Danke für die schönen Berichte. Wie es aussieht werden wir wohl in 2027 über meinen nächsten runden Geburtstag die Madeira /Azoren Fahrt machen mit der Artania und eure Berichte für tips nutzen.
Mit der Artania vom 19.10. - 6.11.25 auf 'Kurs auf Portugals Inseln und Mittelmeer'
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Ein schöner und informativer Reisebericht. Ich habe mir sofort ein paar Tipps für Madeira gespeichert, wir sind im Dezember dort. Vielen Dank.
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Die Azorenreise 2027 ist bei uns gesetzt.
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Die Azorenreise 2027 ist bei uns gesetzt.
Wenn Du gebucht hast, kannst du ja wenn Du magst einen Roll Call aufmachen
ich glaube Artania ist auch mit an Bord.Bei mir ist sie auf der Favoritenliste……
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Danke, danke für das viele Lob. Der Bericht geht noch weiter in den nächsten Tagen, und dann folgt auch noch ein Fazit bzw. zwei.
Viele Grüße
Verena
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Danke, danke für das viele Lob. Der Bericht geht noch weiter in den nächsten Tagen, und dann folgt auch noch ein Fazit bzw. zwei.
Viele Grüße
Da schließe ich mich doch gleich mal Verena an und bedanke mich auch ganz herzlich bei euch für euer positives Feedback
! Natürlich schreibe ich noch weiter, denn ich bin ja noch gar nicht in Palma de Mallorca bzw. zuhause angekommen
und auch mein Fazit folgt noch. Sorry, dass es bei mir mit dem Berichten etwas dauert. Aber nach einer Arbeitswoche und einer anschließenden Grippe, die wir uns dann wohl doch noch auf dem Schiff eingefangen haben, war es ein bisschen schwierig, sich auf die Texte und Fotos zu konzentrieren. Langsam geht es wieder bergauf und ich bemühe mich, etwas Gas zu geben. Deshalb geht es jetzt auch gleich mit dem nächsten Seetag weiter. -
Seetag am 02.11.2025
Den Sonnenaufgang hatte ich an diesem Morgen leider verschlafen
. Im Programm war er mit 8.11 Uhr angegeben, war allerdings schon eine Stunde eher. Bei uns an Bord wurden die Uhren doch erst um 12.00 Uhr um eine Stunde vorgestellt
. Das Frühstück haben wir aber nicht verschlafen und ich habe für euch mal ein paar Fotos vom Frühstücksbuffet im Restaurant Artania gemacht. Die Salate wechselten täglich. Bei den Wurstsorten wurde auch immer ein bisschen variiert. Die Käseauswahl war nicht so gut. Eierspeisen wurden frisch zubereitet und konnten beim Kellner bestellt werden. An Seetagen gab es oft Frühstücks-Spezials, wie z.B. Shrimps-Rührei mit Dillschmand, Kirsch-Crêpes, Serrano Schinken-Käse Paninis. Omelettes, Crêpes oder Eggs Benedict standen jeden Tag auf der Frühstückskarte. Die fotografierten Leckereien haben wir natürlich nicht alle an diesem Morgen sondern über die ganze Reise verteilt gegessen
. Dass die Platten auf den Fotos an einigen Stellen ein bisschen leer aussehen liegt daran, dass wir oft ziemlich spät zum Frühstück gegangen sind. Es wurde immer alles regelmäßig nachgefüllt und kurz vor dem Abräumen des Buffets wurde an den Tischen gefragt, ob man noch etwas essen möchte. In den anderen beiden Restaurants soll die Auswahl insgesamt ein bisschen größer gewesen sein. Wir haben uns aber hier wohl gefühlt und waren mit dem Frühstück zufrieden. Unser Kellner war sehr schnell mit dem Servieren des Kaffees und des Tees. Wir haben allerdings auch immer an demselben Tisch gefrühstückt, an dem wir auch am Abend gesessen haben. Der Kaffee war grundsätzlich heiß und schmeckte sehr gut. -
