Traumziel Azoren - Wunscherfüllung geglückt - nun im Azoren-(Dauer)Hoch - RB "Inselabenteuer im Atlantik mit MS Amadea" vom 21.9. bis 13.10.2026
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Fortsetzung Saint Peter Port
Saint Peter Port hat uns sehr gut gefallen. Wir hätten wirklich was verpasst, wenn das Tendern heute nicht möglich gewesen wäre. Auch mit dem Wetter hatten wir wieder großes Glück, entgegen der prognostizierten Wettervorhersage, leichter Regen, hatten wir Sonnenschein mit etwas Wolken.
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Welch eine schöne Reise und so schöne Fotos. Danke! Wer ist der Mann auf der Bank?
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So zwischendurch einfach mal ein großes Dankeschön für die tollen Bilder!
Man merkt einfach, dass Phoenix tolle Routen im Angebot hat! -
Welch eine schöne Reise und so schöne Fotos. Danke! Wer ist der Mann auf der Bank?
Elfenblaukatze Victor Hugo und mein Mann

Victor Hugo hat fast 15 Jahr im Exil auf Saint Peter Port verbracht. -
11.10.26 – Honfleur – Liegezeit: 10.45h bis 20.45h
Wetter: 12-15 Grad, stark bewölktIn der Nacht wurde die Uhr wieder um 1 Std. vorgestellt.
Von Saint Peter Port bis Honfleuer haben wir eine Strecke von 124 Seemeilen, das sind 230 Kilometer, zurückgelegt.
Das Stadtzentrum von Honfleur war vom Hafen ca. 2 km entfernt. Es war ein kostenpflichtiger Shuttlebus (€ 9,- für Hin- u. Rückfahrt pro Person) eingerichtet und die Tickets konnte man an der Rezeption erwerben. Der Bus fuhr alle 30 Min.Das ist der Platz, wo der Shuttlebus ankommt und wieder abfährt.
An diesem Wochenende fand in Honfleur das Muschel- und Fischereifest statt. Was war da für ein buntes Treiben. Stände mit allerhand Köstlichkeiten, Kunsthandwerk, Ringelspiel und sonstiges war rund um den historischen Hafen aufgebaut.Viele Geschäfte hatten geöffnet.
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Fortsetzung Honfleur
Das ist die Kirche der Heiligen Katharina. Sie ist die größte Holzkirche Frankreichs und wurde in der zweiten Hälfte des 15 Jh. erbaut. Die Architektur ist wie ein Schiff, das doppelte Kirchenschiff hat ein Dach, das wie ein umgedrehter Schiffsrumpf aussieht. Man muß sie unbedingt besichtigt haben, sie ist einzigartig.
Gegenüber der Kirche steht der separate Glockenturm.
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Das war es jetzt aus Honfleur. Mit diesem letzten Bild verabschiede ich mich von dieser zauberhaften Stadt, die man unbedingt einmal gesehen haben sollte.

Honfleur war der letzte dicke Sahneklecks auf meiner Torte!
Wir hatten noch einen Seetag am 12.10., den haben wir mit Kofferpacken und Abschied nehmen verbracht.
Am 13.10. legten wir pünktlich um 8.00h morgens in Bremerhaven an. Kann es wirklich sein, daß wir hier vor 3 Wochen erst abgelegt haben? Die Zeit verging wie im Flug.
Wir fuhren mit dem Hafenshuttle gemütlich zum Bahnhof und stiegen mittags in den Zug nach Hannover, wo wir noch 1 Nacht verbrachten. Am nächsten Mittag fuhren wir dann über München nach Hause.
Diese Reise war unsere bisher längste Kreuzfahrt. Mit An- und Rückreise waren wir insgesamt 26 Tage unterwegs und es hat sich wirklich gelohnt. Ein Fazit schreibe ich in den nächsten Tagen. Es freut mich, daß so viele dem Bericht gefolgt sind.
Wenn ihr Fragen habt, jederzeit gerne.Bis bald, eure "Klassikfan".
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Liebe Brigitte klassikfan und lieber Ossi, ich habe euch sehr gerne auf dieser wunderschönen Reise begleitet und bin schon gespannt auf dein Fazit.
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Vielen Dank für den ausführlichen Reisebericht mit den wunderbaren Fotos!
