11. Tag Antigua 2. Teil
Bald war es jedoch mit der Ruhe vorbei, immer mehr Busse rollten an und spuckten Touris from Ami-Land im Sekundentakt aus. Gott sei Dank waren wir schon fertig mit der Besichtigung. Da konnten wir nur den Hut vor Lawrence ziehen, das hatte er richtig gut gemacht. Nachdem wir ihn ausgiebig dafür gelobt hatten, war wieder ein Lächeln auf seinem Gesicht zu erkennen. Anschließend fuhren wir weiter nach Nelsons Dock Yard und English Harbour. Dort angekommen versorgte uns Lawrence erst einmal mit Getränken aus seiner Kühlbox. Die Temperaturen näherten sich allmählich wieder der 30° Marke. Zu viert gingen wir dann los (Lawrence blieb im Bus), um uns alles anzuschauen. Bei so vielen Luxusjachten (kleine und größere) die dort vor Anker lagen, wusste man gar nicht wo man als erstes hingucken sollte.
Alles glänzte und sah super gepflegt aus.
Für den Jetset der Insel bestimmt ein perfekter Platz um mit ihrem Bussi-Bussi Getue, in Gesellschaft zu frönen. Ich glaube, dass die Geissens auch mal ihren Anker hier geworfen haben (Robeerrrt dieser Ort ist der Burner). Trotz etlicher Schicki-Mickis die dort anzutreffen sind, gefiel uns dieses Fleckchen Erde außerordentlich gut. ![]()
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Die 60 Minuten die wir Zeit hatten um alles zu besichtigen, vergingen wie im Flug.
Auf dem Weg zurück zum Treffpunkt mit Lawrence, besorgten wir uns in einer Bäckerei für den Strandaufenthalt (der noch vor uns lag), gefüllte Teigtaschen, falls der kleine Hunger mal zuschlägt.
Von Nelsons Dock Yard aus ging unsere Fahrt weiter Richtung Südküste, wo wir einen mehrstündigen Badestop einlegen wollten..Je länger wir mit Lawrence unterwegs waren stellte ich folgendes fest: Was bei den anderen mit der englischen Sprache bis jetzt gut geklappt hatte, funktionierte bei ihm mit mir nur bedingt. Ich weiß nicht ob der Verstärker richtig eingestellt war, oder seine Art zu sprechen? Vielleicht war ich auch nicht besonders aufnahmefähig an dem Tag (aber wenn man zum zweiten oder dritten Mal eine Bananenstaude oder ähnliches erklärt bekommt, schaltet man ab). Jedenfalls habe ich das Meiste nicht richtig verstanden. Dieses war aber weiter nicht tragisch, stattdessen konzentrierte ich mich auf die schöne und sehr eindrucksvolle Landschaft durch die wir fuhren.
Unterwegs wollte uns Lawrence eine frische Ananas probieren lassen. Zum Glück hatte dieser Verkaufsstand gerade ,,Happy Hour" und war ausverkauft.
Den Strand gibt es Morgen.
LG
mofie
