Wie schön!
Für Senegal und Gambia hatten wir schon im Vorfeld entschieden, eher auf dem Schiff zu bleiben.
Ausflüge hatten wir schon letztes Jahr gemacht und das war uns genug.
Wie schön!
Für Senegal und Gambia hatten wir schon im Vorfeld entschieden, eher auf dem Schiff zu bleiben.
Ausflüge hatten wir schon letztes Jahr gemacht und das war uns genug.
Der neunte Seetag
Mittlerweile ist es ziemlich anspruchsvoll, sich auf dem Schiff zu bewegen. Der Seegang hat zugelegt, der Wind kommt von vorne, das Schiff "hüpft".
Vormittags wird wieder gesungen, der Nachmittag vergeht mit netten Gesprächen und ein bisschen lesen.
Edit: Vergessen zu erwähnen habe ich noch die Quest Expo. Die unterschiedlichen Departments stellen sich vor. Die Gespräche mit Mitarbeitern aus HR, Housekeeping, Restaurant, Bar, Security, Environment und anderen sind seht interessant. Und auch zu sehen, wie schnell die Feuerwehr in ihre Ausrüstung springt, beeindruckt mich.
Heute besuchen wir wieder einmal die Show. Andre Cruz, Entertainer aus Portugal, sehr unterhaltsam.
Der neunte Seetag
Mittlerweile ist es ziemlich anspruchsvoll, sich auf dem Schiff zu bewegen. Der Seegang hat zugelegt, der Wind kommt von vorne, da Schiff "hüpft"
Es stampft, sagen Seeleute - das macht das Rumlaufen schwierig, ist aber magenfreundlicher als das Krängen, bei dem es von links nach rechts schaukelt ![]()
(Klugscheißer-Modus wieder aus)
Der zehnte Seetag
Heute Nacht haben wir die Uhr nun zum 2. Mal eine Stunde vorgestellt, das ist nun wie Sommerzeit in Mitteleuropa.
Nach der Chorprobe um 11 genießen wir wieder den wundervollen Brunch.
Nun sitze ich im Living Room. Der Blick über den Bug voraus macht ein wenig schwindelig. Auch wenn der Terminus Technikus "stampfen" ist, ich nehme eher als rumpeln wahr.
Der Pool wurde schon vor 2 Tagen zum teil ausgelassen, trotzdem wie das Wellenbecken im Schwimmbad.
Walvis Bay
Die vorab gebuchte private Tour ist nicht ganz so gelaufen, wie geplant. Anyway, hier ein paar Fotos von der atemberaubenden Landschaft.
Die Lagune, in der tausende Vögel, vor allem Flamingos leben.
Dune 7 ist mit etwa 130 m die vermutlich höchste Düne der Welt.
Swakomund ist ein Ferienort, die Saison beginnt gerade. Straßennamen und auch viele weitere Bezeichnungen erinnern an die frühere deutsche Präsenz.
Diese "Mondlandschaft" begeistert mich sehr. Bis zum Horizont nur Natur.
Mitten drin eine angelegte Oase, ein beliebtes Ausflugsziel und Hochzeitslocation. Viele witzige Vögel leben auch hier.
Abends dann Azamazing Evening. Vier lokale Gruppe präsentieren mit Musik und Tanz ihre vielfältige Kultur. Die insgesamt fast 100 Aktöre versprühen Energie, Begeisterung und Lebensfreude.
Gegen Mitternacht regnet es - eher selten in dieser Gegend.
Walvis Bay
Am 2. Tag nutzen wir den Shuttle in die Düne Mall um Zahncreme und Zigaretten zu kaufen. Das Preisniveau in den Supermärkten ist ähnlich dem in Europa, was mich verwundert hat. Jedenfalls ein großes Angebot und sehr ansprechend präsentiert.
Am frühen Nachmittag legen wir ab. Es ist richtig kalt und windig. Trotz Daunenjacke friere ich an Deck.
Der Sonnenuntergang allerdings war phantastisch!
Eine weitere Gastsängerin bestreitet die Show mit Whitney Houston Songs. Sie war grandios, kein Cover, eine Reinkarnation!
