Tag 6, 22.10. Seetag
Ausschlafen, Essen, Trinken, glücklich sein!
Boah, war der lecker
Tag 7, 23.10. Sydney, Kanada
Wir sind am nördlichsten Punkt unserer Reise angekommen und es ist merklich kühler als in den letzten Tagen. Am Morgen sind es nur 2 Grad. Normal für die Gegend und Jahreszeit. Uns wird nochmal bewusst, was für ein Glück wir bisher hatten, so einen tollen, goldenen Herbst erwischt zu haben. Das betonte Kjell Holm auch fast bei jeder Durchsage. Der war übrigens relativ "träge" in seinen Meldungen. Lediglich in der Kapitänsfragestunde (am nächsten Seetag) blitzte ein wenig von seinen schelmischen Bemerkungen durch, die wir auf der MS 4 so amüsant und sympathisch fanden.
Für Sydney hatten wir keinen Ausflug gebucht. Wir fragten an der Rezeption was man uns empfehlen kann. Leider nicht viel. Sydney sei "unspektakulär". Auf dem Stadtplan, den wir bekamen, war ein Spaziergang eingezeichnet, den haben wir dann gemacht.
Zuerst ging es am Wasser entlang und dann an einem kleinen hübschen Park mit See vorbei. Danach gab es nicht mehr viel zu sehen.
Ein paar Wandmalereien, eine Kirchen und ein Haus das komplett auf Halloween getrimmt war. Inklusive Gruselgeräusche vom Band. Echt krass!
In der Halle am Hafen fand ein Kunsthandwerkermarkt statt, dieser fand aber bei weitem nicht so viel Interesse, wie das freie WLAN. Überall saßen Gäste und Mitarbeiter vom Schiff mit Handy oder Tablet. Auch wir nutzen die Chance
.
Gegen Mittag waren wir wieder auf dem Schiff und genossen den Rest des Tages in einem Strandkorb oder in einer der Bars an Deck. Mit einer Decke konnte man es gut aushalten.
Sydney hat uns nicht überzeugt. Wohl denen die einen Ausflug gebucht hatten.
Allerdings wurden wir hier am herzlichsten verabschiedet. Beim Auslaufen winkten und riefen uns ein paar Mitarbeiter eine ganze Zeit lang zu.
