Grandiose Fotos ![]()
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Die Wildnis ruft! Namibia, Botswana und Simbabwe RB 18.10.-6.11.25
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Nette Beisserchen haben die Hippos ja ….
Tolle Fotomomente hast du erwischt
Mehr geht wohl nicht !
DankeMarina
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So schöne Eindrücke und ich kann sie so gut nachvollziehen. Weiterhin eine tolle Zeit. Wir starten in Kürze Richtung Erongo Gebirge.
Sind das übertragene Bilder von der Kamera oder direkt vom Smartphone?Liebe Gabi, überwiegende Detailaufnahmen mit der Panasonic Lumix, Landschaften oft mit dem Handy.
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Heute morgen so gegen 4 Uhr hat es heftig geregnet und auf das Zeltdach geprasselt. Es war so heftig, dass ich 2 Seitenbereiche geschlossen habe da es durch das Netz rein spritzte. Danach war es beim Aufstehen wieder schön
Nach dem Frühstück ging es heute um 9 Uhr entspannt los. Es ist ein reiner Transfertag, ohne Aktivitäten. Es ging Richtung Katima-Mulilo. Diese Asphaltstrasse war eine arge Huckelpiste.
Wir kamen wieder vorbei an vielen kleinen Hütten und Dörfern. Sahen Rinder-und Schafherden, sowie erbeut so viele Menschen zu Fuß die Strasse entlang laufen. Bei der Gelegenheit sei erwähnt, dass es schon Bushaltestellen gibt auf die auch mit 1,1 oder 1,5 km hingewiesen wird. Allerdings sahen wir dort nie jemanden stehen und warten, noch sahen wir Busse.
Was auch heute erneut auffiel, war der mal mehr oder mal weniger rumliegende Plastikmüll hier im Norden Namibias.
Katima-Mulilo ist eine große Stadt in der Nähe der Grenze zu Sambia. Wir fuhren an einem riesig großen Friedhof vorbei. Es folgte ein Gewerbegebiet mit Lagerhallen, Tankstelle, Guesthäusern und kleineren Firmen. An einer Tankstelle wurde der Bus getankt und wer wollte konnte die Toilette besuchen. Standard ist dort immer 2-3 N$. Kurz danach hielten wir in einem großen Supermarkt zum Einkaufen für die weitere Fahrt. Je nach Bedarf holte sich der ein oder andere Getränke oder Essen, uns reichten 2 einfache Croissants. In den großen Supermärkten gibt es ganz viele europäische Produkte, sei es Süßigkeiten, Drogerieartikeln oder Lebensmittel.
Der Markt war heute viel voller als die bisherigen Märkte während unserer Stopps. Es war der 1. November und die Menschen standen dicht gedrängt an langen Schlangen am ATM.
Entlang des Sambesi-Fluss fuhren wir weiter durch die ehemalige Capriviregion (heute Sambesiregion) Richtung Kasane in Botswana. Noch hatten wir 1 Stunde bis zur Grenze Ngoma Border.
Der Stempel zur Ausreise aus Namibia war ganz fix erledigt. Dann ging es dieses Mal mit dem Bus weiter zur Grenze nach Botswana über die Brücke über den Chobe River. Das ganze Gebiet ist von Januar bis April Überschwemmungs- gebiet.
Hier mussten wir jeder noch ein paar zusätzliche Schuhe mitnehmen um diese
zu desinfizieren und bekamen einen weiteren Stempel im Reisepass. Hier sahen wir schon 3 wunderschöne, sehr beeindruckende Baobab (Affenbrotbäume). Direkt hinter der Grenze fuhren wir in den Chobe Nationalpark. Heute allerdings nur die Durchfahrt nach Kasane und kein Game-Drive. Der N.P. ist 11.000 qkm groß und ein Paradies für Tiere und Vögel auf dem Weg zur Kwalape Lodge. Wir sahen 2 Oryx-Antilopen und 3 Kudu-Bullwn, allerdings ohne Hoffnung auf ein Foto. Ab der Ausfahrt aus dem N.P. hatten wir nur noch 15-20 Minuten zur Kwalape Safari Lodge.
Auf dem Stück sahen wir große Obst Plantagen, die hatten wir zuvor noch gar nicht gesehen.
Kwalape Safari Lodge, Kwalape heißt übrigens "Zuhause". Wir wurden freundlich mit einem Getränk am Pool empfangen und zuvor hatten wir bereits an der Rezeption die Zimmernummer bekommen
Am Pool gab es dann weitere Infos und die Schlüssel
Wir bekamen die Nummer 1 und waren sehr zufrieden, direkt nebenan waren unsere Freunde
Ein schönes, sauberes Badezimmer und eine Klimaanlage die das Zimmer bereits runtergekühlt hatte, erwartete uns
Eine schöne, schattige Terrasse im Grünen und erwartet wurden wir auch schon

