Na dann „hopp hopp“ -
Bin schon dabei (Überschrift steht schon), aber es ist derzeit quälend, Euch zu befriedigen. ![]()
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Na dann „hopp hopp“ -
Bin schon dabei (Überschrift steht schon), aber es ist derzeit quälend, Euch zu befriedigen. ![]()
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03.08.2022, Gdingen/Gdansk/Danzig, Teil 1
Diese "Dreistadt" (Gdingen, Soppot, Gdansk) in der polnischen Provinz Pommern wollten wir schon immer mal besuchen. Sie ist in hohem Maße geschichtsträchtig, z.B Stichwort: "Westerplatte", und ist zudem Geburtsstadt vieler bekannter Persönlichkeiten u.a. Günter Grass, Klaus Kinski, aber auch Arthur Schopenhauer (Philosoph) oder Lech Walesa. Zudem - und das interessierte uns besonders - sollten die meisten alten Gebäude (mit viel EU-Geld) toll renoviert worden und architektonisch ansprechend sein ................................................................................sie waren/sind es. ![]()
Wir überlegten lange hin und her, wie wir das für uns Interessanteste dieser Stadt auf bequeme Art und Weise erleben wollten und buchten schlußendlich einen Ganztagsausflug von TC, der eigentlich ein Halbtagsausflug war, denn er begann erst um erinnerlich 10.00 Uhr und endete um ca. 17:00 Uhr. Gut für uns Langschläfer.
Das wirklich sehenswerte Bernsteinmuseum (kann ich Jedem nur empfehlen), eine ca 2-stündige Stadtführung und ca. 2,5 Std Freizeit waren die Programmpunkte.
Die Busfahrt von Gdingen, vorbei an Soppot, dauerte ca. eine gute Stunde. Auf dem Fussmarsch vom Busparkplatz zum Bernsteinmuseum
wurde uns klar, dass in Danzig derzeit "Jakobi-Markt" war. Dieser findet einmal im Jahr im Juli/August statt und zieht viele Schaulustige, Genießer und dergleichen an.
Leider hatten wir keine Zeit, uns mit den vielen angebotenen Waren auseinanderzusetzen, es waren aber auch noch viele Stände und Buden geschlossen.
(Die Polen sind mir aber sympathisch, weil ganz offensichtlich auch Langschläfer.
)
Wir erreichten das Bernsteinmuseum, welches in einen alten Backsteinturm eingebaut wurde und erinnerlich vor drei Jahren eröffnet wurde.
Da ich Euch leider keine - wirklich tolle und beeindruckende Bernstein-Exponate ![]()
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- zeigen darf, hier das moderne Innere.
Nach ca. 1,5 stündiger Besichtigung ging es weiter Richtung Langgasse und Langer Markt.
Fortsetzung folgt ====> hier.
Hallo ebenezer , Danzig war auch vor dem EU-Geld schon sehr schön
, wie auch die Altstadt von Warschau.
Polnische Restauratoren haben auch in Potsdam sehr Großes vollbracht.
03.08.2022, Gdingen/Gdansk/Danzig, Teil 2
Zuerst gelangten wir zum "Großen Zeughaus":
Weiter ging es in die "Lange Gasse" oder "Langgasse". Hier der Blick hinein bis zum Turm des "Rechtstädtischen Rathauses".
(Ihr seht selbst, ich hatte viel zu tun mit Unkenntlichmachen)
Die Langgasse beginnt am "Goldenen Tor"
und weist unzählige wunderbare Giebelhäuser, teils mit aufwendigen Verziehrungen auf. ![]()
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Die Langgasse geht am "Rechtstädtischen Rathaus", hier der Turm,
in den "Langen Markt" über. Hier befindet sich auch der Neptunbrunnen.
Zwischendurch besuchten wir auch die größte Backsteinkirche der Welt, die Marienkirche.
In ihr befindet sich eine berühmte astronomische Uhr und ein wunderbarer, goldener Flügelaltar.
Auf dem "Langen Markt" findet man wieder unzählige, fotogene, ja: phantastische Fassaden. ![]()
Seht selbst.
Justitia habe ich auch gefunden. ![]()
(Da hatte sie noch keine Augenbinde. Was das wohl bedeuten mag?)
Sehr gut gefallen haben mir in Danzig die sog. "Beischläge".
Das sind kurze Treppen mit vier, fünf Stufen zu einem kleinen Vorplatz vor der Haustüre.
Ich meine, gehört zu haben, sie dienten nur zur "Protzerei". Wer keinen "Beischlag" vor der Haustür hatte, war arm.
