RB Zauber des Orients: Eine Traumreise gen Ost - (fast) eine Woche den Orient mit der MS4 erlebt und genossen

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • und auch wenn es mir großen Spaß macht diesen Bericht hier zu schreiben

    Und es macht mir sehr großen Spaß deinen Reisebericht zu lesen. Du hast eine tolle Art zu schreiben, ohne dass das ganze überladen wirkt.

    Lass dir Zeit mit dem Rest. Ich habe damals zurück im Job wochenlang gebraucht, bis ich meinen Reisebericht fertig hatte :rolleyes:

    Gibt auch sonst noch wichtigeres im Leben :S

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  • Hallo Jonas,

    da hattest du bis jetzt wirklich eine wunderbare Zeit. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

    Wir haben die Tour mit der Mein Schiff 5 eine Woche davor gemacht. Es ist immer wieder interessant, wie unterschiedlich die selben Ziele entdeckt werden können. Deine Bilder von Dubai haben in mir sofort weitere Bilder entstehen lassen……wir waren im Frame und auch im Zukunftsmuseum. Falls es dich interessiert, kannst du es in meinem Reisebericht nachlesen.

    Es freut mich, dass du nun auch ein „Seefahrerherz“ hast, genieße es!

    Liebe Grüße aus Unterfranken :!:

  • Jonas124 hallo Jonas, mir gefällt dein Reisebericht ausgesprochen gut. Viele Orte habe ich wiedererkannt, wir haben 2013 die Orienttour mit der alten Mein Schiff 4 gemacht. Ich freue mich auf die Fortsetzung und das Fazit zu dem beeindruckenden Ausflug.

  • Nachdem wir wieder alle im Bus saßen ging es mit einer kurzen ca. 10-minütigen Fahrt zum zweiten Stop des Ausfluges.

    Eigentlich wird dann zunächst noch in einem Restaurant zum Mittagessen (welches inkludiert ist) gehalten, allerdings stand in der Beschreibung des Ausfluges direkt bei Buchung transparent, dass es während des Ramadan kein Essen gibt.

    Tja hatten wir gedacht, denn Essen gab es doch! Wir hielten kurz am Restaurant und unser Guide lud das Essen in den Bus. Jeder hat am nächsten Stop, dem Bimmah Sinkhole, dann seine Portion Essen in einer klassichen Essen-to-go Box bekommen, und das nicht zu wenig. Es gab für jeden Hähnchenspieße, eine Art Fladenbrot, Gemüse und viel Reis, insgesamt eine riesen Portion von Allem, man konnte es gar nicht alles schaffen (zumal jeder bereits im Bus ein paar mitgebrachte Snacks vom Schiff wie Obst, Laugenstangen, etc. gegessen hatte, da niemand mit diesem Essen während des Ramadan gerechnet hatte). Geschmacklich war es sehr lecker, habe leider kein Bild davon gemacht aber so habe ich wenigstens nicht nur vom Schiff gegessen, sondern auch einmal die landestypische Küche gegessen, in wirklich guter Qualität und mit gutem Geschmack, auch wenn ich von gewissen Gewürzen welche dort häufig genutzt werden nicht der größte Fan bin;)

    Um das Bimmah Sinkhole gibt es einen schön angelegten kleinen Park

    in welchem man dann schön bei etwas Schatten unter diesen "Pavillons" essen konnte

  • Wir hatten insgesamt etwas über eine Stunde Zeit zum Essen, dort spazieren zu gehen und uns das Sinkhole anzuschauen.

    Dieses ist wohl durch einen Meteoriteneinschlag oder so etwas entstanden. Ich würde es in die Kategorie, wenn man sowieso schon mal dort ist kann man es sich anschauen, ansonsten hat man aber auch nicht so viel verpasst, packen, also schön es mal gesehen zu haben und dort in diesem Park etwas runterzukommen, sich auszutauschen und von der Wanderung zu entspannen, aber lange nicht so ein Highlight wie das Wadi Shab. Manche Menschen waren dort auch schwimmen, allerdings niemand von unserer Gruppe. Wir waren nach diesem Tag dann echt geschlaucht aber sehr glücklich und voll mit Eindrücken und so ging es dann mit dem Bus wieder über die Autobahn zurück nach Muscat zum Schiff, welches wir dann gegen 16:00Uhr erreichten.