Ich erledigte dann an diesem letzten ganztägigen Seetag noch einen Einkauf im Bordshop und am Schalter der Kreuzfahrtberatung, bestellte schon mal die Fotos im Fotoshop und nach der täglichen Begrüßung des Kreuzfahrtdirektors und des Kapitäns fand der letzte Vortrag des Lektors Klaus Kiesewetter mit dem Thema „Die Straße von Gibraltar und die Städte Malaga und Cartagena“ in der Atlantik Lounge statt. Diesen schauten wir uns aber am TV in der Kabine an. Mittlerweile war schon gefühlt das halbe Schiff am husten. Es gab auch immer wieder vom Kreuzfahrtdirektor Hinweise zu den Hygienemaßnahmen an Bord. Wir wollten uns nicht noch an den letzten Tagen einen Infekt einfangen, um die verbliebenen Häfen ausgiebig genießen zu können. Dann kann ich euch auch gleich mal ein paar Fotos von unserer Außenkabine Nr. 5491 zeigen, die ich bereits am Anreisetag in Bremerhaven gemacht hatte. Zum Zeitpunkt der Buchung handelte es sich hierbei noch um eine Kabine mit Sichtbehinderung. Mittlerweile ist sie als normale Außenkabine der Kategorie M 2 eingestuft. Sie befindet sich Steuerbord auf dem Orion-Deck (Deck 5) fast in der Mitte des Schiffes. Deshalb war es bei dem derben Seegang in der Biskaya dort auch gut auszuhalten. Es ist eine ruhige Kabine und wir würden sie jederzeit wieder buchen. Ich weiß, die normalen Phoenix-Kabinen wirken immer klein und dunkel und die auseinander stehenden Betten halten auch viele von einer Buchung ab. Aber wir haben sehr gut in diesen Betten geschlafen. Unsere Prioritäten liegen bei der Buchung von Kreuzfahrten nicht auf der Kabine. Wir bevorzugen bei gewissen Reisen zwar auch Balkon-Kabinen. Aber bei Phoenix ist uns die Preis-Differenz von einer Außen- zu einer Balkonkabine einfach zu hoch, vor allem, weil es auf den kleinen Schiffen für alle Gäste (egal ob Innenkabine oder Suite) die gleichen frei zugänglichen öffentlichen Bereiche mit großen Platzangeboten gibt. Übrigens sind jetzt sämtliche Kabinen mit Kaffeemaschinen mit kostenlosen Kapseln ausgestattet. Außerdem stellt Phoenix nun auch wie TUI-Cruises kostenlos Wasser an Wasserspendern in den Treppenhäusern zur Verfügung. Es befindet sich jedoch kein Wasserkrug zum Zapfen in der Kabine. Da wir keine eigene Flasche dabei hatten, haben wir uns dann für einen fairen Preis von knapp 10 € eine gute Phoenix-Thermosflasche (500 ml) gegönnt, die das Wasser schön kalt gehalten hat. Die Flasche werden wir auf jeden Fall weiter auf Reisen nutzen. Ob ich mich natürlich traue, sie auf einer TUI- oder AIDA-Reise mitzunehmen

? Im Online-Shop kostet die Flasche fast doppelt so viel wie auf dem Schiff.Es war ein schöner sonniger Seetag
. Um 11.00 Uhr begann der traditionelle bayerische Frühschoppen mit dem Titel „MS Artania Biergarten“ draußen in der Kopernikus Bar. Hier gab es bayrische Spezialitäten und natürlich das beste Bier der Welt, das Freibier
. Die Veranstaltung, bei der auch die Seekarte verlost bzw. sogar vom Gewinner zur Versteigerung freigegeben wurde, war bei dem tollen Wetter sehr gut besucht und der Kapitän und die Crew sorgten für eine sehr gute Stimmung. Pünktlich zum Ende des Frühschoppens um 12.00 Uhr wurde die Uhr um eine Stunde vorgestellt, sodass wir jetzt bereits in der deutschen Zeit wieder angekommen waren. Hierzu passend fanden wir auch schon die Rückreiseinformationen an unserer Kabinentür
. Die interessierten uns erstmal nicht weiter. Noch hatten wir ein paar Tage vor uns. Wir machten es uns am Pool bequem und entspannten dort den ganzen Nachmittag. Für diejenigen, die gerne im Urlaub waschen und bügeln
habe ich auch noch Fotos vom Waschraum. Wir hatten zum Glück genug Kleidung eingepackt, sodass diese Arbeit erst nach der Reise auf mich wartete. -
Zum Abendessen hatten die Köche Gerichte aus ihren Heimatländern zubereitet. Es war alles sehr lecker und zum Ende stellte der Küchenchef in den Restaurants noch einige seiner Köche vor, die sehr viel Applaus bekamen. Der schöne Seetag endete für uns mit einer tollen Crew Show, die wirklich immer beim Show-Programm zu den Highlights einer Kreuzfahrt gehört
.Hier geht es zurück zu Verenas Bericht über Tanger! Aber meine Ergänzungen folgen natürlich auch noch!
