Weiter ging es nun die 5th Avenue runter, Block für Block, hin zum Summit One Vanderbilt. Damit werde ich dann dass nächste Mal weitermachen... bis dahin wünsche ich allen Foris und natürlich allen guten Geistern von Pooldeck 24 Administrator einen wunderschönen sonnigen 1. Advent
RB - NY mit Kanada 07.-17.10.23 und Bahamas 17.-26.10.23 als Kombireise
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Wir haben keine metro card gekauft, sondern immer Tickets gekauft, indem wir unsere Kreditkarte (immer die Gleiche) an den Scanner an der Durchgangsschranke hielten. Das hat wunderbar funktioniert und die Gebühren pro Transaktion mit 0,05 Euro waren diese einfache Handhabung allemal wert.
Super Tipp. Danke.
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Dagl67 Wunderschöne Bilder und Collagen

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Ach wie schön sind die Bilder Dagl67 und erst Deine Freude über das Erlebte zu spüren
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...hin zum Summit One Vanderbilt.
Dort erwartete uns eine laaange Schlange, aber wie immer in den USA war das perfekt organisiert. Als Erstes bekam man ein Armband mit einem QR Code drauf. Dann ging es durch eine Sicherheitskontrolle,
klar, dass mein Mann raus gezogen wurde 
Man bekam Plastiküberzüge für die Schuhe und einfache Sonnenbrillen zum Schutz der Augen. Wir wurden vorgewarnt und hatten deswegen unsere eigenen Sonnenbrillen mit Stärke mit, was wesentlich angenehmer war.
Es folgten ein Film und erneuertes Anstehen, diesmal, um in den Aufzug zu gelangen. Dazu stand man in einem dunklen schmalen Flur und nur von den Seiten schienen Blitze rein zu kommen. Man steigt auch noch im Dunklen in den Aufzug und erst während der Fahrt erhellte sich der Fahrstuhl immer heller.Und dann öffnete sich der Fahrstuhl und WOW, überall bodentiefe hohe Glasfronten, aus denen man den unglaublichsten Ausblick auf New York hat.
Vorne das Empire State Buildung, hinten die Skyline von Südmanhattan mit dem One World Trade Center
Imposant sieht sie aus, die Spitze des Chrysler Buildings
Und dazu überall Spiegel, in denen sich die zahlreichen Farben der Klamotten und die Gesichter der Menschen spiegelte, einfach klasse
... und gleichzeitig sehr, sehr wuselig. -
Okay, wuselig hin, wuselig her, ich gestehe, wir haben uns dann genau wie alle anderen voller Verzückung vor die Fenster gestellt (gesetzt, gelegt, gehockt)
und nach dem ersten Fotowahnsinn die Ausblicke in alle 4 Himmelsrichtungen genossen.Ein Stockwerk höher kamen erst diese Elemente auf dem Boden, deren Sinn sich uns ehrlicherweise nicht erschlossen hat
und dann... dann kam der Raum, in dem die Spiegelbälle flogen. Überall sah man Leute verzückt Bälle in die Luft schlagen und dabei zu posen, herrlich. Wir haben es auch versucht, aber da erkannte man unsere mangelnde Erfahrung, solche Momente instagerecht zu inszenieren;-)
Spaß hat es aber alle mal gemacht.
Hier die einzigen Fotos mit den Bällen ohne Menschen

Ein Stock höher geht es dann raus, vorher durfte man sich auch der Schuhüberzieher entledigen. Hier fanden wir einen Sitzplatz und konnten uns im Sonnenschein noch ein wenig erholen und dabei nochmal den Ausblick genießen, davon konnten wir gar nicht genug bekommen.
Mit zwischenzeitlich sehr müden Füßen gingen wir weiter Richtung Empire State Buildung, vorbei an der Library. Auf dem Weg dorthin sind im Boden übrigens Tafeln mit Zutaten und Überlegungen rund ums Lesen eingelassen, von denen ich einige hier mitgebracht habe:
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Angekommen am ESB trafen wir uns dann (gedanklich) kurz mit Meg und Tom, bevor wir weiter zur Subway am Times Square liefen
und dann ab WTC mit der Path erschöpft weiter bis zum Exchange Platz fuhren .
Von dort orderten wir ein Uber, das diesmal nur 20 USD kostete und mit letzter Kraft schleppen wir uns aufs Schiff zurück. Am Ende waren es die bereits erwähnten gut 26.000 Schritte, die vor allem ich merkte... nicht nur an den Füßen und den Knien, sondern auch von der Gesamtkonstitution. Da merkte ich noch deutlich, dass ich erst kurz dat Virus los war.
So leer hatten wir das Terminal in Bayonne werde vorher noch danach erlebt...
Es folgten ein kurzer Gang ins Bett, um die geplagten Füße hochzulegen, bevor es auch schon zum Abendessen ging...boah hatten wir Hunger.
Und danach... passierte gar nichts mehr. Tuicruises macht diesmal ein gutes Geschäft mit uns Beiden, denn so wenig haben wir noch nie konsumiert
Diese Aussicht hatten wir ganz kostenlos und wir genossen sie jede Sekunde
Mit Fotos selektieren, für die Daheimgebliebenen in den Status stellen und den Tag mit seinen Stationen ins Tagebuch zu schreiben, wurde es dann aber doch kurz vor Mitternacht, bis das Licht ausging.
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New York bzw. Manhattan ist schon phantastisch,
und Deine Bilder sind es auch Dagl67 .
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Super starke Fotos!

