Hallo @Joean
danke für deinen Bericht und die klasse Bilder ![]()
Ein paar Häfen sind mir von unser letzten Nordtour mit der MS1 bekannt...
aber bei sonnigem Wetter... dafür aber keine Polarlichter... ![]()
LG Wiltraud
Hallo @Joean
danke für deinen Bericht und die klasse Bilder ![]()
Ein paar Häfen sind mir von unser letzten Nordtour mit der MS1 bekannt...
aber bei sonnigem Wetter... dafür aber keine Polarlichter... ![]()
LG Wiltraud
@Joean
du solltest wirklich mal darüber nachdenken, solche Berichte in einem Buch zu veröffentlichen.
Mit dem Schreibstil wird es ein Bestseller ![]()
Mit dem Schreibstil wird es ein Bestseller
Ich würd's glatt kaufen ![]()
solche Berichte in einem Buch zu veröffentlichen
Vielen Dank für die Blumen, aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass ich mit dem Einkommen dann auskommen würde. ![]()
Und letzten Endes schreibe ich ja nur auf, was mir/uns passiert...
Trotzdem freu ich mich, dass ihr uns alle auf unserer Reise begleitet.
LG Joean
Donnerstag, 23. März 2017
Hafen Bergen von 13:00 – 19:00 Uhr
Eine weitere Nacht knarrt und stampft die Cara durch den Sturm. Inzwischen haben wir uns schon längst an die Geräusche des Schiffes gewöhnt und schlafen bei dem Geschaukel wie immer ganz wunderbar. Als wir in die Bergen vorgelagerten Fjorde einbiegen, beruhigt sich der Wind erst mal und das Wetter wird besser.
Um kurz vor 10:00 Uhr übernehmen wir den Lotsen, der uns nach Bergen begleiten wird.
Die Motive der nun folgenden Bilder kennt ihr sicherlich schon aus dem Bericht von @‘Seefahrer6168‘, aber kennt ihr sie auch bei – Tataaaa – Schneegriesel und Mistwetter?
Das spannendste ist dann noch die Begegnung mit einem U-Boot der norwegischen Marine.
Pünktlich legen wir in Bergen an und weigern uns erst mal noch eine Weile, diesen schützenden Kokon namens Schiff zu verlassen. Draußen schüttet es wie aus Eimern. Und zwar wie aus allen Eimern, die zwischen Alta und Alicante in Europa irgendwie verfügbar waren.
So gegen halb drei machen wir uns dann aber auf. Nützt ja wieder mal nix – da müssen wir jetzt durch. Auf dem Bild sieht man vor dem dunklen Haus sehr schön, wie es hier Strippen regnet.
Die Regenbilder aus Bergen erspar ich Euch, viele hab ich sowieso nicht. GsD wurde das Wetter im Laufe des Nachmittags etwas besser. Zwischendurch war es sogar mal kurz trocken. Vorbei am Seefahrerdenkmal wandern wir am Nationaltheater vorbei und schaffen es sogar bis zu den Grieghallen.
Zurück dann auf fast dem gleichen Weg.
Unsere letzten norwegischen Kronen versuchen wir in Tyske Bryggen an den Verkäufer zu bringen. Und das letzte Wechselgeld bekommt ein Straßenmusiker. Mehr können wir für Norwegen im Moment nicht tun!
Und nicht lange, nachdem wir wieder zurück sind an Bord, versinkt Bergen wieder im Regen.
Hier in Bergen kommen auch eine Dame und ein Herr von der Steuerbehörde an Bord. Gegen Vorlage der Quittung und Ausfüllen des entsprechenden Formulars (muss man sich schon beim Kauf im Laden geben lassen) erfolgt die Rückerstattung der MwSt. Dabei erfahre ich, dass die Beiden – im begrenzten Rahmen - sogar norwegische Münzen in Euro zurücktauschen würden.
Abends gehen wir nochmals zur Show des Gastkünstlers Yoolio. Was mir davon in Erinnerung blieb, ist, dass es ein Techniker namens Markus schaffte, das Programm von Yoolio ziemlich gegen die Wand zu fahren. Musik zu früh eingeblendet oder zu spät ausgeblendet, die Scheinwerfer so stark aufgerissen, dass er den Künstler blendete oder aber ihn – zwar nicht im Regen – aber zumindest im Dunklen stehen ließ. Diese Vorstellung war seitens der Technik definitiv verbesserungswürdig.
Zum eigentlichen Highlight sollte sich aber eine andere Veranstaltung an diesem Abend mausern.
Ab 22:00 Uhr öffnete auf Deck 9 die „Haifischbar“ ihre verruchten imaginären Türen. Darunter kann man sich erst mal nichts vorstellen. Wir auch nicht. Was wir dann erlebten war eine Mischung aus Crew-Show, Talentschuppen, Offiziers-Shanty-Chor und ganz kurzen Auftritten der Profikünstler.
