Habe leider mal wieder Probleme mit dem Einstellen der Fotos, gerade waren sie alle doppelt.
Irgendwie hat das früher besser geklappt, aber ich gebe nicht auf ![]()
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Habe leider mal wieder Probleme mit dem Einstellen der Fotos, gerade waren sie alle doppelt.
Irgendwie hat das früher besser geklappt, aber ich gebe nicht auf ![]()
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Am späten Nachmittag haben wir uns dann alle für den Heiligabend aufgehübscht
und uns dann zu einer kleinen Bescherung auf unserer Balkonkabine getroffen.
Es war ein wenig eng für uns 6, aber dafür waren wir jedenfalls alle zusammen.
Nach einem Gläschen Sekt oder auch zwei, der Bescherung (es gab aber für alle
nur eine Kleinigkeit) und ein wenig Weihnachtsmusik (extra mitgebracht) ging
es dann zur Kinderbescherung ins Theatrium. Das wollten wir uns auf keinen Fall
entgehen lassen
">
Es ist immer wieder süß, die Kleinen dabei zu sehen. Leider hat uns der
Weihnachtsmann so gar nicht gefallen, es war eine Frau und das konnte man
an der Stimme leider auch gut erkennen. Fand ich schade, aber scheinbar gibt
es auf dem ganzen Schiff kein männliches Wesen mit tiefer Stimme. Außerdem
stand vor dem Weihnachtsmann ein großer Teller mit Plätzchen, den die lieben
Kleinen immer sehnsüchtig anschauten, aber angeboten bekamen sie keine
vom Weihnachtsmann
Nun ja......
Wir hatten dann eine Tischreservierung für das Bufallo Steakhaus, da wir
Heiligabend nun doch gerne gemütlich zusammen sitzen und nicht
ständig zum Buffet laufen wollten. Das Essen war lecker, aber so richtig was
Besonderes war es dann doch nicht. Aber was soll es, wir hatten trotzdem einen
wundervollen Abend.
">
Heiligabend mal so ganz anders Ute letthesunshine ![]()
Wenn du denn Titel änderst bzw. RB davor setzt, finden ihn noch mehr potentielle Leser.
LG Kaline
Hallo @ Kaline,
Da hatte ich auch schon dran gedacht. War ja eigentlich gar
nicht beabsichtigt, einen Reisebericht zu schreiben. Vielleicht kann
der Chef Peter ihn vielleicht in die Rubrik Reisebericht Aida
Verschieben.
LG
Ute
Hallo letthesunshine
Schön... ein Reisebericht über Weihnachten in Mittelamerika...
Zufällig entdeckt und gerne dabei...
Ich würde auch die Überschrift mit dem Wort "Reisebericht" ergänzen. Ich lasse mir immer nur alle ungelesenen Beiträge anzeigen, da sehe ich dann nur den Titel.
LG Regina
So eine Reise über Weihnachten mit allen Kindern wünsche ich mir auch. Bisher hat es bei uns nicht geklappt, aber was nicht ist....
Jetzt lese ich erstmal hier mit ![]()
Vielen Dank und liebe Grüße
Anette
Weihnachten in der Karibik
ein großer Traum von meinem Mann![]()
Die Bilder aus dem Regenwald sind wirklich wunderschön.
LG Susanne
Hallo,
nachdem die letzte Woche sehr stressig war und ein kleiner Rückfall meiner mitgebrachten Erkältung
mich abgehalten hat, am Reisebericht weiterzuschreiben, hoffe ich jetzt, dass es morgen endlich
weitergeht. Also noch ein wenig Geduld.
liebe Grüße
Ute
Immer mit der Ruhe, Ute!
Kurier dich erstmal richtig aus, wir warten das schon ab![]()
LG Susanne
Weiter geht es mit Belize am 1. Weihnachtstag. Wir haben lange überlegt, was wir auf
Belize machen, beim letzten Mal waren wir in Altun Ha, was uns sehr gut gefallen hatte.
