RB Karibik & Transatlantik, Mein Schiff 1, 09./10. - 28. April 2026

  • Tag 19 – Letzter Seetag: Koffer, Kaviar und ganz großes Herzklopfen vor Palma

    Nun war er also da: der letzte Seetag dieser Reise. Ein Satz, den ich eigentlich gar nicht schreiben möchte, weil er so endgültig klingt. Und doch gehört auch das dazu. Irgendwann kommt dieser Tag, an dem man morgens aufwacht und weiß: Jetzt ist es wirklich der Schlussakkord. Noch einmal Schiff. Noch einmal Meer. Noch einmal dieses ganz eigene Bordleben zwischen Pooldeck, Durchsagen, Abschiedsdrinks und dem leisen Versuch, den Tag möglichst festzuhalten.

    Der Morgen zeigte sich zum ersten Mal auf dieser Reise nicht ganz so freundlich. Kein strahlendes Bilderbuchblau, kein sofortiger „Ach, ist das schön“-Moment, sondern eher ein etwas verhaltener Start. Fast so, als hätte selbst das Wetter kurz Mühe damit, dass diese Reise sich langsam dem Ende zuneigte. Aber zum Glück hatte der Himmel offenbar nur einen kleinen Durchhänger. Ab Mittag war dann doch wieder alles da: Blau, Sonne, Licht und dieses herrliche Gefühl, dass das Meer und wir uns noch einmal von unserer besten Seite verabschieden wollten.

    Auch der Kapitän wirkte bei seiner Durchsage beinahe ein bisschen sprachlos – und das will etwas heißen. Er meinte tatsächlich sinngemäß, er wisse auch nicht, wie wir das gemacht hätten, aber wir hätten durchwegs so gutes Wetter gehabt, dass wir bitte sehr gerne wiederkommen dürften und es dann bitte genauso wieder machen sollten. Ich fand das großartig. Offenbar hatten wir nicht nur eine Reise gemacht, sondern auch meteorologisch ganze Arbeit geleistet. Ich nehme diese Verantwortung natürlich sehr ernst und bin bereit, künftig weitere Kreuzfahrten wettertechnisch zu begleiten.

    Der Tag begann jedenfalls stilvoll mit einem Kaviarfrühstück im Atlantik Klassik. Auch nicht die schlechteste Art, in den letzten Seetag zu starten. Ein bisschen luxuriös, ein bisschen besonders, ein bisschen „Man gönnt sich ja sonst nichts“ – wobei das auf so einer Reise natürlich objektiv nicht stimmt. Man gönnt sich sehr wohl einiges. Und das ist auch gut so.

    Den Vormittag nutzten wir dann pflichtbewusst für etwas, das man auf Kreuzfahrten lange erfolgreich verdrängt und das am Ende doch unweigerlich vor der Tür steht: Koffer packen. Oder zumindest den Großteil davon. Es ist ja immer ein etwas absurdes Gefühl. Da lebt man tagelang wunderbar unbeschwert in dieser schwimmenden Parallelwelt, und plötzlich steht man wieder zwischen Kleidung, Mitbringseln, Schuhen, Kabeln, Kosmetik und der Frage, warum sich all diese Dinge beim Hinweg noch so viel kooperativer verhalten haben.

    Also wurde gefaltet, sortiert, gestapelt und ein bisschen verdrängt, dass Kofferpacken auf Reisen immer auch eine emotionale Nebenwirkung hat. Es ist der Moment, in dem der Abschied plötzlich sehr konkret wird. Solange alles noch lose in der Kabine verteilt herumliegt, tut man so, als würde es ewig weitergehen. Sobald die Koffer offen stehen, ist klar: Nein, es geht dem Ende zu. Unerhört eigentlich.

    Als die Sonne dann wieder vom Himmel lachte, verlagerten wir unser Dasein noch einmal dorthin, wo es auf einem Schiff einfach am schönsten ist: aufs Pooldeck. Noch einmal gemütlich machen. Noch einmal schauen, sitzen, atmen, genießen. Noch einmal das Schiffsleben in all seinen schönen Facetten aufsaugen. Dieses ganz besondere Bordgefühl, das nur entsteht, wenn man eigentlich nichts Dringendes mehr tun muss und gleichzeitig weiß, dass man genau diese Stunden später vermissen wird.

    Wir machten noch die letzten Fotos – von Decks, vom Meer, von Blicken, von Ecken, die einem lieb geworden waren, und vermutlich auch von Dingen, bei denen man später zuhause rätseln wird, warum man sie unbedingt festhalten musste. Aber genau das gehört ja dazu. Am Ende will man plötzlich alles bewahren: die Stimmung, das Licht, die Farben, die Wege, die kleinen Rituale, dieses Gefühl von „noch mittendrin“.

