Hallo Nordlicht1980,
Wenn auch Gabi46 versehentlich mir den RB zuschreibt ![]()
, Reise ich gern mit Dir in den Orient.
Lg ücki ![]()
Hallo Nordlicht1980,
Wenn auch Gabi46 versehentlich mir den RB zuschreibt ![]()
, Reise ich gern mit Dir in den Orient.
Lg ücki ![]()
vorzugsweise sollte man ein Taxi mit rotem Dach wählen).
Danke für die Tipps, nächstes Jahr werde ich auch dort sein und notiere mir einiges. ![]()
Hallo Nordlicht1980
Wir waren kurz vor Euch auf der Tour - da fahre ich gerne noch mal mit
Toller Bericht!!
Es freut mich sehr, dass mein Reisebericht bislang so gut bei Euch ankommt. Ich werde später sicherlich den ein oder anderen Bericht nochmal editieren, um ein paar kleine Ergänzungen vorzunehmen. Ich habe auch noch ein paar Quittungen gefunden und könnte dann die genauen Preise ergänzen.
08.01.2019: Modernes und Altes Dubai mit dem Reiseleiter „Elias“:
Aufgrund der vielen positiven Kommentare zu Elias habe ich auch einen Ausflug über ihn gebucht. Ich war allerdings vorgewarnt, dass Elias auf „Frauensuche“ ist und manchmal eventuell etwas forsch dabei ist. Unser Ausflug ging pünktlich um 09:00 Uhr an der Pier los und wir waren eine Gruppe von ca. 12 – 16 Personen (hatte nicht so genau nachgezählt). Elias hatte einen kleineren Bus für uns angemietet, da er keine eigenen Fahrzeuge besitzt.
Insgesamt besitzt Dubai etwa 2 Mio. Einwohner. Die meisten davon sind Gastarbeiter. Mit ca. 14 Mio. ausländischen Touristen ist Dubai eine der meist besuchten Städte weltweit und das Herz des arabischen Wirtschaftsraumes.
Elias fuhr mit uns an wunderschönen gepflegten Häusern vorbei und man konnte einfach die Landschaft genießen. Als 1. gab es einen kurzen Fotostopp an einer tollen Villa mit einem schönen Strand.
Elias war sehr auskunftsfreudig und hat viel über Land und Leute gesprochen. Nun ging es zum Wahrzeichen von Dubai – dem Burj Al Arab. Dies gilt offiziell als ein „Sieben-Sterne-Hotel“ obwohl eigentlich nur weltweit maximal 5 Sterne vergeben werden. Einen Fotostopp mit einem tollen Blick auf dieses Hotel gab es am Jumeirah Public Beach. Elias stellte sich als super Fotograf heraus und so gab ich ihm gerne mal meine Kamera.
Anschließend ging es zum Madinat Jumeirah. Dieser Komplex wird auch „Klein-Venedig“ genannt und besteht u. a. aus drei 5 Sterne Hotels: Jumeirah Al Qasr, Jumeirah Mina A‘Salam und das Jumeirah Al Naseem. Die Anlagen sind durch ein 3 km langes Netz von Wasserwegen und angelegten Gärten verbunden. Außerdem gibt es dort den nachgebauten Souk Madinat Jumeirah mit 75 kleinen Läden, 45 Lokalitäten, ein Theater mit 432 Sitzplätzen, 5 Tennisplätzen und ein Konferenzzentrum, in dem 4.000 Teilnehmer Platz hätten.
Wir machten im Jumeirah Al Naseem eine Pause und Elias hat uns Getränke spendiert. Ich habe mich für einen Eiscaffee entschieden und wir konnten uns ein wenig in der Hotelanlage umschauen. Der Blick war traumhaft.
Vor dem Hoteleingang parkten einige Luxus-Karossen. Elias berichtete uns Folgendes: Je weniger Ziffern auf dem Nummernschild sind, desto teurer. Für fast 10 Millionen Euro darf ein Scheich mit dem Nummernschild „1“ herumfahren. In Dubai ist es wohl so, dass die Zahlen 1 – 100 zur Königsfamilie gehören. Das Fußvolk bekommt fünfstellige Nummernschilder.
Nach der Pause führte uns Elias noch durch den Souk und die gesamte
Anlage. Es war zauberhaft. ![]()
Später ging es auf „The Palm Jumeirah“, das als das 8. Weltwunder der Neuzeit gilt und als eine der größten vom Menschen geschaffenen künstlichen Inseln der Welt gilt (560 Hektar). Die Palme besteht aus 3 Abschnitten: dem Stamm, den 16 Palmenwedeln und dem Sichelmond zum Schutz gegen Sturmfluten.
Wir führen überall ein wenig herum und machten schöne Fotos.
