Hallo @CosmoST ,
Dein Bericht gefällt mir sehr gut und Deine Bilder sind toll, besonders die Bilder mit den Wolken und die mit den Spiegelung finde ich wunderschön.
Liebe Grüße Thymian
Reisebericht - Südnorwegen mit Flåm – 12.08.-21.08.17 – Mein Schiff 6
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Hallo Sven @CosmoST:
Das hast du nun erreicht: ich ärgere mich, dass ich nicht früher aufgestanden bin!!!! Die Aufnahmen am Morgen mit Wolken UND Spiegelungen sind ja einfach fantastisch - hätte ich so nicht erwartet! Aber schön, dass ich zumindest deine Bilder sehen kann!Mit der Flåmsbana sind wir bereits beim ersten Besuch in Flåm gefahren - tolle Strecke und total zu empfehlen!
Wir hatten keinen Balkon und mussten somit nicht im Kalten, sondern in der warmen Kabine sitzen
... nein, wir waren auch erst oben und haben die restliche Ausfahrt beim Essen genossen.Ach, wie ist das schön, von der gleichen Fahrt auch andere Bilder als die eigenen zu schauen! HERZLICHEN DANK!! Und nun warte ich schon wieder auf das nächste Ziel!!

Viele Grüße von Edith
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Lieber @CosmoST , herzlichen Dank für deinen tollen Reisebericht! Klasse Bilder und schön beschrieben, echt toll! Und Flåm ist ja ne richtige kleine Perle würde ich sagen, vor allem eure Wanderung war richtig schön deinen Bildern zufolge

Ich freu mich so auf unsere Tour nächstes Jahr, deine Bilder steigern meine Vorfreude umso mehr.
Viele Grüße Tina
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Lieber @CosmoST , seit gut einer Woche wieder daheim von Südnorwegen mit Kopenhagen stelle ich durch Deinen tollen Bericht fest, dass ich nochmal nach Norwegen muss. Flam hat mir sehr gut gefallen. Und wenn Du jetzt schreibst, dass der nächste Tag anstrengend wird, steht vielleicht die Wanderung auf den Preikestolen an? Diese ist bei uns leider dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen. Nochmal ein Grund nochmal nach Norwegen zu reisen...
Bin sehr gespannt, wie es bei Dir weitergeht.
Gruß Joni -
Hallo Edith,
Das hast du nun erreicht: ich ärgere mich, dass ich nicht früher aufgestanden bin!!!! Die Aufnahmen am Morgen mit Wolken UND Spiegelungen sind ja einfach fantastisch - hätte ich so nicht erwartet! Aber schön, dass ich zumindest deine Bilder sehen kann!
Das ist dann ja fast ein Grund, die Tour noch mal zu fahren

Ach, wie ist das schön, von der gleichen Fahrt auch andere Bilder als die eigenen zu schauen!
Ja, es ist interessant zu sehen, was andere so erlebt haben.
Zum einen kann man selbst ja nicht alles machen und es gibt doch verschiedene Möglichkeiten in den Häfen.
Zum anderen auch bei identischen Ausflügen (z.B. Olden) gibt es doch manche andere Perspektive.VG Sven
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Hallo Tina,
Ich freu mich so auf unsere Tour nächstes Jahr, deine Bilder steigern meine Vorfreude umso mehr.
Vielen Dank erst mal! Norwegen ist immer eine Reise wert. Bei tollem Wetter ja auf jeden Fall, aber auch, wenn es nicht ganz so toll ist, wie z.B. in Bergen bei uns, kann man trotzdem noch vieles sehen/erleben (wobei so schlecht war es bei uns auch nicht).
Da könnt ihr euch auf jeden Fall freuen!
Flam ist dann aber bei Euch nicht dabei, wenn ich richtig gesehen habe, oder? Aber dafür natürlich Geiranger
VG Sven
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Hallo Joni,
Flam hat mir sehr gut gefallen. Und wenn Du jetzt schreibst, dass der nächste Tag anstrengend wird, steht vielleicht die Wanderung auf den Preikestolen an? Diese ist bei uns leider dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen. Nochmal ein Grund nochmal nach Norwegen zu reisen...
