Zwischendurch möchte ich mich bei Euch für die netten Kommentare bedanken, und freue mich über die große Reisegruppe.
LG Marita
Zwischendurch möchte ich mich bei Euch für die netten Kommentare bedanken, und freue mich über die große Reisegruppe.
LG Marita
wundervolle Eindrücke von einer uns unbekannten Region , liebe Marita Urlaubsgirl !
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Gruß von Jutta
Wir fuhren erst ein Stück Richtung Freiheitsstatue wo der Kapitän das Schiff drehen konnte.
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Seine? New York? Egal, ich komme gerne mit euch mit..
Hoffentlich hast du es nicht bereut, doch den gewünschten Platz am Sechsertisch bekommen zu haben.. aber wie du sagtest: lächerlich.. ich find so Gezeter amüsant (wenn es nicht überhand nimmt)
Hoffentlich hast du es nicht bereut, doch den gewünschten Platz am Sechsertisch bekommen zu haben..
Nein habe ich nicht, schlimmer wäre gewesen wenn ich an einem Vierertisch mit ihr gesessen hätte.
Freitag, 16. Juni Le Havre, statt Rouen
Die geplante Ankunft sollte um 10 Uhr sein, doch diese war geschätzt schon 5 Stunden eher.
Am Morgen waren wir schon kurz nach 7 Uhr beim Frühstück. Es war noch sehr ruhig hier, gerade mal ein Tisch war besetzt. Der Kellner kam laufend mit der Kaffeekanne zu unserem Tisch.
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Für Le Havre hatten wir den Ausflug Honfleur und Deauville gebucht. Dieser fand nicht statt da wir laut Routenplan erst Samstag dort wären, aber das ist ja dann auch schon morgen. Da wir auch einmal Le Havre sehen wollten und das auf eigene Faust und ausgiebig, hatten wir auf den Ausflug Le Havre und Eterat verzichtet.
Aaaber die Gäste die den Ausflug Le Havre und Eterat gebucht hatten, für diese fand die Fahrt dann statt. Da dieser Nachmittags gemacht wurde hatte ich die Reiseleitung gefragt ob noch Plätze im Bus wären. Nein es ist kein Platz mehr Verfügbar kam die Antwort. Von den anderen Gästen erfuhr ich am Abend das noch Plätze frei waren.
Also erkundeten wir Le Havre, dort waren wir schon mit dem Kreuzfahrtschiff, hatten aber nichts von dieser Stadt gesehen.
Vom Quai de Marseille geht man ca. 20 Minuten bis zum Bassin du Commerce. Darüber spannt sich die Fußgängerbrücke Passarelle du Commerce.
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Am Place Léon Meyer findet man das Narrow House. Es wurde von dem Künstler Erwin Wurm 2010 erbaut. Der Künstler hat das gesamte Haus und seinen Innenraum als in seiner Breite verengtes Haus entworfen. Es kann von Innen besichtigt werden.
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Fortsetzung folgt.
Teil 2
Hotel de Ville mit seinem gegenüberliegenden Park.
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Die Kirche St. Joseph wurde 1951 fertig gestellt und ragt über die Stadt hinaus wie ein Leuchtturm. Der Turm ist 109 Meter hoch. Das einfallende Licht im Innern der Kirche wird durch 13.000 farbige Glasteile gefiltert und wirft tolle Schattierungen in den Raum.
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In der Rue Voltaire befindet sich die Markthalle aus dem Jahre 1960, mit einem auffälligen Betongewölbe als Dach.
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Die Markthalle mit ihren tollen Ständen hat uns sehr gut gefallen. Hier war es sauber und aufgeräumt.
Fortsetzung folgt.
Teil 3
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Gegenüber dem Denkmal für die Gefallenen der Kriege Frankreichs am großen Platz liegt der Vulkan. So nennen die Bürger Le Havres den futuristischen Bau. In dem Gebäude befinden sich ein Theater, mehrere Kinosäle und Ausstellungsräume.
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Kathedrale Notre Dame.
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Am Nachmittag wurde auf dem Schiff hoher Besuch aus dem Ministerium erwartet. Es war zwar nicht Präsident Macron sondern eventuell sein Nachfolger mit einer größeren Abordnung.
Es wurde alles für den Besuch auf dem Sonnendeck gerichtet, aber es war wohl den Herrschaften zu heiß, dadurch fand das Treffen in der Panorama Lounge statt.
19 Uhr Abendessen
Nach dem Abendessen sichern wir uns auf dem Sonnendeck einen Platz. Um 21 Uhr heißt es dann "Leinen los" mit der Auslaufmusik Audemus.
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Fortsetzung folgt.
Vielen Dank für die große Mühe Urlaubsgirl
Danke für die ausführlichen Beschreibungen und die tollen Fotos dazu.
Gefällt mir alles bisher sehr gut.
Außer, dass Ihr am Ausflug nicht teilnehmen konntet, obwohl doch noch Plätze verfügbar waren.