Alternative war eine Tour zum Baden auf einer der kleinen Inseln oder Lamanai.
Da wir aber auf der ganzen Route schon ziemlich viel Strand geplant hatten, entschieden
wir uns dann doch für ein wenig Kultur, zumal ich auch beim letzten Mal schon mit
Lamanai geliebäugelt hatte.
Laut Beschreibung stand ja ausdrücklich Regenjacken, was bei mir schon zu Hause die
Gehirnzellen forderte. Wir besitzen alle die typischen Allwetterjacken, vom Gewicht mit
den einfachen Regenjacken allerdings nicht zu vergleichen und deshalb wurden sie
schon zu Hause aus dem Koffer verbannt. Sommerkleider und diverse andere schöne
Kleinigkeiten hatten für mich Vorrang
Nun, ob das wohl die richtige Entscheidung war?
Nun ja, es empfing uns Belize mit dem bis dahin stark verbreiteten wechselhaftem Wetter,
d..h. es sollten immer mal wieder Regenschauer - oder auch liquid sunshine genannt - vorkommen.
Ich trauerte natürlich unseren Jacken ein wenig, aber auch wirklich nur ein kleines bisschen, nach, aber
ich hatte ja noch meinen Knirps![]()
Wir fuhren fast 1 1/2 Stunden bis nach Lamanai, unterbrochen
immer mal wieder von diversen Regenschauern, aber ich bin ja Optimist: wird schon. Als wir ankamen
hörte es auch auf zu regnen, aber es waren schon noch eine Menge dunkler Wolken am Himmel.
Also dann doch lieber im Cafe für 3$ Regencapes gekauft. Schnell übergeworfen und dann
ging es auch schon in die Boote. Ich hatte mir vorgestellt, dass es so normale Touristenboote sind, es
waren allerdings Schnellboote und das sollte noch ein Problem werden. Wir hatten dann auch gerade
Platz genommen, als es von oben auch schon anfing zu schütten. Aber das sollte noch nicht alles
sein, was uns an liquid sunshine erfreuen sollte, denn als das Boot dann losfuhr, kamen die Wassermassen
auch noch von den Seiten auf uns zu. Ich muss leider sagen, dass ich ein bisschen die Vermutung
habe, dass der Bootsführer einen schlechten Tag hatte und dies extra herausforderte. Wahrscheinlich
wollte er es den Touristen mal so richtig zeigen![]()
Nun denn, erst habe ich mich geärgert, aber dann nach einigen Sekunden gedacht, was soll's nass
wirst du auf jeden Fall und warum ärgern und sich den Tag vermiesen lassen. Aber wir waren schon
wirklich sehr nass und die normalen Regenjacken hätten auch nichts gebracht. Gut, alles richtig
gemacht, das erworbene Regencape hat uns wenigstens halbwegs trockene Hosen beschert. Aber
danach war dann die Regenzeit für den Besuch in Lamanai wenigstens vorbei und wir konnten so
nach und nach abtrocknen.
Die Anlage hat uns wirklich sehr gut gefallen, zumal sie wirklich traumhaft im Regenwald liegt. Zurück
ging es dann wieder mit den Schnellbooten, aber diesmal ohne Regenschauer und in normaler Fahrt - also
geht doch ![]()
Zum Abschluß gab es noch ein kleines Buffet - sehr lecker und kalte Getränke. Für uns trotz allem ein
sehr gelungener Tag.
Toller Ausflug. Belize ist noch ein weißer Fleck auf der Landkarte für mich. Ich hoffe, es geht wieder besser.
Hallo Angela @Isuledda99,
vielen Dank für die Nachfrage, mittlerweile geht es wieder aufwärts. Nur der blöde
Reizhusten nervt zwischendurch immer mal wieder.
