• Dorothea ich glaube da ist wirklich der Unterschied, ob man mit dem Schiff als Passagier der Transatlantik kommt oder eine Reise ab/bis USA macht wo man bereits am Flughafen einmal eingereist ist.
    Die Zustände bei der Einreise via Transatlantik sollen Berichten nach 2023 und 2024 aber auch wesentlich besser abgelaufen sein, da hat in Jahr 2022 wohl ein Partei etwas geschlampt bei der Organisation.

    Das hoffe ich , wenn wir 2025 die Tour machen, möchte ich nicht stundenlang warten bis ich vom Schiff komme.

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Wir waren in diesem Jahr auf der Tour HH - NY.

    Die Einreise war absolut unproblematisch und zügig. Man bekam von TC ein Tag vorher eine Info auf Kabine mit Zeitfenster. Wir waren um 10.00 Uhr dran, ca. 20 Minuten angestanden dann durch die Einreise 2 Minuten , fertig.

    Vor dem Cruise Terminal gibt es übrigens Taxis und Uber kommt direkt dort vorgefahren. Wir haben Uber erst von dort bestellt, war nach ca. 20 Minuten da. Fahrt nach Central Park Plaza Hotel ca. 40 Minuten, weniger Stau als hier in Berlin8o Kosten knapp 80 Dollar für 4 Personen.

    Macht Euch nicht verrückt, dass hat alles wirklich gut funktioniert.

  • Freut mich zu hören das es nach uns besser geklappt hat!

    Unser Tourguide bei der Biketour in Invergordon damals hat uns von der "Angst" der Crew vor den Behörden berichtet. Die Vorschriften sind schon völlig irre. Nur bestimmte Guides und eine gewisse Anzahl durften die Ausflüge begleiten, die mussten auch noch Bedingungen erfüllen. .. die Guides durften nur dabei sein aber nichts erzählen, nur die amerikanische Begleitung durfte das wohl...die Räder mussten auch in einem gewissen Prozedere von Bord...

    Die Amis nehmen sich schon ziemlich wichtig war unser Fazit.

    Diesen Sommer waren wir in Kanada. Auch hier war die Einreise aufwändiger als bei einer Reise in Europa, aber am Flughafen lief das sehr geordnet und zügig.

    Wir Europäer sind da glaube ich auch etwas verwöhnt...Perso eingepackt und losgeht's;)

  • Freut mich zu hören das es nach uns besser geklappt hat!

    Unser Tourguide bei der Biketour in Invergordon damals hat uns von der "Angst" der Crew vor den Behörden berichtet. Die Vorschriften sind schon völlig irre. Nur bestimmte Guides und eine gewisse Anzahl durften die Ausflüge begleiten, die mussten auch noch Bedingungen erfüllen. .. die Guides durften nur dabei sein aber nichts erzählen, nur die amerikanische Begleitung durfte das wohl...die Räder mussten auch in einem gewissen Prozedere von Bord...

    Die Amis nehmen sich schon ziemlich wichtig war unser Fazit.

    Diesen Sommer waren wir in Kanada. Auch hier war die Einreise aufwändiger als bei einer Reise in Europa, aber am Flughafen lief das sehr geordnet und zügig.

    Wir Europäer sind da glaube ich auch etwas verwöhnt...Perso eingepackt und losgeht's;)

    Na ja , nach dem was dort passiert ist habe ich schon Verständnis, da sollten die in Deutschland sich mal ein Beispiel nehmen. :/

  • Andre75

    Das kann aber passieren, wenn ein Schiff kommt und ALLE einreisen müssen.
    Wir reisten schon mehrfach in die USA mit dem Schiff in Miami, Fort Lauderdale und N. Y. ein und das dauerte immer mindestens ein eher zwei Stunden Zeit bis die Immigration geschafft war. Die Organisation welche Gruppe wann von Bord durfte, organisierte immer das Personal vom Schiff. Je nach Farbtags durfte man von Bord. Wir standen trotzdem bisher immer in einer sehr langen Warteschlange.
    Auch am Flughafen dauerte es bei unseren schon zahlreichen Einreisen in die USA von 15 Minuten bis drei Stunden, da hatten wir alles schon, insbesondere in N.Y. und L.A.

    Ist übrigens in Europa auch nicht unbedingt anders, wenn man z.B. mit einem amerikanischen Schiff von USA z.B. in Barcelona ankommt. Erlebten wir auch schon chaotisch.
    Und erst kürzlich dauerte auch die Einreise nach Kapstadt, wo wir mit dem Schiff ankamen, ziemlich lange. Die organisierten gebuchten Ausfüge konnten erst verspätet starten, aber auch nur, weil wir und diese Gäste vorrangig von Bord durften

    Außerdem erlebten wir lange Schlangen und auch strenge Einreiseprozeduren am Flughafen schon in allen anderen Kontinenten.