    Natürlich suchten wir auch noch die Fotos der Bordfotografen aus. Auch so ein typischer letzter-Reisetag-Programmpunkt. Man schaut sich an, wie geschniegelt und gelegentlich auch erstaunlich fototauglich man auf dieser Reise offenbar ausgesehen hat, und überlegt dann, welche Erinnerungen in gedruckter Form mit nach Hause dürfen.

    Und ganz offensichtlich hatten wir uns vorgenommen, auch bardiplomatisch einen ordentlichen Abschluss hinzulegen. Gefühlt tranken wir an jeder Bar noch einen letzten Drink. Ein Abschlussdrink hier, ein finaler Gruß dort, noch einmal anstoßen, noch einmal ein Glas in die Hand nehmen und innerlich sagen: Danke, war schön mit dir. Rein emotionaler Natur natürlich. Und vielleicht auch ein bisschen aus Prinzip.

    Dann kam erneut eine Durchsage des Kapitäns. Leider wieder wegen eines medizinischen Notfalls. Also hieß es noch einmal: Gas geben. Wir würden bereits gegen Mitternacht in Palma einlaufen. Auch das war wieder einer dieser Momente, die die Urlaubsblase kurz sehr real werden lassen.

    Am Abend zog es uns ein letztes Mal in den Fischmarkt. Natürlich. Wo auch sonst. Es wäre beinahe unhöflich gewesen, diese Reise nicht auch kulinarisch dort zu beschließen, wo wir uns so oft wohlgefühlt hatten. Dazu kam die herzliche Verabschiedung von „unserer“ Waitress, die uns über die Reise hinweg immer wieder begegnet war. Solche kleinen Verbindungen machen viel aus. Man kennt sich nicht tief, und doch ist da dieses freundliche Wiedererkennen, dieses Willkommen, dieses „Schön, dass ihr wieder da seid“. Auch das gehört zum Bordgefühl.

    Und dann, gerade auf Höhe Ibiza, zeigte uns der Himmel noch einmal, was er kann.

    Der Sonnenuntergang war sensationell. Wirklich einer von jener Sorte, bei der man kurz aufhört zu sprechen, weil alles andere gerade überflüssig erscheint. Das Licht, die Farben, die Spiegelung auf dem Wasser – es war so schön, dass es einem fast den Atem raubte. Als hätte das Meer beschlossen, uns zum Abschied noch einmal eine letzte große Vorstellung zu schenken. Ein Sonnenuntergang wie ein Schlussapplaus.

    Später gingen wir hinauf aufs Pooldeck zur Verabschiedung der Crew und zur Seekartenverlosung. Und das wurde dann einer der emotionalsten Momente der ganzen Reise.

    Während die Crew mit den verschiedensten Länderfahnen über das Pooldeck schritt, wurde „Große Freiheit“ von Unheilig live gesungen. Und ich kann es nicht anders sagen: Das ging direkt ins Herz. So viele unterschiedliche Nationen auf einem Fleck. Menschen aus den verschiedensten Ländern, Kulturen, Hintergründen – und alle zusammen in einem so friedlichen, freundschaftlichen, respektvollen Miteinander. Gerade in einer Welt, in der genau das leider oft so schwer scheint, war dieser Moment fast überwältigend schön.

    Ich stand da, sah diese Fahnen, hörte die Musik und spürte, wie glücklich ich für all diese Erlebnisse war. Für diese Reise. Für diese Menschen. Für diese friedliche kleine Welt auf Zeit. Und ja – die Tränchen kullerten. Obwohl ich das unbedingt vermeiden wollte. Aber manche Momente lassen sich nicht wegrationalisieren. Sie treffen einen einfach. Und dann steht man da, versucht gefasst auszusehen, und merkt, dass das Herz längst beschlossen hat, heute ein bisschen weicher zu sein.

    Danach zog es uns – ein letztes Mal – in die Galeriebar. Noch ein Abschlussgetränk, noch ein paar letzte Gespräche, noch Abschlussfotos mit „unserem“ Bartender. Auch so ein Mensch, der aus Barbesuchen irgendwann kleine Rituale gemacht hat. Diese Begegnungen sind es ja oft, die einem eine Reise noch vertrauter machen. Nicht nur Orte und Programmpunkte bleiben, sondern auch Gesichter.

    Schließlich ging es zurück auf die Kabine. Und da wartete schon das nächste kleine Abschiedsschauspiel. Mittlerweile lagen wir bereits in Warteposition vor Palma. Dann kam der Lotse an Bord, und wir beobachteten auch dieses Manöver noch ein letztes Mal. Ich finde das ja immer faszinierend – diese Ruhe, diese Präzision, dieses Zusammenspiel. Und als wäre das alles nicht schon schön genug gewesen, hatten wir dabei auch noch einen wunderbaren Blick auf die beleuchtete Kathedrale von Palma.

    Da lag sie also, hell angestrahlt in der Nacht, majestätisch und fast ein bisschen unwirklich schön. Ein letzter großer Blick. Ein letztes maritimes Schauspiel. Ein letztes Ankommen.