LG
Ute
2. Weihnachtstag: Mexiko, Cozumel
Wir hatten so gar keine Zeit, richtig Weihnachten zu feiern ![]()
, aber dies hat uns so überhaupt
nicht gestört, war mal eine ganz andere Erfahrung, aber für uns sehr schön, da wir ja unsere Lieben
alle dabei hatten.
Pläne für Cozumel sahen wie folgt aus: die jungen Hüpfer hatten eine Buggy Tour auf Cozumel gebucht
und wir Alten wollten mit dem Taxi zum Punta Sur Eco Park. Das Festland hatten wir ja schon, sodass
wir uns diesmal entschlossen, nicht mit dem Boot rüber zu fahren - eine gute Entscheidung für uns.
Taxi gab es zu hauf und die Preise standen auf einer Tafel. Wir bekamen eine nette Mexikanerin zuge-
wiesen, die uns zum Punta Sur Eco Park fuhr und die ganze Zeit (2 Stunden) bei uns blieb und uns durch
den Park fuhr, da die Entfernungen dort schon gewaltig sind. Uns hat der Park sehr an Texel erinnert, nur
eben mit mexikanischen Temperaturen.
Ich hatte natürlich mich vorher genau informiert und auch in meinem Reiseführer gelesen, dass
es dort freilaufende Krokodile gibt. Aber auch hier konnte man mal wieder feststellen, lesen und
aufnehmen sind schon 2 verschiedene Paar Schuh
Ich hatte noch vorher meinem Mann
stolz erzählt, da laufen Krokodile frei rum, aber als wir sie dann wirklich sahen und begriffen, dass
es keinen Zaun gibt, bekam ich schon ein wenig Schiss. Aber alles gut, wie ihr ja seht, sind wir wohl
behalten zurück.![]()
Auch hier muss ich wieder feststellen, dass uns der Ausflug sehr gefallen hat und auch die Jugend
war sehr begeistert von ihrem Ausflug mit den Buggys. Fotos gibt es davon leider nur mit Personen,
also nix zum einstellen.
Unser nächster Hafen war Progeso am mexikanischem Festland. Hier wollten wir endlich die
bekannte Mayastätte Chichén Itzá besuchen. Von Cozumel aus war uns das einfach an Fahrzeit
zu lang, da man immer noch die Schiffsfahrt von fast einer Stunde zum Festland dazu rechnen
musste. Von Progreso aus war es "nur" die reine Fahrzeit von 2 Stunden, auch viel natürlich, aber eine dritte
Chance wird es wohl nicht geben und deshalb sollte es unbedingt Chichén Itzá sein.
Leider hatten wir diesmal mit unserem mexikanischem Reiseleiter Pech, ein Professor einer
bekannten Universität, der mit Sicherheit ein imenses Wissen hat, allerdings vollkommen ungeeignet war,
sein Wissen an wirklich interessierte Touristen weiterzugeben. Er fing schon im Bus an, seine Vorlesung
abzuhalten und ich habe selten so etwas theoretisches heruntergespult bekommen. Gut, es gibt immer
Reiseleiter, die können ihr Wissen super rüberbringen und manche eben weniger, aber was dieser Herr
mit einer Arroganz an den Tag legte, war kaum zu überbieten. Ich habe nach etwa 10 Minuten aufgegeben,
ihm zu folgen, da es mehr als anstrengend war und dann natürlich auch noch in Englisch. Bisher
war die englische Sprache für mich kein Problem, aber ich hatte ja auch nicht geplant, eine Vorlesung
zu besuchen. Natürlich war ich mit dem Abschalten nicht die Einzige, sodass nach einiger Zeit ihm wohl
so gar keiner mehr zuhörte, wirklich nicht schön für ihn, aber leider nachvollziehbar. Das gefiel ihm
natürlich gar nicht, dass seine Schäfchen ihn nicht würdigen wollten und somit hatten wir Urlauber bei
ihm wohl sein Wohlwollen verloren.