Ja, mit deiner Vermutung liegst du richtig. Mal sehen, ob es mir auf dem Preikestolen besser erging als euch.
Der Reisebericht geht dann auch gleich noch weiter ...
Und ja, es gibt viele Gründe noch mal nach Norwegen zu reisen. Einer ist eindeutig Flam, es gibt aber auch viele andere ...VG Sven
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Bei unserem letzten Halt in Norwegen auf dieser Tour sollte es für mich noch mal ordentlich zur Sache gehen.
Ich hatte mich für den Ausflug „Wanderung zum Preikestolen“ entschieden.
Steffie konnte sich aufgrund früherer Negativerlebnisse nicht für diese, doch recht schwere Wanderung begeistern und wählte letztendlich einen anderen Ausflug.Die Einfahrt sollte bei weitem nicht so spektakulär werden, wie an den vorangegangen Tagen, also ging es erst mal in Ruhe zum Frühstück.
Das Wetter spielte heute zunächst mal nicht so mit, wie der Blick aus dem Fenster bzw. vom Balkon aus zeigen sollte.
Grau in grau und Regen. Neben uns parkte die AIDAbella rückwärts ein.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aber es war ja noch Zeit, vielleicht wurde das Wetter ja noch besser …
Bei unserem Treffpunkt für den Ausflug bekamen alle Teilnehmer ein Lunchpaket ausgehändigt.
Man musste also auf dem Berg nicht Hunger und Durst darben
Erstaunlicherweise hatten sich doch recht viele für diesen anspruchsvollen Ausflug entschieden.Mit dem Bus ging es dann ein kurzes Stück durch Stavanger und die Umgebung.
Nach einer Fährüberfahrt ging es dann weiter. Der Bus brachte uns zum Ausgangspunkt der Wanderung - Fjellstue.
Inzwischen hatte der Regen aufgehört. Eigentlich ganz passables Wanderwetter …Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Eine Wegstrecke beträgt ca. 4 km. Hört sich jetzt nach nicht so viel an. Der Weg ist aber schon sehr beschwerlich und uneben.
Und der Höhenunterschied ist auch nicht zu verachten.
Für Hin- und Rückweg hatten wir jeweils ca. 2 Stunden Zeit bei einem ordentlichen Aufenthalt am Preikestolen. Klang machbar …Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und los ging es. Das erste Stück - noch auf gut ausgebauten Wegen, hatte schon mal eine heftige Steigung.
Ist man als Flachländer ja nicht so gewohnt.
Kurze Zeit später wurde das Gelände dann aber unwegsamer und man musste schon genau schauen, wo man hin tritt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir waren natürlich nicht allein unterwegs. Neben uns AIDA-Ausflügler und jede Menge anderer Ausflügler verschiedener Nationalitäten.
Erschwerend kam hinzu, dass einige der Leute partout nicht warten konnten und dann schon mal zwischen rein sprangen, wenn es ihrer Meinung nach zu lange dauerte.
Z.B. vorne gibt es einen kleinen Stau, weil jemand erst mal Tritt finden muss.
Dahinter warten dann einige Leute brav, von ganz hinten preschen dann aber ein paar mit Schmackes in die Gruppe rein und bringen einen selbst evtl. ausser Tritt.
Finde ich persönlich jetzt nicht so schön. Man musste also auf sich selbst und auf Unheil von hinten achten …Aber trotz des beschwerlichen Marsches gab es doch abseits des Weges manchen schönen Ausblick.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zwischendrin gab es aber auch ebene Abschnitte.
Und zwar dort, wo der Weg durch ein Moor führt. Dieser ist mit Holzbohlen ausgelegt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aber keine Angst. Diese Abschnitte waren in der Minderzahl

Weiter ging es auf den schwierigen Pfaden …Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Da unten im Moor waren wir vor kurzem noch gewesen …
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das vorherige Bild ist dann das letzte, welches ich mit der großen Kamera geschossen habe.
Diese wanderte kurz darauf in den Rucksack - für den Rest musste die kleine Taschenkamera genügen.
Denn es setzte wieder Regen ein, mal stärker mal etwas schwächer - aber leider permanent.