    Bevor es wieder auf´s Schiff geht noch ein kurzes Fazit zum Ausflug, abgesehen davon was ich auch schon im Bericht geschrieben habe natürlich: Der Ausflug war wirklich sehr schön und eines der größten Highlights meines Urlaubs. Vor allem die Wanderung im Wadi Shab war einfach nur atemberaubend und der Wadi wird ja häufig als der Grand Canyon des Omans bezeichnet, damit würde ich aber es gar nicht vergleichen sondern sagen, dass es landschaftlich so schön ist und wenn man fit ist und die Möglichkeit hat, dies mal zu sehen, einfach tun sollte. Die Eindrücke dort waren wirklich umwerfend. Jeder Stein und jeder Winkel der Schlucht sah durch die Sonneneinstrahlung verschieden aus und durch die Wärme hat man sich sehr wohl gefühlt. Wenn es auch in Teilen relativ voll mit Menschen war, (wie beschrieben besonders im oberen Teil des Wadi) fand ich es trotzdem sehr angenehm, was aber auch mit der frühen Startzeit des Ausfluges zusammenhing. Hätte man den Ausflug über das Schiff direkt gebucht, hätte man nicht nur mehr als das Doppelte bezahlt (190€ anstatt 80€), sondern wäre auch noch mit doppelt so vielen Menschen unterwegs gewesen und das zu einer späteren Uhrzeit, wo es sowieso dann nochmal voller ist. Meine klare Empfehlung ist also, diesen Ausflug über GetYourGuide mit einer möglichst frühen Uhrzeit zu buchen und nicht über das Schiff direkt. Noch schöner wäre tatsächlich gewesen, wenn wir wie gebucht bereits um 7 Uhr los wären, allerdings war es auch so in Ordnung. Das Bimmah Sinkhole ist, wie gesagt, bei den meisten dieser Ausflüge dabei und es ist auch gut es mal gesehen zu haben, aber nicht so ein Highlight wie der Wadi. Das Wadi Shab hat mich und auch die anderen der Gruppe einfach eingefangen und lohnt sich auch alleine schon. Unser Guide hat uns echt viel erklärt und allen überall geholfen und war sehr gesprächig, er war wirklich sehr nett und ich kann den Ausflug für fitte Menschen mit Spaß an Natur und Wandern uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich bin sehr froh diesen Ausflug gebucht zu haben, was sich eben auch nur durch die zwei Tage in Muscat angeboten hat, und wofür ich sehr dankbar bin.

    Zurück auf dem Schiff erwartete mich neben einem KiBa-Saft dann dieser Kollege hier

    anschließend eine schöne Erfrischung im Pool bei einigen Bahnen und zum (fast) Abschluss dieses Abends ein leckeres von mir selbst zusammengestelltes 3-Gänge-Menü im Ankelmannsplatz, als hätte man mittags nicht schon genug gegessen;)^^

  • Danach war abends dann noch die White-Night-Party auf dem Pooldeck, welche ich bei einigen Cocktails (mein neuer Favourit ist neben einem schönen Virgin Colada der tatsächlich mal alkoholische Peach-Rasperry-Spritz geworden;)) und guter Musik genossen habe.

