Reisebericht Aidaluna Weihnachts- und Silvesterreise Karbik/Mexiko 22.12. - 06.01.2019

  • Habe leider mal wieder Probleme mit dem Einstellen der Fotos, gerade waren sie alle doppelt.

    Irgendwie hat das früher besser geklappt, aber ich gebe nicht auf ;):P

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Am späten Nachmittag haben wir uns dann alle für den Heiligabend aufgehübscht

    und uns dann zu einer kleinen Bescherung auf unserer Balkonkabine getroffen.

    Es war ein wenig eng für uns 6, aber dafür waren wir jedenfalls alle zusammen.

    Nach einem Gläschen Sekt oder auch zwei, der Bescherung (es gab aber für alle

    nur eine Kleinigkeit) und ein wenig Weihnachtsmusik (extra mitgebracht) ging

    es dann zur Kinderbescherung ins Theatrium. Das wollten wir uns auf keinen Fall

    entgehen lassen


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    Es ist immer wieder süß, die Kleinen dabei zu sehen. Leider hat uns der

    Weihnachtsmann so gar nicht gefallen, es war eine Frau und das konnte man

    an der Stimme leider auch gut erkennen. Fand ich schade, aber scheinbar gibt

    es auf dem ganzen Schiff kein männliches Wesen mit tiefer Stimme. Außerdem

    stand vor dem Weihnachtsmann ein großer Teller mit Plätzchen, den die lieben

    Kleinen immer sehnsüchtig anschauten, aber angeboten bekamen sie keine

    vom Weihnachtsmann:( Nun ja......

    Wir hatten dann eine Tischreservierung für das Bufallo Steakhaus, da wir

    Heiligabend nun doch gerne gemütlich zusammen sitzen und nicht

    ständig zum Buffet laufen wollten. Das Essen war lecker, aber so richtig was

    Besonderes war es dann doch nicht. Aber was soll es, wir hatten trotzdem einen

    wundervollen Abend.

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  • Heiligabend mal so ganz anders Ute letthesunshine :)

    Wenn du denn Titel änderst bzw. RB davor setzt, finden ihn noch mehr potentielle Leser.

    LG Kaline

  • Hallo @ Kaline,

    Da hatte ich auch schon dran gedacht. War ja eigentlich gar

    nicht beabsichtigt, einen Reisebericht zu schreiben. Vielleicht kann

    der Chef Peter ihn vielleicht in die Rubrik Reisebericht Aida

    Verschieben.

    LG

    Ute

  • Hallo Peter,

    vielen Dank fürs Verschieben.

    LG

    Ute

  • Hallo letthesunshine

    Schön... ein Reisebericht über Weihnachten in Mittelamerika...

    Zufällig entdeckt und gerne dabei...

    Ich würde auch die Überschrift mit dem Wort "Reisebericht" ergänzen. Ich lasse mir immer nur alle ungelesenen Beiträge anzeigen, da sehe ich dann nur den Titel.

    LG Regina

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  • letthesunshine

    So eine Reise über Weihnachten mit allen Kindern wünsche ich mir auch. Bisher hat es bei uns nicht geklappt, aber was nicht ist....

    Jetzt lese ich erstmal hier mit :)

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Anette

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  • letthesunshine 15. Januar 2019 um 19:50

    Hat den Titel des Themas von „Aidaluna Weihnachts- und Silvesterreise Karbik/Mexiko 22.12. - 06.01.2019“ zu „Reisebericht Aidaluna Weihnachts- und Silvesterreise Karbik/Mexiko 22.12. - 06.01.2019“ geändert.
  • Weihnachten in der Karibik :love: ein großer Traum von meinem Mann;)

    Die Bilder aus dem Regenwald sind wirklich wunderschön.

    LG Susanne

  • Hallo,

    nachdem die letzte Woche sehr stressig war und ein kleiner Rückfall meiner mitgebrachten Erkältung

    mich abgehalten hat, am Reisebericht weiterzuschreiben, hoffe ich jetzt, dass es morgen endlich

    weitergeht. Also noch ein wenig Geduld.

    liebe Grüße

    Ute

  • Immer mit der Ruhe, Ute!