Nach einiger Zeit ging es dann zum 5-Sterne Hotel Atlantis auf „The Palm Jumeirah“. Das Hotel wurde im September 2008 eröffnet und ist rund 100 m hoch. Es gibt einen 17 ha großen Wasserpark, der auch Nicht-Hotellgästen zugänglich ist und das größte Aquarium der Welt – The Lost Cambers genannt. Dort soll man 65 Tausend Meerestiere betrachten können (Rochen, Aale, Haie, Piranhas,...) Elias gab noch Croissants für uns aus.
Anschließend ging es noch zur Dubai Marina und besteht aus vielen Hochhäusern. Im „Dubai Marriott Harbour“ Hotel fuhren wir auf die 52. Etage, um noch einen schönen Blick auf die Marina und Palme zu haben. Auch hier hat Elias Getränke für uns spendiert.
So langsam war mein Kopf mit den Eindrücken übersäht und ich habe auf der Weiterfahrt eigentlich nur noch die Landschaft und Gebäude bewundert. Elias machte mit uns noch mehrere kürzere Stopps an Stränden und einem Palast.
Da ich so viel wie möglich von Dubai sehen wollte, habe ich auch noch den Part „Altes Dubai“ mitgemacht. Einige wollten jedoch nicht mehr und sind dann wieder zum Schiff zurück gebracht worden.
Während des Parts „Altes Dubai“ sind wir noch ein wenig durch die Gegend gefahren, haben uns u. a. kurz den Gold Souk angesehen und ich habe dort dank Elias Verhandlungsgeschick sogar eine kleine Goldkette mit einem Anhänger der Palme und einigen Brillanten erstanden. Alleine hätte ich so jedenfalls nicht verhandeln können.
Auch sind wir noch ein Stück mit einer Abra (Wassertaxi) auf dem Dubai Creek gefahren und zum Abschluss ging es zu den Wasserfontänen, da die Mitreisenden diese gestern noch nicht gesehen hatte.
Nach einem sehr langen Tag war ich froh, wieder an Bord zu sein.
Um 21:15 Uhr fand noch die Seenotrettungsübung statt. Im Übrigen hat sich das Anlegen der Rettungsweste ein klein wenig verändert - hatte es mir abschließend nochmal zeigen lassen und kann es Jedem empfehlen. Auch als Wiederholungstäter tut eine kleine individuelle Auffrischung gut und die Crewmitglieder freuen sich über das Interesse
. Fangen wir doch mal klein an:
Musterstationen auf der Mein Schiff 4:
A = Theater
B = Abtanzbar
C = Neuer Wall
D = Hanami
E = Schau Bar
F = Große Freiheit
Den
Abend (oder eher besser die halbe Nacht
) habe ich noch in der
Abtanzbar verbracht
.
Mir hat der Tag mit Elias jedenfalls viel Spaß bereitet und ich war
mit dem Ausflug rundum zufrieden
. Kosten insgesamt (Modernes + Altes
Dubai) 120,00 EUR pro Person. Alleine hätte ich noch nicht einmal
einen Bruchteil geschafft.
(Fortsetzung folgt)
Ein Paar Millionen Euro für ein Kennzeichen - wenn die sonst keine Sorgen haben ! 
LG,
Takis
Hallo Nordlicht1980, danke für diesen tollen Reisebericht, ich fahre in 2 Wochen die selbe Route und habe mir schon einiges aufgeschrieben.![]()
Ein Paar Millionen Euro für ein Kennzeichen - wenn die sonst keine Sorgen haben !
LG,
Takis
Es kommt noch besser: Wenn ein Scheich mit seinem Falken unterwegs ist, fliegt der Falke natürlich auch First Class bei Emirates und hat sogar seinen eigenen Sitzplatz
- was auch sonst...
Hallo Nordlicht1980, schön daß Du uns so tolle Eindrücke Deiner Orient-Tour vermittelst. Da bin ich doch gerne dabei😊
Freue mich schon auf die Fortsetzung Deines Berichtes.
Lg Brigitte
Oh, die Tour mit Elias haben wir auch gemacht, allerdings direkt nach dem Nachtflug und wir waren nur zu zweit
war anstrengend.
Alleine hätten wir aber niemals so viel von Dubai gesehen, zumal wir am Folgetag schon mittags abgelegt haben.
Dieses Mal geht's mit dem Taxi los......bald ![]()
Schöner Bericht, freue mich auf die Fortsetzung Nordlicht1980
09.01.2019: Khasab (Musandam):
Der Tag fing sehr kurios an
. Eigentlich hatte ich für 09:00 Uhr
einen privaten Ausflug mit einer Dhau über Heike Mathias gebucht und
es sollte mich jemand mit Namensschild an der Pier abholen. Und was
ist mit mir
Ich habe seelenruhig geschlafen
. Der Abend in der
Abtanzbar tat mir nicht gut (ich will nicht näher ins Detail gehen)
und ich bin erst um 11:00 Uhr wach geworden. Das ist mir auf einer
Kreuzfahrt noch nie passiert
!