Ausserdem zog Nebel auf und es wurde immer diesiger
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Erschwerend zum ohnehin nicht leichten Weg kam nun noch hinzu, dass jetzt die Steine nass waren und man somit doppelt und dreifach aufpassen mussten.
Schließlich erreichte ich dann aber doch die Kanzel des Preikestolen. Was für ein Anblick!!!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hier musste man schon ganz genau hinschauen und aufpassen. Die Sicht war nahezu nicht mehr vorhanden.
Ich verzichtete dann logischerweise auch auf Sperenzchen, wie sich am Abgrund hinzusetzen und die Beine hinunter baumeln zu lassen.
Nach unten sah man genau 0 Meter. Schade, dass wir so viel Pech mit dem Wetter hier hatten
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Etwas betrübt ging es also alsbald auch wieder hinunter. Für einen längeren Aufenthalt war es einfach zu ungemütlich …
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Inzwischen regnete es während des Weges mal mehr, mal weniger.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Da hinten scheint die Sonne!!!Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zwischendrin setzte einige Male sogar Starkregen ein.
Ironischerweise immer dort, wo man hätte etwas geruhsamer laufen können, nämlich auf den geraden Abschnitten im Moor.Mittlerweile war ich völlig durchnässt und zwar bis auf die Unterwäsche. Das Wasser lief in die Schuhe.
Ein „wunderbares“ Gefühl beim Laufen
Das ging aber nicht nur mir so, sondern auch den anderen Wanderern.
Unten heil ankommen lautete nur noch die Devise. Fotografieren war nicht mehr.
Der Weg war schwierig genug, zumal dort, wo auf dem Hinweg noch Steinplatten einen Weg darstellten, diese jetzt einen Bachlauf mit ein paar Steinen drin gewichen waren.Scheinbar hatten aber nicht alle Glück. Irgendwann donnerte ein Hubschrauber über uns hinweg nach oben.
Mitreisende erzählten später, dass es wohl einen AIDA-Gast mit einem Kreuzbandriß o.ä. erwischt hatte ...Wir, d.h. ich und alle anderen Teilnehmer unseres Ausfluges kamen jedoch heil unten an, wenn auch komplett durchnässt.
Unten stand inzwischen übrigens dieses Schild am Start der Wanderung:Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hätten wir das mal vorher gewusst … Aber am Vormittag sah das ja noch ganz gut aus.
Noch eine kurze Verschnaufpause beim Restaurant und vertilgen der Reste von unserem Lunchpaket. Inzwischen hatte der Regen übrigens aufgehört.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann ging es in den Bus und mit diesem zurück zum Schiff. Die Fähre nahmen wir zwischendrin natürlich auch.
Wie zum Hohn schien unterwegs dann zwischenzeitlich sogar mal die Sonne, in Zentrum von Stavanger sogar permanent.
Am Schiff ging es dann sofort auf die Kabine. Ich war doch ziemlich durchnässt.
Mal sehen, wie es Steffie in der Zwischenzeit so ergangen ist.
Geben wir doch mal direkt an @Mirasol ab …VG Sven
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Heute ging es für mich also auf den Ausflug „Auf den Spuren des schwarzen Goldes“.
Der Treffpunkt war die TUI Bar und ein kurzer Blick auf die Liste beim Anmelden zeigte, dass die Gruppe nicht sonderlich groß werden würde.
Ich denke, wir waren so etwa 30 Personen.Pünktlich ging es dann los. Beim Ausgang ließ mich kurz die Box mit der Aufschrift „Regencapes - nur 1 pro Person“ stutzen.
Mit dem Gedanken, dass das ja so schlimm nicht werden wird, ignorierte ich die angebotenen Capes.
Kaum war ich ein paar Schritte vor dem Schiff bereute ich es schon leicht, kein Cape mitgenommen zu haben.
Nach ein paar Schritte die Mole entlang, trafen wir auf unseren Stadtführer, der uns mit Schirm in der Hand erwartete.
Es regnete ja auch ordentlich. Bis dann alle eingetrudelt waren, war meine Jacke trotz Schirm schon gut durchnässt.
Aber ein Hoch auf die Funktionskleidung - es kam nix durch.Um den Regen zu entfliehen, machten wir uns dann auf den Weg zum nahe gelegenen Konservenmuseum in der Altstadt, die dem Schiff genau gegenüber lag.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis etwa 1960 arbeiteten mehr als die Hälfte der Einwohner Stavangers in Konservenfabriken, in denen Heringe verarbeitet wurden.
