Beiträge von nordwind

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    Der Hersteller gehört nicht zu den preiswerteren. Die Bücher sind in Flachbindung und auf Echtfotopapier.

    Doch in Verbindung mit 20€ Neukundenrabatt könnte es interessant werden.


    Zusätzlich dazu sind Fotohefte ebenfalls mit 20% in der Aktion.


    Code: N2007F


    Lg ücki

    Schön wars wieder mit Euch in dieser schönen Ecke herumzustreifen und dabei auch an lange zurückliegende Sommerferien zu denken.:)


    Im Archiv ist mir so manches Foto, dass hier nicht gezeigt werden kann, wieder begegnet. Meine Eltern kamen seit den späten 60ern jedes Jahr auf den gleichen Ferienbauernhof, ein zweites Zuhause für kurze Zeit.


    Für alle die demnächst zum Forentreffen nach Dresden kommen oder diejenigen, die es sich für später vornehmen gibt es hier ein paar Aufnahmen um ca. 1979. Ein bisschen hab ich die alten Dias aufgehübscht und diese forenkonform bearbeitet.


    Viel Freude beim Vergleichen.


    Lg ücki



    Dresden - Prager Straße ca.1979



    Königstein - Schiffsanleger im Hintergrund die Festung Königstein



    Elbdampfer

    Faszination Elbsandsteingebirge


    Zum Abschluss möchte ich mich für dieses Mal mit einigen Fotos verabschieden und Euch einladen selbst einmal durch die grünen Gründe zu steifen oder an der Elbe entlang zu wandern oder zu radeln. Wer dann noch den ein oder anderen Anstieg nicht scheut, wird mit der Aussicht in eine wildromantische Felsenlandschaft belohnt.







    Lg ücki

    Der Papst, der Pfaffe und der König


    Was wie der Name einer alten Sage klingt, sind die Namen von markanten Felsen im Elbsandsteingebirge.


    Wir nehmen den Weg zur Papststeinbaude auf dem Papststein. Der Aufstieg vom Parkplatz wird mit entspannten ca.15 min angegeben. Doch die haben es auch hier in sich. Denn es geht stetig aufwärts, erst über einen Holzbohlenweg, später über Eisentreppen. Das Gute daran, alles ist gut gesichert und für späte Gäste sogar mit Beleuchtung.



    Der Aufstieg kann unterwegs an einer Bank unterbrochen werden. Die Aussicht lohnt sich .


    Überall sind kleinere und größere Felsen von Moos bewachsen oder von Gebüsch und Bäumen überwuchert.


    Oben auf dem Berg gibt es mehrere Aussichtspunkte. Hier lässt sich gut die Weichheit des Sandsteins erkennen.


    Die Düfte aus der Baude locken ins Innere. Die Gäste sitzen dicht beieinander in der kleinen Hütte bei einer leckeren Kartoffelsuppe oder anderen Gerichten. An kalten Tagen heizt ein Kachelofen gemütlich ein. Die Aussicht gibt es gratis dazu. Hüttenatmoshäre wie aus der Zeit gefallen.





    Blick zu den Schrammsteinen


    Zurück folgen wir der Straße nach Pfaffendorf und haben nocheinmal eins der besonders schönen Panoramen vor uns der Pfaffenstein mit der Barbarine und der Königstein mit der Festung.




    Lg ücki

    Schmilka - oder das Dornröschen erwacht


    Als letztes Dorf an der Grenze hat Schmilka vieles erlebt. Reizvoll liegt es am Ufer und ist Ausgangspunkt vieler Wanderungen. Die Schrammsteine sind oft das Ziel oder Wanderungen in der Sächsisch - Böhmischen - Schweiz.


    Das einst verschlafene Dorf ist aus seinem Schlaf erwacht und präsentiert sich derzeit als romantisches Winterdorf mit Braurerei, Mühlenwirtschaft und Bäckerei. Der Ort wurde für sein Biokonzept bereits ausgezeichnet.






    So lassen wir uns in der urigen Mühlenstube nieder.