Hilfe!!! Ganz schnell habe ich mich fertig gemacht, die wichtigsten
Sachen in meinen Rucksack gepackt und bin dann ohne zu frühstücken
an die Pier gegangen (11:20 Uhr)
. Ich wollte jetzt unbedingt die
nächste Dhau bekommen. Ich hatte auch Glück: Es standen mehrere
Anbieter an der Anlegestelle und suchten Kundschaft. Für 120 AED
habe ich dann an einer 3-stündigen Dhau-Tour mit Badestopp
teilnehmen können (war sogar billiger, als über Heike Mathias) ![]()
Mit der Dhau ging es in die bis zu 20 km tief eingeschnittenen Fjorde des Hajar-Gebirges, die auch das „Norwegen Arabiens“ genannt werden. Ab und zu haben wir auch Delphine gesehen. Zwischendurch ein herrlicher Badestopp. An Bord der Dhau wurde für alles gesorgt: Es gab Handtücher, Getränke und Obst. Nur Sonnencreme muss man schon selber mitnehmen.
Mir hat der Ausflug wirklich viel Spaß gemacht und kann ich jedem empfehlen. Da kommt in der Tat Norwegen-Feeling auf.
Khasab als Stadt selber lohnt sich wirklich nicht.
(Fortsetzung folgt)
10.01.2019: Muscat (Oman):
Auf Empfehlung hatte ich heute an einem von TUI Cruises organisiertem Ganztagsausflug teilgenommen. Mein ausgesuchter Ausflug hieß: „Das beeindruckende Hinterland und Muscat erkunden“ - Das Leben in den Bergen und an der Küste.
Mit dem Bus ging es ca. 2 Stunden hinein in das Land aus 1001 Nacht. In Nizwa haben wir uns den bekannten Souk (Basar) angesehen und anschließend ging es zum Schloss von Jabreen. Dieses Schloss wurde 1670 vom damaligen Sultan als Wohnschloss konstruiert und genutzt. Auf dem Rückweg gab es noch ein wirklich recht vernünftiges Mittagessen in Buffetform im Hotel „Golden Tulip“ (vermutlich Vertragshotel von TUI).
Zum Abschluss haben wir uns in Muscat dann noch die Sultan-Qaboos-Moschee (nur Fotostopp), den Sultanspalast (ebenfalls nur Fotostopp) und den Souk von Muttrah angesehen.
(Dies ist im Übrigen einfach "nur" das Amtsgericht von Muscat)
(Sultanspalast)
Der Oman ist wirklich völlig anders als Dubai und Abu Dhabi. Ganz andere Landschaft und eben genau das Gegenteil. Sicherlich nicht schlecht, um sich mal ein umfassenderes Bild von den VAE zu machen.
Mir allerdings hat der Ausflug ins Hinterland nicht wirklich gefallen
– fand es eher langweilig
.
Muscat als Stadt aber selber fand ich
wirklich schön. Ich hätte hier lieber in der Stadt bleiben sollen
und der Empfehlung nicht folgen sollen. Aber das ist meine
persönliche Meinung! In Muscat hätte ich locker selber den ganzen
Tag verbringen können
. Aber nun gut.
11.01.2019: Endlich der einzige richtige volle Seetag:
Was macht man so? Pläne für den nächsten Urlaub schmieden (Optionsbuchung für eine Azoren-Tour mit der Mein Schiff Herz vornehmen lassen; ich brauche mehr Seetage!), Wellness-Anwendung genießen, mal wieder in Ruhe im Atlantik essen, Cocktails trinken, den Blauen Balkon nutzen, einfach nur aufs Wasser schauen, beim Fotostudio vorbeischauen, sich seine bis dahin gemachten eigenen Fotos anschauen und ggf. löschen,...
Ach ja: Und dann habe ich noch an einem Sushi-Workshop im Hanami für 25,00 EUR teilgenommen. Hatte zuvor noch nie Sushi gegessen (geschweige denn mit Stäbchen). Es war sehr interessant und hat gut geschmeckt.
Immer wenn ich es zeitlich geschafft habe, habe ich an den Lektorenvorträgen an Bord im Theater teilgenommen (ca. 3x). Mit Nadja Münchenhagen (Freiberuflerin) hatten wir eine ausgezeichnete Lektorin an Bord. So gute Vorträge habe ich noch nie auf einem Schiff erlebt. Das Theater war sehr gut gefüllt und oftmals stand sie noch 1 Stunde nach ihren Vorträgen für Fragen zur Verfügung, da alle so begeistert von ihr waren. Von mir hat sie später am Ende der Reise noch eine "Urlaubsheldinnen-Karte" mit einigen persönlichen Worten von mir erhalten.
(Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen)
12.01.2018: Abu Dhabi mit dem Reiseleiter „Elias“:
Nach
einem entspannten Seetag wurde das Schiff um kurz vor 08:00
Uhr für den Landgang in Abu Dhabi (Hauptstadt
der Emirate) freigegeben.