In dieser kleinen Fabrik, die in das Museum umgewandelt wurde erzählte uns unserer Stadtführer einiges über die Verarbeitung, welches man an den Ausstellungsstücken auch teilweise selber ausprobieren konnten.Die Heringe wurden auf solche Stäbe aufgefädelt. Konnte man mit kleinen Gummifischen auch selber mal ausprobieren.
Die Stäbe wurden dann in Rahmen eingehängt, die dann in die Räucherschränke kamen.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach dem Räuchern wurden die Fischköpfe entfernt. Anfangs noch einzeln mit dem Messer.
Später gab es dann auch eine Art „Guillotine“ für geräucherten Hering.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend wurden die Fische in Konserven verpackt. Das konnte man mit den Gummifischen auch selber mal ausprobieren.
Es dauert schon etwas bis man die Fische da nach Packanweisung (je nach Größe der Fische) in die Dosen gefummelt hatte.
Die Frauen, die das damals machten füllten eine Dose in etwa 6 Sekunden ….Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend wurden die Dosen verschlossen und haltbar gemacht.
Wir gingen dann in die erste Etage der Fabrik. Hier war unter anderem ein kleines Buffet mit verschiedenen Sorten Heringsdosen für uns vorbereitet.
Ehrlich gesagt war es mir um halb 11 Uhr noch deutlich zu früh für Dosenfisch.
Ich schaute mir lieber die vielen ausgestellten und wirklich hübschen Dosenlabels an. Sogar bis nach Deutschland wurde Dosenfisch aus Stavanger geliefert:Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach unseren knapp 1 Stündigen Besuch im Museum ging es durch die hübsche Altstadt mit ihren weißen Holzhäusern, um dann weiter durch die Stadt zum Ölmuseum zu gehen.
Das Wetter hatte sich leider nur wenig gebessert.
Kaum hatte man mal den Schirm zusammengepackt, fing es wieder an zu regnen und man konnte ihn wieder hervor holen. Aber egal - die Altstadt war wunderschön.
Nach Ende des Ausflugs auf dem Rückweg zum Schiff bin ich noch mal zurück und habe mich weiter umgesehen.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es ging also am Ende des Hafens Vågen entlang in Richtung der bunten Speicherhäuser, in denen heute Restaurants und Cafés untergebracht sind.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf der Promenade gab es auch nette Kleinigkeiten zu entdecken. So findet man die Fußabdrücke vom Nobelpreisträger Al Gore auf der Promenade:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und man findet folgende kleine Treppe.
Hierbei handelt es sich um eine Treppe für Enten und ihre Küken, die sie nutzen, um in den nahegelegenen Garten und Teichs des Doms zu kommen.
Die Ankunft der Enten ist laut unserem Stadtführer wohl jedes Mal etwas Besonderes in Stavanger
Leider gab es bei mir keine Enten zu sehen:Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Weiter ging es am Dom vorbei, durch die Stadt, über den Valbergturm zum Ölmuseum.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Im Ölmuseum gab unserer Stadtführer uns noch einen kurzen Einblick in die Ölindustrie Norwegens. Anschießend konnten wir uns im Museum alleine umschauen.
Da der Ausflug damit sowieso zu Ende war konnte man sich entscheiden, ob man mit dem Stadtführer zurück zum Schiff gehen wollte oder auf eigene Faust
sich weiter im Museum und Stavanger umschauen wollte. Ich entschied mich für letzteres.Das interaktive Museum vermittelt einen wirklich interessanten Einblick in die Ölgewinnung und die Auswirkungen auf Norwegen.
An einigen Stellen kann man auch selber Dinge ausprobieren.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach knapp 1,5 Stunden entschied ich mich dann langsam wieder aufzubrechen.
Es schien gerade trocken zu sein… Zwei Minuten später sah es dann schon wieder so aus:Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aber zum Glück hielten die Schauer in Stavanger nie allzu lange an und ich schlenderte langsam zurück zum Schiff.