    Und wir standen da, zwischen Koffer, Abschiedswehmnut, Dankbarkeit und dem Wissen, dass diese Reise etwas ganz Besonderes war.

    Der letzte Seetag hatte noch einmal alles in sich - ein würdiger Schlusstag.
    Und ein Herz, das gleichzeitig voll und ein kleines bisschen schwer war.

    Was das Meer behält ⚓️

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Tag 20 – Abreise: Unsere Kabine, fremde Menschen und Palma, das noch einmal glänzte

    Und dann war er da. Der Abreisetag.

    Ein Wort, das schon beim Lesen ein bisschen nach Kofferrollen, letzter Kabinenkontrolle und innerem Widerstand klingt. Nach so vielen Tagen an Bord, nach Karibik, Atlantik, Madeira, Málaga, Tanzstunden, Galeriebar, Fischmarkt, Sonnenuntergängen und ganz viel Meer fühlte sich dieser Morgen irgendwie unwirklich an. Als hätte jemand beschlossen, dass unser kleines schwimmendes Leben nun einfach enden soll. Frech eigentlich.

    Aber bevor es wirklich ernst wurde, gab es noch ein letztes Frühstück im Atlantik Klassik. Und ich muss sagen: Diese Mischform aus Bedienung und gar nicht mal so kleinem Buffet mag ich wirklich sehr. Es ist entspannter als das große Buffet-Gewusel, aber trotzdem flexibel genug, dass man sich nicht zwischen „ich möchte bedient werden“ und „ich möchte bitte selbst schauen, worauf ich Lust habe“ entscheiden muss. Genau richtig für einen Abreisetag, an dem man zwar schon ein bisschen wehmütig ist, aber trotzdem noch sehr gerne gut frühstückt.

    Danach ging es zurück auf die Kabine, um die letzten Sachen zu holen. Die Koffer waren ja bereits weg beziehungsweise warteten später im Hafenterminal auf uns, aber dieses letzte Einsammeln von Handgepäck, Jacken, Ladegeräten und den unvermeidlichen Kleinigkeiten fühlt sich immer sehr endgültig an. Man schaut noch einmal herum, kontrolliert Schränke, Bad, Safe und Balkon, als könnte irgendwo noch ein Stück Reise versteckt sein.

    Und dann muss man die Kabine verlassen.

    Unsere Kabine.

    Eigentlich ja eine Frechheit, dass sich da jetzt einfach andere Gäste einnisten dürfen. In unsere Kabine. Auf unseren Balkon. Mit unserem Blick. In unser kleines Zuhause auf Zeit. Man hat sich doch gerade erst eingerichtet, die Wege automatisiert, die Schubladen akzeptiert und den Balkon innerlich adoptiert. Und dann kommt einfach die nächste Reise und tut so, als wäre hier nie etwas gewesen. Kreuzfahrt kann sehr grausam sein.

    Auf dem Pooldeck relativierte sich unser Abschiedsschmerz dann allerdings ein kleines bisschen. Dort liefen bereits die Aufbauarbeiten für die heute startende David-Garrett-Kurzreise. Und plötzlich waren wir gar nicht mehr ganz so betrübt. Nicht, weil wir David Garrett nicht mögen – ganz im Gegenteil, der kann schon sehr beeindruckend geigen –, sondern weil wir einfach eine nahezu perfekte Reise hinter uns hatten. Eine Reise, die für uns kaum zu toppen gewesen wäre. Und außerdem sind wir ehrlich gesagt keine großen Fans von musikalischen Eventreisen. Wenn ein Schiff zu sehr auf ein spezielles Event ausgerichtet ist, verändert sich die Atmosphäre. Unsere Reise war genau richtig so, wie sie war: abwechslungsreich, entspannt, emotional, voller kleiner Rituale und mit genug Musik dort, wo wir sie haben wollten – beim Auslaufen, beim Tanzen, in der Schaubar und letztlich noch mal sehr eigenwillig beim Shanty-Chor.

    Also machten wir noch eine letzte Runde über unsere Laufstrecke. Diesmal allerdings nicht mehr im Challenge-Modus, nicht mehr mit sportlichem Ehrgeiz, nicht mehr gegen den Kapitän, sondern ganz gemächlich. Eine Abschiedsrunde. 440 Meter Erinnerungen pro Runde, könnte man fast sagen. Hier waren wir so oft gelaufen, hatten Kilometer gesammelt, Wind gespürt, aufs Meer geschaut, Rekorde verbessern wollen und uns am Ende tatsächlich ein bisschen stolz gefühlt. Heute ging es nicht mehr ums Tempo. Heute ging es ums Noch-einmal-Spüren.

