Das sind sehr schöne Aufnahmen von Kopenhagen, liebe Siegrid uschisiggi.
Vielen Dank auch für die detaillierten Informationen dazu ![]()
Das sind sehr schöne Aufnahmen von Kopenhagen, liebe Siegrid uschisiggi.
Vielen Dank auch für die detaillierten Informationen dazu ![]()
vielen Dank für die schönen Fotos aus Kopenhagen. Ich liebe diese Stadt. Bin gespannt, wie es euch im Tivoli gefällt. ![]()
LG Andrea
Ich freu mich über Deine Kopenhagenerlebnisse und natürlich den ganzen Reisebericht, liebe Siegrid.
Mit Hilfe von Gockel Erde habe ich mich gestern mal mit dem uns allen völlig unbekannten Kopenhagen beschäftigt, wo ich hoffentlich Anfang Mai mit meinem Mädels bin. Leider sonntags, ich befürchte, die Läden sind da geschlossen. Shoppen ist dann leider nicht. Ich bin gespannt, was ihr sonst noch erlebt habt.
Der kalte Wind hat dann wohl noch zugelegt, so dass wir zwei Tage später nicht in Kopenhagen anlegen konnten
. Schön, dass ich durch deine Bilder wenigstens einen ersten Eindruck bekomme.
Vorbei an diesem imposanten Gedenkstein, dessen Bedeutung ich leider nicht herausgefunden habe,
Dazu habe ich das hier gefunden: timelineimages.sueddeutsche Punkt de/denkmal-f%C3%BCr-ludvig-mylius-erichsen-in-kopenhagen-1912_00240474
"Das Denkmal für den dänischen Polarforscher Ludvig Mylius-Erichsen (1872-1907) auf der 'Langen Linie' in Kopenhagen. Zusammen mit seine Kollegen Hagen und Brönlund fand er bei einer Expedition in Grönland den Tod. Auf der einen Seite des Granitblockes sind die drei Polarforscher abgebildet, wie sie zu Tode erschöpft, sich auf einem Schlitten durch das Eis schleppen. Die andere Seite zeigt Stellen aus dem gefunden Tagebuch von Brönlund."
LG Susanne
PS Nach dem Adventsquizz sind solche Suchen doch ein Klacks
Nach dem Adventsquizz sind solche Suchen doch ein Klacks
Ich danke Dir ganz
lich für die Erklärung liebe Susanne Susi66 . Du glaubst gar nicht, wie lange ich gesucht habe. Aber auch im Quiz war ich in Sachen Napoléon Gedenkstein leider nicht fündig geworden.
Als Suchbegriffe habe ich Mahnmal Kopenhagen benutzt und ihn dann bei den Bildern gefunden.
LG Susanne
Als Suchbegriffe habe ich Mahnmal Kopenhagen benutzt und ihn dann bei den Bildern gefunden.
LG Susanne
auf die richtigen Suchworte kommt es eben an.
auf die richtigen Suchworte kommt es eben an.
Das haben wir ja durch das Adventsquiz gelernt ![]()
uschisiggi Liebe Siegrid, jetzt hab ich bis hier nachgelesen und freue mich auf die Fortsetzung. Diese Reise habe ich ja schon live bei Seefahrer6168 mitgelesen und fand sie so schön. Jetzt bekomme ich nochmal deine Sicht der Reise, sehr schön ![]()
Liebe Grüße
Anette
Ja, wir waren schon ein nettes Trüppchen auf dieser wunderbaren Adventscruise, wobei jedes Paar tagsüber sein eigenes Ding gemacht hat und abends fanden wir dann immer auch ohne direkte Verabredung zueinander. Die Amadea ist aber überschaubar und ich habe die Zahl jetzt nicht mehr genau im Kopf, meine aber, es waren auch nur um die 470 Gäste (von max. 580 möglichen) an Bord.
Übrigens haben von uns 8 bereits 6 die kommende Adventscruise mit der Amera schon wieder (teil)gebucht.
Um 13.20 h startet der Bustransfer zum Tivoli Weihnachtsmarkt.
So weit entfernt vom Nyhavn wäre es fußläufig gar nicht mehr gewesen. Gut, man hätte dann in der Stadt bleiben und ggfls. ein Taxi zurücknehmen müssen. Jetzt fahren wir mit dem Bus, der sich durch den dichten Verkehr schlängeln muss, und werden nach gut 30 Minuten Fahrt mit Eintrittskarten versehen am Eingang des Tivoli zur individuellen, dreistündigen Freizeit entlassen.