    Highlight war natürlich das Schoko-Buffet

    bei welchem ich zu einem nächtlichen Snack auch nicht Nein sagen konnte:D

    Wir sind dann noch mit der großen Freiheit im Ohr ausgelaufen, wirklich traumhaft. Muscat bei Nacht zu sehen ist einfach ein Highlight, die orientalische Stimmung kommt durch Beleuchtung und Geräusche von Moscheen und dem nächtlichen Trubel schnell auf und ich war sehr froh den Oman und diese Stadt kennenlernen zu dürfen. Hier noch ein paar Impressionen vom Auslaufen, leider bin ich und mein Handy zu doof nachts schöne Bilder zu machen, aber wir haben unser Bestes gegebenX/

    Damit ging für mich gegen Mitternacht ein langer Tag zu Ende, mit der Freude auf Ausschlafen auf einen entspannten Seetag um die vielen positiven Eindrücke der letzten Tage auch mal verarbeiten zu können und einfach mal zu entspannen:) Gute Nacht auf See

  • Jonas124

    Zitat

    Hätte man den Ausflug über das Schiff direkt gebucht, hätte man nicht nur mehr als das Doppelte bezahlt (190€ anstatt 80€),

    Der Ausflug hätte 140 Euro gekostet, keine 190 Euro.

    Schön, dass es dir so gut gefallen hat! Wir waren unter anderem in der Oase Nakhl.


    Liebe Grüße!

  • Tag 5 Seetag:

    Gibt es einen besseren Blick aus dem Bett um in den Tag zu starten?

    Wohl kaum, in diesem Moment jedenfalls definitiv nicht! Irgendwie hatte ich doch bereits um 7:00 Uhr ausgeschlafen, aber es ist ja Seetag und ich habe Zeit. Somit habe ich die Balkontür vollständig geöffnet, die warme Kraft der morgendlichen Sonne kam mir dabei bereits entgegen:) und mich einfach nochmal hingelegt und bis 8:30 Uhr das Wellenrauschen, die orientalische Wärme und den Ausblick auf´s offene Meer genossen und ein bisschen geruht, entspannt und über die vergangenen Tage nachgedacht. Wie viel ich erlebt habe ist mir in diesem Moment erstmals so richtig bewusst geworden.

    Um 8:30 bin ich dann nochmals für 45min mit meinem Buch vom Bett auf den Balkon gewechselt^^

    Wellengang war übrigens auf der ganzen Reise so sanft und nicht zu spüren, da hat man ihn im September während den Seetagen in Norwegen doch deutlich mehr spüren können. Nach einem sehr ausgiebigen Frühstück, natürlich im Atlantik Klassik (wer hätte es anders gedacht:D) habe ich eine Runde über das Promenaden-Deck gedreht und einen Moment an der Heckwelle verweilt.

    In welcher Reihenfolge ich den Tag dann bestritten habe und was genau ich so gemacht habe, kann ich gar nicht mehr im Detail sagen und Bilder habe ich an diesem Tag auch bis auf einige wenige keine gemacht, da ich mir vorgenommen hatte den Tag weitestgehend ohne Handy zu verbringen und einfach zu genießen, was mir auch geglückt ist;). Vielmehr kann ich hier deswegen nochmal ein bisschen erzählen, was ich an allen Tagen (sowohl jetzt am Seetag) als auch noch an den Tagen davor und danach immer so an Bord noch gemacht aber nicht mehr genau wusste an welchen Tagen genau: Ich habe es tatsächlich geschafft mir alle 45-minütigen Vorträge über die 4 Häfen der Reise durch den Lektor anzuhören, das hätte ich mit anderen zusammen auf Reise nie geschafft! Die Vorträge waren im Klanghaus, ich war aber nur bei einem persönlich, die anderen habe ich mir bequem über´s Bord-TV angeschaut. Der Lektor war meiner Ansicht nach sehr gut und hat das Wissen gut vermittelt, leider hat sich aber relativ viel über die 4 Vorträge hinweg gedoppelt.