    Noch ein paar letzte Fotos von Palma, noch ein letzter Blick über das Schiff, noch einmal diese Mischung aus „wie schön war das bitte?“ und „müssen wir wirklich runter?“. Die Sonne meinte es wieder gut mit uns. Palma zeigte sich bei bestem Wetter, fast so, als wollte die Stadt sagen: Bleibt doch noch ein bisschen. Sehr verlockend. Wirklich sehr verlockend.

    Aber irgendwann war es dann so weit. Es wurde Zeit, von Bord zu gehen.

    Dieser Moment ist immer eigenartig. Man verlässt das Schiff, dreht sich noch einmal um, sieht die Mein Schiff 1 da liegen und weiß: Für die nächsten Gäste beginnt jetzt etwas, während für uns gerade etwas endet. Die Koffer warteten im Hafenterminal, wir sammelten sie ein, und dann ging es weiter Richtung Flughafen. Alles lief ruhig, geordnet und irgendwie viel zu schnell.

    Unser Flug startete um 12:30 Uhr direkt nach Klagenfurt. Und das war für uns wirklich ein großes Highlight. Kein Umsteigen, kein großer Flughafen-Marathon, kein stundenlanges Warten irgendwo zwischen Gates, Terminals und überteuerten Snacks. Einfach direkt heim. Noch dazu nach Klagenfurt – zu unserem kleinen Flughafen, den wir gerade deshalb so lieben, weil er so herrlich überschaubar ist. Wir wohnen nur knapp 15 Minuten entfernt, und so waren wir tatsächlich schon am Nachmittag wieder zu Hause.

    Das ist einerseits wunderbar praktisch. Andererseits fast ein bisschen brutal. Eben noch Mein Schiff, Palma, Hafen, Sonne – und wenige Stunden später steht man daheim, sperrt die Tür auf und fragt sich, warum der Koffer nicht von selbst ausgepackt wird und warum niemand fragt, ob man noch etwas trinken möchte.

    Trotzdem: Diese Heimreise war nahezu perfekt. Kurz, direkt, unkompliziert. Ein sanfter Ausstieg aus einer großen Reise.

    Und während zuhause langsam wieder der Alltag anklopfte, blieb vor allem eines: eine tiefe Dankbarkeit. Für all die Orte. Für das Wetter. Für das Schiff. Für die Crew. Für die vielen kleinen Momente, die man nicht planen kann. Für das gemeinsame Erleben. Für diese Reise, die sich vom ersten unchristlich frühen Aufbruch bis zum letzten Blick auf Palma einfach rund angefühlt hat.

    Was das Meer behält ⚓️

  • Fazit: Eine Reise, die schwer zu toppen ist

    Die Route

    Die Route war für uns ein Traum. Karibik, Atlantiküberquerung, Madeira, Málaga und schließlich Palma – das war eine wunderbare Mischung aus intensiven Inselmomenten, entspannenden Seetagen und schönen europäischen Abschlusszielen.

    Besonders schön war, dass die Reise nicht nur aus klassischen Hafenstopps bestand, sondern wirklich einen Bogen hatte: erst das karibische Inselgefühl mit der Dominikanischen Republik, Barbados, Dominica, Grenada und St. Lucia, dann die große Weite des Atlantiks, danach das Wiederankommen in Europa über Madeira und Málaga. Gerade diese Atlantiküberquerung hat der Reise eine ganz besondere Tiefe gegeben. Man fährt nicht einfach von A nach B, sondern erlebt das Unterwegssein bewusst. Mit all seinen Ritualen, seiner Ruhe und seinen kleinen großen Momenten.

    Die Dominikanische Republik für unsere Vorübernachtung war ein herrlicher karibischer Einstieg, St. Lucia bleibt für mich weiterhin eine Herzensinsel, Barbados hat mit der Kombination aus Inseltour und Strandtag begeistert, Dominica war wild, ehrlich und musikalisch überraschend, Grenada wunderbar entspannt. Madeira war erneut großartig und Málaga ein würdiger letzter Hafen – noch dazu an unserem Hochzeitstag.

    Das Schiff

    Die Mein Schiff 1 wurde schnell zu unserem schwimmenden Zuhause. Nicht zu groß, nicht zu klein, vertraut, angenehm und mit vielen schönen Plätzen, an denen man sich gerne aufhielt. Besonders geliebt haben wir die Galeriebar, den Fischmarkt, unsere Laufstrecke auf Deck 14, das Heck mit Blick auf die Heckwelle und natürlich unseren Balkon.

    Nach so vielen Tagen an Bord merkt man erst, wie sehr ein Schiff zum Teil der Reise wird. Es ist nicht nur Transportmittel, sondern Hotel, Restaurant, Tanzschule, Rückzugsort, Aussichtspunkt, Theater, Bar und kleine Stadt auf See. Die Mein Schiff 1 hat uns sicher, angenehm und sehr zuverlässig von der Karibik bis nach Europa gebracht – und genau dieses Gefühl von Sicherheit und Vertrautheit war besonders wertvoll.

