Das Ortsschild von Mto Wa Mbu habe ich doch gleich wiedererkannt. ![]()
Lake Manyara war damals unsere Schlussetappe, die Löwen in den Bäumen ein echtes Highlight.
Das Ortsschild von Mto Wa Mbu habe ich doch gleich wiedererkannt. ![]()
Lake Manyara war damals unsere Schlussetappe, die Löwen in den Bäumen ein echtes Highlight.
Für uns gab es den Lake Manyara auch als letzte Station, allerdings auch ohne Löwen
Dafür wurden wir von einem ziemlich genervten Elefanten verfolgt…..das fand ich schon beängstigend.
Die Leoparden hatten wir in der Serengeti ![]()
Schön von Afrika zu lesen
ich bin gleich wieder „da“![]()
Liebe Grüße
Anette
Habe gerade ratzfatz deinen ganzen Beri
cht nachgelesen und finde diesen ![]()
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Wir waren 1993 und zuletzt 2001 in Kenia und ich konnte einiges in deinem Bericht und den tollen Fotos wiederfinden ![]()
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Dann drücke ich Euch ganz fest meine beiden Daumen für so viel Glück liebe Flavia . Ich mag es ja gar nicht berichten, aber bei uns gibt es nicht eine einzige Afrikareise ohne Leopardensichtung, egal ob Südafrika, Namibia oder Botswana.
Damals im Camp erzählten uns allerdings auch von weither angereiste Amerikaner, dass sie auf mehr als 5 Safarireisen bisher kein Glück hatten.
Ihr Glücklichen![]()
Wir sahen in Tansania auch jede Menge Leoparden Flavia und einen sogar ganz nah
Ja das mit dem „Sichtungsglück“ ist so eine Sache. Wir haben Freunde die fahren jedes Jahr mindestens 1x nach Afrika und sahen auch erst 1x Leoparden. Wir haben schon ganz wunderbare Geparden Sichtungen gehabt (auf der erfolgreichen Jagd, mit ziemlich kleinen Jungen…), Nasshörner zu Dutzenden (Spitzmaul und Breitmaul) auch bei Selbstfahrersafari. Elefanten zu Hunderten in Kenia und dann bei der Safari in Namibia, nichts! Wüstenelefanten knapp verpasst, im Etoscha nicht einen gesehen und dann endlich in Botswana, gaaaaanz Viele! Und mit Löwen haben wir auch bisher immer Glück gehabt
, da geht auf dieser Safari noch was!
Die Octagon Lodge in Karatu ist eine Art von Dschungelcamp, es ist richtiggehend kühl, so verzichten wir auf die Benutzung des Pools und gehen mit Jacke zum Abendessen, das auch hier sehr gut ist.
Es kommen bestimmt an die 15 Schüsseln mit verschiedenen schmackhaften Gerichten und Beilagen auf den Tisch. Danach sitzen wir noch ein bisschen in der Bar zusammen.
Nach einer ruhigen Nacht und einem ordentlichem Frühstück, geht es Richtung Ngorongoro Krater.
Bis wir in das Konservation Area einfahren können dauert es etwas, wir hatten wohl ein anderes Auto (Nummernschild) als angemeldet, und so ein Verwaltungsakt (das zu ändern) dauert in Afrika.
Wir beobachten das Treiben am Eingang, machen ein erstes schönes Gruppenfoto, und behalten die frechen Affen die nach offenen Fenstern spähen im Auge.
xxxAdmin (Datenschutz - Erkennbares Kennzeichen.) xxx
Dann geh es weiter, immer auf dem Kraterrand am Regenwald vorbei, zu einem Aussichtspunkt mit Blickmöglichkeit in den Krater.
Die Wolken sind gnädig und heben sich für einige Minuten und geben den Blick ins Tierparadies Ngorongoro frei.
Man kann gut mit bloßem Auge (aber besser mit dem Fernglas) grosse Büffelherden und Elefanten erkennen. In 3 Tagen werden wir hineinfahren, jetzt aber geht es weiter Richtung Serengeti.
Ich lese deinen RB teils ein wenig wehmütig und teils hochgradig interessiert, weil wir unsere geplante Safari um ein ganzes Jahr von 2025 auf 2026 verschieben mussten.
Zuvor machen wir noch einen kurzen Stop am Grab von Professor Grzimek und seinem Sohn (der schon mit 25 Jahren bei einem Flugzeugunglück in der Serengeti ums Leben kam).
Heute war der Wunsch nach Giraffen aufgekommen und auch die sollten wir (reichlich) bekommen. Kurz nachdem wir den Kraterrand verlassen hatten, standen wir mitten in einer grossen Herde (mindesten 30 Tiere) die sich links und rechts vom Weg verteilten.
Mitten darunter Massai die ihre Tiere (Kühe, Ziegen, Schafe) hüteten. Dieses Conservation Area ist genau so ausgelegt, das die Massai weiter hier ihre nomadische Kultur pflegen, sich aber den Lebensraum mit den Wildtieren teilen. Augenscheinlich klappt das ganz gut.
Ich lese deinen RB teils ein wenig wehmütig und teils hochgradig interessiert, weil wir unsere geplante Safari um ein ganzes Jahr von 2025 auf 2026 verschieben mussten.
