Wahnsinnig stimmungsvolle Aufnahmen. Man kann sich einfach nicht sattsehen. ![]()
Die Wildnis ruft! Namibia, Botswana und Simbabwe RB 18.10.-6.11.25
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Deine Bilder berühren mich zutiefst, sooooo schön bina.63




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Auch von mir ein Dankeschön liebe Sabine bina.63 für deine Mühen uns Live mitreisen zu lassen. Ich schaffe das nicht einmal auf einer Kreuzfahrt.
Wunderschön anzuschauen und zu lesen.
weiterhin einen schönen Urlaub und VG Elke
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AHOI bina.63 ,
du verwöhnst uns mit sehr, sehr schönen Fotos. Danke!
Meine Lieblingsfotos bisher sind die flüchtenden Zebras am Wasserloch vor dem Nashorn mit toller Vordergrund- und Hintergrundschärfe und jetzt die atmosphärische Aufnahme der angolanischen Frauen mit ihren Kindern auf dem Heimweg ins Dorf, welches durchaus 5 Kilometer weg sein könnte. Oft tragen diese Frauen bis zu 50 Kilo auf dem Kopf.
Giraffen sind immer angespannt wenn sie trinken, denn in dieser Position sind sie am Angreifbarsten für die Prädatoren (Jäger). Deshalb sieht man sie auch oft tagsüber trinken, wenn die "Majestäten" ruhen ...

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So schön


geht mir auch so richtig ans Herz!Danke fürs Mitnehmen!
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Auch heute stand der Kaffee auch wieder auf der Terrasse und wir genossen eine Tasse Kaffee vor dem Frühstück.
Kurz vor 8 Uhr kamen alle ins Restaurant zum Frühstück. Anschließend packten wir zusammen und fuhren pünktlich um 9 Uhr los in Richtung Rundo Stadt und weiter nach Botswana. Auf dem Weg sahen wir viele typische, traditionelle Hausgemeinschaften mit Lehm- oder Strohhäusern und Strohdach. Kurz vor Rundo sahen wir dann Neubauten. Valentinus erzählte uns, dass so ein Haus mit 3 Schlafzimmern umgerechnet 30.000 Euro kosten.
In Rundu gibt es Universitäten, private Krankenhäuser und Praxen. Viele Angolaner kommen für die Schule oder Studium rüber. Hier war richtig viel Leben.
Wir kauften uns gekühlte Getränke und schauten uns die Marktstände an. Hier werden landwirtschaftliche Lebensmittel angeboten die regional und günstiger sind als im Supermarkt.
Es geht jetzt 200 km in Richtung Botswana. Wir waren gerade wieder im Bus da wurde die Strasse plötzlich gesperrt und der Ministpräsident kam. Mit viel Polizei Escorte rauschte die Limousine an uns vorbei. Kurz danach wurde die Fahrbahn wieder frei gegeben.
An der Straße wurden wilde Orangen verkauft, pro Stück 2 namibische Dollar. Wir hielten an, Valentinus kaufte ein, öffnete sie und wir konnten die leckere Frucht probieren. Sie war etwas gliberig und schmeckte leicht nach Banane.
