Wir sind auf unserem Weg nach Ljubljana über den Loiblpass leider nur an der Schlucht vorbeigefahren, da haben wir wohl was versäumt.
Bügelbrett und Bügeleisen im Zimmer habt Ihr bestimmt täglich benutzt
.
Gruß Joni
Wir sind auf unserem Weg nach Ljubljana über den Loiblpass leider nur an der Schlucht vorbeigefahren, da haben wir wohl was versäumt.
Bügelbrett und Bügeleisen im Zimmer habt Ihr bestimmt täglich benutzt
.
Gruß Joni
Das Erlebnis solltet ihr unbedingt nachholen Joni
Täglich wäre wirklich übertrieben, aber meine kleine hat tatsächlich am zweiten Tag mal ein Blüschen aufgebügelt ![]()
LG Susanne
Das Erlebnis solltet ihr unbedingt nachholen Joni
Nächstes Jahr wollen wir reisetechnisch mal wieder größere Brötchen backen, da wird es wohl nicht Kärnten werden, aber "sag niemals nie".
Gruß Joni
bestellten wir bei dem launigen Kellner
der is klasse, gell? ![]()
der is klasse, gell?
Ja, hat den Nachmittag sehr unterhaltsam gemacht ![]()
Kleiner Nachtrag noch zu gestern: Die Tour war 5 km lang und hatte 180 Meter hoch und 120 Meter runter. Man sollte auf jeden Fall trittsicher sein und keine Probleme mit Blicken nach unten haben, da die Brücken und Treppen aus Metallgittern bestanden.
LG Susanne
Ich hoffe ihr habt noch Hunger. Den brauchten wir für das Frühstück auf jeden Fall
. Als erstes kam ein Korb mit Brötchen, ein Teller mit Butter, Marmelade, Schmelzkäse uns Streichwurst und dieser Aufschnittteller
Da haben wir uns schon gefragt, wer das alles essen sollte
. Aber es ging tatsächlich noch weiter. Es wurden gebracht: 2 gekochte Eier, 2 Joghurt, 2 Croissants und Orangensaft. Aber weil wir bestimmt so verhungert aussahen gab es noch...
und nachdem dann auch noch der Obstteller (Kiwi, Apfel, Nektarine, Banane und Grapefruit) und die Getränke gebracht waren, sah unser Tisch so aus
Nein, die Großfamilie, die das alles essen sollte, kam nicht
. Wir versuchten in den nächsten Tagen, das etwas zu reduzieren, aber unsere Gastgeber wollten davon nichts hören und für alles, was wir abbestellten, kam eine Alternative
. Ihr Spruch dazu: You are in holiday
Nach diesem Frühstück hätten wir unseren heutigen Ausflug eigentlich ohne die Fahrräder antreten können, wir wären fast von alleine gerollt
. Aber vorsichtshalber nahmen wir dann doch lieber die Zweiräder
.
Ziel war heute das Radovnatal im Triglav-Nationalpark. Das erste Teilstück führte uns direkt am Bleder See entlang. Leider durften wir mit den Rädern nicht die Promenade befahren, sondern mussten die Straße nutzen. Das war nicht so angenehm. Zum Gück entschädigte uns die Aussicht auf das Inselchen mit der Kirche Maria Himmelfahrt, die Bleder Burg und im Hintergrund die Berge.
Hinter dem Ort ging es dann gleich in die schöne Landschaft. Allerdings bedeuteten die nächsten 4 km eine stete Steigung mit bis zu 12%, die meiner Süßen alles abverlangten. Auf diese Leistung war sie hinterher mächtig stolz
Susi66 oha, seid ihr bei dem bisschen Frühstück überhaupt satt geworden ![]()
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Freu mich auf die Fortsetzung ![]()
oha, seid ihr bei dem bisschen Frühstück überhaupt satt geworden
Es war an manchen Tagen schon sehr knapp 
Dezent die Tellerchen
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Dezent die Tellerchen
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Aber auch entsprechend lecker und auch hochwertig ![]()
Das ist ja fast schon erschlagend ![]()
Das ist ja fast schon erschlagend
Wir haben es mit Humor genommen, nachdem unsere Bemühungen nichts gebracht haben.
Eine Fahrradtour in meiner Heimat, hat mich sehr gefreut, so schöne Fotos von SW und NES zu sehen! Die Tour von NES nach SW habe ich tatsächlich noch nicht geschafft, obwohl sie vor der Haustüre liegt! Die schönen Fotos haben mich aber motiviert: wird bald nachgefahren!