Besser verschieben als ganz verzichten ![]()
Die Unmengen an Giraffen auf der Fahrt in die Serengeti waren uns auch aufgefallen. Gab es bei Euch an der Strasse auch so viele Leute, die Honig verkauft haben?
Die Unmengen an Giraffen auf der Fahrt in die Serengeti waren uns auch aufgefallen. Gab es bei Euch an der Strasse auch so viele Leute, die Honig verkauft haben?
Ja die gab es überall, ich glaube unser Guide Josef sagte dass es Akazienhonig sei!
Zur Zeit ist es auch hier alles üppig grün, Nahrung für Haus- und Wildtiere im Überfluss. Nahe eines Massaidorfes sehen wir sogar Elefanten. Die Landschaft ist insgesamt unglaublich schön!
Wir passieren etliche Massai Dörfer, bis wir an einem halten, um es zu besichtigen. Wir verhandeln etwas den Preis (das gehört dazu), zum Sonnenschutz bekommen wir die typischen Massaitücher umgehängt. Das ist auch nötig, die Mittagssonne brennt vom Himmel (daher sind die Fotos auch nicht so gut geworden).
Trotzdem wird ein Begrüßungstanz aufgeführt, die bekannten Massaisprünge vorgeführt, Feuer gemacht und die Hütten gezeigt und natürlich handgefertigte Andenken verkauft.
Der schmucke Sohn des alten Häuptlings stellt uns seine Mutter vor (sein Vater hat selbstverständlich mehrere Frauen) und erzählt uns, er macht sich Hoffnung, seinem Vater als Häuptling nachzufolgen (der ca. 600 Tiere besitzt). Zum Schluss besuchen wir noch den Kindergarten.
Danach sind wir quasi gar, es ist wirklich heiß, dabei allerdings wenig Luftfeuchtigkeit und es ist leicht windig.
Nach einem schnellen Picknick unter schattigen Akazien und einem BushiBushi Stop (so heißt „Pipi machen“ in freier Wildbahn). Dem einzigen wilden Pipi Stopp übrigens auf dieser Safari, sonst fanden wir wirklich immer sehr saubere und schöne WCs, zum Beispiel an Eingängen zu den Parks oder an Shops vor.
Danach gehts weiter auf der Ebene Richtung Serengeti. Wir sehen zwar noch Hirten mit ihren Herden, aber auch immer mehr Wildtiere wie Zebras, Gnus und Gazellen.
Das legendäre Eingangstor zur Serengeti steht dann einfach so da, inmitten der riesigen Weideflächen, kein Zaun nichts, die Tiere können einfach so wandern. Ich bin ziemlich gerührt hier zu sein und kann es eigentlich kaum glauben.
1956 erschien „Kein Platz für wilde Tiere“ und 1959 wurde der Film „Serengeti darf nicht Sterben“ gedreht. Da war ich noch nicht einmal geboren und trotzdem stehe ich deswegen jetzt hier. Ohne diesen Film wäre dieses Naturparadies vielleicht untergegangen, so aber ist dieses wunderbare und einmalige Gebiet für die Menschheit erhalten geblieben. Natürlich auch, weil es durch den Tourismus finanziert wird, die Eintrittskosten sind zwar sehr hoch (Norongoro Krater zum Beispiel 70 Euro p.P/Tag. und ca. 300 zusätzlich für das Fahrzeug) aber das ist aus meiner Sicht gut so.
Kaum „sind wir drin“ werden die Tiere mehr, der 1. Löwe, Elefanten , Giraffen, riesige Herden von Zebras sammeln sich schon um gemeinsam auf die grosse Wanderung zu gehen. Das hatten wir so noch gar nicht erwartet, denn das Gras steht noch hoch.
Wir sehen erste Flusspferde und dann bekommt unser Josef einen Tip von einem anderen Fahrer. Man hält fast immer an, um sich auszutauschen, was aber in unserem Fall gar nicht so oft vorkommt, weil gar nicht viele Fahrzeuge unterwegs sind, da nach der Regenzeit die Saison grade erst wieder anfängt und insgesamt wenig Touristen vor Ort sind.
Das mit den Tips zwischen den Fahrern hat uns auch jede Menge tolle und zum Teil ungewöhnliche Sichtungen eingebracht.
So kommt es das wir vom Hauptweg abbiegen, in einen ziemlich überwachsenen Seitenweg, und zielstrebig auf einige schöne Akazien zuhalten.
Wir können gar nicht glauben was wir sehen, 6 Löwinnen in einem Baum! Sehr idyllisch hier, mit einem kleinen Teich.
Ausser uns ist nur ein Auto dort das irgendwann fährt, ein weiteres kommt später. Der Motor wird ausgestellt und wir haben durch das aufgestellte Dach ungestört freie Sicht auf die Szenerie. Wir bleiben lange und beobachten wie die Löwen auf dem Baum umher balancieren und sich gegenseitig die besten Plätze streitig machen.
Bin restlos begeistert Flavia
Was für wundervolle Fotos ![]()
Wir haben im Rahmen einer Kreuzfahrt ja auch mehrere Safari-Touren durch verschiedene Parcs gemacht und wir waren dabei schon völlig „hin und weg“ von der Tierwelt…
Deine Bilder aber sind sensationell , allein schon die Akazienbäume und jetzt auch noch der „Löwenbaum“ ![]()
Vielen lieben Dank fürs Mitnehmen ![]()
LG Marina