    Crew und Service

    Die Crew war ein ganz großer Teil dieser Reise. Freundlich, aufmerksam, herzlich und in vielen Momenten einfach wohltuend präsent. Besonders schön waren die kleinen Wiedererkennungsmomente: unsere Waitress im Fischmarkt, unser Bartender in der Galeriebar, der Kellner, den wir schon von der Mein Schiff 7 kannten. Solche Begegnungen machen eine Reise persönlich. Auch unsere Stateroom Attendants waren sehr auf zack.

    Sehr berührt hat uns auch die Crewverabschiedung am letzten Abend. All diese Menschen aus so vielen unterschiedlichen Nationen gemeinsam zu sehen, friedlich, freundlich, respektvoll miteinander – das war einer der emotionalsten Momente der Reise. Gerade in der heutigen Welt war dieses Bild unglaublich stark.

    Auch der Kapitän hat diese Reise geprägt: mit informativen Durchsagen, Humor, spürbarer Verantwortung und emotionalen Momenten. Man fühlte sich jederzeit gut informiert und sicher. Und man hat deutlich gespürt, wie sehr er hinter seiner Crew steht und mit welcher Leidenschaft er Kapitän ist.

    Wetter

    Das Wetter war fast schon unverschämt gut. Karibik wie aus dem Bilderbuch, herrliche Seetage, viel Sonne, mal mehr, mal weniger Wind und selbst auf dem Atlantik überwiegend Bedingungen, die man sich kaum besser wünschen kann. Kein Wunder, dass der Kapitän am Ende selbst beinahe sprachlos war und meinte, wir dürften gerne wiederkommen und das mit dem Wetter noch einmal genau so machen.

    Natürlich gab es auch bewegtere Momente, vor allem rund um die Azoren. Aber insgesamt hatten wir wirklich außergewöhnliches Glück. Sonne, Wärme, ruhige See, traumhafte Sonnenuntergänge – das Wetter war definitiv einer der großen Mitspieler dieser Reise.

    Essen

    Kulinarisch haben wir unsere Favoriten schnell gefunden. Der Fischmarkt wurde eindeutig unser Stammplatz. Unkompliziert, angenehm, lecker und immer wieder genau das Richtige für den Abend.

    Auch das Atlantik Mediterran und das Atlantik Klassik hatten schöne Momente, besonders die ruhige Frühstücksatmosphäre. Das Surf & Turf an unserem Hochzeitstag war ein Highlight, besser hätte dieser Abend kaum passen können.

    Das Essen war insgesamt vielfältig, gut bis hervorragend (Geschmäcker sind zum Glück ja verschieden) und Teil dieses wunderbaren Bordgefühls, bei dem man sich erstaunlich schnell daran gewöhnt, dass immer irgendwo etwas Gutes auf einen wartet.

    Ausflüge

    Die Ausflüge waren hervorragend gewählt und haben die Reise stark geprägt. Besonders die privaten oder deutschsprachigen Touren waren für uns echte Highlights, weil sie nicht nur schöne Orte gezeigt haben, sondern auch Geschichten, Hintergründe und persönliche Eindrücke vermittelt haben.

    Barbados mit Stephanie war ein wunderbarer Inselüberblick. St. Lucia mit Angelika war für mich eines der großen Reisehighlights – diese Mischung aus Land und See war einfach großartig. Madeira mit Daniel von Banana Joe Tours war ebenfalls ein Volltreffer: individuell, informativ, landschaftlich beeindruckend und mit dem völlig unerwarteten CR7-Moment als Sahnehäubchen.

    Auch die Wal- und Delfintour von TUI Cruises auf Dominica hatte ihren Wert, obwohl die Wale und Delfine an diesem Tag andere Pläne hatten. Natur ist eben Natur. Dafür gab es später einen legendären Nachmittag im Ruins Rock mit Live-Musik. Grenada war ein entspannter Strandtag, Málaga ein sehr schöner Kultur- und Hochzeitstagsstopp.

    In Summe waren die Ausflüge genau richtig: abwechslungsreich, gut dosiert, nicht zu vollgepackt und mit vielen Momenten, die bleiben.

    Gesamtfazit

    Diese Reise war nahezu perfekt. Nicht, weil jeder Moment exakt nach Plan lief – das tut er auf Reisen ohnehin nie –, sondern weil sich alles so stimmig angefühlt hat. Die Route, das Schiff, die Crew, das Wetter, die Ausflüge, die Seetage, das Tanzen, die Bars, die kleinen Begegnungen und die großen emotionalen Momente.

    Es war eine Reise voller Dankbarkeit. Voller Meer. Voller Musik. Voller Karibikfarben, Atlantikweite und Abschiedswehmut.

    Und am Ende bleibt dieses Gefühl, das man nicht buchen kann, sondern das einfach entsteht, wenn alles zusammenpasst: Das war eine Reise, die schwer zu toppen ist.


