Vielen Dank auch von mir für diesen tollen Reisebericht mit den großartigen Fotos!
RB: Mit der Amadea rund um Südamerika vom 8.1. - 11.4.24
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Und als wir dann vor unserer weißen Lady standen und noch einen Augenblick warten mussten, weil das Schiff noch nicht freigegeben war, die Menschen sahen, die uns vom Schiff aus zuwinkten, da standen nicht nur mir die Tränen in den Augen. Nie stimmte die Begrüßung „willkommen zu Hause“ mehr als in diesem Augenblick.
Liebe Verena!
Das hast du wunderbar beschrieben
. Diese emotionalen Augenblicke habe wir genauso erlebt. Wegen dem Streik und dem ganzen Anreise-Chaos hatten wir schon gar nicht mehr daran geglaubt, dass wir in Callao die Amadea betreten dürfen. Der freudige Empfang im Hafen und das „Willkommen zu Hause“ hatte dann eine ganz besondere Bedeutung. Als endlich euer Bus in Iquique vorfuhr, gehörten wir zu denen, die euch vom Schiff aus zuwinkten und sich freuten, dass endlich alle Gäste heil an Bord waren. Außerdem haben wir natürlich schon einmal gerätselt, wer denn wohl Verena und Ute sind
.Es war eine traumhafte Reise
. Ich bin in Gedanken noch immer in Südamerika und die tollen Erlebnisse tragen mich durch den Alltagsstress. Unsere gemeinsamen Ausflüge in unserer kleinen 6er-Forumsgruppe waren super und haben uns viel Spaß gemacht. Danke nochmal für deine geniale Planung, Verena
!Sorry, dass ich während der Reise noch keine Ergänzungen und Fotos in deinen wunderschönen Reisebericht eingefügt habe. Da ich immer nur an Land über meine eSIM Internet hatte, habe ich es zeitlich nur geschafft, meinen WhatsApp-Status und Instagram zu aktualisieren. Und ihr habt ja jetzt meinen GöGa kennengelernt und mitbekommen, wie sehr er es liebt, wenn ich im Urlaub immer das Smartphone in der Hand habe
. Wenn ich meine vielen Fotos gesichtet habe, werde ich aber noch einen kleinen separaten Bericht schreiben und versuche dann unsere gemeinsamen Ausflüge zu verlinken. Deine Fotos von Machu Picchu sind übrigens genial. Jetzt kann ich es total verstehen, dass sich die Strapazen der Überlandfahrt doch gelohnt haben.Wir wünschen euch, Verena und Ute Bremerin , viele tolle Erlebnisse auf eurer weiteren Reise!
Euch, Katja und Uli Kati22 , wünschen wir nach eurem gelungenen Nachprogramm in Iguassu ein gutes Ankommen zu Hause!
Liebe Grüße!
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Nach 1 1/2 Seetagen erreichen wir jetzt Balneário Camboriú und damit den ersten brasilianischen Hafen. Der gestern geplante Hafen musste wegen zu starken Windes und zu hoher Wellen ausfallen. So haben wir hier jetzt einen halben Tag mehr Zeit.
Hauptattraktion hier sind die schönen Strände oder eine Fahrt ins 80 km entfernte Blumenau, das stark von deutschen Siedlern geprägt ist. Wir freuen uns auf einen Cafezinho, pão de queijo und ein leckeres kaltes cerveja
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Am Sonntag hat der dritte Reiseabschnitt begonnen: Rund 300 Passagiere haben das Schiff verlassen und genau so viele sind neu hinzugekommen. Immerhin sind über 200 von Anfang an dabei. Die Mückenplage ist (vorerst) vorbei, aber spätestens ab Rio kündet sich neues Ungemach an: dort grassiert derzeit Denguefieber. Also haben wir uns erstmal mit weiteren Flaschen Anti-Mückenspray eingedeckt und werden morgen auch unsere Kleidung noch einmal imprägnieren.