Der "Lange Markt" endet am "Grünen Tor",
durch das wir demnächst marschieren werden. Kurz aber noch ein Rückblick auf den "Langen Markt" mit dem "Rechtstädtischen Rathaus" am Ende.
Fortsetzung folgt ====> hier.
Wunderbare Fassaden
(hatte ich schonmal erwähnt, dass ich Fassaden liiiiieeeeebeee?????)
Danke vielmals ebenezer …wieder was gelernt ![]()
(Selbst mein Mann wusste nichts mit dem Begriff Beischlag anzufangen…)
Wikip. sagt übrigens, dass sie im Ostseeraum verbreitet waren…sie sollten das Erdgeschoss und den Hauseingang vor Hochwasser schützen.
nichts mit dem Begriff Beischlag
Griaß Di Astrid,
als ich die Dinger (Beischlag) gesehen habe, dachte ich natürlich auch zuerst an Hochwasserschutz oder daran, dass man das EG höher baut, um nicht so viel für den Keller ausheben zu müssen. Und Erdarbeiten sond kostspielig. (Ob das früher so war, weiß ich nicht.) Gegen den Hochwasserschutz spricht für mich aber die Tatsache, dass nur einige Häuser in der Gasse diesen "Beischlag" haben. Dafür spricht, dass die "Mottlau", das Flüßchen, das durch Danzig fließt, sicherlich oft Hochwasser haben und Überschwemmungen verursachen kann.
Mein Mädchen meint aber, das mit der "Protzerei" habe sie von dem Reiseführer gehört, der uns durch Danzig führte.
P.S.
Es war eine Rei.....in.
Jedenfalls hat es mir in Danzig super gut gefallen. Lag aber wohl auch am Wetter.
Ist echt superschön, hätte ich nicht gedacht ![]()
03.08.2022, Gdingen/Gdansk/Danzig, Teil 3
Tritt man durch das "Grüne Tor" hindurch - so sieht es von hinten aus -,
steht man auf der "Langen Brücke", die über den Fluß Mottlawa (Mottlau) führt und folgende Ausblicke bietet:
Links das Ufer zur Altstadt mit den Anlegern der Ausflugsboote (im Hintergrund das "Krantor"), rechts die neu und modern erbaute Speicherinsel und in der Mitte hinten die 2019 eröffnete Drehbrücke für Fussgänger und Radler. Das "Krantor" und die neue Brücke etwas näher gezoomt:
Wir spazierten dann auf der schönen Promenade der Speicherinsel bis zur Drehbrücke und sahen hinüber zur Altstadt.
Und natürlich immer wieder das "Krantor", für mich DAS Symbol von Danzig.
Leider war der Zugang gesperrt;
es fanden Bauarbeiten statt.
Als wir gerade die neue Fussgängerbrücke von der "Speicherinsel" zur Altstadt überquerten, begann eine Sirene zu heulen und die Durchsage ertönte (erst polnisch, dann englisch, dann) auf deutsch "Bitte verlassen sie die Brücke". Also schnell bei knapp 30° hinübergehechelt und sich am Uferrand postiert, um das folgende Schauspiel mitzuerleben. Die Brücke begann sich zu drehen.
Eine Möwe mußte auch dran glauben. ![]()
Und dann passierte uns die Ausflugsgaleone.
Das war es aus
das uns wirklich sehr gut gefallen hat und einen nochmaligen Besuch lohnen würde. Das Wetter tat natürlich das Seine dazu. Das, und der Dominikaner-Mark, waren wohl die Ursachen der Menschenmassen, die sich durch die Altstadt wälzten.
Fortsetzung folgt ====> hier.
ebenezer, sehr schöne Aufnahmen von einer anscheinend sehr interessanten Stadt. Leider hat Danzig bei unserer Ostseereise vor kurzem gefehlt. Hätte Danzig gerne gegen Klaipeda eingetauscht.
LG Richy
Helmut das sind ja wunderschöne Aufnahmen von Danzig. Unsere Tour wurde ja leider wegen C. im letzten Jahr gecancelt.
Das hätte mir auch sehr gefallen ![]()
Danke auch für das Foto mit der Aufschrift Goldwasser.
Danziger Goldwasser habe ich mal hier verkauft, allerdings war vor 30 Jahren schon nichts mehr aus Danzig dabei. ![]()
04.08.2022, Visby/Gotland, Teil 1
Diese Insel hat uns nicht sooo beeindruckt, obwohl deren Geschichte natürlich wegen der geografischen Lage sehr interessant ist: mal selbständig, mal dänisch, meistens, wie auch heute, schwedisch. Die Gotländer (nicht Goten) bezeichnen sich auch als eigenes Volk, welches mit den umliegenden wenig bis gar nix zu tun hat.
