RB Norwegen mit Nordkap I vom 28.07. - 08.08.2019 mit der MeinSchiff 4

  • Ich fand die Tapete auch super

    Nicht nur die Tapete war toll. Wir fanden das ganze Hotel sehr gut. Gut, das Badezimmer ist ein wenig klein und es könne mehr Ablagefläche geben. Aber für ein Wochenende oder eine Übernachtung vor einer Kreuzfahrt sehr gut geeignet. Zumal das Frühstück nicht nur günstig sondern auch abwechslungsreich ist.

    Was für eine schöne Idee, zum Abschied nebenher zu segeln

    Ja. Wir haben uns darüber auch riesig gefreut.

    Norwegen mit Nordkap I

    28.07. bis 08.08.2019


    Barbara Schöneberger an Bord

    03.09. bis 07.09.2019

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • unterwegs66 , darf ich mal (off Topic) fargen, welches Kieler Hotel das war? Wir müssen ja immer mal Gäste in der Stadt unterbringen. Und in der Fußgängerzone gibt es halt mehrere Hotels.

  • 29. Juli Seetag

    Ich für meinen Teil liebe ja Seetage. Es gibt keinen Zwang zu nichts, Man kann schlafen, lesen, essen, trinken, relaxen und das Schiff genießen wann immer und wo immer. Halt Seele baumeln lassen und es sich gut gehen lassen. Genau das haben wir an diesem Tag ausführlich getan.

    Frühstück gab es im Atlantik Klassik. Danach sieben Sachen zusammensuchen, mit Sonnencreme versorgen und ab an den Pool und sich diesem wirklich geniale Wetter hingeben. Mein Mann trug weiterhin den Katalog mit sich und so langsam begann ich mir Gedanken zu machen. Vorsichtig, ganz vorsichtig fragte ich an was das denn werde. Antwort: Abwarten!! Toll, Geduld ist ja nicht ganz so meins. Aber ich kenn den Herrn ja schön länger, quengeln nutzt bei ihm gar nichts. Irgendwann bekam ich nicht nur den Katalog sondern auch einen Zettel mit 5 oder 7 aufgelisteten Routen zusammen mit dem Auftrag mir die Routen anzusehen und dann eine zu streichen (Mein Mann hatte die Routen so ausgesucht, dass ich in der Zeit Geburtstag habe). Da ich Dussel den Zettel nicht behalten habe, weiß ich leider nicht mehr um welche Routen es sich handelte. Wenn ich mich recht erinnere waren u.a. 2 Mittelmeertouren und eine Canaren-Route dabei. Nachdem ich mir alles genau angesehen habe, wurde von mir eine Route gestrichen (klar das ich schon einen Favoriten hatte). Der Zettel ging an meinen Mann zurück und er sortierte die nächste Route aus. Das ging dann so lange weiter bis nur noch eine Fahrt über war.....

    Irgendwann meldete sich der kleine Hunger und wir gingen etwas essen (glaube bei Gosch). Danach war wieder Sonne anbeten angesagt. Gegen 15 Uhr scheuchte mich mein Mann auf die Kabine (gut, zu diesem Zeitpunkt hatten wir auch genug Sonne) und meinte ich solle mich schon mal langsam aber sicher für den Abend fertig machen wir hätten nämlich noch etwas vor.

    Nachdem wir beide schifffein waren ging es direkt und ohne Umweg zum Schiffreisebüro. Keine halbe Stunde später war die nächste Fahrt gebucht:):) Welche? Von Kreta nach Dubai, vom 09.10.-25.10.2020 :):):):):):):)

    Dies wurde dann anschließend mit dem nächsten Signatur-Cocktail (Sternschanze) gefeiert. Dieser kam diesmal von der Waterkant-Bar. Diesmal deutlich unaufgeregter.

    Danach zum Essen (Hatte ich schon erwähnt, dass ich vergessen habe mir entsprechende Notizen zu machen? Anfänger halt!) Den Rest des Abends verbrachten wir dann in einer der Bars.

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    Seetag halt.

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    Später geht es weiter

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    03.09. bis 07.09.2019

  • darf ich mal (off Topic) fargen, welches Kieler Hotel das war? Wir müssen ja immer mal Gäste in der Stadt unterbringen. Und in der Fußgängerzone gibt es halt mehrere Hotels.