Nach den Häfen von Montevideo und Punta del Este in Uruguay sollten wir heute eigentlich den ersten brasilianischen Hafen Rio Grande do Sul im gleichnamigen Bundesstaat anlaufen, aber der starke Wind macht ein Einlaufen durch den engen Kanal in diesen Hafen unmöglich, und so fahren wir gleich weiter in Richtung Balneario Cambroriu. Ob wir dort früher anlegen können oder noch einen anderen Zwischenhafen anlaufen, wird derzeit eruiert.
So nutze ich die Zeit vom gestrigen Tag in Punta del Este zu berichten. Dieser Badeort, wo sich (nicht nur) die Reichen und Schönen Südamerikas während des Sommers treffen, liegt im Süden Uruguays im riesigen Mündungsdelta des Rio de la Plata. Kilometerlange Sandstrände laden zum Baden in geschützter Lage ein, riesige Hotel- und Appartement Hochhäuser zeugen von der Nachfrage. Damit diese vielen Wohnungen nicht 9 Monate im Jahr leer stehen, sind private Hochschulen entstanden, und die Studenten wohnen dann in den Appartements.
Wir hatten einen Phoenix Ausflug (Kurze Stadtrundfahrt, Rallimuseum und Caspueblo) gebucht, es war einer der besten bislang. Die kompetente und entspannte Phoenixmitarbeiterin plante zusätzliche kurze Fotostopps während unserer Stadtrundfahrt ein, und auch die Zeiten in den beiden Museen waren großzügig mit jeweils einer Stunde bemessen.
Unser erster Stopp war an einem der Wahrzeichen der Stadt, der Skulptur des chilenischen Künstlers Mario Irrazábal „Los Dedos“ (die Finger), eine Steinskulptur in Form von fünf Fingern, die aus dem Sand herausragen. Der Künstler wollte damit vor der gefährlichen Brandung an diesem Strandabschnitt warnen.
Danach ging es weiter am Strand, an Hochhäusern
und dieser ungewöhnlichen Brücke
und durch einige Villengebiete mit reetgedeckten Häusern zum Rallimuseum. Dieses Museum war heute exklusiv für uns geöffnet - herrlich diese Ruhe. Das Rallimuseum Museum beinhaltet eine große zeitgenössische Sammlung von Künstlern Südamerikas. Darüber hinaus eine Skulpturensammlung von Salvador Dalí sowie in einer Sonderausstellung Bilder und Skulpturen von Henry Moore. Leider kann ich Euch von dieser Besichtigung keine Fotos zeigen, aber wer Interesse hat, kann ja mal das Rallimuseum Museum in Punta del Este (es gibt inzwischen fünf weltweit) googeln.
Danach ging es zum Wohnhaus und Atelier des Künstlers Carlos Páez Vilaró, der vor 10 Jahren im Alter von 90 Jahren gestorben ist. Das Gebäude heißt Casapueblo und erinnert mich im Baustil stark an Gebäude, die César Manrique auf Lanzarote errichtet hat. Auch hier hatten wir ausreichend Zeit, Teile des schönen Gebäudes und einige seiner Werke anzuschauen.
Der erste Blick
Danach sind wir zurück zum Schiff getendert, da es inzwischen zu regnen angefangen hatte.
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Gabi46 , Joni , uschisiggi , Flavia, Tiapilar , Maulwurf, Tosehama , Ruhrpottkind , torstenp und natürlich auch alle anderen, die Kommentare zu dem Südamerika- Reisebericht abgegeben haben. Ich möchte mich ganz herzlich für Eure Kommentare und die Anerkennung bedanken. Leider schaffe ich es nicht, auf jeden einzelnen Kommentar einzugehen, aber ich lese sie alle und freue mich natürlich über Euer Interesse.
