Was für ein Prachtexemplar
Der schaut so richtig schön treudoof! ![]()
Dass ihr so viele Tiere seht, finde ich ganz wunderbar.
Was für ein Prachtexemplar
Der schaut so richtig schön treudoof! ![]()
Dass ihr so viele Tiere seht, finde ich ganz wunderbar.
Einfach nur wunderschön bina.63
! Bestärkt mich total in meinem Wunsch, dieses Land mal ausschliesslich zu bereisen. Über welchen Veranstalter hattet Ihr das nochmal gebucht? Gerne auch per PN falls Du es nicht am Anfang bereits mal geschrieben hattest
. Ich lese auch nochmal nach
. Bisher sieht wirklich alles, auch abseits der faszinierenden Tierwelt, prima aus (Unterkünfte, Essen….). Bin begeistert
![]()
Freu mich auf alles, was da noch kommt…..
Wie schön
Aras, Tukane, Leguane
Was für eine schöne Reise.
Ich freue mich jeden Morgen auf die Frühstückslektüre. Danke ![]()
LG Petra
Costa Rica ist auch ein Traumziel von uns. bina.63 wie kommt ihr mit dem Klima zurecht? Das ist mit unsere größte Sorge, das es sehr feuchtwarm sein könnte?
Wir stoppten unterwegs zum Essen bevor es weiter geht zum neuen Hotel für die nächsten 2 Übernachtungen.
Es gab dann gegen 15 Uhr einen Stopp in einem Schnellrestaurant. Das war eine Notlösung da das eigentlich angedachte Restaurant durch den massiven Stau den ganzen Zeitplan durcheinander gebracht hätte. Da wir nicht viel Hunger hatten, bestellten wir uns zu viert eine Portion Nachos mit Hähnchen.
Das stellten wir mittig auf den Tisch zum Snacken. Dazu für jeden ein Imperial zum Löschen. Noch ungefähr 2 Stunden Fahrt liegen vor uns. Wir sind doch froh dann im Hotel zu sein, die neuen Zimmer zu beziehen und vor dem Abendessen die Dusche nutzen zu können.
Wir bekamen das Zimmer 20 im neu renovierten Sibu Hotel in Monteverde. Hier fegte der Wind ordentlich ums Haus und hatte mit den vorherigen Temperaturen nicht mehr viel gemeinsam.
Das Zimmer gefiel uns, das Bad ebenfalls neu, wenn auch sehr klein
Witzig auch das WC vorm Waschtisch
aber dafür eine große ebenerdige Dusche. Es blieb ein wenig Zeit sich frisch zu machen. Dann fuhren wir um 19.30 Uhr gemeinsam zum Essen. Auch wenn es kein offizieller Programmpunkt war, beschlossen wir den Abend in der Gruppe zu verbringen und Alfredo stand uns als Fahrer zur Verfügung. Kaum einer von uns wollte nochmal runter und zurück hoch laufen
Das kennt ihr ja schon ![]()
Auf Empfehlung von Erika aßen wir Steaks und die waren TOP
Ich möchte euch von gestern noch den schönen Sonnenuntergang nachreichen den wir auf der Fahrt nach Monteverde in Höhe von Puntaarenas sahen
Gestern bevor wir zum Essen fuhren bestellten wir jeweils unser Wunschfrühstück für heute. Es gab 4 verschiedene Varianten.wie Spiegeleier mit dazu Reis und Bohnen, Käse, zuvor ein Teller Ober mit Melone, Ananas und Banane. Desweiteren hätte man eine Art Omelette auf Nachos bestellen können oder auch Brot. Sobald man saß wurde heute früh nach der Zimmernummer gefragt und das Essen kurz danach serviert. Dazu gab es Saft und Kaffee oder Tee. Es war absolut ausreichend und lecker.
Vor dem Hotel schaute es so aus
Das Wetter hier oben: unglaublich ![]()
Erneut standen nachdem Frühstück alle pünktlich am Bus und um 8 Uhr ging es los. Am N.P. Santa Elena zahlte Erika für uns 13 Dollar pro Person und wir liefen durch den Nebelwald. Allerdings war das Wetter so gut mit 27 Grad und Sonne pur. Da war es ein schöner Wald aber das Mystische war nicht so vorhanden. Zum Wandern war es uns allerdings so viel lieber.