    Klar doch. Es war das Niu welly.

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    03.09. bis 07.09.2019

  • 30. Juli Bergen

    Was hatte ich mir Gedanken bzgl. Bergen gemacht. In den meisten Reiseberichten hier im Forum konnte man immer wieder ein Wort lesen: REGEN. Auch der Schlauberger Go..le vermeldete: Regenreichste Stadt:rolleyes: Dann trafen wir Anfang Juli Norweger mit denen wir uns unterhielten. Als die hörten das wir nach Bergen fahren wollten bekamen wir folgenden Gesichtsausdruck :huh: gefolgt von: Da regnet es aber richtig oft :huh::huh: Bergen war der Grund warum ich meinen Regenabwehrschirm (liebe Grüße an ein Mitglied im Forum) eingepackt hatte.:( Regen/schlechtes Wetter war der Grund warum wir im Vorfeld keine Karten für die Floyen-Bahn besorgt hatten.

    (Soweit das Vorwort)

    Am 30 Juli sah es morgens in Bergen so aus:

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    Kein Regen, kein Dunst.

    Wir also nach dem Frühstück in kurzen Hosen (!) und T-Shirt (!) runter vom Schiff und ab in die Stadt. Wir hatten richtig tolles Wetter. Anstatt Regenabwehrschirm wurde die Sonnenstahlenabwehrbrille ausgepackt und auch so schnell nicht wieder eingepackt. Da man in Bergen ja nicht zu Fuß durch das Hafengelände laufen darf, ging es erst mal mit eine Shuttle-Bus zum Ausgang. Von da aus ging es Richtung Brygge. Schon auf dem Weg dahin liefen wir durch wirklich schöne Gassen

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    Am Wasser entlang und dann vorbei am Fischmarkt erreichten wir unser Ziel und waren nicht wirklich erstaunt, dass wir nicht alleine auf weiter Flur waren. An diesem Tag lagen drei Kreuzfahrschiffe in Bergen und so knüllte es sich ganz schön. Nachdem wir uns den alten Teil der Stadt angesehen haben und auch die ersten Andenken und Mitbringsel (Ist eine Wollstola ein Mitbringsel? Bei dem Preis eher eine Anschaffung) erstanden hatten, fragte ich meinen Mann was denn nun mit dem Floyen sei. Typisch Mitfahrer wie er ist bekam ich erst einmal ein fragendes Gesicht. Hausberg, mit Bahn hoch fahren? Gegenfrage meines Mannes: "Was gibt es da oben?" Antwort: Aussicht und man kann zu einem See laufen. Außerdem müssen wir ja nicht wieder runterfahren sondern könnten auch laufen. " Antwort meines Mannes: "Brauch keine Aussicht. Lass uns mal noch hier ein bisschen durch die Stadt gehen und dann zurück zum Schiff. Bei dem Wetter hör ich doch glatt den Pool rufen." Dazu muss man sagen, dass er (wir) ja selbstständig sind und es uns während einer Reise auch immer wichtig ist abzuschalten und zu entspannen. Aus diesem Grund sind wir meist vormittags unterwegs und nutzen den Nachmittag zum lesen, relaxen und (nur ich) Matratze horchen. Da es wirklich richtig heiß war (so um die 28 Grad dürfte es schon gehabt haben) machten wir uns dann langsam auf den Rückweg zum Schiff.

    Dort angekommen holten wir aus der Kabine die Badesachen und unsere Bücher und kurze Zeit später lagen wir am Pool und genossen das tolle Wetter bei lesen und schwimmen mit Eis und irgendwann dem ersten Cocktail des Tages. Abend ging es dann zum Essen (Wo? Wenn ich es noch richtig weiß im Surf & Turf) und anschließend wieder in eine der Bars. Dort haben wir meist den ein oder anderen Cocktail getrunken und Karten gespielt.

    Bergen hat mir, trotz der vielen Menschen, sehr gut gefallen. Hier noch ein paar Eindrücke

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    Morgen geht es weiter.