Nach 2 Stunden kamen wir dann endlich an der Mayastätte an, direkt neben der Anlage gibt es ein
Hotelkomplex Mayaland, in dem wir zum Mittagessen abgeladen wurden. Ich bin im schätzen nicht
besonders gut, aber so zwischen 200 bis 300 Personen sind es wohl gewesen. Wenn ich etwas hasse,
dann sind es solche Massenabfertigungen. Wir wurden in einen wirklich großen Bereich gebracht,
wirklich ganz nett gemacht, mit einigen Möglichkeiten sich Essen zu holen. Aber man kann sich
vorstellen, wie dass bei der Personenanzahl aussieht und abläuft. Einfach gruselig, da esse ich lieber
gar nichts. Zu dem erhöhten Lärmpegel kamen dann auch noch sehr laute Tanz- und Musikvorführungen,
die eigentlich nett waren, aber alles zusammen wirklich nur furchtbar. Mir taten die Mexikaner, die
sich alle sehr viel Mühe gaben nur Leid. Für das ganze Spektakel war eine halbe Stunde eingeplant
und dann ging es mit unserem Reiseleiter direkt in die Mayastätte. Übrigens so etwas wie Toiletten-
besuche kannte unser mexikanischer Professor nicht, mit so etwas Banalem mochte er sich nicht
beschäftigen, Ihr könnt euch sicher vorstellen, was für Dramen sich immer wieder zwischendurch ab-
spielten, Wir hatten eine Ausflugsbegleitung von Aida dabei, die immer wieder versucht hat, zu
vermitteln, allerdings war unser guter Herr resistent gegen alles.
Endlich sollte es losgehen, wir waren schon alle sehr gespannt, aber auch hier folgte das übliche
Spiel. Herr Professor sprintete durch die Anlage, fing mit seinen Erklärungen schon an, obwohl
nur ein kleiner Teil ihm folgen konnte. Bis dann alle ihn erreicht hatten, war er mit seinen
Ausführungen dann fertig. Fotos zu machen war ganz schwierig, denn man musste zusehen,
dass man die Gruppe nicht verlor. Ich habe selten so ein Gemeckere auf einem Ausflug erlebt,
aber ich muss wirklich sagen zu Recht. Wir sind wirklich nicht jemand, die schnell was sagen, aber
das war schon echt ein Knaller. Leider muss ich sagen, dass der gute Mann uns diesen Ausflug,
auf den wir uns alle sehr gefreut hatten, so richtig vermiest hat. Später stellte sich dann heraus,
dass laut seiner Information wir 2 Stunden in Chichén Itzá verbringen sollten, aber laut Aida
3 Stunden vorgesehen waren. Na toll........
Trotzallem war die Mayastätte schon etwas ganz besonderes, wenn natürlich auch sehr über-
laufen. Aus diesem Grunde ist es auch sehr schwierig, Fotos zu finden ohne Personen ![]()
Übrigens hatte sich unser Reiseleiter nicht dazu überreden lassen, die 3 Stunden dort zu verbringen,
obwohl er sogar seine Agentur anrief, um sich zu erkundigen, ob dies überhaupt stimme. Zum guten
Schluß hat er dann auf der Rückfahrt noch gesagt, dass er noch nie soooo lange hätte arbeiten müssen.
Gehts noch![]()
Das war auch das erste Mal in unserer Kreuzfahrervita, dass wir kein Trinkgeld gegeben haben und
wir uns auch bei der Ausflugsabteilung (hatte uns die Aidabegleitung sogar empfohlen!) beschwert haben.
Man muss schon sagen, dass Aida da sehr fix und auch kulant gezeigt hat, wir bekamen 20% des Preises
gutgeschrieben. Aber nichtsdestotrotz wäre uns Allen ein gelungener Ausflug lieber gewesen.
Wenn jetzt jemand wissen möchte, ob sich die lange Fahrt wirklich lohnt, da bin ich mir nicht so sicher.