Was auch heute wieder ganz auffallend und typisch ist, waren die vielen Menschen die einfach entlang der Straße laufen. Die Autos und Busse fahren mit 80/90 h/km vorbei und die Menschen laufen direkt nebenan. Ob wir Körben und Waren auf dem Kopf oder an der Hand. Alternativ mit kleinen Babys auf dem Rücken oder größeren Kindern an der Hand.
Uns kamen nach einigen km ganz viele Sambische LKWs entgegen. Die scheinbar im Konvoi, in den Süden Namibias in die Walfischbucht fahren. Bis Divundu hatten wir jetzt noch 85 km. Die Landschaft veränderte sich erneut, es war mehr Wald, größere Bäume, weniger Hütten. Die Abstände dazwischen waren sehr groß. Ab und zu sahen wir an der Straße kleine Tische mit gebündeltem Feuerholz zum Verkauf. Wo größere Menschenmengen standen und unterwegs waren, stand ein Tankwagen der offensichtlich Trinkwasser verteilte.
Nach Rundu wurde es wieder viel ländlicher, weniger Hütten aus Lehm und Blech säumen die Straße. Ab und an kreuzten Rinder, Esel oder Ziegen die Straße.
Abzweigungen zu Campes/Lodges oder kleineren Orten von der Hauptstraße aus.
Am letzten Stopp in Namibia war nochmal WCs Pause und Einkaufsmöglichkeiten im Shop. Eine längere Schlange an Menschen stand am ATM Automat, gesichert durch Security.
Es ging noch 35 Minuten am Okawango entlang zur Grenze nach Botswana. Hier ging es allerdings wieder über Sandpisten. Anschließend kam die Einfahrt in den Bwabwata N.P. Mahango Core Area.
Hier fuhren wir ein Stück durch allerdings auf direktem Weg in Richtung Shakawe, kein Game-Drive. 130.000 Hektar ist der Park groß. Direkt nach dem Eingang sahen wir Zebra und Giraffe, aber fürs Foto waren wir zu schnell vorbei.
Direkt nach 10 Minuten war der Grenzübergang nach Botswana. Wir verließen den Bus und gingen erst zur Ausreise. Hier gab es einen Stempel. Im nächsten Häuschen waren wir bereits in BOTS (Botswana). Hier füllten wir das Einreiseformular aus, bekamen einen Stempel und durften wieder in den Bus.
An einem Stopp Schild mussten wir nochmal halten und eine freundliche Grenzbeamtin kam in den Bus um nach Obst zu schauen. Wegen der Maul- und Klauenseuche darf es nicht eingeführt werden.
Das Land ist 580.000 qkm, die Hälfte der Fläche ist die Kalahari Wüste. Das Gesundheitssystem ist hier in staatlichen Krankenhäuser kostenlos. Die meisten Menschen in Botswana leben von der Landwirtschaft.
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Liebe bina.63 Ich bin mir nicht sicher, ob ich in diesen wackligen flachen Einbaumbooten sitzend gerne Flusspferden begegnet wäre….