Samstag, 17. Juni Caudebec en Caux - statt Le Havre
Ankunft 5 Uhr – Abfahrt 18:30 Uhr
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Heute fand dann unser Ausflug Honfleur und Deauville statt. Wir waren vor genau 9 Jahren schon einmal in Honfleur. Leider hat es so geregnet daß wir in ein Lokal geflüchtet sind. Heute versprach es sonnig zu werden.
Um 8 Uhr fuhr dann unser Bus Richtung Le Havre, über die Pont de Normandie nach Honfleur. Die Fahrzeit betrug 1 Stunde, direkt von Le Havre wären wir in 30 Minuten da gewesen.
Die malerische Hafenstadt glänzt mit ihrem Charme. Rund um das Hafenbecken Vieux Bassin von 1681 herrscht noch echtes nautisches Ambiente. Am Kai bestimmt ein buntes Gemisch aus Fischerbooten, Yachten und Segeloldtimern die Szenerie.
Viele Cafe's , Restaurants und Galerien haben sich in den schmalen, schieferverkleideten Häusern eingerichtet.
Durch die Gassen und Straßen zog sich heute ein bunter Markt.
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Im Viertel Sainte-Catherine steht die außergewöhnliche und gleichnamige Holzkirche aus dem 15. Jahrhundert. Sie besteht aus zwei parallelen Schiffen und einem getrennt stehenden, mit Kastanienholzschindeln verkleideten Glockenturm.
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Fortsetzung folgt.
Teil 2
Nach einem viel zu kurzem Aufenthalt in Honfleur geht es weiter an Trouville vorbei nach Deauville.
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Casino von Trouville
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Deauville ist das mondänste Bad an der normannischen Küste. Hier urlauben die Schönen und Reichen. Alle Jahre wieder zieht das Festival des amerikanischen Films Hollywoodstars nach Deauville.
Am Boulevard de la Mer bilden das Hotel Normandie, das Hotel Royal und das Casino das glamouröse Epizentrum.
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Am Strand sind die Umkleidekabinen nach Prominenten benannt, die sich einst hier entblätterten.
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Auch hier war die Zeit viel zu kurz um alles zu sehen. Durch einen Triathlon gab es einen hohen Besucherandrang und einige Stellen waren abgesperrt. Man sah viele bewaffnete Sicherheitskräfte.
Von hier fuhren wir dann ca. 1 Stunde zurück zum Schiff.
Fortsetzung folgt.
Teil 3
Nachmittags machen wir einen Spaziergang durch Caudebec en Caux. Es war unheimlich warm und schwül.
Auch hier findet am Samstagmorgen ein bunter Markt statt.
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Hotel de Ville
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Die Kirche Notre Dame (11. bis 15. Jh.) gilt als eine der schönsten in der ganzen Normandie.
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18:30 Uhr Leinen los.
19 Uhr Abendessen
Heute Abend haben vier von uns ihre Tomatencremesuppe, die wie ein rötlich gefärbte Wassersuppe aussah, zurückgegeben. Und die anderen zwei ihre kalte Sellerie-Consommé. Der Maitre ließ sich mal kurz am Tisch sehen und verschwand ohne ein Wort. Da habe ich wenigstens eine Entschuldigung erwartet.
Das habe ich dann auch später der Kreuzfahrtleitung, die übrigens von Phoenix war, mitgeteilt.
Sie sagte uns daß sie schon Reklamationen diesbezüglich hat und sie es ins Protokoll einträgt.
Thema abgehakt, wir lassen uns deshalb den Abend nicht vermiesen.
Von unseren netten Kölner Tischnachbarn waren wir heute Abend eingeladen, sie hatten eine Flasche Sekt geschenkt bekommen, da sie auch eine Suite bewohnen wie die anderen Tischnachbarn. Diese wollten sie aber nur mit uns teilen, da die anderen das mit Sicherheit nicht machen. Bei unserer Unterhaltung stellten wir dann fest, das wir vor 2 Jahren auch schon die Flussreise auf der Rhone und Saone zusammen gemacht haben.
Für den Abend war ein Gewitter vorhergesagt, das traf dann doch nicht ein.
So konnten wir das halbstündige Feuerwerk in Rouen ansehen und dazu gab es von Phoenix Sekt mit Cassis.
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Nach dem Feuerwerk fuhren wir weiter zu Anlegestelle, an der wir um Mitternacht anlegten
Fortsetzung folgt.
Sonntag 18.6. Rouen
Ankunft 0:00 Uhr / Abfahrt 17:00 Uhr
Die Stadt der 100 Kirchtürme und 1.000 Fachwerkhäusern bescherte Rouen den zweiten Beinamen "Museumsstadt".
Während wir beim Frühstück sitzen regnet es heftig. Wir warteten erstmal ab, es kann doch nur besser werden.
Die zwei Paare an unserem Tisch hatten eine Stadtführung gebucht, diese haben sie dann nicht angetreten.
