Liebe Jutta Emmalotta ,
es ist wie immer, man kann nicht alles schaffen. Außerdem habe ich schon oft gemerkt, dass man unterwegs mit Fahrrad ganz andere Sachen sieht, als mit dem Auto.
LG Susanne
Liebe Jutta Emmalotta ,
es ist wie immer, man kann nicht alles schaffen. Außerdem habe ich schon oft gemerkt, dass man unterwegs mit Fahrrad ganz andere Sachen sieht, als mit dem Auto.
LG Susanne
Nach einem kurzen Trip durch die Stadt und vorbei am Rathaus
kehrten wir in Schröders Biergarten ein. Dort konnte man wunderbar an der Ilmenau sitzen, Bötchen ausleihen und es gab sogar Plätze direkt am Spielplatz für Eltern mit Kindern. Der Empfang war sehr freundlich und es wurde sehr genau nach den Impfnachweisen geschaut. Holger hatte eine Frikadelle mit einem sehr besonderen und sehr leckeren Kartoffelsalat.
Nach der Stärkung ging es weiter und bald darauf vorbei am Kloster Lüne
Durch den Wald
erreichten wir kurz darauf den Elbeseitenkanal
Doch dann nahm das Wetterunheil seinen Lauf
. Der Himmel öffnete seine Schleusen.
Zum Glück konnten wir uns unter dem Kanal unterstellen (irgendwie eine beängstigende Vorstellen, dass da soviel Wasser über einem schwamm).
Als das schlimmste vorbei war, kürzten wir unsere Tour ein wenig ab und nahmen den kürzesten Weg zurück zum Hotel Castanea. Dabei kamen wir auch nochmal am Schiffshebewerk vorbei und konnten uns das Spektakel von der anderen Seite ansehen. Es war sehr interessant zu sehen, wie die gefüllte Wanne an uns vorbei nach oben schwebte.
Nach 36 km kamen wir am Hotel an. Mir hat die Tour sehr gut gefallen. Nachdem wir die Räder wieder auf dem Auto verstaut hatten, überlegten wir, wie wir den Abend verbringen. Die anderen wollten am liebsten in der Nähe des Hotels Essen gehen, aber erst später. Wir wollten erstmal in unser Zuhause auf Zeit. Dort angekommen, waren wir so platt, dass wir für den Rest des Abends nur noch vor dem Fernseher verbrachten. Ein bisschen in Nostalgie schwelgen: 2 x Heidi mit Theo Lingen
Für den Montag war nun endlich Heide pur geplant. Da wir am Nachmittag mit Eva und Frank Biber95 und Wiltraud und Bernd willimaus in Undeloh für eine Kutschfahrt verabredet waren, parkten wir am frühen Vormittag unser Auto dort und starteten unsere Radtour. Gleich hinter dem Ort begann die Heide, wie man sich sie vorstellt
Die Wege waren teilweise...wie soll ich sagen
... verbesserungsfähig
. Hier hatte man z. B. die Wahl zwischen Pest und Cholera sprich Kopfsteinpflaster oder Sand
oder Weg versteckt im Grünen
Spielerei
An dieser Stelle trafen wir auf ein paar Landschaftsschützer, die uns viele interessante Details über ihre Arbeit und die Heide erzählten
Für die richtige Heideblüte war es noch zu früh, aber vereinzelt waren schon Blüten zu sehen.
überall in der Heide findet man Bienenhäuser
Kurz darauf ging ein Wunsch aus dem letzten Jahr in Erfüllung
. Vor uns tauchte eine große Herde Schnuckis und Ziegen auf.
bei der Arbeit
mit ihm haben wir uns dann auch noch nett unterhalten
die Herde wurde von vielen Schwalben umschwirrt, Wahrscheinlich freuten sie sich an den Insekten, die die Schafe aufscheuchten.
Wenig später erreichten wir den Tütsberger Hof, wo wir eine leckere Entspannungspause einlegten.
Wenig später erreichten wir den Tütsberger Hof, wo wir eine leckere Entspannungspause einlegten.
.. da war ich aber nicht dabei... ![]()
muss eine andere Tour von euch gewesen sein...
.. da war ich aber nicht dabei...
muss eine andere Tour von euch gewesen sein...
Ihr ward ja auch erst ab Nachmittag dabei ![]()
Für den Montag war nun endlich Heide pur geplant. Da wir am Nachmittag mit Eva und Frank Biber95 und Wiltraud und Bernd willimaus in Undeloh für eine Kutschfahrt verabredet waren, parkten wir am frühen Vormittag unser Auto dort und starteten unsere Radtour. Gleich hinter dem Ort begann die Heide, wie man sich sie vorstellt
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Man muss die Berichte schon aufmerksam lesen 
Gruß Joni
.. da war ich aber nicht dabei...
muss eine andere Tour von euch gewesen sein...