Jeder von uns kennt die tollen Shows auf den Schiffen der Melitta-oder-gehts-noch-größer-Klassen. Jeder Schritt ist dort zigmal geprobt im AIDA-eigenen Entertainment-Haus. Jede Bewegung, jedes Lächeln wird dort einstudiert, mit nur einem Ziel – die perfekte Show. Und ich z.B. war auch immer ein sehr dankbarer Zuschauer.
Das war wir hier geboten kriegen, ist meilenweit entfernt von jedem Anspruch perfekt zu sein.
Und trotzdem ist es mit das Beste an Show, dass ich in den letzten Jahren erleben durfte. Jörg von den Gastgebern und Alex als Reiseleiter wachsen so sehr in ihre Rollen hinein, dass man glauben könnte, sie seien geradewegs aus einer Ludenkaschemme der Reeperbahn hier aufs Schiff gebeamt worden.
Hier ist nichts durchgestylt, nichts zigmal geprobt und nichts „totdesignt“.
Von der Entertainment-Industrie des AIDA-Hauses ist die Cara ganz offensichtlich vergessen worden.
Und was ist das?
Das ist gut so!
Denn in diesem Abend in der (imaginären) Haifischbar steckt ganz offensichtlich wahnsinnig viel Herzblut und persönlicher Witz und Charme der Gastgeber und Offiziere. Hier ist so viel Spaß am Spiel dabei, dass man als Gast schon sehr abgebrüht sein muss, um sich dem entziehen zu können.
Dieser Abend in der Haifischbar ist nach meiner Meinung definitiv „Selection“-würdig. (Ich hoffe inständig, dass niemand von AIDA diesen Text liest und dann den Ehrgeiz entwickelt, an dem beschriebenen Zustand etwas „rumzuoptimieren“.)
Erst nach Mitternacht machen wir leise die Türen der Haifischbar von draußen zu und schlendern übers menschenleere Schiff. Selbst in der AIDA-Bar sitzen keine Gäste mehr. Und bevor wir uns dann auf einen Absacker am dortigen Tresen niederlassen, fragen wir erst mal ganz vorsichtig nach, ob denn hier noch offen wäre.
LG Joean
Mein Göga wartet schon seit fast zwei Stunden, dass ich ihm in die Heia folge, aber ich konnte mich einfach nicht losreißen von deinem genialen Bericht. Es war alles dabei: Gänsehaut bei den Polarlichtbildern und bei der Schilderung der Vorbereitung habe ich Tränen gelacht. Ich kann nur diversen Vorrednern zustimmen, dass ein Buch von dir ein Kassenschlager werden würde.
Warte jetzt ganz gespannt auf die Fortsetzung. ![]()
LG Susanne
Hallo @Joean
ich habe mit Begeisterung schon einige Deiner Reiseberichte gelesen, Du schreibst einfach genial
. Demnächst werde ich mich noch an die letzten ranmachen die ich noch nicht kenne. Gut dass alle in Deiner Signatur verlinkt sind
Da ich immer wieder hier im Forum hängen bleibe bei so vielen tollen Reiseberichten, komme ich mit meinen Fotobüchern einfach nicht recht weiter. ![]()
VG Gabi
Hallo @Joean,
ich habe deinen RB leider gerade erst gefunden und aufgrund der vorgerückten Stunde nur kurz überschlagen. Aber es steht fest, dass ich ihn noch morgen lesen werde. Der erste Eindruck hat mich begeistert.
Freitag, 24. März 2017
Seetag auf dem Weg von Bergen nach Hamburg = 445 Seemeilen
Alles, was das Wetter in den letzten 11 Tagen an Miesem über uns ausgeschüttet hatte, versucht es nun heute wieder gut zu machen.
Wir schlendern übers Schiff und ziehen Bilanz:
Das Schiff:
Die Cara ist ein tolles Schiff. Was hatte ich im Vorfeld nicht alles gelesen über dieses Schiff. „Alt, verstaubt, pieffig, eng, zu wenig Platz pro Passagier…“.
All das kann ich nicht nachvollziehen. Das Schiff war zwar ausgebucht, aber es war nicht maximalbelegt, da nur zehn oder zwölf Kleinkinder mit an Bord waren und ich nicht davon ausgehe, dass alle Vierbettkabinen auch mit vier Passagieren belegt waren (ist in den Ferien möglicherweise anders).
Dieses Bild z.B. ist kurz vor Mittag entstanden, an dem ersten richtigen Sonnentag seit fast zwei Wochen. Was, glaubt ihr, macht ein Kreuzfahrer in diesem Fall?