Die vorab gebuchte private Tour ist nicht ganz so gelaufen, wie geplant. Anyway,
Würdest Du darüber berichten, was "nicht so ganz gelaufen ist"; kann man nämlich so und so verstehen. Danke
Würdest Du darüber berichten, was "nicht so ganz gelaufen ist"; kann man nämlich so und so verstehen. Danke
Wir hatten über einen südafrikanisch/deutschen Touranbieter eine Tour mit Mondlandschaft und Swakomund gebucht, die von einem Kooperationspartner durchgeführt werden sollte.
Obwohl ich am Vortag noch Kontakt hatte, war der Guide zur vereinbarten Zeit nicht am Hafen. Nach mehreren Telefonaten kam dann ein Taxi. Der Fahrer brachte uns zur Lagune und Dune 7, was nicht Teil des Packages war. Dann hat er uns mitgeteilt, dass wir den eigentlichen Guide in Swakomund treffen. Das war dann auch gegen Mittag so. Er hat uns eine seltsame Erklärung geliefert warum er erst jetzt kommt. Der geführte Rundgang lt. Angebot entfiel. Wir sind dann weiter zur Mondlandschaft und der Oase gefahren. Das alles ohne weitere Informationen oder Erklärung.
Es war keine geführte Tour, wir hätten auch ein Taxi nehmen können für das, was wir bekommen haben. Letztendlich sind wir 4 Stunden im Auto gesessen und in Summe eine Stunde an den einzelnen Stationen.
Meine Nachfrage bei beiden Anbietern, was da schief gelaufen ist, ist bis jetzt nicht beantwortet.
Lüderitz
Mein Mann hatte in der Nacht gearbeitet, da Namibia in seinen Gewässer die Verwendung von Starlink untersagt und die Satelliten Verbindung mau war. Und dann bis 11 geschlafen.
Des Wetter war prächtig, so sind wir auf dem Schiff geblieben. Mittags gab es dann Burger. ![]()
Und Abends im Buffet Restaurant "Taste of Japan". Das müsste sein.
Der elfte Seetag
Nun geht unsere erste Reise langsam zu Ende. Es ist immer noch windig, aber spürbar wärmer.
Am Abend präsentiert unser Chor, was er einstudiert hat, es hat super geklappt und gut geklungen.
Wir haben wundervolle Menschen aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Schottland, Deutschland kennen gelernt, mit denen wir viel Spass hatten. Der Abschied fiel schwer.
Kapstadt
Kurz vor 9 mussten wir im Terminal die Einreiseformalitäten erledigen, sind dann aber nochmals zurück auf das Schiff um unsere Pässe in den Safe zu tun.
Online habe ich Tickets für den Hop on Bus gekauft, etwa 15 €. Am Hafen gibt einen Shuttle zum Aquarium, wo die Touren starten. Wir sind dort umgestiegen, es gibt Kopfhörer und Audioguide auch in Deutsch sowie WLAN.
An der Longstreet sind wir ausgestiegen und gute Stunde durch den Stadtteil und Companies Garden spaziert.
Weiter im Bus zur Tablemountain Talstation. Keine Wartezeit, wir kaufen Karten, 25 € und 15 Minuten später fahren wir auch schon bergauf.
Es ist atemberaubend. Wir wandern auf den befestigen Wege etwa eine Stunde, machen gefühlt 1000 Fotos, bevor es wieder nach unten geht.
Weiter mit dem Bus entlang der Cap Bay. Strand, Meer, Brandung, viele Leute unterwegs, tolle Villen.
Eine gute Stunde später sind wir wieder am Aquarium und gehen über die belebte V&A Waterfront zurück zum Hafen.
Das Auslaufen erleben wir diesmal am Heck auf der Sunset Teracce. Als wir den Hafen verlassen, legt der Wind ordentlich zu. Trotz essen wir im Patio windgeschützt zu Abend.
