Beiträge von mofie61

    Hallo!

    Wir haben letzte Woche auch gebucht. Für den ersten Stop in Gdynia haben wir eine private Tour reserviert.

    Hier die Nachricht des Anbieters zur Info:

    "Wir treffen uns am Ausgang des Hafens, es ist 100 m vom Schiff entfernt, ich werde eine Karte mit Ihrem Namen in der Hand halten und so treffen wir uns am 14.06.2024 um 9:00? Uhr und fahren dort in die Altstadt von Danzig. Sie haben ungefähr 3,5 Stunden Zeit, um Danzig zu erkunden. Ich gebe Ihnen einen Plan. Ich sage Ihnen, wo Sie was sehen können. Dann gehen wir zur Kathedrale von Oliwa für ein Konzert, das etwa 15 Minuten dauert. Nach dem Konzert fahren wir nach Sopot, einer Ferienstadt mit dem längsten Pier Europas, 516 m, wunderschönen Stränden, und von dort fahren wir nach Gdynia zum Schiff . Diese Tour dauert 6 bis 7 Stunden. Es kostet 140 € für zwei Personen und vier Personen und für sechs Personen 160 €."

    Wir sind bisher zu zweit. 4 Plätze wären noch frei. Sollte jemand Interesse haben an dieser Tour teilzunehmen bitte einfach melden.

    Liebe Grüße

    Mofie

    @mofie61

    kann mich nicht erinnern, dass ich schon mal einen so ausführlichen Reisebericht bis ganz zum Schluss in Wort und Bild verfolgt habe :thumbsup:

    Du hast einen sehr lebendigen Wortausdruck :-)

    LG - Schraube -
    Armin

    Ahoi @Kapt. Schraube

    Welch ein Lob von einem erfahrenen Seebären. :thumbsup:

    Den lebendigen Wortausdruck habe ich mir als Jugendtrainer angeeignet, Da musste ich öfters schöne Geschichten erzählen, damit die Rasselbande mir zuhört. :):)

    LG
    mofie

    Lieber mofie61,
    vielen Dank für Deinen Reisebericht. Hab Ihn zufällig entdeckt und er war der Hauptgrund, warum ich mich im Forum angemeldet habe.
    Deine Tipps haben mir sehr bei der laufenden Vorbereitung unserer KF in die Karibik im Februar nächsten Jahres weitergeholfen.
    Die Touren mit Uschi und Patrick& Sevi sind schon gebucht.☺
    LG
    Lucy55

    Hallo @Lucy55

    Finde ich toll, das der RB,euch bei der Tourplanung geholfen hat. :):) Nicht vergessen, auf Curacao unbedingt den grünen Rum probieren. 8)

    LG
    mofie

    @mofie61

    Vielen Dank für diesen wunderschönen Bericht und die tollen Fotos.
    Ich habe euch sehr gerne begleitet.
    Ich hoffe es war nicht dein letzter Reisebericht :)
    LG Kaline

    Auch ich bedanke mich für den tollen Bericht. Wirklich toll geschrieben, so dass ich immer den nächsten Teil kaum abwarten konnte. Ich hoffe deine nächste KF ist schon geplant und es gibt wieder so einen tollen Reisebericht.

    jetzt ist dein toller reisebericht vorbei und was lese ich nu? wann geht es denn wieder für euch auf reise? bin schon auf einen evtl neuen bericht gespannt :)


    Hallo @Kaline , @Manuela1909 , @sternchen689131

    Wenn alles im grünen Bereich bleibt, werden wir im März 2017 mit der MS4 die Mayastätten mit unserem Besuch beehren.
    Was einen neuen Reisebericht betrifft, antworte ich mal wie Fußballkaiser Franz,,schau mer mal"
    :thumbsup:

    LG
    mofie


    14. Tag La Romana Abreise

    Der Wecker rappelte das erste Mal auf dieser KF. Mit gemischten Gefühlen wurde die morgendliche Generalreinigung durchgeführt. Zum einen waren wir traurig, :( dass diese Reise in der Karibik zu Ende ging, andererseits freuten wir uns auf die Lieben zu Hause. :)
    Beim Frühstück im Ankelmannsplatz schauten wir mit Wehmut auf La Romana.
    Vor 14 Tagen sind wir voller Freude hier angekommen, jetzt sollte schon wieder alles vorbei sein. Doch gejammert wurde nicht. Eine Tour am Abreisetag wollten wir auch nicht mehr unternehmen, das wäre uns zu anstrengend gewesen. Wir wollten stattdessen die Beine hochlegen. In der Nähe der Außenalsterbar (wie passend)
    :thumbsup: hatten wir dafür noch Schattenplätze gefunden. :)
    Diese waren auch dringend nötig, temperaturmäßig hatte sich zu gestern nicht viel geändert.
    Normalerweise hatten wir vor die Zeit bis zur Abholung dort zu verbringen. 2 Stunden ging auch alles gut, doch dann spielte die Sonne nicht mehr mit. Immer öfter erreichten ihre Strahlen die Liegen.
    Da brutzeln aber nicht auf dem Tagesprogramm stand, packten wir unsere Sachen zusammen.
    An der Außenalsterbar haben wir zum letzten Mal (auf dieser KF) leckere Speisen vom Grill dem Verdauungsorgan zugeführt. Heruntergespült wurde das Ganze mit Getränken, die, wenn sie perfekt serviert werden, eine Krone haben müssen.
    ;)
    Gut gespeist gingen wir zur Abtanz Bar um unser Handgepäck (enthielt Kleidung für den Rückflug) zu holen. Die restliche Zeit bis zum Transfer haben wir in der Schau Bar verbracht.
    Gegen 16 Uhr war es dann soweit. Passagiere für Düsseldorf waren an der Reihe.
    :( Als wir vom Schiff gingen drehten wir uns noch einmal um und schauten mit sehnsuchtsvollem Blick zurück. :love:

    Die Abfertigung beim Rückflug klappte wunderbar. Die Koffer standen schon am Flughafen. :)
    Unsere waren auffällig markiert, daher hatten wir sie schnell gefunden. Beim Einchecken gab es auch keine Probleme.
    In der Abflughalle wurde sich von neu gewonnenen Kreuzfahrtfreunden verabschiedet.
    :)
    Schließlich war es soweit, mit einer kleinen Verspätung hob der Flieger ab. :(
    Keine 9 Stunden später landeten wir im kalten Düsseldorf.
    Auf die Koffer brauchten wir nicht lange warten. Für die Rückfahrt hatten wir ein Taxi vorbestellt, welches uns wohlbehalten vor der Haustür absetzte.
    :thumbup:

    Eine wunderschöne Kreuzfahrt war zu Ende

    Vielen Dank das Ihr diese Reise noch einmal mit uns erlebt habt. Auch die Kommentare und Likes für meinen 1. Reisebericht haben uns sehr gefreut. :freude:
    Verabschieden von Euch möchte ich mich mit einem leicht abgewandelten Ausspruch eines berühmten italienischen Trainers. ;)

    ,, Was habe ich mir da bloß erlaubt, habe geschrieben teilweise wie Flasche leer. Ich habe fertig".

    Viele liebe Grüße
    mofie

    13. Tag letzter Seetag

    Trotz Verkostung diverser Böller standen wir erstaunlicherweise nicht später auf wie an den anderen Tagen zuvor. :):) Lag es vielleicht daran, dass nicht alle der Knaller mit der Stärke eines Kanonenschlages (Long Iceland Iced Tea) eingeschlagen sind. Ich meine, wir hatten Glück, das einige nur wie ein Zisselmännchen (Baileys auf Eis) gezündet hatten. :):)
    Egal, wir waren fit und hatten keinen dicken Kopf.