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Tanger am 03.11.2025
Für uns war es der erste Besuch von Marokko und wir waren schon sehr gespannt auf das uns unbekannte Land. In "jungen" Jahren hatten wir zweimal einen Badeurlaub in Tunesien gebucht. Aufgrund unserer teilweise negativen Eindrücke hatten wir ein weiteres nordafrikanisches Land als Urlaubsziel seitdem nicht mehr in Erwägung gezogen. Aber eine Kreuzfahrt ist dazu ja bestens geeignet, erstmal einen groben Eindruck zu bekommen und evtl. Vorurteile auszuräumen. Durch einen Reisebericht der lieben Gabi Gabi46 bin ich auf den deutschsprachigen Tourguide Med Alami aufmerksam geworden. Der Kontakt war erst ein wenig schleppend, aber nachdem Gabi Herrn Alami auch noch einmal für mich angeschrieben hatte, schafften wir auf jeden Fall schon einmal eine Vormerkung zu unserem Reisetermin. Ich versuchte, bis zum Beginn unserer Kreuzfahrt noch die gesetzte Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen zusammenzubekommen, was mir jedoch nicht gelang. Das ist halt bei Phoenix immer ein bisschen schwierig
und das liegt wahrscheinlich am hohen Durchschnittsalter der Gäste. Aber mit Verena und Ute waren wir dann zum Glück wenigstens 4 Personen und wir wurden uns mit Herrn Alami bezüglich des Preises einig. Phoenix bot übrigens nach Asilah keinen Ausflug an und gerade diese Stadt hat uns besonders gut gefallen
. Liebe Gabi Gabi46 , ich bedanke mich ganz herzlich bei dir für die Vermittlung des Tourguides
! Wir hatten einen rundum gelungenen Tag
und ich kann den Tourguide wirklich weiterempfehlen. Er hatte einen Fahrer dabei und wir durften es uns in dem Fahrzeug jeweils zu zweit in einer Sitzreihe bequem machen. Wir waren sehr positiv überrascht von Marokko. Es war in den Städten sauber und die Händler an den Verkaufsständen waren keineswegs aufdringlich. Das hatten wir von Tunesien ganz anders in Erinnerung. Verena Bremerin hat den Ausflug „Panoramatour durch Tanger, Kap Spartel, Herkules-Höhlen, Asilah und Altstadtspaziergang Tanger“ wirklich perfekt beschrieben
und tolle Fotos eingefügt. Ich ergänze daher noch ein paar Kleinigkeiten und Fotos.Am Morgen bin ich schon ein bisschen eher aus dem Bett gehüpft, da ich an diesem Tag auf keinen Fall das Einlaufen und den Sonnenaufgang verpassen wollte. Außerdem war es gar nicht soooo früh
. Der Sonnenaufgang war mit 7.47 Uhr und die Ankunft im Hafen mit 8.30 Uhr im Tagesprogramm angegeben. Unser Kapitän hatte natürlich schon wieder überpünktlich das Hafenbecken erreicht, aber ich war noch rechtzeitig am Bug auf Deck 9 um zuzusehen, wie die junge Offizierin unter Aufsicht von Kapitän Morten Hansen und dem Lotsen das Schiff sicher an die Pier brachte. Es war eine so tolle und ruhige Stimmung
. Ich habe es wirklich genossen. Liebe Sonja Seefahrer6168 , ich kann deine frühen morgendlichen Spaziergänge wirklich gut verstehen. Außerdem ist es auch immer sehr nett, wenn der Kapitän nach oben schaut und den wenigen Gästen (wir waren an diesem Morgen maximal eine Hand voll) einen „Guten Morgen“ wünscht
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Heute gab es nur ein kurzes Frühstück, denn wir trafen uns mit unserem Tourguide bereits um 9.00 Uhr an der Moschee außerhalb des Hafens. Ein wenig verwundert war ich, dass überhaupt keine Passkontrolle stattfand
. Der Weg zog sich ein bisschen am Hafenbecken entlang und man sollte doch ca. 10 bis 15 Minuten bis zum Hafenausgang einplanen. Die Begrüßung war herzlich und wir machten uns sofort auf den Weg. Ich ergänze dann mal noch ein paar Fotos von unserem ersten Stopp am Aussichtspunkt im Perdicaris Park, von dem man einen tollen Blick auf die Straße von Gibraltar und die gegenüberliegende spanische Küste hat. Hier gibt es ein großes Waldgebiet mit wunderschönen Picknickplätzen.Als nächstes präsentiere ich euch Fotos vom Kap Spartel, ein Vorgebirge in Marokko, das am Eingang zur Straße von Gibraltar liegt und der nordwestlichste Punkt Afrikas ist. Von der Terrasse hat man eine wunderschöne Aussicht. Es wäre möglich gewesen, gegen einen Eintrittspreis den Leuchtturm zu besteigen, worauf wir verzichtet haben. Hier befanden sich natürlich auch zahlreiche Ausflugsbusse von Phoenix. Aber wir kamen zu einem Zeitpunkt an, wo die meisten Gruppen schon auf dem Rückweg zum Bus waren. An diesem Ort konnte man ausgiebig Souvenirs shoppen. Ich habe noch nirgendwo so günstige Magneten (1 €) gesehen und habe dann gleich mal zugeschlagen
. Wir konnten übrigens überall mit Euros bezahlen. -
Unser nächstes Ziel – sowie das von einigen Phoenix-Bussen – war dann die Herkules-Grotte, eine offene Höhle mit Durchbrüchen zum Meer. Die Legende besagt, dass hier Herkules aus der griechischen Mythologie gelebt hat nachdem er die Meerenge von Gibraltar geschaffen hat. Ich weiß nicht, ob sich der Besuch gelohnt hätte
. Auf jeden Fall steuerten die Phoenix-Ausflugsgruppen den Eingang der Grotte an. Wir blieben draußen und genossen den Blick aufs Meer. Ute und ich ließen es uns nicht nehmen, ein wenig auf den Steinen am Strand herumzuklettern
.An diesem Stopp habe ich für euch auch ein Foto von unserem Ausflugstaxi gemacht.