LG MarinaDas Foto mit der Lotusblüte ist übrigens toll

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Liebe bina.63 Ich bin mir nicht sicher, ob ich in diesen wackligen flachen Einbaumbooten sitzend gerne Flusspferden begegnet wäre….


LG MarinaDas Foto mit der Lotusblüte ist übrigens toll

Liebe Marina, da hast du natürlich auch recht. Es gab wohl auch schon ähnliche Zwischenfälle so dass man mit solchen Begegnungen vorsichtig ist.
Wir fuhren dann mit den Jeeps zurück und mit unserem Bus zur Kigelia Tented Lodge.
Hier bekamen wir mit der Nummer 6 ein wunderschönes, luxuriöses Zelt.
Schöne Gemeinschaftsflächen, ein leckeres Abendessen und gemeinsame Zeit am Lagerfeuer rundeten den Tag ab
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Ja Flavia wir haben uns scheinbar knapp verpasst

Die Nacht war heute ziemlich kurz. Die ungewohnte Geräuschkulisse gestern Abend ließ uns nicht gut einschlafen. Die Meerkatzen sprangen auf dem Zeltdach rum. Heute früh um 4 Uhr hatten die Vögel dann schon alle ausgeschlafen und eröffneten ihr Konzert.
Der Wecker um 5 Uhr beendete endgültig die Nacht. Ab 6 Uhr gab es Frühstück im offenen Restaurant.
Zuvor drehte bereits "King George" seine Runde in der Ferne.Unser Tagesprogramm führte uns heute im Okavango Delta (Nordwest-Delta) zu den Tsodilo Hills ging es nach dem Frühstück los. Das “Tsodilo” Feld heißt, der flüstert. Ab der Lodge ging es erst auf Asphaltstrasse und dann 35 km über Schotterpiste.
Und dann waren sie da, die Elefanten im Busch. Erst 2 große Bullen, dann 5 weitere Tiere. Allerdings weiter von der Straße entfernt und im Dickicht. Alleine in Botswana gibt es über 100.000 Elefanten.
Nach 1,5 Stunden waren wir am Tsodilo, dem Mountain of the Gods. Lopan war unser Guide für den Spaziergang
Gelbschnabel Toko - flyining banana
Hier ist heute Nacht der Elefant durchgegangen, da er zum Wasser wollte.
Es gibt hier schöne Felsenmalereien mit einer leichten Wanderung von 2-3 Std. Es ist Sandstein mit Hämatit. Die Felsenzeichnungen erzählen eine Geschichte von Giraffen, Affen, Löwen, Antilopen und Nashorn. Sie sind 2000-3000 Jahre alt, heute gehören sie zur UNESCO.
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Makena Caves (eine schwangere Frau der Bantus hat hier ein Baby bekommen)
Nachdem wir noch eine kleine Höhle durchquerten waren wir am Wendepunkt angekommen und liefen zurück zum Parkplatz.
Hier sahen wir drei Baobab Bäume und einen sogenannten Krokodilbaum
Hier erkennt man im Felsen die Landkartenform Afrikas. Hier wurde auch ein Gruppenfoto von uns gemacht
Anschließend fuhren wir die 35 km Schotterpiste zurück und die 25 km Asphaltstrasse zur Shakawe River Lodge. Diese gehört mit unserer Kigelia Adventure Tented Lodge zusammen. Heute kamen wir mit dem Bus in eine Polizei- kontrolle und Vivi's Führerschein wurde kontrolliert. Da alles in Ordnung war ging es direkt weiter.
Kurz danach sahen wir einen der vielen "Kalahari Ferrari". Und Frauen die Brennholz in typisches Weise transportierten
Heute wurde uns eine weitere Bootsfahrt von der Shakawe Lodge angeboten. Dieser Punkt stand nicht auf dem offiziellen Programm des Reiseveranstalters und soll 16 Euro pro Person kosten.
Es ging uns nicht um die geringe Summe von 16 Euro sondern, dass es dann die 5. Bootsfahrt wäre. Zwei Fahrten stehen ja noch auf dem Programm. Wir wollten uns, wie einige Andere auch, noch nicht gestern Abend entscheiden sondern erst heute an der Lodge. Zum Mittagessen waren wir in der Shakawe Lodge.es gab Nudelsalat, Kartoffelsalat, rote Beete, Käse, Brot und Cracker. Es war lecker und wir saßen in geselliger Runde mit unserer Gruppe.
Was uns allen nicht gefiel, war dass das Boot erst um 15.30 Uhr kommen soll. Die Fahrt geht dann 1,5 Stunden. Es gefiel uns nicht wirklich jetzt in einer fremden Lodge den Nachmittag zu versammeln bzw wir dann noch länger da wir auf das Boot warten müssten. Also entschieden wir uns alle für die Bootstour gleich. So ganz korrekt finden wir die Vorgehensweise allerdings nicht.
Man ist halt hier nur zu Gast. Es sind nicht genügend Liegen. Der Pool lädt nicht zum Schwimmen ein und Sachen zum Umziehen hat man auch nicht durch die fehlende Kommunikation. Aber gut, wir sitzen am Okavango-Fluss und haben ja Urlaub.
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Sieht der Baum nicht aus wie Elefantenfüße???

Liebe Sabine, mir fällt nix anderes ein als WOW



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Sieht der Baum nicht aus wie Elefantenfüße???

Liebe Sabine, mir fällt nix anderes ein als WOW



Stimmt...


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Sieht der Baum nicht aus wie Elefantenfüße???