    Beim Frühstück in der Backstube wurde uns bewusst, daß unsere wunderschöne KF mit großen Schritten dem Ende entgegen ging, :( :(daher wollten wir den letzten Tag auf See nach dem Motto,, Es wird sich ein schöner Platz zum Sonnen und Ausruhen gesucht und jegliche Art körperlicher Anstrengung wird tunlichst vermieden" verbringen. 8)8)
    Das Pooldeck kam für uns nicht in Frage, da dort immer zu viel Tamtam war. Wir gingen hinauf zum Sonnendeck in der Hoffnung dort fündig zu werden. Doch anscheinend hatten sich an diesem Tag alle einen Wecker gestellt. Gegen 9:30 war es dort so gerammelt voll, daß freie Plätze Mangelware waren. Aussuchen wo man liegt, daran war überhaupt nicht zu denken. :(
    Auf den ersten freien Liegen die nebeneinander standen wurden die Handtücher ausgebreitet. Vom täglichen Leben modellierte Körper wurden großflächig eingecremt, ein Hut (damit die Sonne im Oberstübchen keinen Schaden anrichtet) aufgesetzt.
    Doch bereits eine halbe Stunde später war uns klar, dass dieser Seetag kein Zuckerschlecken sein würde. Kein Lüftchen wehte über das Schiff, blauer Himmel so weit das Auge reichte und Temperaturen, die man eher in der Wüste vermuten würde.
    Die nächsten Stunden waren alles, nur nicht entspannend. Auch die reichliche Getränkeaufnahme von Mineralwasser half nicht wirklich.
    Meiner Sahneschnitte ging es von Minute zu Minute schlechter. 2 Stunden auf dem Sonnendeck in der sengenden Hitze hatten aus ihr ein Plunderteilchen (war für mich zwar noch immer eine süße Versuchung)
    gemacht. Als bei ihr auch noch die Schnappatmung einsetzte, war es allerhöchste Zeit das Feld zu räumen. Die nächsten Stunden verbrachten wir in den Innenbereichen des Schiffes.
    Wie sich herausstellte gerade noch rechtzeitig. Meine mir Angetraute war fix und fertig.
    Es dauerte eine ganze Weile bis die Regeneration abgeschlossen war.
    Nur drinnen bleiben wollten wir aber auch nicht. Also wurde ein neuer Versuch gestartet vielleicht doch noch einen Schattenplatz zu bekommen. Den Erfolg konnten wir letztendlich an der
    Unverzicht Bar verbuchen.
    :) Ein Tisch dort war wie für uns gemacht. :) Zwar war es auf den Stühlen nicht so bequem wie auf einer Liege, dafür konnte man aber etwas trinken, ohne dass man gleich nass wird wie ein Otter. Die restlichen Stunden des Nachmittags haben wir dann dafür genutzt, Getränken den Vorzug zu geben, die in den letzten 12 Tagen vernachlässigt wurden. Zwei davon wanderten mit uns auf die Kabine, denn unsere Koffer mussten ja auch noch gepackt werden. :(:(

    Um 19 Uhr war soweit alles erledigt, so daß wir die letzten 5 Gänge dieser KF in Angriff nehmen konnten. Gegessen haben wir zu viert ganz klassisch. Gemeinsam haben wir anschließend bei Nüsschen und Mai Tai der Tui Bar leise Servus gesagt. :whistling::whistling:

    Rechtzeitig zogen wir jedoch die Notbremse. Wir wollten am Abreisetag nicht zu zerdeppert aussehen, geschweige denn sich so zu fühlen.

    LG
    mofie

    Hallo @maischo

    Den Maho Beach am Vormittag aufzusuchen hatten wir auch in Erwägung gezogen. Da die meisten der großen Brummer jedoch am frühen Nachmittag zur Landung ansetzen, haben wir uns dafür entschieden. Auf jeden Fall sollte man sich nach hinten genug Zeitpuffer geben. Da wir eine Liegezeit bis 23 Uhr hatten, war es bei uns weniger von Bedeutung. Die NCL Spirit musste allerdings auf mehrere Personen warten und ist mit 30-minütiger Verspätung ausgelaufen.

    LG
    mofie

    12. Tag St. Maarten 2. Teil

    So sah es gegen 12:30 auf dem Schiff aus.

    nicht viel los auf dem Pooldeck

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    noch weniger an der Bar

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    viele sind von Bord gegangen

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    Da wir bis dato im Tag und Nacht Bistro keine Mahlzeit eingenommen hatten, machten wir zum Mittagessen dort Station. Die verschiedenen Sorten Pizza und Hamburger, die dort frisch zubereitet werden, haben uns sehr gut geschmeckt.

    Bevor das Völlegefühl gänzlich die Oberhand im Wammerl übernahm, gingen wir zur Kabine.
    Dort wurde sich schnell frisch gemacht, um rechtzeitig Katja und Andre zu treffen. Zusammen wollten wir uns mit dem Taxi zum Maho-Beach bringen lassen.

    Am Sammelpunkt für die Taxen fanden sich weitere Kreuzfahrer, die das gleiche Ziel hatten. Mit 8 Personen im Taxi fuhren wir dann zum Strand. Die Hinfahrt dauerte ca. 25 Minuten. Kurz vor 14 Uhr ließ uns der Taxifahrer an einem Parkplatz in der Nähe es Strandes aussteigen.