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    28.07. bis 08.08.2019


    Barbara Schöneberger an Bord

    03.09. bis 07.09.2019

  • "Brauch keine Aussicht. Lass uns mal noch hier ein bisschen durch die Stadt gehen

    Der Ausspruch könnte auch von meinem Mann sein, aber der wollte nicht durch die Stadt gehen sondern lieber mit Aussicht auf den Fischmarkt ein grosses Bier trinken. Das war so ein Humpen wie auf den Münchner Oktoberfest und für den Preis hätten wir beide 2x auf den Floyen fahren können^^. Diese Erfahrung machte er bei unseren ersten Aufenthalt in Bergen, danach war er auch mit einen kleineren Bier zufrieden:D. Auf das Wetter ist halt kein Verlass - bei unseren 7 Hurtigrutenreisen waren wir also 14x in Bergen und nie hat es wie versprochen geregnet - und das im Mai;).

    lg Christine

  • 31. Juli, Geiranger-Fjörd, von Momenten die nicht stattfanden dann aber doch stattfanden nur später und anders

    "Unbedingt morgens schon ganz früh aufstehen, hoch aufs Pooldeck und mit einem heißen Kakao die Einfahrt genießen." So oder so ähnlich habe ich es hier im Forum bei meinen Recherchen gelesen.

    Also sagte ich meinem Mann, dass ich den Wecker für diesen Tag auf 5 Uhr stellen würde und dann mit der Kamera bewaffnet obenstehende "Bedienungsanleitung" umsetzen wolle. Der Blick meines Mannes war eine Mischung aus =O und8| gepaart mit:huh:. Bedeutet übersetzt: Wie bitte, meine Frau will freiwillig, im Urlaub, morgens um FÜNF UHR(!!!!!) aufstehen??!!! Was habe ich nicht mitbekommen und welche Mittel nimmt sie seit neustem?

    Er fragte dann auch nochmal ganz genau nach, nicht das er da was falsch verstanden hätte. Dem war aber nicht so. Ein letztes Gespräch darüber fand nach dem Auslaufen in Bergen in der TUI-Bar statt. Göga stand daraufhin auf und verschwand nach Unbekannt. Nach ein paar Minuten kam er wieder zurück und meinte das er jetzt bei Ausflugsteam war und nochmal nachgefragt hätte. Ergebnis: Es würde vollkommen reichen wenn wir um 7 Uhr auf Deck wären und das Auslaufen wäre viel schöner. Also haben wir uns dann darauf geeinigt um 6 Uhr aufzustehen, für einen frischen Atem zu sorgen und dann auf's Deck zu gehen. Letztendlich wurde ich dann 5.45 Uhr wach, mein Mann war es schon. Blick nach draußen um festzustellen das wir schon im Fjörd unterwegs waren :cursing:. Schnell Zähne geputzt und hoch aufs Deck. Um was festzustellen? ES REGNET! Wie jetzt, das war so aber gar nicht vorgesehen. Es regnete wirklich ordentlich. Oh menno! Jammern half da nicht wirklich. Also habe ich Posten an einem zu öffneten Fenster der Fensterfront auf Deck 12 bezogen und mir alles so gut es ging angesehen. Was soll ich sagen, es war einfach wunderwunderschön, trotz Regen und verhangenem Himmel.

    Hier ein paar Eindrücke:

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    Kurz vor dem Anlegen kam wir dann an diesem bescheidenen kleinen Boot vorbei:

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    Für uns ging es dann erst einmal in die Kabine, unter die Dusche und als wir vorzeigbar waren zum Frühstück.

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  • unterwegs66 ,

    ja, ja, hab ja auch gesagt, im Geirangerfjord früh aufstehen.:whistling:

    Bei Regen sieht alles gleich ganz anders aus, aber nicht weniger schön. Es wirkt mystisch und geheimnisvoll, sehr schöne Bilder!

    LG Andrea

    PS das kleine Boot ist - glaube ich zumindest - mir. Habe jedenfalls schon oft geträumt, dass ich so eins habe;):D

  • Nach dem Frühstück ging es dann direkt ins Theater. Hier war nämlich der Treffpunkt für unseren Ausflug "Das Beste von Geiranger". Hier konnte man wieder eindrucksvoll erleben wie Menschen sich verhalten können. Geplant war rechts rein, Busnummer holen und links wieder raus. So weit so gut. Da aber die Busse noch nicht da waren sollen wir uns noch einen Moment hinsetzen. Allerding sollte eine bestimmte Reihe freibleiben, quasi als Durchgangsreihe. Fragt mal wie viele sich genau in diese Reihe gesetzt haben und wie oft die nette TUI-Mitarbeiterin die Leute bitten musste sich einen anderen Platz zu suchen. Irgendwann konnten wir uns dann mit unserer Busnummer versehen auf den Weg machen.