    Kurier dich erstmal richtig aus, wir warten das schon ab;)

    LG Susanne

  • Weiter geht es mit Belize am 1. Weihnachtstag. Wir haben lange überlegt, was wir auf

    Belize machen, beim letzten Mal waren wir in Altun Ha, was uns sehr gut gefallen hatte.

    Alternative war eine Tour zum Baden auf einer der kleinen Inseln oder Lamanai.

    Da wir aber auf der ganzen Route schon ziemlich viel Strand geplant hatten, entschieden

    wir uns dann doch für ein wenig Kultur, zumal ich auch beim letzten Mal schon mit

    Lamanai geliebäugelt hatte.

    Laut Beschreibung stand ja ausdrücklich Regenjacken, was bei mir schon zu Hause die

    Gehirnzellen forderte. Wir besitzen alle die typischen Allwetterjacken, vom Gewicht mit

    den einfachen Regenjacken allerdings nicht zu vergleichen und deshalb wurden sie

    schon zu Hause aus dem Koffer verbannt. Sommerkleider und diverse andere schöne

    Kleinigkeiten hatten für mich Vorrang ;) Nun, ob das wohl die richtige Entscheidung war?

    Nun ja, es empfing uns Belize mit dem bis dahin stark verbreiteten wechselhaftem Wetter,

    d..h. es sollten immer mal wieder Regenschauer - oder auch liquid sunshine genannt - vorkommen.

    Ich trauerte natürlich unseren Jacken ein wenig, aber auch wirklich nur ein kleines bisschen, nach, aber

    ich hatte ja noch meinen Knirps:):) Wir fuhren fast 1 1/2 Stunden bis nach Lamanai, unterbrochen

    immer mal wieder von diversen Regenschauern, aber ich bin ja Optimist: wird schon. Als wir ankamen

    hörte es auch auf zu regnen, aber es waren schon noch eine Menge dunkler Wolken am Himmel.

    Also dann doch lieber im Cafe für 3$ Regencapes gekauft. Schnell übergeworfen und dann

    ging es auch schon in die Boote. Ich hatte mir vorgestellt, dass es so normale Touristenboote sind, es

    waren allerdings Schnellboote und das sollte noch ein Problem werden. Wir hatten dann auch gerade

    Platz genommen, als es von oben auch schon anfing zu schütten. Aber das sollte noch nicht alles

    sein, was uns an liquid sunshine erfreuen sollte, denn als das Boot dann losfuhr, kamen die Wassermassen

    auch noch von den Seiten auf uns zu. Ich muss leider sagen, dass ich ein bisschen die Vermutung

    habe, dass der Bootsführer einen schlechten Tag hatte und dies extra herausforderte. Wahrscheinlich

    wollte er es den Touristen mal so richtig zeigen:P

    Nun denn, erst habe ich mich geärgert, aber dann nach einigen Sekunden gedacht, was soll's nass

    wirst du auf jeden Fall und warum ärgern und sich den Tag vermiesen lassen. Aber wir waren schon

    wirklich sehr nass und die normalen Regenjacken hätten auch nichts gebracht. Gut, alles richtig

    gemacht, das erworbene Regencape hat uns wenigstens halbwegs trockene Hosen beschert. Aber

    danach war dann die Regenzeit für den Besuch in Lamanai wenigstens vorbei und wir konnten so

    nach und nach abtrocknen.

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    Die Anlage hat uns wirklich sehr gut gefallen, zumal sie wirklich traumhaft im Regenwald liegt. Zurück

    ging es dann wieder mit den Schnellbooten, aber diesmal ohne Regenschauer und in normaler Fahrt - also

    geht doch :)

    Zum Abschluß gab es noch ein kleines Buffet - sehr lecker und kalte Getränke. Für uns trotz allem ein

    sehr gelungener Tag.

  • Hallo Angela @Isuledda99,

    vielen Dank für die Nachfrage, mittlerweile geht es wieder aufwärts. Nur der blöde

    Reizhusten nervt zwischendurch immer mal wieder.

