Salamanca an den örtlichen Reiseführer Mark übergeben. Der sprach sehr gut deutsch, was den Umstand geschuldet war, dass er das auch war.
Noch waren die Temperaturen angenehm. Wir haben die Universität und die beiden zusammenhängenden Kathedralen von innen besichtigt und Mark hatte viel Wissenswertes zu erzählen. Den berühmten Frosch am Relief der Universität haben wir mit seiner Hilfe auch entdeckt.
Wenn es zwischen nicht noch Mittagessen in einem tollen Restaurant gegeben hätte, dann hätte ich vom Schinken gekostet. Das roch sehr verführerisch.
Nach der Mittagspause mit Tortilla, Käse, Piementos, Dessert und Co. hatten wir noch fast zwei Stunden Freizeit. Inzwischen waren die Temperaturen nach oben gegangen und die ließen sich dann besser bei Espresso und Wasser aushalten.
Während der Rückfahrt war es auch im Bus sehr warm und wir sind flott durchgefahren. Auf der Kabine das erste kunstvolle Handtuch.
Zum Abendessen gab es gestern u.a. Paella, die mir total gut geschmeckt hat. Erst als Tellergericht serviert, wurden anschließend die großen Pfannen reingetragen und es gab Nachschlag.
im Salon erwartete uns schließend das Quartett Solearte aus Salamanca und präsentierte und Paso Doble, Tango, Alegria, Sevilliana und Rumba. Die Damen hatten es echt drauf.
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Gestern war wieder Flusstag. Nur unterbrochen für uns durch Schleusen und Mittagessen. Den angebotenen Ausflug zu einer Portwein Kellerei haben wir den anderen überlassen.
Heute gab es leckere Bacalhau-Bällchen.
Gegen sechs legen wir in Pinhaõ an. Da die Temperaturen schon ein wenig runter gegangen waren, habe ich noch einen kleinen Rundgang gemacht. Unter anderem zum Bahnhof mit sehr hübschen Azuleias.
Und dann wartete der Galaabend auf uns und das schicke Outfit.
Serviert wurde Foie gras, Sauce vichoise mit geräuchertem Lachs und Kalb an Frikassee von Shiitakepilzen.
Bei einem Galaabend darf natürlich die Alaska backed Eistorte nicht fehlen. Vorher noch queso da Serra mit Aprikosensenf.
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Gestern Morgen hatten wir n noch Freizeit in Pinhaõ. Alle man an Bord war 11:45. Die Temperaturen waren noch angenehm und wird sind noch eine Runde durch den Ort.
Weiter ging es dann wieder nach Regua. Wir hatten den angebotenen Ausflug nach Lamego gebucht. Dort gibt es wieder einen schon gelegenen Wallfahrtsort mit, so wurde berichtet, 701 Stufen runter in den Ort. In einem Restaurant gab es Sekt aus Lamego, Schinken, verschiedene Wurstsorten und Maisbrot zu probieren.
Dann hat uns der Bus noch ans andere Ende der Innenstadt gefahren, wo wir uns später wieder treffen würden. Nach dem Besuch der Kathedrale hatten wir noch ein wenig Freizeit.
Lamego bereitet sich auf ein Fest am 08.09.2021 vor und es war schon reichlich geschmückt und auf der zentralen Promenade Stangen zahlreiche Buden aufgebaut, die zu einem kleinen Teil auch schon bewirtschaftet wurden. Es hatte für mich eine Anmutung von Weihnachten, so bunt wird dekoriert hoch bis zum Wallfahrtsort.
Die Rückfahrt dann durch die schönen Weinberge.
Das Schiff für dann weiter nach Porto de *, den Namen habe ich vergessen. Das Abendessen war wieder Klasse und anschließend war Fado angesagt. Die drei Künstler haben uns erfolgreich verzaubert.
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Der letzte ganze Tag auf der MS Magellan ist angebrochen. Früh geht's weiter Richtung Porto. Um 09:30 das letzte Mal Frühsport mit Anabella und schon kommen die Ausschiffungsinformationen im Salon auf uns zu. Um 09:00 geht unser Bus am nächsten Morgen zum Flughafen. Das ist doch ganz entspannt.
Unterwegs gibt es danach noch einiges zu schauen und genießen.
Kurz nach zwei sind wir dann in Porto angekommen. Reiseleiter Alex hat für halb drei ein Rabeloboot gechartert und wir fahren mit, um in Porto noch ein wenig zu bummeln.
Wie bestellt, springen die Jungs wieder fürs Publikum von der Brücke. Wir machen unsere erste Portweinprobe und müssen in der Casa Portugues noch Pasteis Bacalhau con queso probieren. Ein paar Souvenirs finden sich auch noch, bevor um halb sechs das Rabeloboot zurück zum Anleger fährt.
