Beiträge von Bonimali

    Ich habe kein Problem mit Englisch- allerdings habe ich in Irlands Westen kaum etwas verstanden =O!

    Alle unsere Kreuzfahrten bisher waren mit mein Schiff - es ist schon angenehm wenn die Bordsprache deutsch ist.

    Wir planen irgendwann Havila im Winter ( Polarlichter) - ich gehe davon aus das neben norwegisch dort auch englisch gesprochen wird.

    Havila bietet alle Informationen an Bord, egal ob digital oder auf Papier, dreisprachig an: Norwegisch, Englisch und Deutsch. Alle Mitarbeiter sind zumindest zweisprachig (Norwegisch und Englisch), viele sprechen zusätzlich Schwedisch, Deutsch, Spanisch oder Französisch. Auch die Infoabende gibt es auf Englisch und Deutsch.

    Getränkepakete können zur Zeit erst an Bord gebucht werden. Prüf aber bitte vorher, ob sie sich für Dich/Euch wirklich lohnen. Mein Mann hat die früheren Getränkepakete mal für uns durchgerechnet, und sie lohnten sich für uns nicht.
    An Bord gibt es eine Liste zum Weinpaket. Die Ausgabe der Trinkflaschen variiert momentan anscheinend von Schiff zu Schiff und Abfahrt zu Abfahrt.

    Gut zu wissen: Das Leitungswasser an Bord hat eine sehr gute Qualität, genau wie das Wasser der Wasserspender.

    Das Hildring steht den Gästen in Suiten für das Frühstück und das Mittagessen zur Verfügung. Allerdings hat Havila im vergangenen Jahr mehr Kabinen zu Suiten umgestaltet. Dadurch hat sich die Anzahl der Gäste in Suiten erhöht und der "Andrang" kann zu beliebten Zeiten höher sein.

    Alles, was Havila zum Zeitpunkt Deiner Buchung in der Kabinenbeschreibung aufführt, erhältst Du auch. Mach zur Not einen Screenshot und nimm ihn mit. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Havila das entsprechend nachhält. Aber auch dort arbeiten Menschen, und es können Fehler passieren. ;)

    Südgehend "lebt" die Postschiffroute eher von der Landschaft. Also viel an Deck stehen und einfach das Licht und die Landschaft genießen.
    In Kirkenes gibt es etwas außerhalb ein sehr gutes Museum über das Leben der Sami. Oder Du versuchst vorab einen Besuch in der Andersgrotta zu buchen.
    In Vardø lohnt sich der Besuch des Hexenmonuments am Steilneset.
    In Hammerfest kann man schön auf eigene Faust spazieren gehen. Falls kein Schnee liegt und man gut zu Fuss ist, bietet sich der Zickzackweg zum Aussichtspunkt an.
    Das Mitternachtskonzert in Tromsø ist für mich ein "Muss".
    Wenige Stunden später startet in Harstad ein Ausflug über die Vesterålen, den ich bereits mehrfach gemacht habe. Leider verpassen die Teilnehmer des Ausflugs die Fahrt durch die "Risøyrenna".
    In Stokmarknes kann man das Museum zur Postschiffroute besuchen oder man nutzt die Zeit für einen Spaziergang über die große Brücke und hat mal einen ganz anderen Blick auf "sein" Schiff.
    Wem es auf den Lofoten zu dunkel für einen Ausflug ist, der erkundet Svolvær auf eigene Faust. Flotte Läufer schaffen es bis zu den Trockengestellen auf der anderen Seite des Hafenbeckens.
    Genießt während des Mittagessens den Blick auf die Sieben Schwestern, die hoffentlich ihre Häupter nicht verhüllen. (Nein, ich meine nicht die Wasserfälle im Geirangerfjord.)
    In Brønnøysund kann man ebenfalls schöne Spaziergänge machen oder nimmt an einem Ausflug zum Torghatten teil.
    Wer Trondheim nicht auf eigene Faust erkunden möchte, findet mit Sicherheit ein schönes Ausflugsangebot bei Havila.

    Bei allen Aktivitäten auf eigene Faust bitte immer die Uhr im Auge behalten. Ihr werdet spätestens 10 Minuten vor Abfahrt an Bord erwartet. Das Schiff wartet nicht auf verspätete Gäste.