    Nur wenn die Behörden vorher an Bord gehen können und man sozusagen die Einreise an Bord erledigen kann, ist es einfach. Diese Einreise durften wir aber bisher nur einmal bei der Transpazifik Einreise Australien erleben, dass die Behörden in einem benachbarten Land schon an Bord kamen und wir gemütlich am Seetag nach Australien einreisen konnten.

    Ist leider bei einer Transatlantik aus Europa nicht möglich.

    Es wird zwar durch die Digitalisierung schon besser, aber das heißt noch lange nicht, dass es unbedingt schnell geht. Jeder muss trotzdem zum Schalter.

    Bisher erlebten wir außerhalb von Europa nur in Dubai, Montreal, Vancouver, Singapur und ein einziges Mal in San Francisco eine ganz flotte Einreise am Flughafen.

  • Wir sind bei unserer TA von HH nach NY per Kreuzfahrtschiff in die USA eingereist. Bei der Einschiffung wurde alles mehrfach kontrolliert und nur wer alles hatte durfte auch an Bord.

    In Bayonne war die Sache dann eher lästig. Das ging (ohne Scherz) über Stunden. Viele haben sogar ihre Tui Ausflüge verpasst. Es war nur ein Bruchteil der Schalter besetzt. Tui schob die Schuld auf die Behörden ( zu wenig Personal da) und die Behörden auf Tui (angeblich war die Passagierzahl falsch gemeldet).

    Die Kontrolle selbst war nicht dramatisch. Irisscan und Fingerscan, ein kritischer Blick und gut wars. Warum sich das dann so zog ist mir bis heute ein Rätsel.

    Wir hatten wirklich großes Glück, denn ca. 100 Mann hinter uns wurden die Schotten erstmal dicht gemacht. Die Schlange der Wartenden ging einmal durchs Schiff und aussen durchs komplette Terminal. Ein Chaos sondergleichen! Viele kamen erst nachmittags von Bord. Die Stimmung war entsprechend...

    Das zur Variante wenn man per Schiff einreist und nicht am Flughafen.

    Wenn die 2022 Überfahrt gemeint ist, dann waren wir auch dabei. Haben 3 Stunden angestanden, aber unser Ausflugsbus hat auf uns gewartet und ist mit anderthalb/zwei Stunden Verspätung losgefahren.

    Aber - ich wäre bei der Einreise fast gescheitert! Ich habe mein ESTA blöderweise mit meinem britischen Pass beantragt und deutsch als zweite Staatsbürgerschaft angegeben. So ist eben die Reihenfolge bei mir. Dann vergessen meinen UK Pass mitzunehmen!! Ich hatte glücklicherweise eine Kopie davon dabei. Ich wurde vom Einreise-Beamten an den Chef weitergereicht, der dann entschied, dass ich einreisen durfte. Er riet mich lediglich dazu, nachträglich einen neuen ESTA mit meinem deutschen Pass zu beantragen (habe ich am nächsten Tag gemacht). Das ganze hat ca. eine halbe Stunde gedauert und die Beamten waren die ganze Zeit sehr höflich, freundlich und verständnisvoll. Ich hatte die TUI Mitarbeiter in Hamburg schon darauf hingewiesen. Sie waren aber sicher dass ich keine Probleme bei der Einreise haben würde!

  • Das und die Fragerei des grimmigen Beamten halten uns bis heute ab, nochmal in die USA zu reisen. Es gibt andere schöne Ziele auf dieser Welt.

    Wir sind schon soooo oft eingereist und einen so richtig murrigen und und unhöflichen Officer hatten wir noch nie.

    Manche sind vielleicht nicht ganz so gesprächig, der überwiegende Teil ist aber höflich, freundlich und oft wird auch gescherzt.

    Und bei den Fragen hatten wir schon von „absolut gar nichts“ bis 2, 3 Fragen zum Grund, Ort und Länge des Aufenthaltes alles dabei. Also auch eher unspektakulär.

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  • Nur bestimmte Guides und eine gewisse Anzahl durften die Ausflüge begleiten, die mussten auch noch Bedingungen erfüllen. .. die Guides durften nur dabei sein aber nichts erzählen, nur die amerikanische Begleitung durfte das wohl

    Habe ich auch so erlebt. Die TC-Guides dürfen in den USA nicht arbeiten und waren auch nur in „Zivil-Klamotten“ bei Ausflügen dabei. Die durften nichtmal übersetzen.