Die Mayastätte ist wirklich wunderschön, aber 2 bzw. 3 Stunden Fahrzeit für eine Strecke ist schon echt
grenzwertig. Aber vielleicht lag es auch an unserem mexikanischen Freund ![]()
Aus diesem Grunde ist es auch sehr schwierig, Fotos zu finden ohne Personen
Dafür gabs die große Pyramide problemlos ohne Leute.. Wir durften im Jahr 2000 da noch raufkraxeln, das haben auch sehr viele gemacht.
Die Mayastätte ist wirklich wunderschön, aber 2 bzw. 3 Stunden Fahrzeit für eine Strecke ist schon echt
grenzwertig. Aber vielleicht lag es auch an unserem mexikanischen Freund
Ich glaube wirklich letzteres. Ich fand Chitzen Itza sehr beeindruckend.. Von unserem damaligen Reiseleiter gab es aber auch sehr viele , vor allem leicht aufnehmbare, Informationen.
LG Kathrin
Ein Besuch der Mayastätte Chichén Itzá ist m.E. immer lohnend. Wir waren bisher zweimal dort, allerdings immer im Rahmen eines Landurlaubs mit entsprechend Zeit. Selbst 3 Stunden erscheinen mir allerdings knapp bemessen, wenn man sich die gesamte doch sehr weitläufige Anlage ansehen möchte. Zwei Stunden gehen gar nicht.
Und bei dem Verhalten Eures Guides hätte ich auch protestiert.
PS: Wir standen übrigens auch noch ganz oben auf der Pyramide, ein total erhebender Moment, an den ich mich gerne erinnere. Die Besteigung ist m.E. seit ein paar Jahren verboten nach einem tödlichen Unfall einer Touristin.
Wir standen übrigens auch noch ganz oben auf der Pyramide, ein total erhebender Moment, an den ich mich gerne erinnere.
Oh ja, dass hätte ich auch gerne gemacht.
Aber wir wussten schon vorher, dass dies nicht mehr erlaubt ist.
Kann ich auch sehr gut nachvollziehen, wenn man sieht wieviele Leute dort sind und
für Fotos teilweise alles riskieren.
Der nächste Tag war dann mal wieder ein Seetag zum Ausruhen. Das haben wir auch an allen
Seetagen sehr genutzt, da die Zeit vor unserer Reise sehr stressig war und wir die Erholung
gut gebrauchen konnten. Ein großer Vorteil, wenn man mit so vielen Personen verreist, es wird
Keinem langweilig. Es findet sich für jedes Vorhaben immer Mitstreiter, egal ob Shuffleboard
oder nur faul mit einem Buch auf der Liege liegen. Dies war vor allem für meinen Mann ein
großes Plus, da er normalerweise die Seetage nicht so besonders mag, denn in der Sonne
liegen und ein Buch lesen, ist so gar nicht sein Ding. Aber diesmal kam keine Langeweile auf.
In der ersten Woche war das Wetter oft unbeständig, wie auch schon erwähnt immer mal
ein kleiner oder großer Regenschauer und es war oft sehr stürmisch. Vielleicht ist Dezember
vom Wetter doch noch zu nah an der Hurrikanzeit. Wir waren damals Ende Januar und im
Februar in der Karibik, da war es doch viel beständiger und sonniger. Dadurch, dass es
gerade abends immer sehr stürmisch war, konnte man auch nicht so gut draussen
sitzen, was ich sehr vermisst habe. Auch sind einige Outdoorveranstaltungen ins Wasser
gefallen oder man wurde weggepustet.
Da Aida aber ein wirklich sehr gutes Showprogramm hat, haben wir dies des öfteren
genutzt und es sehr genossen. Man muss wirklich feststellen, dass da TUI Cruises bei
weitem nicht mithalten kann. Allein die Stimmen der Sänger, der Hammer. Da frage
ich mich oft bei MS, wo die ihre Sänger herbekommen. Ich finde sie oft grottenschlecht.
Aber da für uns das Showprogramm nicht im Fokus einer Reise steht, ist dies für uns
kein Problem, nur wundern tun wir uns halt.