Ich glaube hier können wir es die nächsten 2,5 Tage aushalten

Die Temperaturen liegen übrigens bei 37 Grad und was ich noch gar nicht geschrieben habe, seit 6 Tagen nehmen Frank und ich unsere Malaria Prophylaxe und haben keinerlei Probleme damit.
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Nachdem wir den Nachmittag relaxen konnten u.a die Terrasse genutzt und die Anlage erkundet haben, trafen wir den ein oder andere auf ein Getränk vorm Abendessen
Der Tisch war für uns und ein weiterer für eine andere, größere Gruppe gedeckt. Der Service von Nancy war sehr aufmerksam und das Essen lecker. Nach einer ruhigen Nacht geht es jetzt auf die Frühpirschfahrt in den Chobe Nationalpark.
Abfahrt Ortszeit hier 5.45 Uhr
Im Zimmer bereiteten wir uns nur einen Kaffee vor. Jetzt geht es los. Wir sind sehr gespannt.
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Vor dem Frühstück 3 Stunden Game-Drive mit unserem Guide Lops. Der Park hat eine Fläche von 11700 qkm. Wir fuhren durch das Ghoha Gate. Der Chobe hat keine Zäune die die Tiere vom Ort Kasane trennen. Kaum im Park schon Tiersichtungen
Antilopen
Elefanten
Büffel auf der Insel, vorgelagert vor Namibia. Sie sind gute Schwimmer
Marabus
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6 Löwinnen mit einem Elefanten als Mahlzeit.
Er ist aber wohl nicht gerissen worden sondern gestorben. Die Tiere sterben wenn sie alt sind, wenn sie verhungern da sie durch den Sandabrieb keine Zähne mehr haben und/oder durch Wilderer
Geier und Marabu warten schon im Abstand
2 Löwenmännchen
Noch ein gestorbenen Elefant, daran bedienen sich Schakal, Geier und Marabus.
Eine Büffelherde auf einer Landzunge, sie sind gute Schwimmer. Im Hintergrund ist der Landbereich von Namibia zu sehen.der Chobe Fluss ist hier die Grenze zwischen Botswana und Namibia, fließt dann in den Sambesi und stürzt später die Victoria falls runter.
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Dann sahen wir eine Löwin alleine, die scheinbar nach ihrem Rudel rief
15 Minuten Kaffee/Teepause mit Gebäck am Chobe Fluss, danach sahen wir Elefanten- knochen, Rippen und Beinknochen
Eine Gabelracke (Lilac breasted Roller) auf einem Termitenhügel der kurz nachdem Foto weg geflogen ist. Kurz danach folgten 3 Warzenschweine
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Hippos im Wasser und ein einzelnes Hippo auf einer Insel draußen
Einige Antilopen waren ebenfalls in Wassernähe
Nach 3 Stunden machten wir uns auf den Rückweg. Ich muss gestehen, dass es schon viele Jeeps waren die an den Hotspots auftauchten. Auch wenn wir viele Tiersichtungen hatten und wie mit den Elefantenkadavern auch spezielle Momente. So war uns doch z.B. der Mudumu Nationalpark lieber. Drn Park hatten wir nahezu mitunter 2 Jeeps für uns alleine.
Wir fuhren zurück nach Kasane zur Kwalape Lodge und freuten uns aufs Frühstück
Dabei begleitete uns der Gesang der Webervögel
Wir haben jetzt noch Relaxzeit. Manche liegen wie wir gerade am Pool oder haben sich in die klimagekühlten Zimmer verzogen. Der nächste Programmpunkt ist heute Treffpunkt um 14.45 Uhr an der Rezeption und Abfahrt zur 3 stündigen Bootssafari auf dem Chobe River.
And now - time to relax