Die Segelschiffe verlassen nach und nach den Hafen von Rouen und werden auf den 120 Kilometern bis zur Mündung der Seine in den Ärmelkanal von knapp einer Million Menschen verabschiedet.
Da unser Anleger ein gutes Stück davon entfernt ist bekommen wir davon nichts mit. Das ist eigentlich schade. Aber wir wollen ja die Stadt auf eigene Faust besichtigen und am Nachmittag wurde es hier auch richtig voll.
Vom Anleger bis zur Fußgängerzone und Kirche war es nicht so weit.
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Katholische Kirche Saint-Maclou im gotischen Flamboyantstil mit geschnitzten Holztüren aus der Renaissancezeit.
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Kathedrale Notre Dame
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Historische astronomische Uhr aus dem 14. Jahrhundert an einem Renaissancebogen mit filigranen Schnitzereien. Den Mechanismus kann man im Gebäudeinneren besichtigen. Neben der Zeit gewährt die Uhr ebenso astronomische Daten. Oberhalb des Ziffernblatts stellt eine Kugel die Mondphasen dar. Die Mondphasen haben entscheidenden Einfluss auf die Gezeiten und damit auf den Wasserstand. Wichtig für die Großsegler ob Sie in den Hafen von Rouen einfahren können oder nicht.
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1979 zu Ehren von Jeanne d'Arc erbaute Kirche in Form eines Schiffes mit Fenstern aus der Renaissance.
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Fortsetzung folgt.
Teil 2
Von 16 Uhr bis 16:30 Uhr Eisparty mit Kaffee und Tee auf dem Sonnendeck. Wegen starkem Wind und einer kurzen Regenschauer wurde diese kurzfristig in die Lounge verlegt.
19 Uhr Abendessen im Restaurant.
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Das Abendessen war vorzüglich und die Speisen waren warm.
Fortsetzung folgt.
Montag 19.6. Conflance Ste. Honorine
Ankunft 8 Uhr - Abfahrt 20 Uhr
Heute machen wir unseren Ausflug zum Schloss Cantilly. Abfahrt 08:45 Uhr
Unsere heutige lokale Reiseleiterin ist eine Deutsche, sie lebt schon 30 Jahre in Paris.
Nach einer Stunde Fahrt kommen wir in der französischen Kleinstadt Chantilly im Département Oise an. Ein jüngerer Sohn des Bürgerkönigs Louis-Philippe, der das in der Revolutionszeit zerstörte Schloss 1876–82 wieder aufbauen ließ, vermachte es dem Institut de France. Das Schloss von Chantilly ist vor allem durch seinen Park, seine Gemäldesammlung und sein Reitgestüt berühmt und hat uns sehr beeindruckt.
Es standen schon viele Schülergruppen vor dem Eingang, doch die Reiseleitung schleuste uns schnell daran vorbei. Dadurch war unsere Gruppe anfangs allein im Schloss und wir konnten noch Fotos ohne Personen machen. Dann wurde es aber schnell voll.
Leider müsst Ihr draußen bleiben, so gern ich die Fotos zeigen würde.
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Der feudale Reitstall
Fortsetzung folgt.
Teil 2
Außenanlage von Schloss Chantilly.
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Um 13:15 Uhr sind wir wieder zurück, mit schönen Erinnerungen.
Heute Mittag gibt es keinen Light Lunch sondern im Restaurant ein normannisches Büffet und einen Cidre.
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Und am Nachmittag gibt es Kaffee, Tee, Kuchen und herzhaftes.
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Fortsetzung folgt.
Interessante Reise mit wirklich aussagekräftigen tollen Bildern Urlaubsgirl
Da ich auch Paris noch nicht kenne , wäre das eine tolle Kombi , erst Paris , danach die Flussfahrt.
Mal im Auge behalten…
LG Marina
Teil 3
Am Nachmittag machen wir noch einen kurzen Spaziergang durch den Ort. Er hat nicht viel zu bieten außer Bergfried, Kirche und Schloss welches ein Museum beherbergt, zum Thema "Inländischer Wassertransport".
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19 Uhr Abschieds-Cocktail anschließend Gala-Dinner. Die Tische waren im Wechsel mit roten und weißen Anthurien dekoriert und am Tisch wechselten sich rote und weiße Servietten ab.
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Nach dem äußerst leckerem Abendessen brauche ich einen Palinka.
Fortsetzung folgt.
Interessante Reise mit wirklich aussagekräftigen tollen Bildern Urlaubsgirl
Da ich auch Paris noch nicht kenne , wäre das eine tolle Kombi , erst Paris , danach die Flussfahrt.
Mal im Auge behalten…
LG Marina
Da kann ich dir zustimmen, das wäre auch die bessere Kombi für uns gewesen.
Für mich war es auch das erste mal Paris.
LG Marita
Leider müsst Ihr draußen bleiben
Auch von außen eine Augenweide.
Vielen Dank mal zwischendurch für die wunderschönen Bilder Urlaubsgirl
LG Susanne