    LG

    Ute

  • 2. Weihnachtstag: Mexiko, Cozumel

    Wir hatten so gar keine Zeit, richtig Weihnachten zu feiern :):), aber dies hat uns so überhaupt

    nicht gestört, war mal eine ganz andere Erfahrung, aber für uns sehr schön, da wir ja unsere Lieben

    alle dabei hatten.

    Pläne für Cozumel sahen wie folgt aus: die jungen Hüpfer hatten eine Buggy Tour auf Cozumel gebucht

    und wir Alten wollten mit dem Taxi zum Punta Sur Eco Park. Das Festland hatten wir ja schon, sodass

    wir uns diesmal entschlossen, nicht mit dem Boot rüber zu fahren - eine gute Entscheidung für uns.

    Taxi gab es zu hauf und die Preise standen auf einer Tafel. Wir bekamen eine nette Mexikanerin zuge-

    wiesen, die uns zum Punta Sur Eco Park fuhr und die ganze Zeit (2 Stunden) bei uns blieb und uns durch

    den Park fuhr, da die Entfernungen dort schon gewaltig sind. Uns hat der Park sehr an Texel erinnert, nur

    eben mit mexikanischen Temperaturen.

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    Ich hatte natürlich mich vorher genau informiert und auch in meinem Reiseführer gelesen, dass

    es dort freilaufende Krokodile gibt. Aber auch hier konnte man mal wieder feststellen, lesen und

    aufnehmen sind schon 2 verschiedene Paar Schuh ;) Ich hatte noch vorher meinem Mann

    stolz erzählt, da laufen Krokodile frei rum, aber als wir sie dann wirklich sahen und begriffen, dass

    es keinen Zaun gibt, bekam ich schon ein wenig Schiss. Aber alles gut, wie ihr ja seht, sind wir wohl

    behalten zurück.:)

    Auch hier muss ich wieder feststellen, dass uns der Ausflug sehr gefallen hat und auch die Jugend

    war sehr begeistert von ihrem Ausflug mit den Buggys. Fotos gibt es davon leider nur mit Personen,

    also nix zum einstellen.

  • Danke Ute letthesunshine

    Schöne Fotos hast du geknipst.

    Freue mich auf die Fortsetzung.

    LG Kaline

  • Unser nächster Hafen war Progeso am mexikanischem Festland. Hier wollten wir endlich die

    bekannte Mayastätte Chichén Itzá besuchen. Von Cozumel aus war uns das einfach an Fahrzeit

    zu lang, da man immer noch die Schiffsfahrt von fast einer Stunde zum Festland dazu rechnen

    musste. Von Progreso aus war es "nur" die reine Fahrzeit von 2 Stunden, auch viel natürlich, aber eine dritte

    Chance wird es wohl nicht geben und deshalb sollte es unbedingt Chichén Itzá sein.

    Leider hatten wir diesmal mit unserem mexikanischem Reiseleiter Pech, ein Professor einer

    bekannten Universität, der mit Sicherheit ein imenses Wissen hat, allerdings vollkommen ungeeignet war,

    sein Wissen an wirklich interessierte Touristen weiterzugeben. Er fing schon im Bus an, seine Vorlesung

    abzuhalten und ich habe selten so etwas theoretisches heruntergespult bekommen. Gut, es gibt immer

    Reiseleiter, die können ihr Wissen super rüberbringen und manche eben weniger, aber was dieser Herr

    mit einer Arroganz an den Tag legte, war kaum zu überbieten. Ich habe nach etwa 10 Minuten aufgegeben,

    ihm zu folgen, da es mehr als anstrengend war und dann natürlich auch noch in Englisch. Bisher

    war die englische Sprache für mich kein Problem, aber ich hatte ja auch nicht geplant, eine Vorlesung

    zu besuchen. Natürlich war ich mit dem Abschalten nicht die Einzige, sodass nach einiger Zeit ihm wohl

    so gar keiner mehr zuhörte, wirklich nicht schön für ihn, aber leider nachvollziehbar. Das gefiel ihm

    natürlich gar nicht, dass seine Schäfchen ihn nicht würdigen wollten und somit hatten wir Urlauber bei

    ihm wohl sein Wohlwollen verloren.