Wir haben am 13.10.2026 die Amadea besichtigt und anschließend unsere (erste) Reise mit ihr gebucht. Dein Reisebericht hat die Vorfreude noch einmal gesteigert! -
Was für eine tolle Reise und so viel Glück mit dem Wetter.
Vielen lieben Dank für den schönen Bericht und die tollen Fotos, hat Spaß gemacht.
LG Regina
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Was für eine wunderbare Reise liebe Brigitte klassikfan
vielen lieben Dank für deinen Bericht und die vielen Tipps, die ich mir notiert habe.
Und ja, es ist unglaublich, wie schnell die Zeit auf so einer Reise vergeht. Viel zu schnell. Aber die Erinnerungen bleiben
Liebe GrüßeSonja
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Ich war auch gerne mit dabei auf deiner/Eurer Traumreise liebe Brigitte und Ossi klassikfan
Hat mir super gefallen und ein paar Orte habe ich auch wiedererkannt

Bin gespannt auf dein FazitLiebe Grüße Petra
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Vielen Dank für diesen wunderschön bebilderten Reisebericht. Du hast mir wirklich Lust auf diese Reise gemacht

Liebe Grüße
Anette -
Fazit:
Wie ihr euch wahrscheinlich schon denken könnt, fällt mein Fazit zu dieser Reise natürlich sehr positiv aus. Auf dieser Reise haben wir insgesamt 4.674 Seemeilen, das sind 8.657 km zurückgelegt, also schon recht ordentlich. Wenn ich jetzt noch unsere An- und Abreise dazurechne, sind wir bei etwa 10.000 km!
Wir sind ja nicht so die „Viel-Kreuzfahrer“. Das liegt zum einen daran, daß wir wahnsinnig weit zu den deutschen Häfen anreisen müssen und zum anderen uns eben auch die Route gefallen muß. Um jeden Preis, Hauptsache Schiff, ist bei uns daher gar nicht. Den Wunsch nach Routen, abseits des üblichen Mainstreams der großen „Pötte“, erfüllt für uns Phoenix somit am besten. Wir sind ja 2023 erstmalig mit der Artania eine Westeuropatour gefahren und haben Phoenix damals kennenlernen dürfen.Die Route:
Für uns war sie ausschlaggebend für die Buchung der Reise, schon 1 ½ Jahre vor Start der Reise. Die Azoren - und das gleich mit 4 Inseln - dazu Madeira, Porto, Vilagarcía de Arousa, Insel Guernsey und Honfleur, sowie Plymouth in England, alles unbereiste Flecken auf unserer Reiselandkarte. Die Route war daher für uns der Volltreffer. Die Erwartungen waren hoch und sie wurden noch übertroffen, also besser geht es nicht!
Daß wir eine Insel auf den Azoren nicht ansteuern konnten, war jetzt verschmerzbar, denn wir hatten dafür ja zwei Tage auf Sao Miguel.Das Schiff, die MS Amadea:
Für uns war es die erste Reise mit ihr. Entgegen meiner Behauptung von 2023, daß sie mich bei der Besichtigung in Bordeaux nicht ganz abgeholt hätte, muß ich meine Meinung jetzt ganz klar revidieren. Die im Verhältnis zur Artania kleine Amadea hat uns sehr begeistert. Man merkte einfach, daß bedeutend weniger Leute am Schiff sind. So war beim Verlassen des Schiffs und bei der Rückkehr zum Schiff nie ein Stau. Es fand sich in jedem Restaurant, in jeder Bar und in den Außenbereichen mühelos ein Platz. Da wir ja so außergewöhnlich gutes Wetter hatten, konnten wir sehr viel Zeit im Freien verbringen. Dadurch haben wir es auch nicht vermisst, keinen Balkon zu haben. Wir hatten eine Außenkabine mittig am Oreon-Deck Backbord. Die Kabine war eigentlich ident mit der Kabine auf der Artania. Sie war zweckmäßig und für uns geräumig genug. Sie lag auf gleicher Höhe wie Harry’s Bar und die Atlantik-Showlounge. Ein Deck darunter war die Rezeption und meistens auch der Ausgang für die Landgänge. Wir genossen, daß man das Schiff, ein Deck über uns, komplett umrunden konnte. Die Aufzüge funktionierten einwandfrei und es gab nie Stau.