Und was erwartet uns hier? Eröffnet im Jahr 1843, gilt der Tivoli-Park als zweitältester der Welt mit den meisten Besuchern weltweit. Er bietet mitten im Zentrum von Kopenhagen eine bunte Mischung aus Fahrgeschäften, Attraktionen, Kultur- und Musikprogramm. Sogar Walt Disney soll den Park im Kopf gehabt haben, als er das berühmte Disneyland entworfen hat. Jetzt im Dezember ist er zudem weihnachtlich geschmückt.
Wir sind jetzt keine Kirmesfans mehr, zudem beinhaltet unsere Eintrittskarte auch nur den reinen Eintritt von knapp 20 € pro Person. Also laufen wir durch den überschaubaren Park, freuen uns an der weihnachtlichen Dekoration, beschließen aber zusammen mit Marita & Mann, die ebenfalls nur den Transfer gebucht hatten, zunächst nach einem Glühwein Ausschau zu halten und dann den Heimweg zu Fuß anzutreten. Mehr als eine gute Stunde benötigt man nämlich nicht für einen reinen Durchgang.
Knuts Brüder??
Der Glühwein ist bald gefunden und kann sogar per Girocard bezahlt werden.
Nachdem wir uns abgemeldet haben, machen wir uns gegen 15.30 h auf den Rückweg zu Fuß. Noch ist es ja hell und die Orientierung ist gegeben. Zunächst laufen wir über den Rådhuspladsen, also den großen Platz vor dem Kopenhagener Rathaus
und von dort in die Fußgängerzone Ströget. Sie gilt mit 1,8 km als längste Fußgängerzone der Welt. Eigentlich hätten wir sie nur bis zum Ende laufen müssen, dann wären wir auf den Kongens Nytorv, einen großen kopfsteingepflasterten Platz mit einem Reiterstandbild gelangt und kurz dahinter hätte man Nyhavn schon erreicht und damit den bekannten sicheren Rückweg.
Ja eigentlich! Aber wir waren durch das schnelle Einsetzen der Dunkelheit leicht verwirrt, konnten die Wegführung auf dem Smartphone nicht genau verifizieren, und schwupps wussten wir nicht mehr, wo wir uns genau befinden.
Zu allem Unglück bin ich dann mit Blick aufs Smartphone, aber nicht auf die Straße, über einen Kantstein gestolpert und gestürzt. Hand verstaucht, Knie geprellt und leider auch ein Glas der neuen Brille defekt, nur das Smartphone, das hat keinen Kratzer abbekommen.
Wir sind dann ein paar Meter zurückgelaufen und haben uns ein Taxi geschnappt, das uns zur Amadea zurückgebracht hat, denn angeschlagen hätte ich jetzt den Rückweg dann doch nicht mehr geschafft.
Zurück an Bord war dann auch der Nikolaus auf den Kabinen der Amadea gewesen. Anschließend hat er es sich gemütlich gemacht in Harry's Bar zusammen mit seinen Engeln. Später kam dann noch Kapitän Fronenbroek vorbei und man konnte zusammen ein Erinnerungsfoto machen lassen. Wir haben aber darauf verzichtet.
Der Abend endete dann, na ja, Ihr wisst es ja schon, wieder in der Bibliothek mit vielen netten Gesprächen.
Vielen Dank für die schönen Bilder aus dem Tivoli- hätten wir auf unser Weihnachtsmarktfahrt Kopenhagen besuchen können, dann hätte uns der weihnachtliche Tivoli auch gesehen…
uschisiggi
Oje Siegrid, hoffentlich hat dich dein Knie nicht an weiteren Besichtigungen gehindert. Für mich wäre die Brille das größte Übel gewesen
.
LG Susanne
Tja die Brille, die hatte es leider arg getroffen. Gestell verbogen, was der Optiker daheim aber GsD reparieren konnte, das Gleitsichtglas war allerdings nicht mehr zu retten, total verkratzt vom Schotteraufprall. Aber ich hatte meine alte Ersatzbrille dabei, denn ohne geht auch bei mir überhaupt nicht.
Dem Knie ging es eigentlich bald wieder besser, die Verstauchung in der Hand spüre ich allerdings heute noch immer. Nur leicht, aber leider nicht verschwunden.
Was lernen wir daraus? Dunkelheit, Smartphone und fremde Stadt, das geht nicht immer gut aus.
Oh Siegrid, da hattest Du ja Pech, das tu mir leid.
Zum Glück hast du dir nichts gebrochen, obwohl Verstauchungen und auch Prellungen oft noch schmerzhafter sind. Ich hoffe, genau wie Susanne, dass du keine großen Einschränkungen bei der weiteren Reise hattest.