    Und wer meinem Reiseberichtmarathon bis hierhin geschafft hat, dem sei wahrlich ein Orden verliehen. Wenn ich mal in Fahrt bin, dann fliegen meine Finger nur so über die Tasten und es kann durchaus etwas ausarten. Danke fürs Mitreisen und ich hoffe es hat euch gefallen!

    In diesem Sinne,

    Schiff Ahoi

    Was das Meer behält ⚓️

  • Hallo Alexandra1201, vielen Dank für deinen wirklich sehr lebendigenund tollen RB und die schönen Fotos :love::thumbup:Ich habe gerne mitgelesen und mir ein paar Infos abgespeichert ;)

    Würdest du mir die Kontaktdaten von Konstantin aus Malaga geben? Vielen Dank im voraus

    Grüße Petra

  • Ob mir Dein Reisebericht gefallen hat, liebe Alexandra1201 ? Nein, er hat mir unglaublich gut gefallen:!:Hab vielen lieben Dank dafür!

    Würdest Du mir bitte auch die Kontaktdaten von Konstantin zukommen lassen? Dankeschön :*

    Spica

  • Hallo Alexandra1201 !

    Vielen, vielen Dank für diesen tollen Reisebericht. Wir waren auch auf dieser Reise und können jeden Moment nachempfinden. Es liest sich wie ein Roman und du solltest vielleicht wirklich Schriftstellerin werden. :thumbup:


    Liebe Grüße

    Daggi

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  • Herzlichen Dank Alexandra1201 ein wahrlich toller Reisebericht auf ganzer Linie.
    Unterhaltsam, informativ, schön bebildert und mit unheimlich viel Gefühl geschrieben.
    Demut und Dankbarkeit waren bis hier zu spüren.
    Sehr aussergewöhnlich in diesen Zeiten wo die Nörgler, Besserwisser und Satten hier oft die Überhand haben.
    Lieben Dank noch einmal!

    Ein Reisebericht der zeigt, wie schön eine Kreuzfahrt sein kann. Ohne wenn und aber.
    LG Kaline

  • Wir waren auch auf dieser tollen Reise und dieser Reisebericht ist absolut super geschrieben! :thumbup: Können ebenfalls Angelika Serville auf St. Lucia empfehlen. Waren am Vormittag am Sugar Beach Strand bei den Pitons und sind nach dem Mittagessen mit dem Bus zurück gefahren. Haben die Tour also andersherum gemacht.
    Ebenfalls empfehlenswert ist Konstantin :thumbup:mit dem wir in Malaga die Stadtführung um 15:00 gemacht haben und deshalb schon vormittags auf dem Castillo waren. Die Galeriebar hatte es uns ebenfalls angetan und da haben wir auch am Abend immer einen Absacker genommen. Und im Fischmarkt waren wir immer zum Mittagessen. Sehr lecker die Linguine mit den Shrimps. :) und auch wir haben fleißig unsere Runden auf dem Weg nach Europa über das Pooldeck gedreht. ;) Ansonsten können wir noch Miguel von Taxi Madeira auf Madeira empfehlen mit dem wir einen super Tag erleben durften. Ebenfalls einen tollen Tag haben wir auf Dominica mit Naghie einem englischsprachigen Guide, gebucht über Petra Charles, erlebt. Und nicht zu vergessen unsere Inseltour auf Barbados mit Ursula Mantler. Auch die war klasse. Am 2. Tag waren wir ebenfalls am Strand, und zwar im Harbor Lights Strandresort.

    Unsere nächsten Reisen:

    10.01.27 bis 22.02.27 Große Winterpause Karibik mit Kolumbien mit AIDAluna

    18.09.27 bis 02.10.27 Adria und Mittelmeerinseln ab Korfu mit AIDAblu

    27.02.28 bis 12.03.28 Winterliches Norwegen mit Mein Schiff 2

    12.11.28 bis 12.12.28 Von Teneriffa über Südafrika nach Mauritius mit AIDAsol

  • Auch von mir ein herzliches Dankeschön Alexandra1201 für diesen so begeisternden Reisebericht.

    Die genannten karibischen Inseln haben wir wenige Wochen zuvor selbst erstmals besucht und doch ganz anders wahrgenommen. Und deine Schilderung der Seetage am Pooldeck oder der Strandaufenthalte fand ich göttlich. Für mich als Schattenpflanze und Bewegungstier würden genau diese beiden Aufenthaltsorte überhaupt nicht in der Tagesplanung vorkommen, bei dir liest man die Begeisterung, wie gut euch das gefällt. Und auch Seetag Nummer 27 wäre beim Lesen nicht langweilig geworden. Eine tolle, positive Schreibweise. <3

  • Danke für deine große Mühe mit dem Bericht. Er liest sich ganz wunderbar, ich kann deine Begeisterung total nachvollziehen.