Liebe Sabine, mir fällt nix anderes ein als WOW



Das war auch meine erste Assoziation, die mir einfiel zu dem Foto
Schade nur, dass sich Idioten immer überall verewigen müssen 
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Heute ging der Wecker erst um kurz vor 7 Uhr, da es erst im 8 Uhr Frühstück gab und um 9 Uhr entspannte Abfahrt. Während des Frühstück verteilte Valentinus die Einreisezettel für Namibia, so dass es an der Grenze schneller geht.
Heute Nacht hat es ab 4 Uhr ordentlich geregnet und auf die Zelte geprasselt
Gegen 6 Uhr hörte es dann aber auf.
Nach dem Frühstück trafen alle pünktlich wieder am Bus ein. Kurz danach waren wir erneut an der Grenze zwischen Botswana und Namibia. Beide Formalitäten gingen sehr schnell, den Übergang liefen wir erneut zu Fuß. Wir sahen tolle Mangobäume
Nach der Weiterfahrt fuhren wir erneut 30 Minuten durch den Bwabwata N.P. und hatten direkt Glück sagen Kudus, Antilopen und 3 Elefanten. Ein Foto gelang mir durch die Büsche.
Ein kurzer Stopp an der Tankstelle zum Bus tanken und WC-Besuch sowie ein Stopp im Supermarkt gegenüber folgte bevor es in die Capriviregion ging.
Zudem ging ein Paar in die dort vorhandene Apotheke, da er jetzt Darmprobleme hat. Es war zur Zeit der einzige Fall.
Nun ging es weiter durch das Okavango Delta (Nordwest-Delta) Richtung Kongola, entlang des Kavango Fluss durch den Bwabwata N.P. zum nächsten Ziel. Über die Brücke fuhren wir über den Fluss.
Ein Schild am Eingang wies auf Wildererverbot hin. In Namibia, wie auch in Südafrika, steht auf Wilderei 30-35 Jahre Gefängnis. Hingegen steht in Botswana darauf die Todesstrafe.
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Unsere Fahrt ging ins Herz der Sambesi Region ca.200 km durch den schmalen Korridor zwischen Angola und Botswana.
Eine Büffelherde wechselte vor uns die Straßenseite in Richtung Flussufer. Vivi stoppte den Bus und wir sahen der Herde in Ruhe zu. Der Büffel ist sehr gefährlich und Bullen extrem aggressiv, sie gehören zu den Big Five.
Im N.P. gibt es kleine Ansammlungen von Hütten, mit Kindergarten und Schule. Wir sahen, dass scheinbar jetzt vor der Regenzeit manche Hütte neu gebaut, neu eingedeckt oder auch das kleine Grundstück neu eingezäunt wurde. Kinder liefen an der Straße entlang und kamen scheinbar aus der Schule.
Wir fuhren über den Kwandofluss in Kongola, in der Sambesi Region. Wir sahen Antilopen und Paviane.
In Kangola war nochmal WC'Stopp von dort waren es noch 45 Minuten bis zu unserer neuen Lodge für 2 Übernachtungen. In Kongola gibt es eine Tankstelle, einen Supermarkt, eine staatliche Schule und Universität.
Auf heute Abend waren wir schon sehr gespannt da in der “Lapa” ein selbst zubereitetes Abendessen der Reiseleitung zubereitet werden soll.
Gesamte Fahrtstrecke 300 km
Fahrtzeit 6,5 Stunden. Ankunft in der Sharwimbo Tented Lodge, die auf einem kleinen Hügel liegt, um 15.30 Uhr.
Diese Lodge wird nur mit Solarenergie betrieben. In den Zelten gibt es keine Steckdosen und kein WLAN. Beides ist scheinbar nur an der Rezeption nutzbar.
In diesem Kongola Gebiet gibt es keine Zäune, hier laufen Haustiere und Wildtiere frei. Auch unsere Lodge ist nicht eingezäunt. Keiner darf alleine spazieren gehen und auch nachts nicht die Zelte verlassen. Die Capriviregion ist ein freies Naturschutzgebiet.
Strom und heißes Wasser ist 24 Stunden lang vorhanden. Auf dem letztes Stück sahen wir auch wieder viele Hütten und Rubdbauten in denen die Menschen in alten Traditionen leben.
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