Fotos kommen noch, es sind so viele, ich muss die Besten für euch noch aussuchen. ![]()
Port Elizabeth
Mit einigen andern Gästen haben wir eine private Tour in den Addo Elephant Park gebucht. Joel, unser Guide, macht das, was er tut mit unglaublicher Begeisterung, Witz und großem Wissen. Gerne teile ich seine Kontaktdaten per PN, er ist wirklich zu empfehlen.
Da wir nur 10 Gäste sind, hat jeder einen Fensterplatz.
Der Addo Elephant Park ist nach dem Kruger der zweitältste Nationalpark in Südafrika. Im Gegensatz zu den privaten Game Reserves findet man in den Nationalparks nur Tiere, die in der Region auch tatsächlich leben.
Mittags wird gegrillt, Joel war auch dabei engagiert und hat uns verwöhnt.
Danke für die schönen Fotos aus dem Addo den wir auch vor ca 5 Jahren besucht haben
Beatnik
Port Elizabeth
Am Abend dann Azamazing Evening. Der Bustransfer ist gut organisiert, in knapp 30 Minuten sind 600 Gäste am Veranstaltungsort.
In der Feather Hall wurden früher Staußenfedern gehandelt. Wir werden von Aktören in farbenfrohen Trachten, mit Trommeln und Gesang empfangen. So ist dann auch die Show, bunt, laut und sehr authentisch.
Auch die Rückfahrt zum Schiff ist entspannt. Wie immer werden wir mit Drinks und Musik begrüßt.
Wieder ein großartiger Event!
Der dreizehnten Seetag
Am Vormittag sonnig, ein paar Wolken, zu heiß in der Sonne.
Und wieder ein sensationeller Brunch.
Um 2 besuchen wir eine Lecture über den Relaunch am Broadway in den 1970ern. Sehr interessant, mit Videosequenzen und drei live gesungenen Songs. Gut, dass es noch mehr davon an den nächsten Seetagen gibt.
Danach haben wir einen Termin in Bord-Reisebüro. Das Angebot für Alaska 2026 ist gut, vermutlich werden wir es buchen.
Als wir wieder an Deck gehen, hat das Wetter komplett gedreht. Es scheint geregnet zu haben und es sieht nach Unwetter aus.
Wunderschöne Fotos Beatnik ! Danke!
Richards Bay
Unglaubliche Erlebnisse liegen nach eineinhalb Tagen hinter uns.
Der Besuch in einem Zulu-Dorf, eine Hippo-Cruise, ein Abendessen, bei dem wir zum Nachtisch Nilpferde, die durch den Ort marschieren beobachten, eine Nacht in einem Guesthouse und dann noch um 4 aufstehen um das morgendliche Treiben im Nationalpark zu bestaunen.
Ich muss jetzt ein bisschen schlafen, morgen ist Seetag, dann berichte ich mehr.
Richards Bay | St. Lucia
Unser Guide Ashley, holt uns kurz nach 8 am Hafen ab und wir fahren in etwa einer Stunde nach St. Lucia.
Wir passieren endlose angelegte Wälder, australischer Eukalyptus wächst hier für die Papierproduktion.
St. Lucia liegt in einem Naturschutzgebiet, Warzenschweine gehören zu Stadtbild.
Die Lagune wird langsam von eingeschlepptem Schilf übernommen. Zu Renaturieren würde Millionen kosten.
Weiter geht es in Zulu Dorf, denn die gesamte Region ist traditionelles Zulu Land.
Wir wechseln in einen offenen Jeep und erleben eine Vorführung traditioneller Tänze, wo wir natürlich auch mitmachen müssen.
Dann besuchen wir einen traditionellen Heiler, der uns seine Berufung und Methoden erklärt. Schon ein bisschen strange.
Nach einem kurzen Stopp im Museum, geht es noch zu einer Familie, die traditionelle Matten aus Gras herstellt. Das probieren wir auch. Gar nicht so schwierig.
Allerdings machen uns die Lebensumstände ein wenig ratlos.
Zeit für ein kleines Mittagessen.
Anschließend eine kurze Pause in unserem Guesthouse. Das schnelle Bad im Pool habe ich sehr genossen!