Da das Einreiseprozedere hier
wieder speziell ist, musste man seinen Reisepass am gestrigen
Seetag während
einer gewissen Zeitspanne am
Vormittag in der Abtanzbar
abholen (ohne Wartezeit
und gut organisiert)
. Diesen
musste man
dann den Behörden im Hafenterminal persönlich
überlassen. Dabei wurde ich von einem sehr freundlichen Bediensteten
begrüßt und ich habe gleich gemerkt, das Abu Dhabi noch ein wenig
reicher und eleganter als
Dubai ist
.
Der
Ausflug mit Elias sollte pünktlich um 08:30
Uhr losgehen. Es nahmen heute deutlich mehr Leute am Ausflug als in
Dubai teil. 36 Teilnehmer waren es genau
. Elias kam wenige Minuten
verspätet an der Pier mit einem regulären Reisebus an und alle
Teilnehmer waren auch schon versammelt.
Als Erstes brachte uns Elias mit dem Bus aus dem Hafengelände raus
und schon kurz danach konnten wir am Fischmarkt unseren ersten Stopp
machen. Als auch Hamburgerin war ich über die Größe der Halle und
die Vielfalt der Fische sehr erstaunt. Viel war noch nicht in der
Halle los und so konnten wir uns gut alles anschauen und ungestört
viele Fotos machen. Die Verkäufer haben sich über den
Touristenansturm gefreut und ich hatte den Eindruck, dass hier
hauptsächlich die Einheimischen einkaufen und nicht allzu oft
Touristen vor Ort sind
.
Als nächstes hatten wir an der „The Mall – World Trade Center“ einen Halt gemacht und es wirkte für mich wie ein kleinerer gemütlicher schöner Souk, der noch sehr leer war. Toll fand die die Konstruktion aus dem Holz. Das war wirklich sehenswert und mal ganz anders als die vorherigen Souks, die ich mir angesehen hatte. Dieser Souk verbindet klassische arabische Architektur mit modernem Design. Hat mich durch die Architektur ein wenig an unsere Gebäude in der Hamburger Speicherstadt erinnert, die heutzutage teilweise zu einem Büro umgebaut worden sind.
Anschließend
ging es zum von mir lang ersehntem „Emirates Palace Hotel“
. Dies
ist ein 7-Sterne- Hotel und gehört zu den teuersten Hotels der Welt.
Jährlich werden dort 5
Kilogramm reines essbares Blattgold verbraucht
. Wie Jeymar schon in ihrem Bericht geschrieben hatte, fragte uns Elias,
wer dort etwas verzehren möchte. So weit ich das mitbekommen hatte,
wollte dort jeder etwas verzehren. Von
außen war das Hotel echt pompös und luxuriös. Innen war alles aus
Gold und sehr weitläufig. Elias berichtete, dass man von einem
Korridor zum anderen Korridor wohl schon alleine
35 Minuten zu Fuß benötigt.
Im
Hotel
habe ich mich für den Cappuccino mit Blattgold entschieden. Einige
andere hatten sich ein Eis mit Blattgold geordert.
Sobald eine Speise an einen Tisch gebracht wurde, wollte man von dem
Gold Fotos machen. Das sah schon irre aus
. Geschmacklich fand ich den
Cappuccino jetzt aber nicht so toll
. Da war das „The Majlis“ in
der Dubai Mall doch wesentlich besser. Aber man muss das einfach mal
„erlebt“ haben.
Ich hatte noch ausreichend Zeit und konnte mich ein wenig im Hotel
ansehen
.
Selbst die Räumlichkeiten der Toiletten waren ein Foto wert
.
Bevor
es weiterging, konnten wir uns das „Emirates Palace Hotel“ noch
von außen ein wenig anschauen. Die große Auffahrt mit den Treppen,
der Springbrunnen etc. hat es schon in sich. Unmittelbar
gegenüber dem Hotel konnten wir
auch die „Skyline“ mit den
Etihad
Towers
bewundern. Ebenfalls mindestens ein Foto wert – trotz vollem
Gegenlicht
.
Die Etihad Towers sind ein Komplex aus 5 Türmen. Er umfasst 3 Wohntürme, sowie den 280 m hohen Turm, in dem das 5-Sterne-Hotel Jumeirah at Etihad Towers untergebracht ist.
Nach etwa 1 Stunde ging es dann weiter und wir konnten an einem kleinen Strand noch ein paar schöne Fotos von der Skyline Abu Dhabis knipsen.
In
der etwas kleineren aber netten „Marina Mall“ konnten wir
Mittagspause machen. Erst war ich erstaunt, dass Elias uns im
Untergeschoss zum „Carrefour“ gebracht hatte. Das Carrefour ist
ein großer Supermarkt, der einfach alles beherbergt und riesig ist
(vielleicht vergleichbar
wie Real, Famila etc.). Ich hatte mir dort ein Sandwich gekauft. An
der Kasse ist mir aufgefallen, dass selbst die Kassierer die Ware mit
in kleinere Plastiktüten verstauen und
nicht nur der Kunde selbst.
Das nenne ich mal Service
. Allerdings fällt hier wirklich
Plastikmüll an. Ich habe Einheimische mit vollem Einkaufswaagen
gesehen, der mit diversen Plastiktüten übersät war. Das
wäre in Deutschland undenkbar und ich habe mich richtig aufgeregt.