    Im Hof ladet ein Ausschank oder auch ein beheizter Badezuber ein.




    In der Dämmerung zaubern die Lichter eine reizvolle Atmosphäre.


    Uns zieht es runter ans Elbufer. Dieses Abendglühen wollten wir nicht verpassen.




    Lg ücki

    Ostrau - Ausblicke zu den Schrammsteinen


    Eine schmale Straße führt von der Elbe aufwärts durch den Zahngrund vorbei an der Schrammsteinbaude, die entgegen der Erwartung an den Namen nicht in luftigen Höhen sondern hier im Tal den Wanderern eine Rast bietet, hinauf nach Ostrau. Auch hier gibt es eine Kurklinik. Zuvor kommt ein Parkplatz und auf den Weg bietet sich eine schöne Sicht zu den Schrammsteinen.




    Licht und Wolken spielen hier oft ein eigenes Spiel.



    Lg ücki

    Da bin ich gern mit dabei.

    Ich finde es immer spannend, wie Touristen meine Heimat sehen.

    Allerdings bin ich ja schon vor 28 Jahren weg gezogen und bekomme auch langsam Touristenaugen. ^^

    Ja mit zeitlichen und örtlichen Abstand ist das wohl ganz natürlich. Als Kind habe ich mich riesig auf die Sommerferien in der Sächsischen Schweiz gefreut. Kinderferien in seiner schönsten Form. Kein Wunder, dass es mich immer wieder hierher zieht.


    Lg ücki

    Bad Schandau - Kurort und Touristenzentrum im Nationalpark


    Kleinstadtidylle mit Anschluss an die internationalen Verkehrsströme. Ernsthaft? Tatsächlich halten hier die Fernzüge nach Prag oder Wien oder in der anderen Richtung nach Hamburg und Berlin. Bad Schandau ist Grenzbahnhof.


    Die Stadt selbst hat trotz Tourismus und Kurklinik mit den typischen Problemen einer Kleinstadt zu kämpfen. Viele kleinere Geschäfte sind in der hübschen Altstadt geschlossen. Daneben finden sich kleine lokale Bäcker, Fleischer und Geschäfte mit dies und jenem.





    Touristinfo, Nationalparkhaus und das Aktivzentrum bieten ein vielfältiges Angebot für jeden. Geführte Wanderungen, Ausrüstung für Aktivurlauber und Einblicke in die natürlichen Besonderheiten des Nationalparks Sächsische Schweiz. In der Betreuung von Gästen haben die Menschen seit Generationen Erfahrung.


    Bereits um 1800 kamen regelmäßig Gäste, um die gewaltige Natur direkt zu erleben. Der Malerweg entstand in diesen frühen Jahren. Die betuchten Gäste wollten nicht auf Bequemlichkeit verzichten und so entstanden manche Besonderheiten die noch heute in Betrieb sind. Der Fahrstuhl zum Weg nach Ostrau oder die Kirnitzschtalbahn arbeiten seit über Hundert Jahren zuverlässig.



    Die Überlandstraßenbahn auf der Strecke von Kurpark zum Lichtenhainer Wasserfall wurde 1898 als elektrische Straßenbahn eingeweiht und trotzte seitdem allen Widrigkeiten die zur Stilllegung hätten führen können. Wer mit dem Auto auf der schmalen Kirnitzschtalstraße fährt, sollte unbedingt auf die entgegenkommenden gelben Wagen achten.




    Am Lichtenhainer Wasserfall wartet ein Ausflugsloksl auf die Ausflügler. Gleich einer Zeitreise in diese Zeit muten die alten Gebäude an und sind seit jeher auf unzähligen Kartengrüßen verewigt worden.




    Der gestärkte Gast konnte nun den Aufstieg zum Kuhstall wagen. Eine der beliebtesten Wanderungen in der Sächsischen Schweiz.




    Wir begnügen uns mit der Umschau am Haltepunkt und den Blick ins wildromatische Kirnitzschtal.



    Beinahe wie die Einladung in ein verwunschenes Reich wirken die Brücken die über den Gebirgsfluss führen.




    Lg ücki