Dort machte ich es mir dann in der Himmel & Meer Lounge gemütlich.Alles in allem war das echt ein netter kleiner und informativer Ausflug.
Vor allem weil einem hinterher noch genug Zeit bleibt noch alleine gemütlich durch die Stadt zu bummeln und Stavanger zu genießen.
Und ich hatte für den heutige Tag mit diesem echt die bessere Wahl getroffen.
Hatte schon ziemlich Mitleid als Sven ( @CosmoST ) wie ein begossener Pudel bei uns in der Kabine auftauchte…VG Steffie
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OK, Steffie hatte auch einen nassen Tag gehabt, aber um ein Vielfaches besser, als es mich getroffen hatte.
Alles in allem hatte Steffie an diesem Tag die bessere Alternative erwischt!Ich war völlig durchnässt. Also erstmal in die warme Wanne

Hätte ich zu Hause jedenfalls gemacht. Die gab es hier aber nicht - also wenigstens ausgiebig warm duschen. Was eine Wohltat

Die nassen Klamotten & den Rucksack trocknen und aufhängen. Die Schuhe sollten nach der Tour eh ausrangiert werden - also weg damit!!!Noch ein warmes Käffchen, dann war wieder alles gut. Laut Reiseunterlagen sollten wir 19:00 auslaufen.
Unser Plan sah vor, dass Auslaufen zu schauen und dann im Anschluss nochmal ins Hanami zum Essen zu gehen, also hatten wir einen Tisch reserviert.Analog zu Flåm wurde aber auch hier die Liegezeit verlängert, wir liefen erst 20:30 aus.
Also für uns kein Auslaufen (es hätte jetzt ja sogar die Sonne geschienen) …Immerhin konnten wir das Auslaufen der AIDAbella verfolgen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Irgendwas scheint interessant für die Möwen zu sein ...Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Ein Sonnenbild von Stavanger
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann am Abend ins Hanami. Vorher lösten wir noch unsere Champagner-Cocktail-Gutscheine an der Diamant-Bar ein.
Zum Anfang gab es wieder einen großen Sushi-Teller zum Teilen.
Danach als Vorspeise die Japanische Pizza (u.a. mit frischem Thunfisch) sowie die Wasabi-Garnelen, die uns schon beim ersten Besuch so gemundet hatten.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zwischendrin liefen wir dann aus. Ein bisschen was davon konnten wir durch den Diamanten betrachten …
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Steffie hatte als Hauptgang erneut die super-leckere Hanami-Ente.
Ich dagegen entschied mich für was anderes als beim ersten Besuch. Nämlich den Lachs mit Karotten.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auch lecker.
Zum Nachtisch gab es dann ein Mango-Süppchen mit Vanilleeis für mich sowie ein Sorbet für Steffie.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Na dann: Guten Appetit!

Im Anschluss machten wir noch mal an der Diamant-Bar Halt. Dort gibt es seit neuestem Gin Tonic & Tea.
Man kann aus einer Auswahl von Gin-, Tee-Sorten und Premium-Tonic-Watern seine Wunschkombination zusammenstellen.
Schmeckt sehr gut und es ist erstaunlich, wie man durch Variation einer Komponente doch den Geschmack komplett verändern kann.Danach ging es dann auf die Kabine. Der Tag war zumindest für mich doch sehr, sehr anstrengend gewesen.
Und das schlechte Wetter hatten wir beide abbekommen.
Aber zum Glück gab es morgen ja noch einen Seetag zum Erholen …VG Sven
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Lieber Sven @CosmoST und liebe Steffie @Mirasol,
herzlichen Dank!!
Zum einen an Sven: Gott sei Dank, dass wir DEN Ausflug nicht gebucht hatten!! Das wäre schon happig bei schönem Wetter gewesen, aber wenn ich das Bild von fast oben sehe, wo gefühlte hundert Menschen sich an einer engen Stelle nach oben und unten bewegen und daneben lauert der Abgrund ... mir geht es durch und durch, wenn ich das Bild nur anschaue!! Da sage ich doch (auch in Anbetracht der widrigen Verhältnisse): Hut ab!!
Zum anderen an Steffie: ich kann dich nur zu deiner Entscheidung beglückwünschen! Boah, ich glaube, ich wäre auch nicht mitgegangen!