Da waren wir mit dem Fahrrad, Wiltraud. Die Pferdchen dort habe ich nur vom Kaffeetisch aus fotografiert. Dort war der Kaffee übrigens bedeutend besser als der andere ein paar Stunden später. Aber das war auch nicht schwer ![]()
LG Susanne
Dort war der Kaffee übrigens bedeutend besser als der andere ein paar Stunden später. Aber das war auch nicht schwer
das stimmt, der Kaffee bei unserer Pause war sehr speziell, daher war ich überrascht, als ich die tollen Tortenstücke sah... ![]()
das stimmt, der Kaffee bei unserer Pause war sehr speziell, daher war ich überrascht, als ich die tollen Tortenstücke sah...
Wir hatten dort auch gleich für den Abend angefragt, aber leider waren sie schon komplett ausgebucht. Wäre ein schöner Ausklang für den Ausflug mit euch gewesen.
LG Susanne
Hinter dem Tütsberger Hof führte uns ein Schlenker zu einer Weide, auf der Dülmener Wildpferde gemeinsam mit einer besonderen (Name habe ich vergessen
) Rinderrasse.
wir kamen an einem typischen Treppenspeicher vorbei
Auf dem Weg zum Totengrund konnten wir unser Glück kaum fassen
. Vor uns machte sich die zweite Schnuckenherde auf dem Weg breit. Wir stiegen ab und schoben unsere Räder vorsichtig durch die wirklich große Menge an Schafen und Ziegen.
Der folgende Abschnitt unserer Tour war ziemlich sportlich. Der Weg wurde zum Trail über Steine und Wurzeln. Er schraubte sich bis auf 132 m hoch und die Aussicht auf den Totengrund war grandios.
Der Totengrund ist ein etwa 30 ha großer Talkessel, der am Rande des Wilseder Bergs nahe Wilsede, einem Dorf in der Lüneburger Heide, liegt. Es handelt sich um einen höchstwahrscheinlich eiszeitlich entstandenen Kessel, der heute mit Heidekraut und Wacholderbüschen bestanden ist. Neben dem Wilseder Berg zählt er zu den bekanntesten Landschaftsteilen der Lüneburger Heide. Der Egestorfer Pastor Wilhelm Bode kaufte das Gelände 1906 mit Spendengeldern an. Dadurch wurde der Totengrund zur Keimzelle des 1921 eingerichteten Naturschutzgebietes Lüneburger Heide als eines der ersten und größten Naturschutzgebiete in Deutschland.
Danach mussten wir ein wenig Gas geben. Erstens sah es ein bisschen nach Regen aus und zweitens waren wir um 14.45 Uhr verabredet. Wir schafften es pünktlich. Kaum waren wir am Auto angekommen fing es auch schon an zu tröpfeln
Mit Eva, Frank, Wiltraud, Bernd und Chicco zockelten wir gemütlich durch die Heide. Leider war die eingelegte Pause am Wilseder Hof ein Totalreinfall. So einen schlechten Kaffee habe ich wirklich noch nirgends getrunken
. Trotzdem war es ein netter Ausflug und ein schöner Abschluss hier in der Heide.
Den Abend ließen wir nochmal in kleiner Runde mit Biber95 und Emmalotta in der Krone ausklingen. So endete die gemeinsame Zeit, wie sie angefangen hat. Schön war es mit euch
.
Für den Dienstag, unseren letzten Urlaubstag, gab es noch keine Planung. Durch die Gespräche am Frühstückstisch sind wir auf dem Michaelshof in Sammatz aufmerksam geworden. Diese Initiative betreibt dort einen Archehof für alte Haustierrassen
einem Hofladen, wo wir leider die Öffnungszeiten bzw. Schließungszeiten übersehen haben und wunderschöne Gärten, die man kostenlos (Spenden erwünscht) besichtigen kann.
Gepaart mit einer anschließenden Radtour an der Elbe wurde das der Plan für den Tag. Zunächst wurden die Gärten besucht. Folgt mir einfach durch die schöne Anlage...
Der Brunnen war eine beliebte Vogeltränke
und einige hatten auch ihren Spaß am Baden. Hier mein absolutes Lieblingsbild
Dem geht’s gut auf dem letzten Bild Susi66
Hammerbild! ![]()
Ein weiterer Teil des Gartens war die Arena. Die Stauden und Wege zogen sich entlang der Hänge des keinen Tals
An einer Stelle konnten wir Dahlien in unzähligen Formen und Farben bewundern
Am tiefsten Punkt war ein Teich angelegt worden
Die Spatzenfotos sind einfach allerliebst ![]()
Lg ücki
Susi66 da kann ich mich nur anschließen, die Spatzenfotos ![]()
Sehr interessant angelegt war ein Meer aus Gras, in dessen Wellentälern mit Holzskulpturen die sieben freien Künste dargestellt wurden.
Auf dem Weg zum Staudengarten hüpfte uns dieser kleine Stubentiger vor die Füße und begleitete uns ein wenig durch den Garten.
bis sie zwischen den Stauden verschwand
ihre junge Besitzerin erzählte uns, dass Mira heißt (so wie unsere Katze
) und es liebt, durch den Staudengarten zu streifen.
Die Spatzenfotos sind einfach allerliebst
da kann ich mich nur anschließen, die Spatzenfotos
Ich kann euch gerne noch ein paar mehr zeigen
. Es war ein ständiges Kommen und Gehen an dem Brunnen ![]()
Der kleine Punker links ist der beste