    Nach 2 Stunden kamen wir dann endlich an der Mayastätte an, direkt neben der Anlage gibt es ein

    Hotelkomplex Mayaland, in dem wir zum Mittagessen abgeladen wurden. Ich bin im schätzen nicht

    besonders gut, aber so zwischen 200 bis 300 Personen sind es wohl gewesen. Wenn ich etwas hasse,

    dann sind es solche Massenabfertigungen. Wir wurden in einen wirklich großen Bereich gebracht,

    wirklich ganz nett gemacht, mit einigen Möglichkeiten sich Essen zu holen. Aber man kann sich

    vorstellen, wie dass bei der Personenanzahl aussieht und abläuft. Einfach gruselig, da esse ich lieber

    gar nichts. Zu dem erhöhten Lärmpegel kamen dann auch noch sehr laute Tanz- und Musikvorführungen,

    die eigentlich nett waren, aber alles zusammen wirklich nur furchtbar. Mir taten die Mexikaner, die

    sich alle sehr viel Mühe gaben nur Leid. Für das ganze Spektakel war eine halbe Stunde eingeplant

    und dann ging es mit unserem Reiseleiter direkt in die Mayastätte. Übrigens so etwas wie Toiletten-

    besuche kannte unser mexikanischer Professor nicht, mit so etwas Banalem mochte er sich nicht

    beschäftigen, Ihr könnt euch sicher vorstellen, was für Dramen sich immer wieder zwischendurch ab-

    spielten, Wir hatten eine Ausflugsbegleitung von Aida dabei, die immer wieder versucht hat, zu

    vermitteln, allerdings war unser guter Herr resistent gegen alles.

    Endlich sollte es losgehen, wir waren schon alle sehr gespannt, aber auch hier folgte das übliche

    Spiel. Herr Professor sprintete durch die Anlage, fing mit seinen Erklärungen schon an, obwohl

    nur ein kleiner Teil ihm folgen konnte. Bis dann alle ihn erreicht hatten, war er mit seinen

    Ausführungen dann fertig. Fotos zu machen war ganz schwierig, denn man musste zusehen,

    dass man die Gruppe nicht verlor. Ich habe selten so ein Gemeckere auf einem Ausflug erlebt,

    aber ich muss wirklich sagen zu Recht. Wir sind wirklich nicht jemand, die schnell was sagen, aber

    das war schon echt ein Knaller. Leider muss ich sagen, dass der gute Mann uns diesen Ausflug,

    auf den wir uns alle sehr gefreut hatten, so richtig vermiest hat. Später stellte sich dann heraus,

    dass laut seiner Information wir 2 Stunden in Chichén Itzá verbringen sollten, aber laut Aida

    3 Stunden vorgesehen waren. Na toll........

    Trotzallem war die Mayastätte schon etwas ganz besonderes, wenn natürlich auch sehr über-

    laufen. Aus diesem Grunde ist es auch sehr schwierig, Fotos zu finden ohne Personen :)


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    Übrigens hatte sich unser Reiseleiter nicht dazu überreden lassen, die 3 Stunden dort zu verbringen,

    obwohl er sogar seine Agentur anrief, um sich zu erkundigen, ob dies überhaupt stimme. Zum guten

    Schluß hat er dann auf der Rückfahrt noch gesagt, dass er noch nie soooo lange hätte arbeiten müssen.

    Gehts noch:?:

    Das war auch das erste Mal in unserer Kreuzfahrervita, dass wir kein Trinkgeld gegeben haben und

    wir uns auch bei der Ausflugsabteilung (hatte uns die Aidabegleitung sogar empfohlen!) beschwert haben.

    Man muss schon sagen, dass Aida da sehr fix und auch kulant gezeigt hat, wir bekamen 20% des Preises

    gutgeschrieben. Aber nichtsdestotrotz wäre uns Allen ein gelungener Ausflug lieber gewesen.

    Wenn jetzt jemand wissen möchte, ob sich die lange Fahrt wirklich lohnt, da bin ich mir nicht so sicher.