    Die meiste Freizeit habe ich definitiv auf dem Sonnendeck und im 25m-Pool verbracht. Meistens war ich mittags immer schon einmal während ich auf dem Pooldeck am lesen, Podcast hören oder einfach so rumliegen war bereits einmal zum Abkühlen im Pool. So auch an diesem Tag, gerne begleitet durch 2-3 Kugeln Eis8). Mittag Essen war ich nach den Ausflügen gerne im Tag und Nacht, einmal im Gosch und zweimal an der Außenalster-Bar, wo man in warmen Fahrtgebieten auch sehr gut Mittag Essen kann. So auch an diesem Tag mit einer bayrischen Spezialität mitten im Orient, das beschreibt Kreuzfahrt sehr gut^^ (für mich im positiven Sinne)

    Nachmittags durchquerten wir dann die Straße von Hormus, dort sah man sehr viele Schiffe durchqueren, eine wahre Pulsader des Seehandels wie wir alle wissen:|

    Gegen Spätnachmittag war ich eigentlich ab Tag 2 immer zu 1-2 Aufgüssen in der Sauna und anschließend nochmal zum Sonnenuntergang im Pool zum Bahnen ziehen, meistens hatte ich dann sogar den Pool für mich. Nach meinem täglichen Badeabschluss im Whirlpool ebenfalls auf dem Außendeck war ich dann auf dem Zimmer duschen und mich für´s Essen frisch machen. Dieses habe ich abends mehrfach im Anckelmannsplatz eingenommen (war für mich passender weil ich sowieso Buffet-Fan bin, die Sitzplätze nebeneinander mit Blick nach draußen für mich ideal waren und ich alleine lieber dort als im Atlantik war), zweimal aber auch im Atlantik Klassik, einmal mit meinen neuen Bekannten und einmal alleine. Geschmacklich war es natürlich immer sehr lecker, ich kann sehr wenig beanstanden;)

    An diesem Abend gab es auch Käsebuffet, ebenfalls ein Highlight für mich, nun habe ich es auch zum ersten mal auch im Anckelmannsplatz gesehen.

    Um mehr als den Nachtisch zu fotografieren war leider der Hunger zu groß nach diesem ultraaa anstrengenden Seetag (*Ironie aus);)

    Abends saß ich wie schon an anderen Tagen erzählt gerne mit meinem Buch oder Handy und einem Cocktail (gerne auch alkoholfrei) + Shot in einer der Bars auf den Außendecks (Unverzichtbar, Überschaubar, AA-Bar). Die inneren Bars habe ich selten genutzt, vor allem im Vergleich zur gemeinsamen Norwegen Kreuzfahrt im letzten Jahr. Wenn ich abends nicht dort zu finden war dann im Theater oder Klanghaus, so glaube ich auch nochmal an diesem Abend. Ich habe mir einige schöne Shows angeschaut, besonders hervorheben möchte ich aber den Comedian/Bauchredner/Magier Andreas Römer. Seine Show im Klanghaus fand ich wirklich sehr amüsant und hat genau meinen Humor getroffen;)

    Nach dem üblichen Abendprogramm bin ich auch an diesem Tag bereits um ca. 22:30 ins Bett, der morgige Ausflug in Abu Dhabi soll auch recht früh losgehen, seid gespannt:S

  • Tag 6 Abu Dhabi:

    An diesem Morgen musste ich ziemlich früh aufstehen, da erst noch die Wieder-Einreisekontrolle in die Emirate anstand und der Ausflug früh begann. Es war der einzige Tag an dem ich irgendwie ein wenig schwer aus dem Bett kam und beim Frühstück im Tag und Nacht noch wenig Hunger hatte, aber so war ich auch pünktlich um 7:30 am Ausflugsbus. Die Sonne war gerade am Aufgehen, so kam ich auch wieder in angenehme Orient-Stimmung und freute mich auf den Ausflug.

    Gebucht hatte ich über das Schiff direkt Formel-1-Strecke und Sheikh Zayed Moschee. Wir fuhren pünktlich los und der Reiseleiter erzählte erstmal viel Wissenswertes über Abu Dhabi und sich selbst und sein Leben dort in den Emiraten. Sehr interessant das einmal aus erster Hand zu hören. Er ist wie viele seiner Kollegen aus Ägypten (wo auch die Agentur sitzt) und nur im Sommer zuhause, ansonsten wohnt er und seine Kollegen im Nachbaremirat Schardscha (immerhin aber auch über zwei Stunden nach Abu Dhabi). Die Fahrt begann und wir verließen die Hauptinsel Abu Dhabis auf die Saadiyat-Insel (Abu Dhabi besteht aus einigen Inseln).