.... und dein Ausflug erscheint mir sehr interessant ... und dann noch die Bilder von Stavanger! Herrlich!Da haben wir nun ja noch ein vielfältiges Stavangerprogramm gehabt! Super!
Liebe Grüße von Edith
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Schade, dass ihr beiden nicht immer getrennte Ausflüge macht - schön in einer Stadt so gleich mehrere Möglichkeiten aufgezeigt zu bekommen. Aber das Wetter war ja wirklich mehr als bescheiden- wie schade. Vor allem bei dem Monsteraufstieg zur Belohnung nichts zu sehen , ist ja richtig gemein. Aber da kann man halt nichts dran ändern.
Freue mich auf die Weiterreise.
LG von Angela, die gerade am Gardasee im Regen hockt
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Uiiii! Ich glaube, ich hätte mich nicht auf den Preikestolen getraut - schon gar nicht bei dem Wetter...
Norwegen hat sich zu einem meiner Lieblingsziele entwickelt und wenn ich sehe, was man da so alles unternehmen kann, werde ich wohl noch öfter dahin fahren...
Ich werde mal nach Routen Ausschau halten, die Olden und Flam beinhalten: Eure Ausflüge dort haben mir richtig gut gefallen und lassen mich schon wieder auf Buchungs-Gedanken kommen.
Bin weiterhin gerne mit dabei,
lG Monika -
Hallo @CosmoST , da lag ich doch mit meiner Vermutung der Wanderung richtig ... Und Deine Schilderung hat mir gezeigt, dass unsere Entscheidung, bei schlechtem Wetter nicht zu starten, die richtige war. Dies auch deshalb, weil wir ja auf eigene Faust los wollten und nicht im Rahmen eines TUI-Ausfluges. Wirklich schade für Dich, dass das Wetter so schlecht war und sich der mühevolle Aufstieg nicht wirklich gelohnt hat. Mich würde mal interessieren, nach welchen Kriterien TUI den Ausflug stattfinden lässt - wenn dann gegen später sogar das Schild hing, dass die Wanderung nicht empfohlen wird ...
Mir ist auch bei dem Bild mit den vielen Wanderern am Abgrund bei den Bedingungen fast der Atem weggeblieben. Ich stelle aber fest, dass Stavanger sehr viel zu bieten hat: die von Dir beschriebene Wanderung, die Stadt mit den Museen, wie von @Mirasol beschrieben (wir waren auch im Ölmuseum) und die Fjordfahrt im Ljsefjord, die wir auch unternommen haben, wie von @Posaunenchorfc beschrieben .... also genug Gründe, diese Stadt nochmal zu besuchen.Gruß
Joni -
Hallo zusammen,
Gott sei Dank, dass wir DEN Ausflug nicht gebucht hatten!! Das wäre schon happig bei schönem Wetter gewesen, aber wenn ich das Bild von fast oben sehe, wo gefühlte hundert Menschen sich an einer engen Stelle nach oben und unten bewegen und daneben lauert der Abgrund ... mir geht es durch und durch, wenn ich das Bild nur anschaue!! Da sage ich doch (auch in Anbetracht der widrigen Verhältnisse): Hut ab!!
Aber das Wetter war ja wirklich mehr als bescheiden- wie schade. Vor allem bei dem Monsteraufstieg zur Belohnung nichts zu sehen , ist ja richtig gemein.
Uiiii! Ich glaube, ich hätte mich nicht auf den Preikestolen getraut - schon gar nicht bei dem Wetter...
Und Deine Schilderung hat mir gezeigt, dass unsere Entscheidung, bei schlechtem Wetter nicht zu starten, die richtige war. Dies auch deshalb, weil wir ja auf eigene Faust los wollten und nicht im Rahmen eines TUI-Ausfluges. Wirklich schade für Dich, dass das Wetter so schlecht war und sich der mühevolle Aufstieg nicht wirklich gelohnt hat. Mich würde mal interessieren, nach welchen Kriterien TUI den Ausflug stattfinden lässt - wenn dann gegen später sogar das Schild hing, dass die Wanderung nicht empfohlen wird ...