    Wow! Toller Schreibstil und großartige Fotos, die zum Träumen einladen. Vielen Dank!

    Sehr schön dein Bericht und auch die tollen Bilder Alexandra1201 :love::love: Danke dafür :thumbup:

    Alexandra1201 ein toller Reisebericht mit den herrlichen Karibik-Fotos. :love:

    Ganz besonders gefällt mir Dein Schreibstil. Man könnte glauben, Du schreibst auch Bücher oder evtl. Kolumnen.

    Unsere 2wöchige Karibik-Kreuzfahrt (keine Transreise) mit den vielen Inseln ist schon lange her. Ich denke aber gerne daran zurück.

    Saludos, Ulla :)

    :love:  Alexandra1201 Ich stehe gedanklich gerade mit dir zusammen an dem Aussichtspunkt und schaue auf die Pitons. Das hast du ganz wunderbar beschrieben. Wir haben im November 2023 auch den Ausflug mit Angelika gemacht. Herrlich....

    Danke für´s auffrischen meiner Erinnerungen:!:

    Danke Alexandra1201 für diesen unterhaltsamen und amüsanten Bericht. Und die wunderschönen Fotos :love: Ich fühle mich fast als wäre ich dabei und freue mich schon auf die Fortsetzung:):S

    Vielen Dank für eure netten Rückmeldungen :love: Freu mich, dass euch der Bericht gefällt <3 Da schreibt man gleich noch mal lieber

    Was das Meer behält ⚓️

  • Soooo schön geschrieben, soooo schön beschrieben, sooooo schon bebildert! Da muss ich schnell mal Danke Alexandra1201 sagen <3

    Vielen lieben Dank <3

    Wow Alexandra1201

    Vielen, vielen Dank für die wundervollen Einblicke in Eure Reise. Schön, dass du uns teilhaben lässt.

    Hast du schon einmal daran gedacht ein Buch zu schreiben? Also, ich würde es unbedingt kaufen. Mega Schreibstil!

    VG Dani

    Danke fürs Dabeisein ;) Ja, habe tatsächlich immer wieder mal mit Ideen im Kopf, aber irgendwie fehlte mir bisher einfach die Zeit dafür. Wenn ich es schaffen sollte, gebe ich dir Bescheid :D

    Alexandra1201

    Tolle Bilder und sehr schön geschrieben :thumbup:

    Vielen lieben Dank :)

    Was das Meer behält ⚓️

  • Hallo Alexandra1201, vielen Dank für deinen wirklich sehr lebendigenund tollen RB und die schönen Fotos :love::thumbup:Ich habe gerne mitgelesen und mir ein paar Infos abgespeichert ;)

    Würdest du mir die Kontaktdaten von Konstantin aus Malaga geben? Vielen Dank im voraus

    Grüße Petra

    Ob mir Dein Reisebericht gefallen hat, liebe Alexandra1201 ? Nein, er hat mir unglaublich gut gefallen:!:Hab vielen lieben Dank dafür!

    Würdest Du mir bitte auch die Kontaktdaten von Konstantin zukommen lassen? Dankeschön :*

    Spica

    Freut mich sehr, dass euch mein Bericht und die Fotos gefallen haben.

    Die Website von Konstantin findet ihr unter stadtfuehrungen-malaga punkt com

    Er macht das wirklich toll

    Was das Meer behält ⚓️

  • Hallo Alexandra1201 !

    Vielen, vielen Dank für diesen tollen Reisebericht. Wir waren auch auf dieser Reise und können jeden Moment nachempfinden. Es liest sich wie ein Roman und du solltest vielleicht wirklich Schriftstellerin werden. :thumbup:


    Liebe Grüße

    Daggi

    Vielen lieben Dank, Daggi - wollte ich schon als Kind werden ;)

    Was das Meer behält ⚓️

  • Herzlichen Dank Alexandra1201 ein wahrlich toller Reisebericht auf ganzer Linie.
    Unterhaltsam, informativ, schön bebildert und mit unheimlich viel Gefühl geschrieben.
    Demut und Dankbarkeit waren bis hier zu spüren.
    Sehr aussergewöhnlich in diesen Zeiten wo die Nörgler, Besserwisser und Satten hier oft die Überhand haben.
    Lieben Dank noch einmal!