Wir blieben vormittags auf dem Schiff, auch, weil uns der Fussweg nach Visby bei 30° zu weit war. Wir sollten die Stadt bei einem am Nachmittag stattfindenden TC-Ausflug auch kennenlernen.
Zum Frühstück gab es für mich Eggs Benedikt.
Der Nachmittagsausflug führte uns nicht nur ins einsame, weitläufige, flache Inselinnere mit ein paar vereinzelten Gehöften und Kirchen,
sondern auch zu einem sehr belebten, hübschen Sandstrand, wo etliche kleine ehemalige Fischerhütten ohne Strom- und Wasseranschluß an ruhesuchende Urlauber für teures Geld vermietet werden. Daneben befindet sich auch das angeblich beste Fischrestaurant der ganzen Insel.
Interessant fanden wir die teilweise im Wald versteckten "Schiffsgräber". ![]()
Hier wurden einflußreiche Gotländer- bis zu 300 in einem Grab - beerdigt. Erinnerlich glaubten sie an den Schutz des Schiffes. ![]()
Wir wurden dann an die Ostseite der Altstadt gefahren und vor der hier wirklich imposanten und gut erhaltenen Stadtmauer aus dem Bus entlassen.
Durch dieses Tor spazierten wir dann in die Altstadt.
Der Ablauf der Stadtbesichtigung war bestens gewählt.
Die Altstadt erstreckt sich nämlich an einem ziemlich steilen Hang hinab bis ans Meer. Da wir die Altstadt quasi von oben betraten, mußten wir nur abwärts spazieren und darüber waren wir froh, da die Temperaturen doch hochsommerlich waren. ![]()
Dieser Hammel bewachte die kleine Brücke zum Toreingang. ![]()
Auch am Toreingang saß ein Schafsbock. (hier von innen abgelichtet.)
Fortsetzung folgt ====> hier.
04.08.2022, Visby/Gotland, Teil 2
Hinter der Stadtmauer spaziert man durch eine enge Gasse, in der sich kleine und kleinste, aber immer schön mit Blumen geschmückte Häuschen finden,
manche auch direkt an die mächtige Stadtmauer angebaut.
Hier soll sich nach den Bekundungen unserer Reiseführerin momentan das teuerste Grundstück Schwedens (Quadratmeter-Preis) befinden. ![]()
Es ist ein ca. 20qm großes (eher kleines) Grundstück mit einem Holzhäuschen darauf, in dem sich nur ein Schlafzimmer und ein WC befinden. Wieviele Millionen Kronen dafür verlangt werden, habe ich mir leider nicht gemerkt, gehe aber davon aus, dass keiner von Euch Interesse an diesem Haus hat. ![]()
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Von oben kann man gut den Dom, die Marienkirche sehen,
aber auch die Ruine der St. Nicolai-Kirche.
Das nächste Bildchen zeigt, wie hoch man sich befindet, wenn man an der oberen Stadtmauer steht. Es geht nur nach unten.
(In der Ferne ist glaublich auch unser Schifflein auszumachen)
Durch hübsche kleine Gäßchen ging es abwärts
bis zu einem Platz, auf dem gerade ein kleiner Markt stattfand
und der neben der Ruine der St. Katarinen-Kirche liegt.
(Die Schweden haben anscheinend ein Fable für steinerne Böcke
)
Wir verließen den Platz und
besichtigten die im Hintergrund sichtbare Marienkirche.
Beim Verlassen des Platzes entdeckte ich noch dieses Kätzchen. ![]()
Nach der Besichtigung des Domes wurden wir in den hübschen, kleinen Botanischen Garten der Stadt geführt.
Dort fand ich noch ein Kätzchen. ![]()
Genauso sah unsere "Flecki"
aus, die schon seit ca. 20 Jahren nicht mehr unter uns weilt.
Eine seltene "Araucarie" stand am Ende des Gartens und trug unzählige Früchte, welche ich an dieser Pflanze noch nie gesehen habe. ![]()
Am Fischertor vorbei
und durch einen netten Park, der aus den Resten einer ehemaligen Lagune besteht,
gelangten wir zum Bus, der uns das kurze Stück zum Schiff brachte.
Fortsetzung folgt ====> hier.
05.08.2022, Riga/Lettland, Teil 1
Vorbemerkung:
Die MeinSchiff 6 bekam den besten Liegeplatz überhaupt, fast beim Rigaer Schloß, sodass wir vormittags auf eigene Faust fußläufig die Altstadt erkundeten. Am Nachmittg hatten wir dann einen TC-Ausflug mit Führung durch den Markt und die Altstadt. Die wirklich vielen geknipsten Bildchen von drei Geräten erschweren es sehr, etwas Ordnung in die Berichterstattung zu bringen. Ich fange einfach mal von vorne an.