    Und ich vermute, dass die Behörden bei der Crew ggf. sehr genau sind, weil sie befürchten, es könnte jemand nicht wieder ausreisen.

  • Mit dem Arbeiten sind die sehr eigen… auf meiner ersten Dienstreise vor vielen Jahren hatte ich auf die Frage nach dem Zweck was von working gesagt… zum Glück war mein Kollege hinter mir und konnte das zu business verbessern… :/:rolleyes::P

  • Als Hinweis, wer noch Esta benötigt, es wird ab 30.09 teurer und kostet dann ca. 37€. Landeinreise wird noch teu

    12/2022: Aida Prima Weihnachten in Norwegen
    09/2024: MS2 Westliches Mittelmeer
    09/2025: MS5 mediterrane Inseln 09/2026 Relax Ostsee 09/2027 MS4 Sonnenseiten der Adria

  • Das was der Irre da drüben plant, dürfte weitreichende Auswirkungen haben:

    • Social-Media-Pflicht (Geplant): Einreisende, auch solche aus Deutschland im Rahmen des Visa Waiver Program (ESTA), müssen ihre Social-Media-Profile (z.B. Facebook, TikTok, X, Instagram) der letzten fünf Jahre offenlegen.
    • Ausweitung der Datenerhebung: Vorschläge sehen vor, E-Mail-Adressen und Telefonnummern (auch der Eltern, etc.) der letzten zehn Jahre verbindlich im ESTA-Antrag abzufragen.
    • Biometrische Kontrollen: Die Nutzung von Gesichtsscans und Fingerabdrücken bei der Ein- und Ausreise wird weiter automatisiert und standardisiert. Zusätzlich sollen DNA Proben genommen werden.

    Wie sieht das mit bereits gebuchten Reisen aus? Könnten die dann ggf. kostenfrei storniert werden?

    Was ist mit bereits genehmigten ESTA, oder Visa? Werden die alle ungültig und müssen neu beantragt werden?

    Wenn das wirklich kommen sollte, wird der Tourismus in den USA dramatisch einbrechen.

  • Wie sieht das mit bereits gebuchten Reisen aus? Könnten die dann ggf. kostenfrei storniert werden?

    Nö, warum auch?

    Was ist mit bereits genehmigten ESTA, oder Visa? Werden die alle ungültig und müssen neu beantragt werden?

    aktuell behalten sie ihre Gültigkeit.

    Wenn das wirklich kommen sollte, wird der Tourismus in den USA dramatisch einbrechen.

    Der ist schon drastisch eingebrochen.

    Jetzt mal keine Panik verbreiten. Das ist im Gespräch und muss erstmal genehmigt werden. Das mit den DNA proben bekommen sie garantiert nicht durch.

    12/2022: Aida Prima Weihnachten in Norwegen
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  • Für uns ein weiterer Grund dieses Land nicht zu bereisen

    Ich habe ein Visum, aber meine Partnerin wäre nicht bereit, diese ganzen Angaben zu leisten. Und da ist Sie ganz sicher nicht die Einzige.

    Deshalb meine Frage der Stornierungsmöglichkeiten. Das sind ja schon erhebliche Eingriffe in die Privatsphäre.

  • Ich habe für Juli 2026 eine Alaska-Kreuzfahrt ab/bis Vancouver mit Celebrity Solstice gebucht.

    Ich habe gelesen (in diesem klugen Forum :)), dass die Einreisekontrolle für die USA bereits bei der Einschiffung in Vancouver stattfindet. ESTA muß ich noch machen. Über aktuelle Infos freue ich mich jederzeit. Danke!


  • Ich glaube nicht, dass wechselne Einreisebestimmungen Reiseveranstalter/Airlines dazu verpflichten, gebührenfreie Umbuchungen/Stornierungen anzubieten. Da dies nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegt, können sie dafür auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Evtl. gibt es Möglichkeiten über den Kulanzweg.

    Schau ggf. aber auch mal im Kleingedruckten Deiner Reiserücktrittskostenversicherung nach. Vielleicht übernehmen die die Kosten bei Änderungen von Einreisebedingungen.

  • Deshalb meine Frage der Stornierungsmöglichkeiten. Das sind ja schon erhebliche Eingriffe in die Privatsphäre.

    Das ist kein Grund für eine Storno.

    ch glaube nicht, dass wechselne Einreisebestimmungen Reiseveranstalter/Airlines dazu verpflichten, gebührenfreie Umbuchungen/Stornierungen anzubieten. Da dies nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegt,

    Eben, für die Einreisegenehmigung ist der Passagier/Kunde verantwortlich. Man kann ja auch nicht stornieren, wenn diese verweigert wird.

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