Mich faszinierten die Baumfarne sehr ![]()
Es ging zu einem Aussichtsturm auf 1725 HM mit möglichem Ausblick auf den Vulkan Arenal, der sich allerdings hinter einer Wolkendecke versteckte. Trotzdem war der Blick sehr schön.
Was sehr individuell in unserer Gruppe gehandhabt wurde, ist die unterschiedlichen Wünsche der Teilnehmer. So teilte sich die Gruppe nach einer gemeinsamenen Strecke auf. Wir liefen mit der Reiseleiterin in der zwar kleineren Runde weiter. Die Zeit war nahezu identisch,aber wir hatten mehr Zeit für die Strecke und bekamen viele Erklärungen.
Es ist ein Park mit vielen verschiedenen Bäumen, Pflanzen und grün. Weniger für die Tiere, aber es zwitscherte um uns herum und über uns. Ein großer Truthahn sprang im Baum über uns hin und her.
Im Ort Santa Elena wurden wir raus gelassen und liefen dann alleine durch den Ort. Allerdings nicht lang, da wir direkt das Restaurant Tree House sahen und dort klasse saßen und lecker essen waren. Wir bestellten 2 Pizzen Tree House und 2 Burger mit Pommes dazu 3 x Imperial und 1 x Cola. Es war so klasse dort draußen erhöht in der 1. Etage zu sitzen, lecker zu essen und dem Treiben auf der Straße zu zusehen.
Anschließend noch ein kurzer Bummel durch den Ort bevor wir dann um 16 Uhr zurück zum Bus gingen und Alfredo uns zum Hotel brachte. Jetzt sitzen wir auf den kleinen Terrassen vor dem Zimmer, die bei und Vier, nebeneinander liegen. Um 17.45 Uhr werden wir von einem externen Anbieter zur Nachtwanderung abgeholt. Da soll es dann mit Taschenlampen auf Nachtsichtung gehen. Incl Shuttle hin und wieder zurück und ca 2 Stunden Wanderung und Suche nach nachtaktiven Tieren kostet es pro Person 30 Dollar bei Barzahlung und 34 Dollar mit Kartenzahlung.
Von den 14 Personen unserer Gruppe haben sich 10 Personen dazu angemeldet.
Ich finde eure Reise unheimlich schön, Sabine. Hattest du eigentlich schon den Veranstalter genannt?
superschön Sabine bina.63
Ich bin total begeistert von den wunderschönen Fotos, die du uns zeigst. Und total fasziniert, wie du es immer schaffst, von euren Reisen live zu berichten. Ich bin immer schon froh, wenn ich es schaffe einen WhatsApp Status zu erstellen ![]()
Somit vielen Dank fürs mitnehmen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Liebe Grüße
Anja
Wir wurden pünktlich um 17.50 Uhr vom externen Anbieter abgeholt. Im Kleinbus saßen bereits 6 englisch sprachige Gäste. Es ging nur knapp 10 Minuten zum Gelände des "Kinkajou Night Walk". Hier wurden wir in Gruppen zu max 10 Personen eingeteilt. Somit blieb unsere Gruppe zusammen und bekam Steven als Guide. Wir mussten unsere Namen in eine Liste eintragen und unterschreiben. Es ging um den Haftungsausschluß wie Schlangenbisse, Verletzungen ect.
Auf dem Gelände waren einige, vielleicht 5-6 weitere, Gruppen unterwegs und der Wald war immer mal wieder erleuchtet. Wir hatten es uns nicht so kommerziell aufgezogen vorgestellt. es gibt 33 Touren dicht hintereinander um 18, 19 und 20 Uhr.
Die Guides waren vernetzt und teilten sich die einzelnen Tiersichtungen mit. Somit liefen wir irgendwie oft im Kreis bzw hin und wieder zurück.
Steven suchte mit der deutlich größeren Taschenlampe die dunklen Bäume und Büsche ab. Wir hatten ebenfalls jeder Taschenlampen um den sehr unebenen Weg mit Wurzeln, Löchern und Stufen auszuleuchten.
Einiges kann ich euch zeigen, es war aber zum Teil nicht einfach zu fotografieren oder auch zu erkennen.