Da ich ziemlich früh wach war
, nutzte ich das wiederum schöne Wetter, die Einfahrt auf der Daugava nach Riga von unserem Balkon aus zu verfolgen. ![]()
Ganz langsam näherten wir uns der Pier
und haben festgemacht. ![]()
Wir hatten vom Schiff einen herrlichen Blick auf Riga. ![]()
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Auf der linken Seite die Altstadt und
auf der rechten Seite der Stadtteil "Vecriga" mit dem Wellenbau der neuen Bibliothek.
Fortsetzung folgt ====> hier.
05.08.2022, Riga/Lettland, Teil 2 (Schwarzhäupterhaus)
Das Schwarzhäupterhaus war unser (mein) Hauptziel der gesamten Reise. Ich wollte es unbedingt einmal in natura sehen und besichtigen.
Wir näherten uns dem Gebäude von dessn hinteren Seite über einen großen Platz, auf dem ein Denkmal und ein Museum aus der Sowjetzeit zu sehen sind,
und dieses neue Kunstwerk. ![]()
Hier ist es in voller Pracht. Daneben das Sowjetmuseum, das auch "Schwarzer Sarg" genannt wird.
Das Schwarzhäupterhaus steht auf dem Rathausplatz und zeigt sich vom Rathaus aus betrachtet so:
Es ist das rechte der beiden roten Häuser. Das linke Haus ist eine Likörbrennerei, die zusammen mit dem Schwarzhäupterhaus in 1941 durch einen Brand zerstört wurde. Beide Häuser wurden - weil sie zwar nichts miteinander zu tun haben, aber gut zusammenpassen - nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Erlangung der Selbständigkeit Lettlands originalgetreu in 1999 wieder aufgebaut.
Selten wird man etwas Prachtvolleres finden. ![]()
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Das Haus wurde Ende des 14. Jahrhunderts von der "Compagnie der Schwarzen Häupter" errichtet und diente dieser Vereinigung von Händlern und Handwerkern als Versammlungs- und Beschlussort. Der Heilige der Gilde war der Hl. Mauritius, der bekanntlich dunkelhäutig ist und ein schwarzes Haupt hat., daher der Name. Das Schwarzhäupterhaus erfüllt auch heute noch die Funktion von damals: Es ist Empfangshaus für hohe politische oder königliche Gäste. Wir sahen anläßlich unserer Besichtigung die Unterschriften von Queen Elizabeth und Prinz Phillip samt Foto der beiden, Fotos von Altkanzlerin Merkel und US-Präsident Barack Obama etc. Und natürlich viele, viele Kunstwerke und alte Originalgegenstände. Ich zeige hier mal nur den großen Saal.
Der Keller des Gebäudes ist nach dessen Zerstörung im zweiten Weltkrieg nahezu vollständig erhalten und lag während der Sowjetzeit unter einem Trümmerhaufen. Auch er kann besichtigt werden.
Ich war von der Fassade voll begeistert. ![]()
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Hier ein paar Details:
Man sprach damals überwiegend deutsch in Riga.
Gegenüber steht das Rathaus von Riga, welches auch nach der Sowjetherrschaft neu im alten Original aufgebaut wurde.
P.S
Die etwas Älteren unter Euch wissen vielleicht, dass der Komiker, Musiker, Komponist, Unterhaltungskünstler, Kabarettist, Schauspieler und Dichter Heinz Erhardt in Riga geboren wurde und dessen Eltern und Großeltern dort wichtige Funktionen inne hatten. Es soll auch nach den Bekundungen unseres tollen Reisführers ein "Erhardt Iela(Straße)" geben, benannt nach dem Großvater Heinz Erhardts, der damals einige Jahre Bürgermeister der Stadt war.
Am besten gefallen mir die Wort- und Textspielereien des Komikers. ![]()
Fortsetzung folgt ====> hier.
Am besten gefallen mir die Wort- und Textspielereien des Komikers.
Hinter eines Baumes Rinde... ![]()
Wunderschön diese Städte. Meinetwegen könnte sich TUI in den nächsten Jahren das letzte Stück nach St. Petersburg schenken und sich dafür ausgiebiger den anderen Ostseestädten widmen.
lg Christine
Die etwas Älteren unter Euch wissen vielleicht, dass der Komiker, Musiker, Komponist, Unterhaltungskünstler, Kabarettist, Schauspieler und Dichter Heinz Erhardt in Riga geboren wurde
Ich gehöre zu den Älteren und mag die Filme von H.E. sehr, aber dass er aus Riga kommt ist mir neu. Danke für die Info.