    Die Mayastätte ist wirklich wunderschön, aber 2 bzw. 3 Stunden Fahrzeit für eine Strecke ist schon echt

    grenzwertig. Aber vielleicht lag es auch an unserem mexikanischen Freund ;)

  • Aus diesem Grunde ist es auch sehr schwierig, Fotos zu finden ohne Personen :)

    Dafür gabs die große Pyramide problemlos ohne Leute.. Wir durften im Jahr 2000 da noch raufkraxeln, das haben auch sehr viele gemacht.

    Die Mayastätte ist wirklich wunderschön, aber 2 bzw. 3 Stunden Fahrzeit für eine Strecke ist schon echt

    grenzwertig. Aber vielleicht lag es auch an unserem mexikanischen Freund ;)

    Ich glaube wirklich letzteres. Ich fand Chitzen Itza sehr beeindruckend.. Von unserem damaligen Reiseleiter gab es aber auch sehr viele , vor allem leicht aufnehmbare, Informationen.

    LG Kathrin

  • Ein Besuch der Mayastätte Chichén Itzá ist m.E. immer lohnend. Wir waren bisher zweimal dort, allerdings immer im Rahmen eines Landurlaubs mit entsprechend Zeit. Selbst 3 Stunden erscheinen mir allerdings knapp bemessen, wenn man sich die gesamte doch sehr weitläufige Anlage ansehen möchte. Zwei Stunden gehen gar nicht.

    Und bei dem Verhalten Eures Guides hätte ich auch protestiert.

    PS: Wir standen übrigens auch noch ganz oben auf der Pyramide, ein total erhebender Moment, an den ich mich gerne erinnere. Die Besteigung ist m.E. seit ein paar Jahren verboten nach einem tödlichen Unfall einer Touristin.

    LG
    Siegrid

  • Wir standen übrigens auch noch ganz oben auf der Pyramide, ein total erhebender Moment, an den ich mich gerne erinnere.

    Oh ja, dass hätte ich auch gerne gemacht.

    Aber wir wussten schon vorher, dass dies nicht mehr erlaubt ist.

    Kann ich auch sehr gut nachvollziehen, wenn man sieht wieviele Leute dort sind und

    für Fotos teilweise alles riskieren.

  • Der nächste Tag war dann mal wieder ein Seetag zum Ausruhen. Das haben wir auch an allen

    Seetagen sehr genutzt, da die Zeit vor unserer Reise sehr stressig war und wir die Erholung

    gut gebrauchen konnten. Ein großer Vorteil, wenn man mit so vielen Personen verreist, es wird

    Keinem langweilig. Es findet sich für jedes Vorhaben immer Mitstreiter, egal ob Shuffleboard

    oder nur faul mit einem Buch auf der Liege liegen. Dies war vor allem für meinen Mann ein

    großes Plus, da er normalerweise die Seetage nicht so besonders mag, denn in der Sonne

    liegen und ein Buch lesen, ist so gar nicht sein Ding. Aber diesmal kam keine Langeweile auf.

    In der ersten Woche war das Wetter oft unbeständig, wie auch schon erwähnt immer mal

    ein kleiner oder großer Regenschauer und es war oft sehr stürmisch. Vielleicht ist Dezember

    vom Wetter doch noch zu nah an der Hurrikanzeit. Wir waren damals Ende Januar und im

    Februar in der Karibik, da war es doch viel beständiger und sonniger. Dadurch, dass es

    gerade abends immer sehr stürmisch war, konnte man auch nicht so gut draussen

    sitzen, was ich sehr vermisst habe. Auch sind einige Outdoorveranstaltungen ins Wasser

    gefallen oder man wurde weggepustet.

    Da Aida aber ein wirklich sehr gutes Showprogramm hat, haben wir dies des öfteren

    genutzt und es sehr genossen. Man muss wirklich feststellen, dass da TUI Cruises bei

    weitem nicht mithalten kann. Allein die Stimmen der Sänger, der Hammer. Da frage

    ich mich oft bei MS, wo die ihre Sänger herbekommen. Ich finde sie oft grottenschlecht.

    Aber da für uns das Showprogramm nicht im Fokus einer Reise steht, ist dies für uns

    kein Problem, nur wundern tun wir uns halt.

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