    Die Sonne ging sehr schön über dem Meer auf:) Nach ca. 30 Minuten Fahrt erreichten wir die Yas-Insel, auf der sich der Komplex mit der Formel 1 -Strecke befindet.

    Über eine Brücke ging es über die Strecke in Richtung W Hotel Yas Island.

    Hier konnte ich schon die charakteristische Tribüne erkennen.

    Wir hatten dort dann 30 Minuten Zeit und konnten uns auf einem wirklich ordentlich großen Areal frei bewegen und die Strecke aus allen Winkeln heraus beobachten. Außerdem gab es kühle Säfte. Für mich als früherer Formel 1 Fan war es ein Highlight die Strecke, welche ich aus Fernsehen und einigen Renn-Videospielen kenne selbst zu sehen:) Hier einfach ein paar Eindrücke der Strecke und der Yas Marina.

  • Ich finde die Strecke einfach optisch sehr schön modern und zeitlos gebaut. Leider hat man keine Autos fahren sehen, der Nutzungszeitraum beschränkt sich wohl sehr stark auf die Formel 1 Woche und ein paar kleineren sonstigen Rennen. Für mich war es aber wirklich ein riesen Highlight dort zu sein, irgendwie hat es sich gut angefühlt, als Kind virtuell über diese Strecke in einem fernen Land in einer völlig anderen Welt zu fahren und jetzt selbst dort zu sein und das erleben zu können hat mir ein Gefühl gegeben, hier etwas richtig gemacht zu haben und meinen Traum zu leben und das Privileg zu haben und etwas von der Welt zu sehen (und wie sich später rausstellte das Glück für einige unbestimmte Zeit überhaupt erstmal diese Region zu bereisen).

    Die Zeit war dann viel zu schnell vorbei (auch wenn ich alles sehen konnte, aber ich hätte noch länger schauen können) und wir fuhren wieder über die Brücke retour und verließen die Rennstrecke und Yas-Island.

    Das nächste Ziel war die Sheikh-Zayed-Moschee. Als große Gruppe fährt man mit dem Bus erstmal an einen separaten Eingang wo man die Tickets erhält und dann zu einem großen Busparkplatz in der nähe des Eingangs. Man konnte dann auch zum ersten Mal die Moschee sehen, ein wahnsinniges Bauwerk.

    Man startet dort in einer unterirdischen Mall und läuft dann unterirdisch zur Moschee. Das hat echt lang gedauert und sich gezogen und es waren wirklich viele Menschen, aber es hat sich gelohnt. Die Moschee ist einfach ein so imposantes Bauwerk und bricht jegliche Superlativen. Man muss das einfach selbst auf sich wirken lassen mit den Bildern, viel kann ich dazu gar nicht sagen. Einfach unglaublich zu was Menschen in der Lage sind mit dem entsprechenden Geld zu bauen.

  • Dadurch das die zu betretenden Bereiche sehr gut abgegrenzt sind wirken gewisse Fotos trotz des großen Ansturmes schön menschenleer, das ist gut gelöst. Mittags soll es wohl auch noch voller sein, dabei war es morgens schon wirklich gut gefüllt. Durch die Größe ist es schwer Fotos zu machen, zumal ich absolut nicht gut im Fotos machen bin und mein Handy mit der sandigen Luft an diesem Morgen auch seine Last hatte. Aber die Moschee hat einfach eine unglaubliche Wirkung, dieser weiße Marmor und die orientalischen Verzierungen verbinden den alten Orient mit der Moderne der Emirate als Morgen- oder Übermorgenland. Meine Empfehlung für die Besichtigung ist auf keinen Fall wie ich die eigene Sonnenbrille im Bus zu vergessen, sonst wird man wirklich sehr geblendet durch die spiegelnde Sonne im Marmor8)