Die Restaurants
Es gab zwei Hauptrestaurants, einmal das „Amadea“ und einmal das „Vier Jahreszeiten“. In beiden Restaurants gab es das Frühstück jeweils als Buffet und im „Amadea“ gab es auch mittags ein Buffet sowie am Nachmittag das Kuchenbuffet mit Kaffee und Tee. Das Abendessen war in beiden Restaurants in Bedienung. In Harry’s Bar gab es einen kleinen Buffetbereich mit Snacks den ganzen Tag und abends noch ergänzend ein kleines warmes Gericht. Auf unserer Reise gab es im Amadea auch abends 2x ein Buffet. Beim Essen scheiden sich unsere Geister. Mein Mann ist eher der Buffet-Esser und ich mag es lieber mit Bedienung. Laut seiner Aussage gibt es in den Bedienungsrestaurants immer „große Teller und nix drauf“. Das war auch der Grund, warum wir im Pichler’s nie essen waren. Ich möchte schon gern ein bisschen Chichi und er leider nicht. Verhungert sind wir auf keinen Fall. Im Gegenteil, es war ja ohnehin viel zu viel, was angeboten wurde. Wir haben uns halt gezielt ausgesucht, was wir möchten und auf was wir verzichten, denn man sollte das Gewichtsmanagement schon etwas im Auge behalten. Soweit ich das beobachten konnte, ist das gefühlt der Mehrheit der Passagiere nicht so gelungen. Da hat man schon einiges aushalten müssen, wenn die – speziell zum Nachspeisen- und Eisbuffet - gingen. Na gut, muß ja jeder selber wissen, wie er seine Kilos wieder los wird, einige arbeiten bestimmt noch daran.
Das Essen war überall ausgesprochen gut und abwechslungsreich. Im Vergleich zur Artania war es auf der Amadea – zumindest auf dieser Reise – eindeutig besser.
Auf unserer Reise gab es 3x ein Gala-Dinner. Nun ja, das Essen war auf jeden Fall „galawürdig“, was jetzt elegante Kleidung angeht, würde ich da aber keine Bestnote vergeben. Also an alle, die sich immer so von der Kleiderempfehlung „elegant“ und „Gala“ abschrecken lassen, das könnt ihr getrost vergessen. Auf dieser Reise sah ich ordentlich gekleidete Frauen und Männer, teilweise mit Sakko und Krawatte, aber auch ganz viele in Jeans und Shirt. Generell war der Dresscode sehr leger und locker. Wirklich aufgebrezelt war gar niemand.Das Entertainment
Am ersten Abend hat Entertainment-Manager Tom Tom alle Künstler vorgestellt. Mit an Bord waren der Lektor, bzw. wie er sich nennt, Weltenerzähler Jörg Hertel, Systemcoachin Ilona Kister, Bauchredner Paul Perry mit seiner Puppe Amadeus, die Bordpianistin Tanya Voronchenko, das Duo JazzAffair, das Amadea Showensemble, Allrounder Frankie, der Comedian Sammy Tavalis, der Sänger und Gitarrist Manuel Torres und die Musical-Sängerin Adrienne Haan.
Es gab Partys am Außendeck, es gab jeden Abend in der Vistalounge Musik mit der Bordpianistin oder dem ausgezeichneten Duo JazzAffair (dort waren wir am liebsten). Auch in Harry’s Bar bei Allrounder Frankie waren wir sehr gern. Von den Shows in der Atlantiklounge haben wir nur zwei- oder dreimal eine besucht.
Es wurde wirklich eine Menge geboten.Kapitän und Kreuzfahrtdirektor
Wir hatten ja den Joker mit Kapitän Robert Fronenbroek gezogen. Er war wirklich eloquent und witzig. Jeden Tag, kurz nach 10h hat er sich von der Brücke gemeldet. Manchmal auch nochmals am späteren Nachmittag, falls es zum Auslaufen was Neues zu berichten gab. Auch als Sänger und Tänzer war er bei der Crew-Show im Einsatz – er als Nonne bei „Sister Act“ – herrlich!