    Auf die Frage, wann wir die Rückfahrt antreten wollten, kamen wir ziemlich schnell überein, dass eine gute Stunde ausreicht, um sich das ganze Ramba Zamba anzusehen.


    Der Lärmpegel, der dort herrschte, war schon ohrenbetäubend. Seien es die Flugzeuge, die im Minutentakt zur Landung ansetzten, oder der DJ am Mischpult, der versuchte mit seinen fetten Beats die Massen in Ekstase zu versetzen.


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    gestartet wurde auch

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    Die Krönung war ein Partybus der vorbeikam, aus dessen Boxen der Song "who lets the dogs out" mit gefühlten 120 Dezibel dröhnte.
    Wer durfte natürlich nicht fehlen bei diesem Halli Galli ??? Richtig !! Der TUI-Fotograf.


    Die Ankunft der Air France-Maschine schauten wir uns noch an. Danach gingen wir wieder zurück zum Parkplatz. Den ganzen Trubel muss man einmal erlebt haben, aber mehrere Stunden hier am Strand liegen, für keine 10 Pferde.

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    Da die anderen Personen von der Hinfahrt nicht am Treffpunkt waren nahm unser Fahrer statt dessen 4 Ami-Touris der Marke, jeder Tag ohne Fast Food ist ein verlorener Tag, mit. Er sollte sie an einem bestimmten Hotel absetzen. Da die Straßen rund um den Flughafen dermaßen überfüllt waren, haben wir für die Rückfahrt sagenhafte 90 Minuten gebraucht.

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    Man mag sich gar nicht vorstellen was hier los ist, wenn 4 oder 5 große Pötte in Philippsburg anlegen.

    Am Hafen angekommen, haben wir bei den dortigen Geschäften die Schaufenster begutachtet. Es war aber nichts dabei, was uns vom Hocker gehauen hat.
    Außerdem wurde meine Zunge langsam taub und schwoll an. Die lange Rückfahrt ohne irgendwelche Getränke bei einer brütenden Hitze von mittlerweile 34 Grad zeigte immer mehr Wirkung.
    Als erste Hilfe spendierte mir eine freundliche Bedienung der Außenalster Bar zwei frisch gezapfte Pils. Diese Sofortmaßnahme erwies sich als lebensrettend.
    Vernünftige Gespräche (ohne dass gleich ein Gebärdendolmetscher hinzugezogen werden musste) waren mit meinen Mitreisenden wieder möglich.

    Das Servieren der verschiedenen Speisen übernahmen an diesem Abend die netten Kellner des Atlantik Eurasia.

    Da der nächste Tag unser letzter Seetag der Kreuzfahrt war, gingen wir nach einem sehr leckeren Essen in die Schau Bar. Dort wurde dann ein Abschlussparty mit Feuerwerk gestartet. Da uns keine Raketen zur Verfügung standen, benutzten wir hierfür flüssige Böller, die auch knallen können.

    Ein schönes Wochenende euch allen.

    LG
    mofie

    12. Tag St. Maarten 1. Teil

    Bei der Ausflugsplanung für die einzelnen Inseln war klar, dass wir uns hier den Flughafenstrand auf jeden Fall anschauen wollten. Dieses Spektakel dort wollten wir aus der Nähe erleben. Ansonsten hatten wir im Vorfeld nichts weiter geplant.

    Obwohl wir keinen Ausflug gebucht hatten und wir ein wenig mehr hätten schlummern können, :sleeping:war unsere innere Uhr noch auf ein frühes wach werden justiert.
    Beim Aufstehen merkte ich, daß die letzten 3 Tage mit den ganzen Tagestouren an meinen morschen Knochen nicht spurlos vorübergegangen sind.
    Nicht so elegant und geschmeidig wie sonst bekam ich meine unteren Extremitäten über die Bettkante geschoben. Das Hochgehen zum Sonnendeck, um das Einlaufen nach Philipsburg anzuschauen, sah bei mir mehr wie ein schlurfen aus.
    Doch für das Regenerieren meines lädierten Körpers hatte ich am letzten Seetag noch genügend Zeit.
    Auch wenn das Wetter nicht sehr einladend aussah, machten die ersten Blicke auf St. Maarten Lust mehr von dieser Insel zu sehen.

    Unsere Tagesplanung sah wie folgt aus.