    Als der Bus bereits gut gefüllt war wurden wir einmal durchgezählt. Leider fehlten noch 3 Personen. Damit begann die Warterei. Nach ca. 10 Minuten kamen von den fehlenden zwei. Die hatten ihren Fotoapparat auf der Kabine vergessen und entschuldigten sich für die Verspätung. Fehlte noch einer. Also hieß weiter warten und warten und warten..... Irgendwann einmal tauchte dann ein einzelner Herr auf und kam ganz entspannt zum Bus. Als er dann den Bus bestieg erhielt er erst einmal Applaus. Ob er bei der ganzen Sache ein kleines oder großes Störgefühl hatte weiß ich nicht. Eine Entschuldigung gab es auf jeden Fall nicht.

    Als erstes machten wir uns auf den Weg nach Djupvasshytta.

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    Mittlerweile regnete es nicht mehr, allerdings war es noch sehr bewölkt. Die tief hängenden Wolken in dieser Landschaft zauberten Gänsehautansichten.

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    Man konnte aber erahnen, dass das Wetter noch besser werden sollte.

    In dem Restaurant am See bekam jeder einen Kaffee und einen Kreppel/Berliner. Danach ging es weiter auf den Dalsnibba. Der hatte sich aber leider komplett in Wolken gehüllt und so gab es keine Aussicht. Lediglich einmal riss die Wolkendecke einmal ganz kurz auf.

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    Wir machten dann auch nur kurz Halt. Als nächster Stopp war das Fjörd - Museum vorgesehen.

    Morgen geht es weiter

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  • Spät aber hoffentlich noch nicht zu spät, bin ich jetzt auch dabei unterwegs66 .

    Habe über die eine oder andere Anekdote schon schmunzeln müssen und erkenne Deinen Mann in meinem wieder. Nur Koffer selber packen, das macht er leider zu meinem Leidwesen nicht.

    LG
    Siegrid

  • Klar doch. Es war das Niu welly.

    Dankeschön, das kenne ich noch als Karstadt Sporthaus. Da habe ich u.a. meine Skier gekauft.:D

  • Dein Reisebericht hat sich glatt bisher an mir vorbei geschlichen, aber jetzt habe ich ihn doch noch erwischt und gleich in einem Rutsch durchgelesen unterwegs66

    Ich musste oft schmunzeln, du beschreibst manche Situationen so herrlich:love:

    Und Glückwunsch zur gebuchten Reise... unsere startet in gut 2 Wochen:*

    Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung im Geiranger Fjord und auf den Rest der Reise... und wenn es danach tatsächlich einen Bericht über die Barbara Schöneberger gäbe, würde ich mich sehr freuen, ich mag sie total gerne.

    LG, Daniela

  • Nur Koffer selber packen, das macht er leider zu meinem Leidwesen nicht.

    In meinem ersten Leben (sprich mit meinem Ex-Mann) ging das mal richtig schief. Angeblich hatte ich vergessen etwas einzupacken (später stellte sich heraus, dass er es mir nicht hingelegt hatte). Der Urlaub startete mit einem riesigen Krach. Danach habe ich mich geweigert auch nur noch einmal seinen Koffer zu packen. Bei unserem ersten Urlaub mit meinem jetzigen Mann erzählte ich die Geschichte und er verstand auf Anhieb. ;) Allerdings kannte er das von seiner ersten Frau auch nicht anders.

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  • Auf dem Weg zum Fjord-Museum machten wir noch an einem Aussichtspunkt (Sonja's Stuhl) halt. Hier hatten wir einen tollen Blick in den Fjord und die beiden dort liegenden Schiffe

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    Im Bild links sieht man das Gebäude des Fjord-Museums (sieht wie ein Pfeil aus). An der Spitze des Aussichtspunktes gibt es einen Stuhl aus Beton. Die norwegische Königin ist wohl öfters mit ihrer Familie hier und dieser Punkt ist ihr Lieblingsplatz. Ihr zu Ehren wurde der Stuhl errichtet und wird von der Königin sehr oft genutzt (bei der Aussicht verständlich). Ist die Königin nicht da wird der Stuhl natürlich von den Touris genutzt. Leider hatten wir keine Zeit bis zu diesem Stuhl zu gehen.