Ein großes Lob gilt auch unserem Kreuzfahrtdirektor Jörn Hofer. Der war wirklich ausgesprochen freundlich und professionell. Er und der Kapitän waren ein gutes Team. Was mir auch aufgefallen ist, im Vergleich zu unseren Kreuzfahrten mit Mein Schiff, dort wurden immer so viele Durchsagen gemacht, teilweise hatte man das Gefühl, daß man ständig zum konsumieren und kaufen angehalten wurde. Das war hier gar nicht. Alles was es gab, war im Tagesprogamm zu lesen. Der Kreuzfahrtdirektor hat sich nur gemeldet, sobald wir angelegt haben und seine Assistentin hat dann zu den jeweiligen Häfen Informationen durchgegeben. Tagsüber waren es nur rein informative Durchsagen, Hinweise zum Tendern oder mehrmals auf dieser Reise, daß es ein Toilettenproblem gäbe. Das war dann nicht so lustig, weil die Toiletten auf einer Seite des Schiffs durchgehend über alle Decks nicht funktionierten, bis daß der Fehler behoben wurde.
Die Crew
Angefangen vom unserem Kabinensteward, über die Kellner im Restaurant und in den Bars, sie waren alle so was von freundlich, aufmerksam und hilfsbereit. Nach einem Tag wurde man bereits mit Namen angesprochen, der Kellner wusste, was man am Vortag zu trinken bestellt hatte. Beim Tendern wurde sofort geholfen, also ich könnte überhaupt nichts beanstanden.Die Ausflüge
Alle von uns/mir über Phoenix gebuchten Ausflüge waren in Ordnung. Auf den Azoren gab es halt keine deutschsprachigen Guides, aber das wird dort nicht so einfach sein. Dort hat aber die jeweilige Begleitung vom Phoenix-Team sehr gut übersetzt. Lediglich auf Terceira hatten wir einen sehr wortkargen, englisch sprechenden Guide, dem konnte die Phoenix-Dame auch nur sehr wenig entlocken. Das war mir aber auch egal, da ich mich in Angro do Heroísmo alleine auf den Rundgang machte.Auf unserer Reise gab es 3x einen Wäschesack zum Preis von € 30,-.
Auch die Abreise aus Bremerhaven war sehr gut organisiert. Wir erhielten Früh genug die entsprechende Information und rucki zucki war das Schiff leer. Noch ein letzter Händedruck vom Kapitän und Kreuzfahrtdirektor und das obligatorische Schoko-Phoenix-Herz.
Ich sage auf Wiedersehen. Wie bald es wieder Leinen los für uns heißt, weiß ich noch nicht. Für 2027 ist keine Kreuzfahrt geplant, mal sehen, was sich für 2028 ergibt.
Eure Klassikfan
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Herzlichen Dank klassikfan
Ein wirklich schöner Reisebericht mit super tollen Bildern. Die Route hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Danke für deine Mühe uns hier daran teilhaben zu lassen.
LG Kaline -
klassikfan liebe Brigitte , deine Begeisterung über eure Reise war beim Lesen spürbar. Ich warte schon sehnsüchtig auf die Veröffentlichung der Phoenixreisen 2028, da ich nach meiner ersten Phoenixfahrt 2025 sehr gerne wieder auf ein Schiff dieser Reederei möchte. Aber wie du auch in deinen Fazit schreibst, auch die Route sollte ansprechen.
Was mir allerdings als Kaffeesüchtige auf einen Kabinenfoto auffiel ist, daß es auf der Amadea keine Kaffeemaschine gibt. Auch im Katalog bei der Kabinenbeschreibung wird keine Kaffeemaschine aufgeführt. Kann man diese evtl. hinzubuchen? Ja, ja Luxusproblem und ich kann auch mal verzichten
.Nochmals ein Danke für deinen herrlichen Reisebericht
Liebe Grüße Elke
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Ich danke ganz herzlich für diesen schönen Bericht von den Azoren, die ich leider (doch) noch nicht sehen durfte (Routenänderung wegen Sturms). Auch Deine Fotos aller anderen angelaufenen Häfen haben mir gut gefallen. Vielen Dank für Deine Mühe und natürlich auch für Dein Fazit!
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Danke schön für diesen wunderbaren Bericht und die herrlichen Bilder. So schöne Ziele und so tolles Wetter, einfach alles top! Deine Begeisterung kann ich sehr gut nachvollziehen.
VG, Susanne -
Vielen Dank für den schönen Bericht mit den tollen Fotos und das ausführliche Fazit.
Die Route war wirklich genial😍
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