Geht gar nicht! Umweltschutz
spielt hier wohl keine Rolle
.
Nach
der kleinen Stärkung ging es zu einem kleinen Aussichtspunkt mit
dem Bus. Von dort aus
konnte man das „Emirates Palace“ in seiner vollen Länge
bewundern und noch irgendeinen Palast, wo wohl auch mal Frau Ursula
von der Leyen übernachtet,
wenn sie in Abu Dhabi ist
.
Viele
Männer haben wohl auf die Formel 1-Rennstrecke gewartet und es ging
dann erstmal zur „Ferrari World“ allerdings ohne Besichtigung
der Ausstellung – die
hätte wohl etwa zusätzlich 60 EUR gekostet. Es war aber schon irre,
sich einmal das Gebäude von innen anzuschauen. Architektonisch ein
Meisterwerk
und ich bin immer wieder verwundert, dass wir noch nicht
einmal unseren Berliner Flughafen fertig bekommen.
Nach einer Pause ging es dann weiter auf die „Yas Island“ wo dann
die Formel 1-Strecke und das berühmte YAS-Hotel besichtigt werden
konnte. Das Hotel ist architektonisch ebenfalls irre und Elias hat
für jeden von uns Orangensaft bestellt
.
Übersät von unzählig vielen tollen Eindrücken ging es zu guter Letzt dann noch zur „Sheikh-Zayed-Moschee“. Dies war auf der Reise die einzige Moschee, die ich mir auch von innen angesehen hatte.
Bezüglich
der Kleiderordnung gab es meiner
Meinung nach schon
ausreichend Informationen an Bord (lange,
lockere nicht weiße Hosen
/ keine Jeans, langärmliges Shirt das die Handknöchel ebenfalls
verdeckt, blickdichtes
Kopftuch etc.) und
Elias hätte für den Notfall auch einige wenige Abayas im Bus zur
Verfügung gehabt. Elias
sagte, dass sich das Besichtigungsprozedere kürzlich ordentlich
verändert habe. Man
musste zwar keine
Schuhe mehr ausziehen aber es gibt keinen direkten Besuchereingang
in der Moschee selber mehr und man muss unterirdisch einen gefühlt
kilometerlangen Weg u. a.
auch mit Rolltreppen hinter
sich bringen. Außerdem Security ohne Ende. Das war wirklich richtig
nervig, absolut
chaotisch
und für Elias bei unserer großen Truppe echt
nicht einfach.
Auch hatte man in der Moschee selber kaum Zeit. Es waren viele
Besucher vor Ort und man wurde eher durchgeschleust / gehetzt
.
Schön war aber, dass wir die Moschee bei Tageslicht und bei anfangender Dämmerung bewundern konnte. Das hatte wirklich was und war das Highlight des Tages.
Endlich
ging es zurück zum Schiff. Ich konnte echt nicht mehr und nach einem
kurzen Telefonat mit meinen Eltern war ich froh, wieder an Bord zu
sein. So fertig war ich noch nie. Aus
einem 8-stündigen Ausflug wurde gefühlt ein mindestens 12-stündiger
Trip! ![]()
Im
Übrigen gibt es in Abu Dhabi genauso wie im Hafen von Dubai sehr
gutes WLAN ![]()
![]()
. In Khasab und Muscat ist das Fehlanzeige!
Ich
will den Ausflug wirklich nicht missen. Elias ist ein klasse
Reiseleiter, der auch bei einer großen Reisetruppe (kam in dieser
Größe vielleicht 3 Mal vor – meinte er) absolut zuverlässig ist
.
Irgendwie tat er mir schon leid. Ich glaube, dass ihm dieser Tag auch
ganz schön zugesetzt hatte.
Was das Thema „Frauensuche“ und
Elias angeht – muss ich einigen Kommentaren im Forum leider
recht geben. Nun war ich auch als Alleinreisende unterwegs. Man muss
ihm einfach Grenzen setzen und er geht manchmal wirklich etwas zu
weit
. Aber das meint er nicht so. Elias ist ein spezieller Typ, als
Reiseleiter ideal und wäre bestimmt ein guter Verkäufer
.
Ich
kann Elias jedenfalls uneingeschränkt weiterempfehlen und hatte
tolle Ausflüge in Dubai und Abu Dhabi mit ihm, die ich sicherlich
nicht so schnell vergessen werde. Elias packt so ziemlich alle von
TUI Cruises angebotenen Ausflüge in Einen! ![]()
Kosten für diesen Ausflug 90,00 EUR pro Person. Nur das Getränk im Emirates Palace musste man selber bezahlen und das Sandwich im Carrefour.