    Rechts im Hintergrund erkennt man einen Teil der Straße zur Adlerkehre.

    Nach diesem kurzen Foto-Stopp ging es dann weiter zum Museum. Das fand ich wirklich sehr interessant. Man konnte an verschiedenen Stationen das Leben Fjord in der Vergangenheit sehen. Außerdem gab es eine tolle Slide-Foto-Show über den Fjord im Wandel der Jahreszeiten. Bereits im Bus wurde uns gesagt, dass das Fotografieren im Museum nicht erlaubt sei. Auch im Eingangsbereich wurde nochmals explizit darauf hingewiesen. Es kam natürlich wie es kommen musste, es wurde eifrig fotografiert. Mindestens von einem Teilnehmer haben es alle mitbekommen. Der benutzte munter das Blitzlicht. Muss das denn sein? Klar es waren super schöne und beeindruckende Bilder, aber meiner Meinung nach hat das neben dem Copyright auch ganz viel mit Respekt und Achtung zu tun. Nach gefühlt 10 Bildern erbarmte sich dann ein anwesender Reiseleiter (Wir haben uns die Vorführung noch zusammen mit einer zweiten Gruppe angesehen) und bat das Fotografieren zu unterlassen.

    Danach ging es dann zu unserem letzten Punkt unseres Ausfluges, der Adlerkehre. Bereits auf der Fahrt über die Serpentinenstraße hatten wir eine tolle Aussicht. Oben angekommen knüllte es sich mal wieder ein wenig, aber der Blick war wirklich genial.

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    Danach ging es zurück zum Schiff. Nachdem wir eine Kleinigkeit gegessen hatten (Tag und Nacht) holte ich noch ein wenig Schlaf nach. Die restliche Zeit bis zum Auslaufen verbrachten wir dann mit unseren Büchern bewaffnet auf Deck 14.

    Mit dem Auslaufen geht es dann später weiter.

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  • Das Auslaufen! War einfach nur :love::love::love::love::love::love:!! Das Procedere bestimmt bei jeder Fahrt aus dem Geiranger das Gleiche und x-mal gemacht, aber für mich war es das erste Mal und hat einen besonderen Punkt in mir berührt.

    Zunächst lief alles so wie man es kennt. Dreimal tuten, dreimal tuten von der AIDA zurück und das Auslauflied wird gespielt. Damit war es dann aber noch nicht vorbei. Zuerst meldete sich der Lektor und erzählt uns die Geschichte der sieben Schwestern und des Freier. Danach wurde wunderschöne Musik gespielt (keine Ahnung welche). Während dessen stand ich mit meinem Sektglas an der Reling genoss die Aussicht, die sich nähernden 7 Schwestern und bekam immer mehr Gänsehaut. Als der Kapitän vor den 7 Schwestern das Schiff auf der Stelle um 360 Grad dreht war es dann vorbei. Ich stand an der Reling und mir liefen die Tränen über die Wangen. Es war so unfassbar schön, so magisch. Selbst jetzt beim Schreiben habe ich einen kleinen Kloß im Hals. Als mein Mann mitbekam was da gerade passierte schüttelte er ungläubig den Kopf und verschwand mal wieder. Gerade als er weg war stand der Bordfotograf hinter mir und fragte ober er ein Foto machen solle. Ganz schlechtes Timing. Da er nicht mitbekommen sollte was gerade mit mir passierte drehte ich ihm weiterhin den Rücken zu und schüttelte nur mit dem Kopf. Es tut mir heute noch leid wie unhöflich ich den armen Kerl behandelt habe. Mein Mann kam dann mit einem neuen Glas Sekt und er Bemerkung "Hier Du Kitschbiene" zurück. Diesen Moment werde ich wohl nie vergessen. Er war für mich der beste und ergreifende dieser Reise.

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    Danach ging es dann zu Gosch in den Bedienteil des Restaurants. Nach dem Essen ging es dann zurück auf Deck 14 und wir genossen noch ein wenig die Ausfahrt aus dem Fjord. Gegen 23 Uhr entstanden dann diese Bilder

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