Schlafende Vögel die sich nicht stören ließen
Ein Regenbogen Tucan
Eine Baumschlange
Wie z.B. kleiner, grüner Frosch auf grünem Blatt
Eine schwarze Grille
Ein kleiner Glasfrosch
Eine ziemlich große grüne Viper, scheinbar giftig. Zum Abschluss lief Steven mit Speziallampe vor uns her uns fand einen Skorpion. Mit der normalen Taschenlampe hätte wir ihn nicht gesehen
Nach 90 Minuten sind wir auf 1,5 km im Zickzack über das Gelände gelaufen und gingen zurück zum Bus und wurden zur Sibu Lodge gefahren.
Nachdem wir gestern mit Kinkajou Night Walk unterwegs waren haben wir vier noch gemeinsam auf der Terrasse gesessen und den Wein getrunken den wir zuvor im Supermarkt gekauft hatten. Gegen 21.45 Uhr verabschiedeten wir uns ins Bett. Nach den 2 Wanderungen über den Tag waren wir auch ziemlich müde und schliefen erneut sehr gut. Allerdings fiel mir erst das Einschlafen schwer, da der Wind hier wirklich extrem ums Haus stürmt. Wir hatten mit den 2 Wanderung heute ca 14 km, ca 18.000 Schritte und einige, viele Höhenmeter zurück gelegt.
Faszinierend , aufregend , ach einfach nur großartig, eure nächtlichen Tiersichtungen bina.63 ![]()
Das sind ja doch ordenlich Kilometer , die ihr da auf unwegsamen Gelände ablauft … ![]()
DANKE fürs Teilen und deine Mühe…
Freue mich täglich aufs „Weiterreisen“
LG Marina
Tosehama liebe Martina, ja es kommt schon einiges an einem Tag zusammen. Zumal wir die Costa Rica Comfort plus gebucht haben ![]()
Der Wecker klingelte gestern früh um 6 Uhr und kurz danach trafen sich die Ersten der Gruppe bereits zum Frühstück. Wir Vier hatten uns alle für das Frühstück mit Eiern und geröstetem Brot entschieden. Davor gab es erneut einen Obstteller für Alle.
Anschließen hatten wir 4 Stunden Fahrt vor uns, allerdings mit Fotostopps bevor wir dann zum Nationalpark mit den Brücken kommen.
Nach einem kurzem Stück stoppte Alfredo den Bus und wir hielten an einem Hang mit Kaffeepflanzen.
Es ging durch geschwungene, hügelige Landschaften, die dem Namen Costa Ricas als die "Schweiz Mittelamerikas" alle Ehre machten.
Unser sogenannter technischer Stopp war am Arenal See. Hier gab es nach 2 Stunden die Möglichkeit Fotos zu machen, die Toiletten zu besuchen oder auch im Macadamia Cafe einen Kaffee zu trinken.
Der See versorgte zeitweise ganz Costa Rica mit Strom. Inzwischen gibt es regional verschiedene Möglichkeiten den Strom zu produzieren und die Strom- und Wasserversorgung ist gesichert.
Die bestellte Pfefferminz/Limetten-Limonade war sehr erfrischend und der Blick schön. Nach 50 Minuten ging es weiter.
Blick auf den Stausee
Auch hier gab es viel zu sehen
Dabei erfuhren wir das in Costa Rica die deutsche Schule sehr beliebt ist aber mit fast 2000 Dollar Schulgeld berechnet wird. Es gibt Stipendien die es den Eltern erleichtern diese Summe aufbringen zu können. Das Ganze bei einem Mindestgehalt von 450 Dollar. Das Stipendium wird prozentual bezahlt mal 80%, mal 60% und auch mal 40%.
Es gibt auch einige costaricanische Familien die ihre Kinder auf deutsche Schulen schicken wollen. Dann bekommen die Eltern sogar Deutschunterricht damit sie ihren Kindern bei den Schulaufgaben helfen können. Man kann aber nicht sagen, dass die Kinder wesentlich besser sind als die Anderen wenn sie später zusammen auf die Universität kommen.