Vom
Schiff aus konnte man noch gut die schicke Skyline von Abu Dhabi mit
den
Etihad
Towers
betrachten (konnte davon nicht genug bekommen) und ich habe dann
gegen Mitternacht sogar noch das letzte Auslaufen auf dieser Reise
mitbekommen. Als Hintergrundmusik gab es von Andreas Bourani – Auf
uns. Das passte wie die Faust aufs Auge und war ein echter
Gänsehautmoment! ![]()
![]()
Im Atlantik gab es übrigens heute das legendäre Käsebuffet.
(Fortsetzung folgt)
13.01.2019: Dubai:
Heute
sollte die Mein Schiff 4 erst um 13:00 Uhr wieder in Dubai anlegen.
Zeit genug, um meine Koffer zu packen. Morgen geht es wieder nach
Hause ins kalte Deutschland
. Wenigstens liegt in Norddeutschland kein
Schnee (noch nicht) und eine Schneekatastrophe ist daher auch nicht
wahrscheinlich – ganz im Vergleich zu Süddeutschland.
Die ganze Tour über hatten wir etwa 25 – 27 Grad. Selbst Nachts
war es angenehm und ich konnte problemlos mit offener Balkontür
schlafen, ohne zu frieren. Viele Reiseführer sagten aus, dass in den
Gebäuden die Klimaanlagen auf Hochtouren laufen und es insbesondere
in den Malls eher kühl ist. Eigentlich bin ich bezüglich
Klimaanlagen empfindlich und ich hatte daher viel zu viele dicke
Pullover etc. eingepackt. Das wäre nicht notwendig gewesen. Eine
einzige Fleecejacke hätte eigentlich ausgereicht. Wird für das
nächste Mal notiert
.
Kofferpacken
ging schnell und ich habe die Zeit bis zum Anlegen noch genutzt, um
einen weiteren Termin im Wellness-Bereich zu nutzen, gut zu essen und
die Himmel und Meer Lounge ausgiebig zu nutzen. Außerdem mussten die
abreisenden Gäste erneut und letztmalig den Reisepass innerhalb
einer gewissen Zeitspanne in der Abtanzbar abholen (auch wieder ohne
Wartezeit). Dieses Hin-
und Her hat mich aber in
keinster Weise gestört und endlich habe ich mal ein paar Stempel in
meinem Reisepass
.
Außerdem
hatte ich mir überlegt, kurzfristig doch noch einen organisierten
Ausflug mit TUI Cruises zu unternehmen. Dank Elias habe ich von Dubai
so viel gesehen und ich hatte nicht den Eindruck, dass mir etwas
Wichtiges fehlte. Entschieden habe ich mich dann für den Ausflug:
„Per Jeep zum Wüstencamp
mit Abendessen“. Ich
wollte mal die Wüste kennen lernen. Wer weiß, wann ich wieder in
den Vereinigten Arabischen Emiraten bin. An Bord hatte ich schon viel
Positives zum Ausflug gehört und von den Scouts habe ich noch den
Tipp bekommen, etwas Warmes mitzunehmen, da es nach Sonnenuntergang
in der Wüste ganz schnell kühl wird. Sandalen sind optimal – blos
keine festen Schuhe
.
Schön,
ich habe mich
schon sehr gefreut
. Um 14:45 war als Treffpunkt das Theater
angekündigt. Ich war frühzeitig dort
und mir wurde der Jeep mit der Nummer „2“ zugeteilt. Bin
gleich an die Pier und es standen bestimmt etwa 30 neuwertige weiße
Jeeps ordentlich sortiert nach Nummern dort. In einen Jeep passen 4
Leute und die anderen 3 Personen (recht nette Familie) saß schon im
Auto. Nachdem alle Ausflugsteilnehmer ihren zugewiesenen Jeep
gefunden haben, ging es um kurz nach 15:00 Uhr los.
Als
Erstes fuhren wir alle hintereinander und immer schön ordentlich der
Reihenfolge nach etwa 45 Minuten auf gut asphaltierten Straßen (u.
a. vorbei an einer Kamelfarm, die wir am Straßenrand sehen konnten).
Dann gab es einen kurzen Halt mit Toilettenpause, um ordentlich Luft
aus den Autoreifen zu lassen. Das zischte vielleicht und war
interessant anzuschauen
. Das Prozedere ist notwendig, um eine maximale Auflagefläche und einen guten
Grip für die anschließende Wüstenfahrt zu haben.
Dann
hörte die asphaltierte Straße auf und das Abenteuer „Wüste“
begann. Angeblich soll diese Wüste die größte Sandfläche der Welt sein und etwa doppelt so groß wie Deutschland. Wir fuhren alle
hintereinander weg über
unebene Sandwege und diverse Dünen. Das schaukelte und machte irre
viel Spaß. Schlecht ist jedenfalls keinem geworden und ich fand das
echt relativ harmlos. Außerdem
bestand wohl auch zu jeder Zeit Funkverbindung und man fühlte sich
zu jeder Zeit sehr sicher ![]()
![]()
.
Nach
einiger Weile und viel Spaß machten wir Halt auf einem sog.
„Aussichtspunkt“. Dort hatten wir reichlich Zeit für Fotos,
konnten in der Sandwüste herumtollen und genossen den feinen Sand.