Ja, hätte ich das vorher mit dem Wetter gewusst, wäre ich auch nicht gegangen. Ich bin mir aber auch relativ sicher, dass TUI den Ausflug abgesagt hätte, wenn man gewusst hätte, wie sich das Wetter entwickelt.
Der Regen hatte ja zu Beginn der Wanderung aufgehört und es war eigentlich gutes Wanderwetter. OK, der Weg ist beschwerlich, aber machbar.
Wir hatten ja bereits 3/4 des Weges geschafft, als das Wetter heftig umschlug. Angeblich kam der Starkregen u.a. dann auch überraschend, war so nicht angesagt gewesen. AIDA hatte seine Ausflüge ja auch durchgeführt und es gab viele Privatpersonen, die dann Aufstieg durchgeführt hatten - sah wohl wirklich anfangs noch nicht nach sooo schlechtem Wetter aus ...
Das Schild wurde auch erst am Nachmittag raus gehängt - wir sind ja schon am Vormittag am Berg gestartet.Aber zum Glück habe ich das alles gut geschafft. Man muss halt vorsichtig agieren und darf sich von den Folgenden nicht nervös machen lassen.
Und zum Glück hatte wich auch die Stöcke dabei - die halfen insbesondere auf den glatten Steinen doch ungemein.Dumm war halt nur, dass die Mühen des Aufstieges nicht belohnt worden sind. Die graue Wand kann ich auch zu Hause an irgendeinem Gebäude sehen

VG Sven
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Hallo Monika,
Norwegen hat sich zu einem meiner Lieblingsziele entwickelt und wenn ich sehe, was man da so alles unternehmen kann, werde ich wohl noch öfter dahin fahren...
Ich werde mal nach Routen Ausschau halten, die Olden und Flam beinhalten: Eure Ausflüge dort haben mir richtig gut gefallen und lassen mich schon wieder auf Buchungs-Gedanken kommen.Das stimmt, Norwegen hat sehr viel zu bieten, man kann immer was neues sehen. Wir hatten ja jetzt auch schon die 3. Cruise in Norwegen ...
Flam & Olden (in dieser Reihenfolge unsere Highlights der Tour) sind aber leider nicht so häufig dabei - zumindest bei TUI-Cruises. Meist gibt es dort "nur" Geiranger
Aber diese Abweichung von den Standardrouten hat sich gelohnt!VG Sven
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Dumm war halt nur, dass die Mühen des Aufstieges nicht belohnt worden sind. Die graue Wand kann ich auch zu Hause an irgendeinem Gebäude sehen
Echt schade. Ihr hättet nach dem Aufstieg auch eine gute Sicht verdient gehabt.
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Hallo Angela,
Schade, dass ihr beiden nicht immer getrennte Ausflüge macht - schön in einer Stadt so gleich mehrere Möglichkeiten aufgezeigt zu bekommen. Aber das Wetter war ja wirklich mehr als bescheiden- wie schade.
Ich glaube, dass wird aber nicht so häufig passieren
Nur die extremen Wanderungen werde ich alleine unternehmen - sonst ist Steffie immer dabei.
Ist alleine ja auch nicht so schön, oder?
Auch wenn es für Euch dann weniger zu sehen gibt - nämlich nur einen Ausflug ...Das Wetter war ja zum Glück nur in Stavanger so richtig beschi.... Sonst war es durchaus gutes Wetter für Norwegen, manchmal sogar super!
Das hätte uns noch schlimmer treffen können ...VG Sven
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Lieber Sven @CosmoST
so eine anstrengende Wanderung wäre auch mein Ding nicht gewesen. Ich bin allerdings auch nicht schwindelfrei und hätte mich daher auch bei bestem Wetter nicht auf den berühmten Felsen getraut.Habe ich es überlesen? Ich frage mich gerade, wie man das ganze nasse Zeug wieder getrocknet bekommt?
Alles zur Wäscherei gegeben? Das trocknet doch nicht mal eben in der Dusche! -
Liebe Siegried @uschisiggi
Im Vorjahr musste eigentlich jeden Abend der Föhn ran. Zumindest für die Schuhe unserer jungen Begleiter. Nach einem Ausflug mit Regen musste nämlich immer noch draußen auf dem Sportdeck Fußball gespielt werden...
LG Conny
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