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Wunderschöne Erlebnisse bina.63



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Jetzt gehen meine Sorgen zu den beiden Reisenden, die nicht mitkonnten. Was haben Sie vielleicht gegessen, was ihr nicht gegessen habt? Habt ihr und / oder die anderen Reisenden Euch gegen Cholera und Typhus impfen lassen? Manche Ärzte empfehlen es ja. Nehmt ihr oder die anderen beiden schon die Malaria-Prophylaxe? Wir planen die Reise nämlich auch, daher frage ich das alles. Liebe Grüße und noch eine schöne und vor allem gesunde weitere Reise.
Gabi, ich habe glaube ich noch nicht deine Fragen beantwortet. Sie denken, es kam vom Essen, mal Salat oder Getränke mit Eiswürfeln im Glas. Die ärztliche Behandlung hat bei den Beiden gut angeschlagen. Den ein oder anderen Mitreisenden hatten wir aber trotzdem Vorsichtsmaßnahmen dabei. Viele haben sich in der Apotheke mit Durchfallmedikamenten eingedeckt. Das Kritischesind halt die Transfertage zur nächsten Lodge.
Cholera haben wir nicht impfen lassen, genau wie Gelbfieber. Typhus, Hepatitis B und A hatten wir, Diphtherie in der 4er Impfung wurde aufgefrischt. Tollwut und japanische Enzepahalitis hatten wir für andere Reisen bereits. Malaria Prophylaxe nehmen wir seit jetzt 7 Tagen ohne Probleme.
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Bina. Wundervolle Erlebnisse und Erinnerungen fürs Leben



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Die Löwenfotos sind der Hammer! Einfach unglaublich!




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AHOI bina.63
Wieder unglaublich viele gelungene Fotos.
Danke fürs Teilen hier.Besonders gefällt mir der Zebrakopf als Makroaufnahme und ihr hattet wirklich unverschämtes Glück mit dem Leopard. Schien noch ein junges Tier zu sein... Und die Löwen und Hippos haben euch ja auch nicht hängen lassen

Welche Malariaprophylaxe nehmt ihr (Wirkstoff/ Medikament) und nutzt ihr noch weiteren Schutz z. B. Mückenschutzmittel mit DEET? Wie hoch empfindet ihr denn die Moskitobelastung momentan?
Ich vertrage die viele Medis zur Malariaprophlaxe leider nicht sehr gut, deshalb habe ich in den letzten Jahrzehnten Malarie-etc Gebiete gemieden, aber iwie muss die Reise in die nördliche Gegend jetzt wohl doch mal sein ...