Höhepunkt war dann der Sonnenuntergang, den wir ohne Zeitdruck
genießen konnten. Das muss man wirklich mal selber erlebt haben!
Alle waren sich einig, dass sich der Ausflug jetzt schon gelohnt
hatte ![]()
![]()
.
Nach
dem Sonnenuntergang wurde es wirklich recht kühl und ich war froh,
dem Ratschlag der „Scouts“ gefolgt zu sein
. Nicht alle hatten
eine Jacke dabei und denen wurde schnell kalt. Es ging dann ein ganz
kurzes Stück zu einem Wüstencamp, der mit Fackeln beleuchtet war.
Das sah sehr schön aus. Ein roter Teppich war ausgelegt, 2 Kamele
standen für einen späteren kleinen kostenfreien Ritt zur Verfügung,
wir wurden mit arabischem Tee empfangen. Innen drin gab es eine Art
Bühne mit Sitzgelegenheiten und Hütten. Dort konnte man eine
arabische Wasserpfeife oder die traditionelle Hennamalerei
ausprobieren (alles kostenfrei).
Neben
der TUI Ausflugsgruppe waren noch einige andere Anbieter mit Gästen
vor Ort (ausländisch). Es gab eine offizielle Begrüßung von
einem Offiziellen mit
Erklärungen in mehreren Sprachen und
dann gab es eine Bauchtanzaufführung auf der Bühne. Nach
dem das alles vorbei war (war sehr kurzweilig und nicht langweilig)
wurde das Buffet eröffnet. Dieses war sehr lecker und völlig in
Ordnung
. Getränke gab es auch umsonst; nur wer Alkohol haben wollte,
musste zahlen. Aber das kann man ja später an Bord nachholen
.
Ich
habe mich für einen kurzen Kamelritt entschieden (leider
darf ich meine Fotos hierzu aus
Datenschutzgründen nicht
einstellen).
Der Aufstieg war nicht ganz einfach – hätte nie gedacht, dass ein
Kamel so breit ist
. 2 Personen konnten gleichzeitig auf dem Kamel
sitzen. Lustig war, als sich das Kamel dann aufgerichtet hat. Sehr
komisches Gefühl und kann ich auch als ehemalige Reiterin nicht
beschreiben. Die kurze Runde war äußerst
lustig und angenehm, der
Abstieg auch harmlos. Ich könnte mir wirklich gut vorstellen, einige
Stunden auf einem Kamel zu reiten. Fotos wären vom Ritt käuflich
vor Ort erwerbbar gewesen. Ich hatte aber das Glück, dass eine
Ausflugsexpertin von TUI mit meiner Kamera zahlreiche gute Fotos von
mir gemacht hat
.
Die 2 ½ Stunden im Wüstencamp gingen viel zu schnell vorbei. Zum Abschluss wurde dort kurz das Licht ausgeschaltet, damit wir den Sternenhimmel betrachten können.
Jetzt ging es in der Karawane mit den Jeeps wieder auf den Rückweg (nur ebene Wege). Zuvor musste wieder Luft auf die Reifen gepumpt werden. Dieses dauerte leider ein wenig. Gegen 21:00 Uhr war ich wieder am Hafen.
Es
war ein wirklich klasse Ausflug, den ich weiterempfehlen kann. Die
Wüste muss man auf jeden Fall mal erlebt haben! Toller
Abschluss einer wundervollen Kreuzfahrt – besser hätte es nicht
sein können! ![]()
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Um
21:30 Uhr hieß es dann, die Koffer vor die Kabinentür zu stellen
.
Gott
sei Dank hat Emirates nach Hamburg gute Flugzeiten
. Meine
Transferzeit zum Flughafen wurde erst für 11:30 Uhr (als Vorletztes) angesetzt.
Abflug mit dem A380 um 15:00 Uhr (Ortszeit).
Die meisten anderen
mussten schon mitten in der Nacht raus (Abfahrt Transfer um 04:45 Uhr bei einer Abflugzeit um 08:30/08:50 Uhr
) und die Hamburger konnten den
Abend an Bord noch in vollen Zügen genießen und
in Ruhe leckere Cocktails trinken
. Die
Skyline von Dubai ist auch sehr schön und man kann den Burj Khalifa
aus der Ferne bewundern.
Aber
Achtung liebe Balkonbesitzer bevor ich es vergesse: Es herrscht
Fluglärm in Dubai
. Ständig starten größere Flugzeuge. Entweder
Balkontür weiter schließen oder damit abfinden. Aber man ist ja eh
meist zu müde und nimmt das nicht mehr so wahr
.
Es war eine einzigartig schöne Kreuzfahrt, die Lust auf mehr macht.
Ich würde diese Tour jedenfalls zu den Top 5
meiner ganzen
Kreuzfahrten zählen! Für mich war ja auch alles neu.
(Fortsetzung folgt)
Zitat: Ich hatte noch ausreichend Zeit und konnte mich ein wenig im Hotel ansehen
.