Liebe Grüße
Sabine
Oh Siegrid, da hattest Du ja Pech, das tu mir leid.
Zum Glück hast du dir nichts gebrochen, obwohl Verstauchungen und auch Prellungen oft noch schmerzhafter sind. Ich hoffe, genau wie Susanne, dass du keine großen Einschränkungen bei der weiteren Reise hattest.
Liebe Grüße
Sabine
Nein, Einschränkungen auf der Weiterfahrt hatte ich GsD nicht.
Es geht dann später auch noch weiter mit dem zweiten dänischen Häfen Fredericia.
Zu allem Unglück bin ich dann mit Blick aufs Smartphone, aber nicht auf die Straße, über einen Kantstein gestolpert und gestürzt. Hand verstaucht, Knie geprellt und leider auch ein Glas der neuen Brille defekt, nur das Smartphone, das hat keinen Kratzer abbekommen.
Ohhh jeh, gut ist nicht noch mehr passiert. Das tut mir sehr leid für dich! ![]()
Gute Besserung wünscht dir XENIA
Dienstag, 7. Dezember 2021
Mit Fredericia laufen wir heute einen weiteren dänischen Hafen an. Keine Ahnung was uns hier wirklich erwartet, aber erstens sind wir nur bis 14 h vor Ort und zweitens ist das Zentrum in Sichtweite erreichbar.
Die Sonne geht heute erst um 8.23 h auf, das Anlegemanöver erfolgt noch im Dunklen und eigentlich von uns unbemerkt, wenn da nicht musikalische Klänge uns magisch auf den Balkon gezogen hätten.
Nach kurzer Orientierung war nicht nur eine kleine dänische Begrüßungsband auszumachen, sondern auch drei dänische Soldaten, die die Amadea mit drei Böllerschüssen empfangen.
Das Städtchen freut sich wirklich auf uns. An der Pier werden bereits Stadtpläne mit einem historischen Stadtspaziergang verteilt. In deutscher Sprache! Toll!
Und schon wenige Meter weiter glitzert und glimmt es. Fotomotive mal ganz anders. Natürlich aber mit dänischer Flagge.
Fredericia, von drei Seiten von Wasser umgeben, wurde von König Frederik III bereits 1650 im Schachbrettmuster in Form einer Festung erbaut. Das Zentrum der Stadt ist auch heute noch von einer aufgeschütteten Wallanlage umgeben, die zu einer der best erhaltensten Nordeuropas zählt. Nur ein altes Stadttor, das Prinsenport, blieb erhalten.
Wir erklimmen den Wall und laufen ein kleines Stück zu einem Wehrturm, der leider verschlossen ist.Hier muss es im Sommer toll sein, denn man kann auf einem langen Streckennetz alte Kanonen, Wachgebäude und Pulverkammern besuchen. Heute fehlt uns natürlich die Zeit dazu.
Der Platz hier hat seinen Namen nach der berühmten Statue von H.W. Bissen, "Der tapfere Landsoldat". Einmal im Jahr, am 6. Juli, spielt der Platz eine wichtige zentrale Rolle, wenn an den Sieg der Dänen über die Schleswig-Holsteiner im Jahr 1849 erinnert wird. Soldaten in historischen Uniformen stehen hier dann Wache. Mit Fackelumzug und Militärparade wird den Gefallenen gedacht.
Wir laufen zurück ins Stadtzentrum. Christmas-Shopping lockt in die vielen kleinen Geschäfte. Und so findet sich auch noch das eine oder andere Geschenk für die Lieben daheim.
Die Taschen gefüllt, schlendern wir irgendwann zurück zum Schiff.
An den Ampeln bleiben wir länger stehen. So eine Individualisierung, die hat doch schon was. Die 41.000 Einwohner zählende Stadt hat mehr zu bieten als gedacht. Vielleicht kommen wir ja ein weiteres Mal hierher.
Und auch beim Ablegen werden wir zünftig verabschiedet. Man glaubt es kaum, aber die drei Kanonenschüsse sind wirklich nicht zu überhören
Dazu die Auslaufmelodie der Amadea, da wird einem schon ganz warm ums Herz. Ehrlich! Es ist so ein tolles Gefühl, an Deck zu stehen und den Dänen zuzuwinken, die Fahne schwenkend an der Pier stehen. Ok, ganz so viele sind es nicht, aber die dort unten stehen, machen sich eben auch bemerkbar. Sogar die kleine Band ist noch einmal zur Verabschiedung gekommen.