Liebe Grüße aus Unterfranken ![]()
Eine Fahrradtour in meiner Heimat, hat mich sehr gefreut, so schöne Fotos von SW und NES zu sehen! Die Tour von NES nach SW habe ich tatsächlich noch nicht geschafft, obwohl sie vor der Haustüre liegt! Die schönen Fotos haben mich aber motiviert: wird bald nachgefahren!
Hallo Tizian
vielen Dank für die Komplimente. Du wohnst da wirklich schön, aber zum Radfahren auch anspruchsvoll. Ohne E-Bike hätte ich die Touren nicht fahren wollen ![]()
LG Susanne
Nachdem die Steigung geschafft war, ging es zum Glück deutlich angenehmer weiter. Hier startete die Straße ins Radovnatal. Einen Fahrradweg gab es nicht, aber der Verkehr war gut erträglich.
Ein leichter Anstieg begleitete uns fast unbemerkt in das wunderschöne Tal
Solch kleine Kapellen begegneten uns an vielen Stellen in Slowenien
Kurz hinter dem Kriegerdenkmal bogen wir auf einen Feldweg ab
Bei der Tourplanung hatte ich einen See auf der Karte entdeckt und der Abstecher lohnte sich ![]()
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Die großen Forellen? kamen ab und zu wie der weiße Hai daher geschwommen
Leider hatten wir versäumt, Badesachen mitzunehmen, aber wenigstens die Füße konnten wir im See ein wenig erfrischen
Nach der Pause balancierten wir mit den Rädern über diese kleine Brücke und radelten dann weiter zur alten Mühle. Die war etwas Besonderes, da sie sowohl Sägemühle als auch Getreidemühle war. Ein Verein betreibt sie ab und zu zu Schauzwecken.
Zurück durch das Tal merkten wir die Steigung vom Hinweg...wir konnten fast ohne eigenes Zutun dahinrollen
Ab hier war der Weg ein anderer als am Morgen
Diese Brücke wurde gut beschützt und auf der anderen Seite war leider wieder ein "klitzekleiner" Anstieg zu erkennen
In einem Bogen kamen wir wieder zurück nach Bled. Unterwegs säumten schöne Bauernhöfe unseren Weg.
Zurück am Hotel machten wir uns frisch und liefen dann zu Fuss in den Ort. Dabei begleitete uns ein Regenbogen
Diese Art Villen sind für Bled typisch. Es gibt sogar Führungen mit Erklärungen dazu (habe ich gelesen
).
Wir besorgten uns Essen togo und machten es uns am Seeufer bequem (essen ist dort eigentlich verboten, aber es kam zum Glück keine Kontrolle) und genossen die blaue Stunde.
LG Susanne
Am Montag wurde es abenteuerlich
Geplant war eine Wanderung zum Felsendurchbruch Pokljuska soteska.
Bei herrlichem Sonnenschein und gut 20 ° liefen wir zu Beginn einen angenehmen Weg
kurze Zeit später waren wir etwas ratlos bzw. weglos....mit etwas Mühe konnte man noch einen Pfad erkennen, der nun immer abenteuerlicher den Hang hinunter führte.
da wollten wir runter
geschafft
Da oben am Rand war der Beginn des Abstiegs.
Zitat vonhttps://www PUNKT bled.si/de/sehenswertes-und-aktivitaten/sehenswurdigkeiten-/7/pokljukaschlucht/ :
Unweit von Bled im Nationalpark Triglav liegt die wilde Pokljuka-Schlucht. Sie begeistert mit dem üppigen Wald, den steilen Wänden und natürlichen Felsbrücken, den Felslöchern und Höhlen und Engführungen zwischen den 50 Metern hohen Felswänden. Die Schlucht selbst ist zwei Kilometer lang und im malerischsten Teil 40 Meter tief. Sie bildete sich vor etwa 10.000 Jahren durch das vom Pokljuka-Gletscher abfließende Wasser eines Nebenflusses der Radovna aus dem Kalkstein. Später zog sich das Wasser zurück und es entstand die größte fossile Schlucht Sloweniens.
Auf dem Boden angekommen bot sich uns rundum folgende Blickwinkel
Es war sehr beeindruckend, rundum die hohen Felswände zu sehen. Durch diese hohle Gasse verließen wir den Talkessel dann wieder