    Am Vormittag wollten wir uns Philipsburg anschauen, für den frühen Nachmittag hatten wir uns mit Katja und Andre verabredet, um gemeinsam zum Maho Beach zu fahren.

    Bei dem großzügigen Verzehr diverser Kalorienbomben, die dafür bekannt sind, daß sie Kleidung enger machen können, konnten wir das Festmachen der Norwegian Spirit am Kai beobachten. Das Schiff der NCL- Flotte war das Einzige weitere an diesem Tag vor Ort.

    Kurz vor 9 Uhr gingen wir vom Schiff. Kaum hatten wir festen Boden unter den Füßen fing es mal wieder an zu regnen. Erstaunlicherweise blieb die Zuckerpuppe an meiner Seite ruhig. :)
    In der nächsten 1/2 Stunde auf dem Weg zur Stadt waren wir mehr damit beschäftigt die Schirme auf und zuzumachen, als das wir Fotos machen konnten. Trotzdem kamen keine Wörter, die aneinander gereiht eine Schimpftirade ergeben, über ihre Lippen.
    :thumbsup:
    Da Philipsburg als Einkaufsparadies allgemein angepriesen wird waren wir gespannt, welche Schnäppchen wir hier abschießen können. Die nächsten 2 Stunden schlenderten wir durch die
    Front- und Backstreet.
    Etwas passendes (was uns die Dollars aus der Hosentasche hätte springen lassen können) haben wir nicht gefunden. Das einzige was geschossen wurde waren Fotos.


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    Die Schiffe lagen in Sichtweite

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    und Regenwolken waren im Anmarsch

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    Vor einem Candy Store war ein freier W-Lan Zugang.

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    Nachdem der Heimat ein Lebenszeichen geschickt wurde, gingen wir zum Schiff zurück.

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    Lange kann ich nicht mehr schreiben Fortsetzung folgt. Die KF geht dem Ende entgegen.

    LG
    mofie


    Aus Versehen die falsche Taste gedrückt.

    Wie immer, wenn man sich puddelwohl fühlt, kommt die Zeit wo es heißt Abschied zu nehmen. Mit Wehmut im Herzen packten wir unsere Handtücher zusammen um zum Bus (in dem Lawrence 3 Stunden gewartet hatte, inclusive Nickerchen) zurück zu gehen. Unsere Tour ging dem Ende entgegen und Lawrence brachte uns nach St. John`s zurück. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, bummelten wir anschließend noch über die Verkaufsmeile des Städtchens.

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    Fazit:

    Die Tour mit Lawrence war sehr schön. Wir haben viel von Antigua gesehen und gehört (auch wenn ich nicht alles verstanden habe). Bei der Dauer des Strandaufenthalts ist Lawrence flexibel.

    Bis auf einen Magneten für 5 $, wurde die Wirtschaft von Antigua nicht angekurbelt. Zurück auf dem Schiff war es Zeit für die traditionellen Nachmittags-Getränkerunden. Die Außenalsterbar war auf dieser KF unser Lieblingsplatz für die Durstlöscher vor dem Abendessen.

    Leckere Speisen, die mit Schuld an der Gewichtszunahme auf einer KF sind, wurden zu viert im klassischen Bereich eingenommen. Danach wurde in der TUI-Bar (bei dem einen oder anderen Cocktail) besprochen was wir uns am nächsten Tag auf St. Maarten anschauen wollten.

    Fortsetzung folgt...

    LG
    mofie

    11. Tag Antigua letzter Teil

    Der erste Strand den Lawrence für uns aussuchte war so überfüllt, daß er für uns nicht in Frage kam. Der zweite war wahrscheinlich nur für Hotelgäste bestimmt.

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    Da die beiden flotten Bienen sich im Vorfeld ausgetauscht hatten, wo der beste Platz zum Sonnen und Baden wäre, wurde der Valley Church angesteuert. :thumbsup:
    Wie immer, wenn man mit einheimischen Tour Guides unterwegs ist, passiert folgendes. Man wird da rausgelassen, wo die Vermieter von Liegen und Sonnenschirmen und Anbieter von Wassersportaktivitäten sich die Klinke in die Hand geben.

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    Da diese Art von Verkaufsdarbietung nicht unser Ding war, gingen wir ein Stück den Strand entlang um uns einen schönen Platz zum Bräunen zu suchen. Schnell wurden wir fündig und haben uns den nächsten 3 Stunden (an einem unser Top 3 Strände) der karibischen Sonne hingegeben.