Verena
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Liebe Silke, ganz lieben Dank für Deinen Beitrag. Da wurde mir ganz warm ums Herz. Ja, die gemeinsamen Ausflüge haben viel Spaß gemacht, und die vielen Eindrücke (und noch mehr Fotos) werden dauerhaft in meiner Erinnerung bleiben.
Ganz liebe Grüße
Verena
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Liebe Verena und Ute Bremerin
natürlich verfolge ich Eure Reise weiterhin mit ganz besonderem Interesse, zum einen aufgrund der genialen Reiseroute, aber zum anderen auch wegen der Amadea aber auch unserer persönlichen Bekanntschaft. Da kann man das Geschriebene noch viel besser einordnen. SÜDAMERIKA hat das Gewisse Etwas, ist so vielseitig und es kommen ja noch einige Highlights auf Euch und damit auch auf uns zu.
Seit ein paar Tagen schwirrt in meinem Kopf eine ähnlich gelagerte Wiederholungsmöglichkeit dieser Route herum. Mit der Artania auf der großen Amerika-Reise ( ART387) wäre so etwas möglich. Sie startet am 7. Januar 2026, dauert aber leider (??) auch 125 Tage . Ganz abgeneigt wären wir beide nicht.
LG auch von Roland
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uschisiggi Hallo Siegrid,
die "Marina", die ihr ja gut kennt, fährt frisch total überholt am 07.12.24 von Miami nach BA am 14.01., (38 Tage sind für uns genug) fährt aber natürlich auch weiter, wenn man möchte bis Rio. Enthalten sind u.a. auch die Drake Passage, Antarktis und Falkland Inseln. Ich glaube, 25/26 fährt sie auch diese Route.
Wir sind auch Wiederholungstäter, freuen uns aber sehr...
Liebe Grüße
Josi
P.S. Sorry für O.T.
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uschisiggi Hallo Siegrid,
die "Marina", die ihr ja gut kennt, fährt frisch total überholt am 07.12.24 von Miami nach BA am 14.01., (38 Tage sind für uns genug) fährt aber natürlich auch weiter, wenn man möchte bis Rio. Enthalten sind u.a. auch die Drake Passage, Antarktis und Falkland Inseln. Ich glaube, 25/26 fährt sie auch diese Route.
Wir sind auch Wiederholungstäter, freuen uns aber sehr...
Liebe Grüße
Josi
P.S. Sorry für O.T.
Danke für den Hinweis liebe Josi Tiapilar . Die Marina ist natürlich ein wunderbares Schiff , mit ihr hatten wir vor 10 Jahren die große Südamerikacruise gemacht. Inzwischen, entsprechend älter, möchten wir aber überhaupt nicht mehr fliegen und bevorzugen von daher eher die langen Reisen von Phoenix.
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Fliegen ist bei uns natürlich auch ein Thema, Und so haben wir die Vista als Ersatz für den Transatlantikflug vorangesetzt

Bleibt aber die Strecke Buenos Aires-München, da hilft uns hoffentlich die BC.
LG
Josi
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Balneário Camboriú - wer sich diesen unaussprechlichen Namen nicht merken kann, sage einfach BC.
Vor 60 Jahren noch ein kleiner Touristenort, so leben hier inzwischen 170000 Menschen hier ganzjährig, und im Sommer können es auch mal 2 Millionen werden, die hier die wunderschönen Strände bevölkern und in einem der (lt. Wikipedia) 1898 Hochhäusern wohnen. Und es wird fleißig weiter hoch und immer höher gebaut: Dubai ist hier für manche der Maßstab.
Dem wunderschönen atlantischen Regenwald und auch den Stränden konnte die Touristeninvasion bislang nicht allzu viel anhaben: spätestens nach Ostern sind die Touristen weg, und dann können sich alle erholen.
Wir sind bei schwül-heißen 30 Grad an der Strandpromenade entlang geschlendert, sind mit der Gondel über den Regenwald geschwebt und haben herrliche Ausblicke genossen. Und an all dem will ich Euch jetzt gerne teilhaben lassen.