Das letzte Abendessen an Bord ist auch wieder gelungen. Pochierter Lachs für mich, Entenbrust für die anderen. Wieder ein leckerer portugiesischer Käse und zum Abschluss Tiramisu.
Den letzten Abend lassen wir wieder im Salon ausklingen. Favaios mit Bier ist mein Lieblingsdrink auf dieser Reise. Und schon geht's ins Bett.
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Die Koffer hatten wir am Vorabend schon gepackt, das gelbe Band dran gebunden und vor dir Tür gestellt. Um sieben klingelte der Wecker und so waren wir schnell fertig fürs letzte Frühstück. Rührei, Käse, Müsli, Obst, Brötchen und ein paar Tassen vom guten Kaffee. Schnell noch einmal auf die Toilette und die Zähne geputzt, da werden wir auch schon zu unserem Bus gerufen. Viele sind es nicht, die zum Flughafen wollen. Die meisten Mitreisenden fahren noch über Fatima und Goimbra nach Lissabon und am Sonntag zurück in die Heimat oder doch noch an die Algarve.
Dreißig Minuten später sind wir dann schon am Flughafen und weitere fünfzehn Minuten später sind wir auch schon durch die Sicherheitskontrolle. Ein Sitzplatz für die anderthalb Stunden bis zum Boarding findet sich auch. Der Flug geht pünktlich los und bei regnerischem Wetter langen wir auch pünktlich in Frankfurt.
Wegen eines Oberleitungsschadens zwischen Bremen und Hamburg, gibt es Schwierigkeiten bei der von uns gewählten Verbindung über Münster. Die Bahnmitarbeiterin am Bahnhof Flughafen Frankfurt sucht uns eine neue Verbindung über Hannover raus und bucht auch gleich die neuen Sitzplätze für uns. Ein feiner Zug von der Bahn bzw. der sehr freundlichen Mitarbeiterin. Beim Rewe haben wir uns dann noch mit Leberkäsesemmeln versorgt und schon geht's weiter.
Mein Fazit zu dieser Reise fällt durchweg positiv aus. Der Service hat Bord war zu jeder Zeit sehr gut, das Essen auch. Es war schon beeindruckend, was der Küchenchef und seine drei Mitarbeiter in der kleinen Küche für uns gezaubert haben. Bis zum Vorabend 21:00 sollte auf einem Abreißblock notiert werden, welches der drei Hauptgerichte (Fleisch, Fisch oder vegetarisch) es sein soll. Der Zettel kam in Box an der Rezeption. Was es gab, wurde auf Kanal 92 im TV ab Nachmittag veröffentlicht. Das Verfahren liest sich umständlich, klappte aber gut. Sonderwünsche waren auch möglich. Da maximal nur die Hälfte der Lebensmittel an Bord gelagert werden konnte, wurden anhand der Bestellungen fast täglich die noch fehlenden Lebensmittel dazu eingekauft.
Die Auswahl beim Frühstück war nicht so groß, wir auf einem Hochseeschiff, aber es gab jeden Tag andere Sorten Aufschnitt und Käse, bevorzugt von der iberischen Halbinsel. Täglich gab es Rührei, an manchen Tagen zusätzlich eine Omelettestation, Spiegeleier wurden auf Wunsch auch zubereitet. Aus einem Automat kamen diverse Säfte, Pampelmuse habe ich ausgiebig getestet und für gut befunden. Dazu wechselnde Brötchen, Baguette, auch mit Körnern, Toast, mit und ohne Vollkorn. Schwarzbrot war nicht dabei, das hatte sich der ein oder andere vorsorglich von Zuhause mitgebracht.
Die Getränkekarte war umfangreich vor allen Dingen bei den Weinen. Viele eine aus Portugal waren auf der Karte, die Preise moderat. Eine Flasche Vinho Verde ging bei zehn Euro los, Rosé oder Rotwein bei fünfzehn. Wasser kostete in der 1,5l Flasche zwei Euro. Cocktails gingen bei fünf Euro los und fast täglich gab es einen Cocktail des Tages ( mit und ohne Alkohol) für 3,50 Euro. Zu den Mahlzeiten standen Krüger mit stillem Wasser auf den Tisch, die auch nachgefüllt wurden. Wer Weiß- oder Roséwein in der Flasche bestellte, bekam diese im eisgefüllten Weinkühler an den Tisch. Was am Ende der Mahlzeit noch in der Flasche war, stand bei der nächsten Mahlzeit wieder bereit. Das Bezahlen in der Bar war etwas speziell. An der Rezeption musste man Guthabenkarten erwerben, auf denen dann entsprechend der Bestellung Beträge abgestrichen wurden. Eventuelles Guthaben wurde am letzten Tag dann wieder ausgezahlt. Wenn eine Karte aufgebraucht war, holte man sich eine neue.