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    Wie immer, wenn man sich puddelwohl fühlt, kommt die Zeit wo es heißt Abschied zu nehmen. Mit Wehmut im Herzen packten wir unsere Handtücher zusammen um zum Bus (in dem Lawrence 3 Stunden gewartet hatte, inclusiveNickerchen)


    11. Tag Antigua 2. Teil

    Bald war es jedoch mit der Ruhe vorbei, immer mehr Busse rollten an und spuckten Touris from Ami-Land im Sekundentakt aus. Gott sei Dank waren wir schon fertig mit der Besichtigung. Da konnten wir nur den Hut vor Lawrence ziehen, das hatte er richtig gut gemacht. Nachdem wir ihn ausgiebig dafür gelobt hatten, war wieder ein Lächeln auf seinem Gesicht zu erkennen. Anschließend fuhren wir weiter nach Nelsons Dock Yard und English Harbour. Dort angekommen versorgte uns Lawrence erst einmal mit Getränken aus seiner Kühlbox. Die Temperaturen näherten sich allmählich wieder der 30° Marke. Zu viert gingen wir dann los (Lawrence blieb im Bus), um uns alles anzuschauen. Bei so vielen Luxusjachten (kleine und größere) die dort vor Anker lagen, wusste man gar nicht wo man als erstes hingucken sollte.

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    Alles glänzte und sah super gepflegt aus.

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    Für den Jetset der Insel bestimmt ein perfekter Platz um mit ihrem Bussi-Bussi Getue, in Gesellschaft zu frönen. Ich glaube, dass die Geissens auch mal ihren Anker hier geworfen haben (Robeerrrt dieser Ort ist der Burner). Trotz etlicher Schicki-Mickis die dort anzutreffen sind, gefiel uns dieses Fleckchen Erde außerordentlich gut. :):)

    Die 60 Minuten die wir Zeit hatten um alles zu besichtigen, vergingen wie im Flug.

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    Auf dem Weg zurück zum Treffpunkt mit Lawrence, besorgten wir uns in einer Bäckerei für den Strandaufenthalt (der noch vor uns lag), gefüllte Teigtaschen, falls der kleine Hunger mal zuschlägt.

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    Von Nelsons Dock Yard aus ging unsere Fahrt weiter Richtung Südküste, wo wir einen mehrstündigen Badestop einlegen wollten..Je länger wir mit Lawrence unterwegs waren stellte ich folgendes fest: Was bei den anderen mit der englischen Sprache bis jetzt gut geklappt hatte, funktionierte bei ihm mit mir nur bedingt. Ich weiß nicht ob der Verstärker richtig eingestellt war, oder seine Art zu sprechen? Vielleicht war ich auch nicht besonders aufnahmefähig an dem Tag (aber wenn man zum zweiten oder dritten Mal eine Bananenstaude oder ähnliches erklärt bekommt, schaltet man ab). Jedenfalls habe ich das Meiste nicht richtig verstanden. Dieses war aber weiter nicht tragisch, stattdessen konzentrierte ich mich auf die schöne und sehr eindrucksvolle Landschaft durch die wir fuhren.
    Unterwegs wollte uns Lawrence eine frische Ananas probieren lassen. Zum Glück hatte dieser Verkaufsstand gerade ,,Happy Hour" und war ausverkauft.

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    Den Strand gibt es Morgen.

    LG
    mofie

    Hallo @KiSi78

    Bis auf Antigua hatten wir alle Touren 6 Monate vor Reiseantritt gebucht. Der Grund dafür war, dass wir unbedingt in kleinen Gruppen (max. 12 Personen) die Ausflüge machen wollten.Was wollen Kinder? Sie wollen im Urlaub am Strand spielen und im Wasser plantschen. Von daher würden wir mit einem Kind darauf achten, dass bei einem Ausflug immer ein längerer Strandstop dabei ist.Bei einer Tages tour sitzt man auch ein wenig länger im Auto um von A nach B zu kommen und um sich die Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Die Touren die wir gemacht haben waren sehr schön aber auf Grund der hohen Temperaturen auch anstrengend. Von daher sind Curacao und Antigua aus unserer Sicht mit Kind zu empfehlen. Bei den anderen Inseln würden wir gucken ob man Halbtagestouren macht.
    LG
    mofie