8.6.2020 – Teil 3
Baltrum wir kommen
Unser Kreuzfahrthafen Fähranleger
Och ja, da waren so einige, die nach Baltrum wollten. Mein Mann brachte das Auto weg und ich kümmerte mich um die Koffer. Ja, für manche Menschen existiert dat Virus scheinbar nicht oder nicht mehr: Ich stellte mich brav mit Abstand an, wartete bis meine Vorderleute ihre Koffer in den Container gestellt hatten und war dann gerade dabei, unsere zu verfrachten. Die Dame hinter mir dachte, warum warten, schnell parallel die Koffer in den Container stellen, sonst kommen die bestimmt nicht mit
. Der Abstand betrug ca. 10 cm
: Auch zu nicht C. Zeiten wäre mir das zu dicht gewesen.
Ich muss dazu sagen 99% haben sich an die Regeln gehalten, auch auf dem Schiffchen.
Rechts in dem Gebäude befindet sich ein Restaurant. Wir tranken hier noch einen Kaffee auf der Terrasse, herrlich im Sonnenschein und gleich geht es auf ein Schiff … so schnell kann man mich glücklich machen und der Ärger von eben war auch vergessen.
Die Fähre kam und ich dachte nur, oh, wie niedlich und da sollen all die Menschen drauf passen?
Wir hatten Glück und konnten noch Plätze direkt an der Reling ergattern. Ok, jetzt wusste ich auch warum der Mundschutz Pflicht war, die Fähre war voll. Aber auch hier gab es Menschen, die den Mundschutz für überflüssig hielten. Mein Gott, es handelte sich um 30 Minuten, kann man sich da nicht an die Regeln des Betreibers halten?
Wenn ich gegen den Mundschutz bin, darf ich halt nicht mitfahren, so einfach ist das. Kontrolle leider Fehlanzeige.
Genug gemeckert
, es war so schön, endlich wieder das Meer zu sehen und den Wind zu spüren. Manchmal gehen 30 Minuten leider zu schnell vorbei – zumindest bei Sonnenschein ... dazu später mehr.
Seht ihr vorne am Schiffchen den roten Punkt? Da war jemand sportlich unterwegs, den sehen wir später wieder.
Gleich gehts weiter ...