Und zur Stärkung gab es ein kühles Bier und ein pão de queijo (Käsebrötchen) - sooo lecker
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Was für eine Skyline mit Blick aus der Gondel

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liebe Verena,
ich liefere mal noch ein paar Smartphone Fotos von Buenos Aires nach. Habe zwar heute die 3300 Bilder von der Kamera auf den PC gezogen, aber die sind auch oft zu gross.
Ich hoffe, dass ist für Dich ok.
Im Rosengarten war dieser prächtige Gummibaum zu bestaunen.
Es gab aber nahe des Cafes auch ein solches Exemplar zu sehen.
Interessant war eine der Stützen
Und diese Herren standen zur Begrüssung vor dem Cafe, was Verena gezeigt hatte. (Brüder)
Hier gibt es noch Telefonzellen
links von Kirche ist dann der Eingang zum bekannten Friedhof
Noch etwas von unserer kleinen Mittagspause.
Auf dem Tresen gab es den obligatorischen Weltmeisterpokal, offenbar waren auch bekannte Menschen in diesem Local gewesen, denn der Inhaber hatte sich mit diesen fotografieren lassen. Bilder standen auf dem Tresen, aber musste ich deswegen verfälschen.
Die Empanadas waren sehr lecker und reichhaltig. An der Form bzw wie der Teig verschlossen ist, erkennt man, welche Füllung darin ist. (Hier mal Käse und mal Gemüse)
Dazu die Literflasche lokales Bier, die natürlich geteilt wurde.

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Liebe Katja Kati22 ,
ich finde es super, dass Du noch Fotos einstellst. Umso abwechslungsreicher wird der Reisebericht.
Liebe Grüße
Verena
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Ilhabela
Heute Mittag gingen wir vor Anker vor der Hauptinsel dieses Archipels. Grüner Regenwald auch hier, und der eine oder andere Regenschauer war auch dabei. Als dann allerdings die Ausflüge starteten, hörte der Regen auf. Meine Tour führte zunächst im Jeep auf einer Straße, später dann Piste zum Strand Praia do Jabacara. Hier endete dann auch die Piste. Nach einem kurzen Fußweg erreichten wir den Strand, wo wir 1,5 Stunden Aufenthalt hatten und im angenehm warmen Wasser badeten. Danach ging es mit einem Motorsegler zurück in den Hafen von Vila Ilhabela.
Mit diesem Schiff sind wir nach dem Strandaufenthalt zurück gefahren
Überall auf der Insel gibt es schöne Strände
An dieser Stelle sind große Felsbrocken, die unterschiedliche Mineralien enthalten. Wenn man sie mit einem Hammer anschlägt, ertönen unterschiedliche Töne. Das haben vor 1600 Jahren bereits die indigenen Ureinwohner benutzt, um über größere Entfernungen zu kommunizieren
Weiter geht es auf der Piste
Unser Strand kommt in Sicht
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Die Ilhabela ist zu 85% Naturschutzgebiet, und das Bauen von Eigenheimen ist auf einen 200 m breiten Streifen entlang der Küste limitiert.
Die Strände hier sind traumhaft, und das warme Wasser lädt zum Baden ein.
Die Rückfahrt erfolgte an Bird eines alten Segelschiffs
Auch aus dieser Perspektive boten sich herrliche Aussichten
Der Regen ist bei uns glücklicherweise nicht mehr angekommen
Um 20.00 lichteten wir wieder den Anker. Nun folgen 2 Tage Rio de Janeiro
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Ich bin sicher, Ihr habt sie noch zu Gesicht bekommen Bremerin
. Brasilien ist so ein interessantes Land, da möchte ich auch gerne nochmals hin. Ich war 2015 anläßlich einer Kreuzfahrt dort und habe damals schon gesagt, da müssen wir nochmal hin! Es gibt soviel zu sehen! -