Und was für ein Traumwetter.
Das mit den gelöschten Fotos kenne ich auch. Ist mir auch schon passiert.
Deswegen fotografiere ich jetzt mit drei Kameras.

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Absolut geniale Fotos Dagl67 . Ich bin total geflasht!
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Dagl67
traumhafte Bilder, DANKESCHÖN!!! -
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Liebe Dagl67 gerne bin ich jetzt weiter mit an Bord in Deinem Reisebericht. Wie schön, dass Ihr für das Summit noch zwei Karten ergattern konntet. Wir waren ja auch Ende Oktober 23 in NYC, konnten dort spontan keine Tickets mehr buchen, dafür waren wir aber auf der Plattform von The Edge, war anders, aber ebenfalls grandios war.
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Ich wünsche allen Foris ein frohes neues Jahr 2024

Wäre toll, wenn dieses Jahr mehr als 24 Stunden täglich hätte, denn dann würde ich es vielleicht schneller schaffen, den Reisebericht bis zum Ende weiter zu führen
. So aber werde ich nur immer sehr sporadisch weiter schreiben, wenn es die Zeit erlaubt. Da momentan ja keine der angefahren Ziele in den nächsten Monaten ansteht, ist es hoffentlich verschmerzbar
.Wie angekündigt greife ich nun auf die Fotos meines Mannes zurück, die ich in den letzten Tagen gesichtet, sortiert und teilweise als Collagen verarbeitet habe.
Weiter geht es mit dem 2. vollständigen Tag in New York City:
17.10.
Der zweite Tag NYC startete ruhig mit einem Gang übers Schiff und einem Frühstück im Anckelmanns.
Unser Weg vom Schiff war dann der gleiche wie gestern: raus aus dem Terminal (diesmal ohne Kontrolle), Uber, Eingang zur Path links liegen gelassen und stattdessen wieder Fähre ab Exchange Place.xxxAdminxxx gelöscht, erkennbare Personen.
Heute war das Ziel der Fähre aber das WTC, so dass wir am hinteren der 3 Fährableger abfahren. Tickets für die Fähre kauften wir übrigens wieder direkt am Schalter, im Häuschen neben den Anlegern.
Diesmal erwischen wir eine Fähre mit Aussendeck oben, so dass wir die Fahrt quer über den East River im Fahrtwind genießen konnten.
Blick zurück auf New Jersey, die Freiheitsstatue und unser Schiffchen
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Zu Fuß ging es dann auf die östliche Südspitze Manhattans, mit Stopps an 9/11 (das wir uns aber erst am nächsten Tag in Ruhe anschauen wollen), der Trinity Church, Wall Street und dem Trump Tower.
Ein tolles Projekt des Battery Parks, Angeln für Jugendliche
Gut gesichert der Zugang zum Bereich von 9/11
Direkt gegenüber von 9/11 ist, über Zeiten erreichbar, ein kleines Areal, auf dem sich unter anderem eine griechisch-orthodoxe Kirche befindet sowie ein beeindruckendes Kunstobjekt
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Durch das höher liegende Areal hat man wirklich einen schönen Blick
Diese Spiegelungen in den Hochhäusern haben uns total fasziniert
Das sind hier typische Aufnahmen meines Mannes

Unser Ziel war am diesem Tag ja erstmal zur Südspitze Manhattans zu kommen, um von dort rüber nach Brooklyn zu fahren. Deshalb hielten wir uns nur kurz neben dem Oculus, um diese tollen Zeitgenossen zu fotografieren
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Vor dem Trump Tower demonstrierte Jemand mit einer riesigen mit Luft befüllten Ratte, die meinem Mann leider kein eigenes Foto wert war
, aber die man ein wenig erkennen kannWie am Flughafen wurde auch am der Trinity Church wieder unser Rucksack durchleuchtet, dafür war extra ein Zelt aufgebaut
Der Blick zurück, wenn man Richtung Börse geht
Die weltberühmte New Yorker Börse
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Von der Promenade an der Südspitze Manhattans hat man man einen wunderbaren Blick auf den Helikopterlandeplatz. Auf einer Bank sitzend haben wir den ständig startenden und landenden Hubschraubern von einer Bank am Wasser sitzend zugeschaut. Manchmal sind die wendigen Dinger mit ihren Passagieren wirklich nur 4 bis 5 Minuten in der Luft gewesen...
Vom Pier 11 sind wir dann für 4 USD pro Person mit der Fähre nach DUMBO (Down Under the Manhattan Bridge Overpass) weiter.Angekommen auf der Brooklyner Seite
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Von dort ist es noch ein nicht so kurzer Weg zum Zugang der berühmten Brooklyn Bridge. Ich schwächelte inzwischen ziemlich, Covid und der gestrige Tag stecken noch zu sehr in meinen Gliedern. So beschloss ich schweren Herzens, meinen Mann alleine über die Brücke laufen zu lassen und ich würde mit der Subway zurück nach Manhattan fahren und dort auf ihn warten.
Ich hatte soooo viele Fotos, auch um den Weg, den Zugang und die Subway zeigen zu können, aber bekanntermaßen sind diese ja im Nirvana verschwunden.Hier an der linken Seite erkennt man den Eingang zur Brücke
Nun folgen zahlreiche Fotos der Brooklyn Bridge, sorry for Spam, aber es ist einfach zu schön. Diese sind nicht in der Reihenfolge des Ganges über die Brücke...
Mein Mann ließ sich als Erinnerung von einem jungen Mädchen fotografieren
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