Die Straßen wurden deutlich besser, denn das erste Stück war wirklich katastrophal schlecht. Die durchschnittliche Geschwindigkeit lag so bei 25/30 km/h durch die massiven Strassenschäden und nicht geteerten Strecken. Jetzt hatten wir noch gut 1 Stunde Fahrt vor uns zum nächsten Nationalpark.
Es folgte ein Fotostopp an 2 großen Wanderpalmen, einer Strelizienart die zwar gerade blühte aber da sie recht farblos sind konnten wir sie aus der Ferne nicht sehen. Es waren aber beeindruckende Formationen und Größen.
Danach bat Erika uns die Augen zu schließen und kurz danach zu öffnen. Da standen wir vor der kleinen Schweiz.
Franz ein Schweizer der inzwischen verstorben ist hat sich hier niedergelassen und eine Rinderzucht aufgebaut. Hinzu kam erst ein Café, später ein Restaurant, ein Hotel und eine Kirche. Das letzte Projekt von Franz war eine Bahnlinie gebaut die über das Grundstück verläuft auch über ein Viadukt hoch zu einem Drehrestaurant. Es wird jetzt von der 2. Frau und dem Sohn weitergeleitet.
Es wurde ganz viel Material in Containern aus der Schweiz gebracht wie die Bänke, Möbel, die Eisenbahn und ein typischer Bus. Andere Dinge wie Fenster und Fenstläden wurden als Muster mitgebracht und hier in Costa Rica von örtlichen Schreinerein gefertigt. Selbst die Kuhglocken für die Rinder sind Schweizer Originale.
Was für ein scheinbar gelungenes und erfolgreiches Projekt, entstanden aus einer Vision.
Plötzlich kreuzte ein Nasenbär die Straße und auch hier war Zeit für einen Fotostopp. Alfredo war ein perfekter Busfahrer und auch Guide.
Dann fuhren wir auf den Parkplatz des Hanging Bridges Park.
Wie gehabt löste Erika die Eintrittskarten in Höhe von ca 30 Dollar und wir starteten unsere Runde. Hier wurden nicht die Rucksäcke kontrolliert sondern man durfte nur mit geschlossenen Lauf- oder Wanderschuhen in den Park.
Wir hatten rund 3 Stunden Zeit. Wir persönlich hielten uns mit Erika zusammen auf, sie hat einfach ein geschultes Auge für Details. Der Park ist wie der Name schon sagt für seine Hängebrücken bekannt. Auch wenn viele Autos auf dem Parkplatz standen, war es nicht voll.
Der Weg ist ein Rundweg der dann über, ich glaube, insgesamt 6 Brücken verläuft. Man sollte keine Höhenangst haben, da die Dinger schon extrem schaukeln
Die Hängebrücken bieten durch die Höhe und dem Wuchs der Bäume, Palmen und Pflanzen fantastische Ausblicke
Leider wurde der Vulkan Arenal von einem Wolkenschleier verhangen ![]()
Um 15 Uhr waren wir alle am Treffpunkt zurück und fuhren auf dem Weg zum Hotel noch kurz zum Supermarkt. Kurz vor der öffentlichen Thermalquelle standen die parkenden Auto auf der Straße und Alfredo stoppte plötzlich den Bus da er DAS TIER gesehen hat worauf so viele im Bus gewartet hatten: ein Faultier. Er parkte den Bus am Straßenrand und wir liefen für Fotos über die Straße.
Das Faultier kratzte sich mit den 3 Krallen in den Händen und es sah aus als wenn er applaudierte und dabei lächelte
(....ihr haltet mich sicher für verrückt
)
Was für ein fantastischer Abschluss des Wandertages. Gelaufen sind wir heute bisher knapp 6 km. Jetzt geht es um Hotel Paraiso in La Fortuna.
In der großen Lobby
Hier stiegen wir aus und wurden eingecheckt, bekamen einen fruchtigen Willkommdensdrink und weiter ging es dann mit dem Bus zu den Zimmerbereichen.
Schon auf den 1.Eindruck war es eine wunderschöne, riesige Anlage am Fuß des Arenal In La Fortuna
Nein , du bist keineswegs verrückt liebe @bina.63….
Du bist nur schwer begeistert … völlig verständlich … denn das bin ich schon nur durch deine Fotos… ![]()
Bitte mehr davon …. ( aber bitte kein Stress ) ![]()
LG Marina