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Von der Herkules-Grotte war es noch eine Fahrtzeit von ca. 45 Minuten und wir erreichten Asilah. Die Stadt (ca. 25.000 Einwohner) mit ihren weißen Häusern und schönen Türen hat uns richtig begeistert
. Künstler haben hier die Hauswände mit tollen Kunstwerken bemalt. Es befinden sich viele Cafés in den Straßen. Vor allem war es an diesem Tag schön ruhig in der Stadt. Verena hat euch schon viele wunderschöne Fotos von unserem Stadtrundgang gezeigt 
. Ich habe auch noch ein paar Bilder gefunden und hoffe, dass ich nichts doppelt einstelle. Die schönsten Kunstwerke an den Hauswänden hat auf jeden Fall Verena alle präsentiert. -
Auf der einstündigen Fahrtstrecke zurück nach Tanger passierten wir immer mal wieder riesige Verkaufsstände mit Töpferwaren und natürlich Dromedare. Das Wüstenschiff der Nomaden kann vier Wochen lang in der Wüste überleben, ohne einen einzigen Schluck Wasser trinken zu müssen. Auf seinem Rücken kann es bis zu 250 kg Gewicht transportieren. Die Dromedare, die wir gesehen haben, dienten wohl eher dazu, Touristen durch den Sand zu tragen
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In Tanger stand dann noch der von Verena bereits beschriebene Rundgang durch die Altstadt auf dem Programm, die ca. 1,5 km von unserem Liegeplatz entfernt begann. Dort kann man also vom Schiff aus auch zu Fuß hin laufen. In der Medina wird rund um den Petit Socco einiges an Marktständen, Geschäften und Cafés geboten. Oberhalb der Gassen der Medina liegt das Kasbah-Viertel auf dem Burgberg, der im 3. und 4. Jh. von den Römern von einer Stadtmauer eingegrenzt wurde. Es gibt ein paar schöne Aussichtspunkte in der Stadt. Am Place de 9. Avril, der auch als Grand Socco bezeichnet wird, befindet sich der Übergang von der Alt- zur Neustadt (Ville Nouvelle). In diesem Stadtteil ging es wieder hinunter zum Hafen, wo unser Chauffeur auf uns wartete und uns dann die kurze Strecke bis zur Moschee am Hafeneingang brachte. Bei einem erneuten Besuch von Tanger würden wir uns durch die interessante Stadt treiben bzw. von Komoot leiten lassen. Ich hatte mir bereits eine Tour als Plan B ausgearbeitet, falls unser Ausflug ausgefallen wäre. Diese Tour habe ich auch schon wieder überarbeitet, da mir am Morgen auf unserer Fahrt mit dem Auto durch die Stadt noch ein besonderer Aussichtspunkt aufgefallen ist. Bei unserem Stadtspaziergang haben wir auf jeden Fall tolle Eindrücke bekommen. Jetzt gibt’s auch von mir noch ein paar Fotos:
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Gegen 15.30 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Schiff. Am Nachmittag stand dann Entspannen auf dem Programm. Bevor es ins Artania Restaurant zum Abendessen ging, habe ich natürlich noch den Sonnenuntergang fotografiert.
Auf dem nachfolgenden Foto habe ich mal unsere Kabine Nr. 5491 mit einem Pfeil markiert:
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