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Greenhorn.ch wir haben die Malaria Prophylaxe vom Tropeninstitut empfohlen und aufgeschriebe bekommen. Bisher allerdings unsere 1. Malaria Prophylaxe.Proguanilhydrochlorid 250mg/100mg.
Zur Zeit haben wir in Botswana gar keine Mücken oder Mückenstiche. Die meisten haben alle Mitreisenden im Süden Namibias bekommen, aber von normalen Mücken.
Ich nutze Nobite und Anti Brumm tropical.
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Chobe River ist der einzige Fluss in Afrika der durch 4 Länder verläuft. Namibia, Botswana, Simbabwe und Sambia. Wir wurden um 14.45 Uhr mit 2 Jeeps abgeholt und zum Bootsanleger gebracht. Langsam, ganz langsam ging es über den Fluss.
Büffel
Impalas
Weißkopfseeadler auf der Wiese und gegenüber im Baum
Schlangenhalsvogel
Wasserbock (hirschähnlich)
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Danach sahen wir die Elefanten im Schlammloch
Ein ziemlich großes Nilkrokodil, ca. 5 m
Angler im Einbaumboot
Dann auch nochmal Hippos, wenn auch nicht so eine große Anzahl
Danach ging es im Sonnenuntergang zurück
Es war eine schöne Fahrt allerdings merkte man an der doch eher niedrigeren Begeisterung, dass wir bereits sooooo wunderbare Begegnungen hatten.
Zum Abendessen waren wir wieder zurück bzw. Hatten noch 45 Minuten Zeit. Dann kam eine einheimischen Tanztruppe die uns alle sehr begeisterte. Auch das war wieder ein entspannter Abend in netter Runde.
Jetzt sitzen wir im Bus und warten auf die Abfahrt, es geht nach Zimbabwe nach Victoria Falls. Die Visa Formulare haben wir hier bereits bekommen und ausgefüllt. An der Grenze werden 30 US Dollar in bar fällig.
Bis später


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Einfach nur



































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Die Ausreise aus Botswana ging in 2 Minuten über die Bühne und mit dem Bus fuhren wir zur Einreise nach Zimbabwe.
Im Pass hatten wir bereits das ausgefüllte Visum und die 30 US Dollar und waren hier mit allen Reisenden in ca. 15-20 Minuten durch. Nun trennte uns noch eine Stunde von Victoria Falls.
Landwirtschaft, Mienenindustrie und Tourismus sind die Standbeine des Landes.
Ab und zu hatten wir auch einen Blick auf den Sambesi River. Landessprache ist englisch und 3 weitere Landessprachen.
Uns kam eine Radreisegruppe auf der Hauptstraße entgegen. Valentinus erzählte aber, dass es nicht ungefährlich ist da es Löwen, Elefanten, Büffel und Löwen gibt.
Auf der ganzen Strecke durch die Natur kamen uns vielleicht 3 Autos, 2 LKWs und die eine Radfahrergruppe entgegen. Ein Warzenschwein kreuzte die Fahrbahn und an der Seite sahen wir Antilopen.
Nach ca. 130 km waren wir an unserem letzten Ziel der Reise. Hier wurden wir vom Guide Robert erwartet und machten einen Spaziergang entlang des Falls ca 1,5 Std. von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt.
Dann standen wir an einem weiteren Highlight der Reise: "Donnernder Rauch am Mosi-oa-Tunya" die Victoriafälle !
1855 wurden die Fälle von einem Schotten, Charle Livingstone entdeckt und bekannt gemacht. Sie sind die Grenze zwischen Sambia und Zimbabwe. Sie sind 107 m tief und 1737 m lang, es ist das Nationaldenkmal von Zimbabwe.
Von Sambesi kommen die Menschen mit vollbeladenen Fahrrädern um ihre landwirtschaftlichen Produkte zu verkaufen. Wir sahen sie direkt am Eingang
Robert empfing uns und zahlte für die Gruppe je 50 US$ pro Person Eintritt
Dann der 1. Blick auf die Victoria falls am Aussichtspunkt 1 von 16
Es war ja jetzt eher wenig Wasser in den Fällen aber so hatten wir nicht so viel Gischt, wurden nicht so nass und konnten fotografieren
Wir liefen die Aussichtspunkte ab und genossen den Blick und die Ruhe, wir waren überwiegend alleine dort
Unvorstellbar wie es aussieht wenn das Wasser in der Regenzeit komplett über diese Felswand stürzt
Wir sahen eine Paviangruppe
Dann kam doch noch ziemlich viel Gischt rüber
Blick auf Livingstone Island, hier ist die Grenze zu Sambia
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Nach ca. 130 km waren wir an unserem letzten Ziel der Reise.
Echt jetzt? Schon fast wieder vorbei? 
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