    Ein Reisebericht der zeigt, wie schön eine Kreuzfahrt sein kann. Ohne wenn und aber.
    LG Kaline

    Vielen lieben Dank für das schöne Lob <3

    Natürlich gibt es immer mal Kleinigkeiten, die man nicht so toll findet, aber mir ist die Urlaubszeit viel zu schade, um dann herumzunörgeln. Ich konzentriere mich lieber auf die schönen Dinge, und davon gab es auf dieser Reise wirklich reichlich, wie man gemerkt hat :)

    Was das Meer behält ⚓️

  • Wir waren auch auf dieser tollen Reise und dieser Reisebericht ist absolut super geschrieben! :thumbup: Können ebenfalls Angelika Serville auf St. Lucia empfehlen. Waren am Vormittag am Sugar Beach Strand bei den Pitons und sind nach dem Mittagessen mit dem Bus zurück gefahren. Haben die Tour also andersherum gemacht.
    Ebenfalls empfehlenswert ist Konstantin :thumbup:mit dem wir in Malaga die Stadtführung um 15:00 gemacht haben und deshalb schon vormittags auf dem Castillo waren. Die Galeriebar hatte es uns ebenfalls angetan und da haben wir auch am Abend immer einen Absacker genommen. Und im Fischmarkt waren wir immer zum Mittagessen. Sehr lecker die Linguine mit den Shrimps. :) und auch wir haben fleißig unsere Runden auf dem Weg nach Europa über das Pooldeck gedreht. ;) Ansonsten können wir noch Miguel von Taxi Madeira auf Madeira empfehlen mit dem wir einen super Tag erleben durften. Ebenfalls einen tollen Tag haben wir auf Dominica mit Naghie einem englischsprachigen Guide, gebucht über Petra Charles, erlebt. Und nicht zu vergessen unsere Inseltour auf Barbados mit Ursula Mantler. Auch die war klasse. Am 2. Tag waren wir ebenfalls am Strand, und zwar im Harbor Lights Strandresort.

    Ach, da haben wir ja ähnliche Erlebnisse, nur teilweise etwas zeitversetzt erlebt :love: Danke auch für Deine nette Rückmeldung zu "UNSERER" tollen Reise :)

    Was das Meer behält ⚓️

  • Auch von mir ein herzliches Dankeschön Alexandra1201 für diesen so begeisternden Reisebericht.

    Die genannten karibischen Inseln haben wir wenige Wochen zuvor selbst erstmals besucht und doch ganz anders wahrgenommen. Und deine Schilderung der Seetage am Pooldeck oder der Strandaufenthalte fand ich göttlich. Für mich als Schattenpflanze und Bewegungstier würden genau diese beiden Aufenthaltsorte überhaupt nicht in der Tagesplanung vorkommen, bei dir liest man die Begeisterung, wie gut euch das gefällt. Und auch Seetag Nummer 27 wäre beim Lesen nicht langweilig geworden. Eine tolle, positive Schreibweise. <3

    Danke für Deine liebe Rückmeldung :S Wir habt ihr die Inseln denn wahrgenommen, das würde mich jetzt interessieren?

    Ach, und Pooldeck heißt bei uns nicht automatisch Sonne, wir liegen immer unter Deck 14 sozusagen, im Schatten. Das habe ich bei all den Wortlawinen doch tatsächlich schlecht beschrieben. Wir sind im Alltag sehr viel auf den Beinen (Beruf, Nebenjob, weingarten, tanzen), da können wir im Urlaub durchaus auch mal alle 4 gerade sein lassen. Erstaunlicherweise kamen wir durch die Laufchallenge und das Tanzen auch an den Seetagen auf deutlich über 10000 Schritte, an den Landtagen durchaus auch an die 20-25000, das reicht :D

    Was das Meer behält ⚓️

  • Hallo Alexandra1201 , lieb dass du nachfragst… Ich will hier aber den Reisebericht nicht in eine falsche Richtung oder Diskussion lenken, weil wir nicht überall total begeistert waren, trotz insgesamt schöner Erlebnisse. Daher nur ganz kurz und allgemein - der Umgang mit Müll und Natur hat uns oft betrübt und die überwiegende Armut auch nachdenklich gemacht. So z. B. auf Dominica und Grenada extrem gesehen. Wir waren halt auch im Hinterland unterwegs, da hat man nicht so immer das reine Karibikfeeling. Aber vielleicht schreibe ich dazu auch nochmal einen kleinen Reisebericht, ich überlege noch… es war trotzdem eine schöne Reise.

    Wir haben es andersrum gemacht als ihr. Tagsüber aktiv, abends eher ruhig und zurückgezogen.

  • Hallo Alexandra1201 ,

    das war ein toller Reisebericht. Danke dafür.

    Was mir besonders gefallen hat, der Ablauf eures Urlaubes. Sightseeing, am Strand die Seele baumeln lassen mit passende Getränke. Einfach mal nichtstun und genießen. So läuft es in unseren Urlauben auch ab. Ihr habt ja wirklich ein Traumwetter gehabt. Die Bilder waren alle so toll.

    Auch wir sind immer dankbar schöne Zeiten, Urlaube oder eigentlich jeden Tag gesund miteinander zu verbringen.

    Grüß mir den Wörthersee😍🥰. Wir lieben diese Ecke und fahren öfter nach Velden ins Dei Hotel Schönblick.

    LG Birgit (aus dem mittlerweile auch schönen Ruhrgebiet)🤗