Du konntest dich ansehen? Hat das Gold so sehr gespiegelt? ![]()
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Ich trinke keinen Cappu - aber ein Schoki-Softeis mit Goldhäubchen, das wär mal was. Schöner Bericht!
14.01.2019: Auf Wiedersehen „Mein Schiff 4“:
So, nun ist also der Tag der Abreise gekommen
. Irgendwie schade aber
mehr hätte ich auch nicht aufnehmen können. Ich habe so viele
Erlebnisse gehabt, wie sicherlich andere Leute im ganzen Leben nicht.
Wundervoll
.
Der Morgen verlief wegen der späten Transferzeit sehr ruhig und
erholsam. Ich konnte sogar im Atlantik – Mediterran mein Frühstück
einnehmen – das heißt mit Bedienung
. Auf meinen anderen
Kreuzfahrten war dies nicht möglich und man musste mit dem Buffet
vorlieb nehmen
. Ansonsten habe ich noch die Sonne auf den Außendecks
genossen
.
Irgendwann musste ich dann wirklich los. Der Transfer verlief
problemlos und entspannt. Obwohl der Flughafen von Dubai zu den
größten Flughäfen der Welt zählt, wirkt er sehr übersichtlich
und gut organisiert. Für das Gruppen-Check-In gibt es einen extra
Bereich. Dort dauerte es ein wenig. Wir hatten aber bis zum Abflug
reichlich Zeit. Die Sicherheitskontrolle war sehr gründlich und
ausnahmslos alle Passagiere mussten ihre Schuhe ausziehen. Ansonsten
hat man sein Gate wirklich schnell gefunden (wieder mit Bahn).
Architektonisch ist der Flughafen sehenswert und sehr großzügig.
Mir kam es im Duty Free Bereich eher wie ein größeres
Einkaufszentrum vor, in dem ab und zu mal ein Flugzeug abfliegt
.
Außerdem wäre ein Gewinnspiel für einen teuren Flitzer möglich
gewesen. Die Zeit kann man dort wirklich gut vertreiben
.
Meine letzten Dirhams habe ich noch für ein Modellflugzeug von Emirates ausgegeben. Gehört als Lufthanseatin halt dazu…
Bezüglich Geldumtausch kann ich die Erfahrungen aus dem Forum nur
bestätigen. Zwangsläufig muss ein Umtausch nicht stattfinden. Fast
alles kann man mit Kreditkarte zahlen, Euros werden gerne genommen,
es gibt überall Wechselstuben – von denen machte Elias auch
häufiger Gebrauch. Nur für das Taxi würde ich selber Bargeld
in Form von Dirhams bevorzugen. Ansonsten muss man den Taxifahrer
ausdrücklich fragen, ob Kreditkartenzahlung möglich ist.
Boarding war auch wieder sehr professionell. Jeymar schrieb, dass
die Passagiere vorher in einem Wartebereich gesammelt werden. Das ist
richtig. Allerdings habe ich dort auch ausreichend Toiletten
vorgefunden – also keine Sorge
.
Rückflug war diesmal nicht so angenehm, wie der Hinflug
. Hatte zwar
fast den gleichen Platz reserviert. Allerdings war mir die Crew beim
Einsteigen schon richtig unsympathisch (nur Damen in meinem
Sektionsbereich). Keine Ahnung aber ist halt so. Vielleicht war ich
auch einfach nur übermüdet. Auf die Bordunterhaltung ice hatte ich
nämlich auch keine Lust
. Service war sonst normal.
Ladung erfolgte super pünktlich um 19:05 Uhr und Gepäck kam auch
gleich
.
So, dies war mein Reisebericht. Ich hoffe, er hat euch gefallen und ihr konntet vielleicht die ein oder andere Anregung aufnehmen. Als Ergänzung kann ich den Reisebericht von Jeymar wärmstens empfehlen! Vielen Dank hierfür.
Wenn mir die Woche noch was einfällt, werde ich das an passender
Stelle ergänzen. Mir hat die Verfassung jedenfalls viel Spaß
bereitet. Außerdem merkt man so nochmal, was man alles erlebt hat. ![]()
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Viele Grüße
Nordlicht1980 (Yvonne)
Zitat: Ich hatte noch ausreichend Zeit und konnte mich ein wenig im Hotel ansehen
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Du konntest dich ansehen? Hat das Gold so sehr gespiegelt?
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Ich meinte natürlich umsehen. Ansehen war aber auch möglich... ![]()
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Dankeschön für deinen Bericht Yvonne Nordlicht1980 von deiner Fahrt. Es ist schön zu sehen, wenn sich jemand über das Erlebte so freuen kann. Ich bin schon gespannt, wo die 16. Fahrt hin geht.
Ich meinte natürlich umsehen. Ansehen war aber auch möglich...
Das dachte ich mir schon.. war aber ne Steilvorlage ![]()
Vielen Dank für deinen tollen Bericht, hat Spaß gemacht und Lust auf nachmachen
LG Kathrin