Die Verständigung war problemlos, die Mitarbeitenden versuchen ihr Deutsch zu verbessern, einige Passagiere arbeiteten an ihrem Portugiesisch, denn alle Mitarbeitern kamen aus Portugal. Anabella, die portugiesische Reiseleiterin, und Claudia, die Hotelleiterin sprachen fast perfekt deutsch und Alex, der Reiseleiter, deutsch und sehr gut Portugiesisch.
Das Schiff ist schon älter, die Kabinen sind eher einfach, aber das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Die anderen Schiffe von Viking, Scenic oder Ama sahen schon schick aus, kosten dann aber auch mindestens das doppelte und mehr.
Die Klimaanlage an Bord fand ich gut eingestellt, meine Strickjacke gegen den befürchteten Zug in den Innenräumen brauchte ich nicht. Dieses Mal komme ich wohl ohne Erkältung nach Hause.
Reiseleiter Alex hat mehrfach gebeten, sich bei Problemen gleich zu melden und sich nicht erst am Ende im Fragebogen zu beschweren. Das hat gut geklappt. In unserer Kabine war eine Ecke der Tapete in Hinternhöhe locker und schon am nächsten Tag wieder angeklebt, bevor noch mehr abging.
Das abendliche Unterhaltungsprogramm beschränkte sich auf die drei tollen Themenabende, was mir völlig ausgereicht hat. Die anderen Abend sind mit schnacken gut gefüllt gewesen.
An den einzelnen Anlegestellen ist mal mehr oder weniger los. Manchmal gab es einen Strand, manchmal eine Bar manchmal etwas mehr (Regua, Porto und Pinhaõ) oder auch einfach nur Ruhe. Während der Fahrt dann nur schöne Landschaften und beeindruckende Schleusen. Anfangs noch Mischwälder, dann mehr und mehr Oliven und Wein, irgendwann auch Orangen und am Ende sogar Mandelbäume. Dazwischen malerische Quintas, verfallene Anwesen, historische Gebäude und sehr moderne Neubauten.
Die Ausflüge waren alle gut organisiert, die örtliche Reiseleitung immer gut informiert, die Busfahrer fuhren durch die Bank umsichtig. Im August sind allerdings die Temperaturen recht hoch, da kann z.B. Salamanca sehr anstrengend sein.
Auf dem Sonnendeck gab es immer einen Schattenplatz, es waren allerdings auch nur zwei Drittel der Kabinen belegt. Es gibt nicht für jeden eine Liege, aber die Stühle sind auch sehr bequem. Reservieren war nicht erwünscht, aber das klappte nicht immer. Der Pool ist klein und zum drin liegen oder zum kneippen geeignet, mehr als vier Personen sollen sich nicht darin aufhalten. Das war auch kein Problem.
Im Schiffsinneren müsste immer eine Maske getragen werden. Am Platz im Salon oder im Speisesaal konnte sie dann abgenommen werden. Das klappte fast immer. Auf dem Sonnendeck ging es dann oben ohne für die Gäste. Die Mitarbeitenden habe ich fast nie ohne gesehen. Überall standen Spender mit Desinfektionsmittel, die gut genutzt wurden. Im Bus und auf den Rabeloboot musste sie Maske die ganze Zeit getragen werden, ebenso bei Besichtigungen drinnen bzw. in Geschäften. In den Orten sollte man die Maske tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden konnte.
Ich hoffe ich habe alles erwähnt, was euch interessiert, ansonsten beantworte ich gerne eure Fragen zu dieser tollen Reise.
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Danke für deinen wunderbaren Bericht einer unser Wunschrouten. Das war doch wirklich insgesamt eine tolle Reise. Mehr Chi Chi kostet dann halt entsprechend. Die Preise für eine Flasche Wein sind ja schon extrem niedrig. Das Essen hat mich durchweg angesprochen durch deine Bilder. Mein Fazit: tolle Reise, toller Bericht.
Danke und bis bald.
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Danke fürs Zeigen und Mitnehmen auf Eure schöne Flussreise keseburg .
Lg ücki
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Vielen Dank keseburg für deinen tollen Live-Bericht und die wunderschönen Foto-Collagen
. Irgendwann werden wir auch einmal eine Flusskreuzfahrt ausprobieren. Im Augenblick ist unsere Wunschliste bei den Hochseekreuzfahrten einfach noch zu lang
.LG Silke
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Ich war gerne dabei, bei eurer wirklich entspannt scheinenden Reise. Danke fürs mitnehmen.
LG Susanne
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