Weißt Du Mirja Mig, ich denke, die Menschen dort vor Ort sind auch glücklich! Sie kennen ja kein anderes Leben. Seit vielen Jahrzehnten gibts den Tourismus auf den Kapverdischen Inseln, davon leben dort viele Menschen. Und das ist auch gut so. Natürlich ist das für uns erschreckend, wenn wir sehen, wie ärmlich die Häuser sind etc. So etwas gibt es überall auf der Welt zu Hauf und es berührt mich überall sehr. Trotzdem meine ich, wir müssen kein schlechtes Gewissen haben, weil es uns vermeintlich besser geht. Durch unsere Besuche dort gehts den Menschen ja besser, es kommt Geld ins Land! Wenn kein Tourist mehr kommt, gehts dort wieder bergab. Das kann doch auch nicht gut sein, oder?
RB (live) "Frühlingserwachen der Atlantikinseln" vom 30.03. bis zum 27.04.25 mit MS3
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det@norge -
24. März 2025 um 15:01
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Ruhrpottkind Klar, verstehe ich auch! Es geht mir auch nicht um ein schlechtes Gewissen. Die Frage nach der Verantwortung bleibt dennoch. Ich habe nur meine Gedanken versucht zu formulieren.
Der Tag hat Spuren hinterlassen.
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Wir haben eine TUI Panoramafahrt-"Massagefahrt" gemacht. Die Straßen bestanden zu 80 % aus Pflastersteinen oder waren nicht vorhanden. Zuerst ging es in einer Serpentinenfahrt auf den höchsten Berg der Insel, den Monte Verde (750 m) von dem man einen herrlichen Blick auf die Hafenbucht von Mindelo hat. Anschließend ging es noch zu dem"Turtlehouse Mindelo" wo kranken oder verletzten Schildkröten geholfen wird.
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... einfach nur Pech gehabt, dass sie hier geboren wurden?
Vielleicht nehmen sie es gar nicht so wahr, wie wir? Da gibt es ja zahlreiche Länder, auf die man das beziehen könnte.
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Wie immer haben wir das Schiff gegen elf verlassen, aber mehr als zwei Stunden für einen kurzen Stadtsparziergang war nicht möglich. Dafür war es uns zu warm und zu schwül. Hier ein paar Impressionen.
Um eins waren wir zurück und froh, unter die Dusche zu kommen.Der kleine Felsen, den wir vom Balkon sehen konnten, hat uns fasziniert.
Am späten Nachmittag wurde Mindelo in schönes Licht getaucht.
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Moin! Fertig für heute!
Wir haben Gott sei Dank den ersten Shuttle genommen um viertel nach acht und sind nach Praia auf das Plateau gefahren. Als wir zum Schiff zurück kamen, gab es eine gefühlt endlose Schlange für den Bus. Das Problem: es wurden nur ganz kleine Busse eingesetzt, in denen ca. 10 Personen Platz hatten.
Wir sind nur ein wenig durch die Stadt spaziert und haben ein paar Schnappschüsse gemacht. Zurück auf dem Schiff ging es für uns dann in den Pool. Jetzt ist erstmal Siesta angesagt.
Das Schild auf dem letzten Foto stammt von der Sicherheitsübung der Crew und hing an unserer Kabinentür.
Es ist übrigens echt schade, dass ich keine Personenfotos zeigen darf, denn die Menschen machen hier das Stadtbild aus und nicht in erster Linie die Gebäude.
xxxAdminxxx gelöscht, bitte Kennzeichen unkenntlich machen.
xxxAdminxxx gelöscht - erkennbare Personen - bitte Gesichter unkenntlich machen.
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Dürfte ich bitte mal Ihr HACCP Konzept sehen?

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Nachdem wir gebeten wurden, noch ein wenig zu warten, um mit dem Shuttle in die Stadt zu fahren, sind wir erst um halb zwölf gestartet. Die Fahrt in den Minibussen war schon recht abenteuerlich und wenig für übergewichtige Kreuzfahrttouristen geeignet.
Außer der „Einkaufsstraße“ hat die Stadt wenig zu bieten. Also einmal rauf und wieder runter. Dabei trafen wir Karin und Dieter, der mir zwei Euro für einen Kühlschrankmagneten lieh.
Die Markthalle, die wir geruchstechnisch nicht betreten haben.
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Der Minishuttle zurück war noch eine Nummer härter. Zu elft wurden wir eingepfercht. Dabei darf man sich nicht das Szenario eines Unfalls vorstellen.Zurück an Bord sprangen wir erst einmal unter die Dusche. Der Rosé in der X-Lounge hat uns dann wieder aufgebaut.
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Heute Seetag oder auch "Seetaaas" ausgesprochen wie Courage hinten. Vielleicht versteht ja jemand, was ich meine.
Die Nacht war kurz wegen Zeitumstellung. Nach dem Frühstück ist Roland zum Shuffleboardturnier gegangen, ich habe mich auf Hasensuche begeben.
Alleine darf man mich allerdings nicht bummeln lassen, denn ein Geschäft an Bord hat mich zwischendurch ausgebremst.
Und obwohl ich gleich alt gegen neu getauscht habe, hat es der Göga noch nicht entdeckt. Typisch Mann ?

Aber seht selbst.
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Sehr dezent getarnt, dein Einkauf liebe Siegrid uschisiggi

LG Gudrun
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Heute Seetag oder auch "Seetaaas" ausgesprochen wie Courage hinten. Vielleicht versteht ja jemand, was ich meine.
Ich verstehe Dich sehr gut, denn auch wir lieben "Seetage mit französischer Aussprache". Echt schwierig, das nur mit Schreiben zu beschreiben.
Genießt es.
Gruß Joni
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Joni Genau, so muss man es beschreiben. Ist mir leider vorhin nicht passend eingefallen.
Aber wie sagt auch mehrmals täglich Christien, unsere Kreuzfahrtdirektorin:
"Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag an Bord und egal wie Sie ihn verbringen, Hauptsache es fühlt sich nach Urlaub an!"
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Vielleicht versteht ja jemand, was ich meine.





Toller Einkauf, na, wenn dem Roland noch nichts aufgefallen ist, musst du dich ja nicht groß erklären.

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Na, wenn der Osterhase das aber auch so schlecht versteckt- da muss Frau sich ja in die Tasche verlieben.

Danke @all für eure verschiedenen Eindrücke.!


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wenn dem Roland noch nichts aufgefallen ist, musst du dich ja nicht groß erklären
Vielleicht hat Roland unbemerkt bei den Uhren zugeschlagen

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Heute ist nach 14 Tagen Halbzeit. Wir haben heute den 9. Seetag. Und hatten mit Funchal, Arrecife, Las Palmas, Mindelo und Preia 5 Häfen. Jede „normale“ Tour wäre jetzt schon zu Ende. Wir haben aber mit weiteren 7 Häfen und 6 Seetagen noch eine komplette Transreise vor uns. Eine echt gute Aussicht.
Heute gab‘s eine neue Drinnenjeans. Die bisherige hat die Draußenjeans abgelöst. Es war durchaus sportlich, in die frisch gewaschene Jeans reinzukommen.
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Vielleicht hat Roland unbemerkt bei den Uhren zugeschlagen

Das Bordkonto habe ich gerade eingesehen und keinen entsprechenden Umsatz entdeckt. Er besitzt allerdings auch mehr als eine Uhr.
Wobei ich natürlich auch mehr als eine Handtasche besitze, aber bisher noch keine von Joop.

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