Richtig. Er genießt endlich mal Sonne und Seeluft – und zwar an Deck. Das sollte sich jeder, der behauptet, die Cara hätte pro Passagier zu wenig Platz mal deutlich vor Augen halten. Ich z.B. habe da noch sehr lebhafte Erinnerungen an Pooldecks auf anderen Schiffen, die zudem auch noch wesentlich großzügiger mit Balkonen ausgestattet waren…
Das Essen und der Service:
Der Hit schlechthin. Anders kann ich es nicht beschreiben. Noch nie haben wir auf einer AIDA so gut (und leider auch so viel) gegessen. Auch die Präsentation der Speisen war immer (viel zu
) appetitlich und sehr ansprechend. Unser absoluter Oberknaller war ja dieses Rinderfilet frisch vom Grill. Egal, was man vorher schon alles hatte – davon ging immer noch eins. Wir gehen ja (im Unterschied zu vielen anderen) sehr gern in Buffetform essen. Und wie oft sind wir auf einer AIDA schon ewig durch die Gegend gekreiselt auf der Suche nach zwei freien Plätzen.
Bei dieser Reise war das anders. Gleich am ersten Abend, an dem es naturgemäß sehr wuselig in den Restaurants zugeht, standen wir offenbar kurzzeitig etwas verloren im Marktrestaurant rum. Sofort wurden wir vom Service angesprochen, ob wir denn einen Platz benötigen. Der junge Mann hatte sein „Revier“ im Griff und bot uns gleich mehrere Tische zur Auswahl an. Auch im weiteren Verlauf der Reise mussten wir nie lange nach einem Tisch suchen. Das bekannte AIDA-Abend-Gekreisel fand in dieser Form einfach nicht statt. Von daher muss ich meine oben getroffene Einschätzung korrigieren.
Noch nie haben wir auf einer AIDA so gut, so viel und so entspannt gegessen.
(Anmerkung: Im Selection-Restaurant waren wir nicht, obwohl wir’s eigentlich vorhatten.)
Das Konzept:
Als wir vor zwei Jahren diese Reise buchten, war von „Selection“ bei AIDA noch nicht die Rede. Selection hin, Selection her – wir hätten diese Reise sowieso gebucht. Für uns war ausschließlich die Route in Kombination mit der Reisezeit und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten (z.B. Polarlicht) ausschlaggebend.
Die Tatsache, dass dem Ganzen im Vorfeld dann irgendwann dieser „ausgewählte“ Namen verpasst wurde, entlockte mir erst mal nur ein Schulterzucken und ein uninteressiertes ‚Wenn sie der Meinung sind…‘
Nun, nachdem ich wieder zurück bin, nachdem ich alles hab etwas sacken lassen und beim Schreiben des Reiseberichtes alles nochmal irgendwie „erlebt“ habe, bin ich der festen Überzeugung, dass dieses Konzept, wenn man es weiter ausbaut (neue Reiseziele z.B. Westküste der USA, Nord-West-Passage (die Cara hat eine Eisklasse) oder Spitzbergenumrundung, mehr Übernachtliegezeiten), wenn man es in manchen Teilen noch etwas mehr an die Bedürfnisse anpasst (z.B. Weltreise in kürzere Teilabschnitte teilen + ggf. Vor- und Nachprogramme anbieten) und vor allen Dingen, wenn man nicht und unter gar keinen Umständen einknickt und die Reisen im Vario verschleudert, DAS Konzept sein kann, um AIDA Selection Kreuzfahrten am Markt völlig neu - und auch gewinnbringend - zu positionieren.
Fazit:
Wir haben uns an Bord dieses Schiffes sehr wohl gefühlt und wir haben uns ausgesprochen „willkommen“ gefühlt. Und das liegt vor allem an der Herzlichkeit der Gastgeber, Reiseleiter und der ganzen Besatzung, die uns dieses Gefühl vermittelt haben. Wenn uns die Route zusagt, würden wir jederzeit wieder eine der Selection-Reisen buchen.
Wir nehmen heut Abschied vom Schiff und begrüßen einen neuen Passagier, der die Cara irgendwie mit einer Fähre verwechselt hat und uns den ganzen Tag begleitete.
Und abends gibt es dann einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Samstag, 25. März 2017
zurück in Hamburg
Schon weit vor 6 Uhr bin ich oben an Deck, um dieses einmalige Einlaufen in Hamburg nicht zu verpassen.
Ab 10:00 Uhr kann man dann im Terminal die Koffer entgegennehmen, sofern man sie nicht selbst mit vom Schiff nimmt. Mit dem 111er geht’s wieder nach Altona. Kurz nachdem wir dann auf dem Bahnsteig stehen, kommt auch schon unser Zug aus Berlin an. Praktischerweise bleibt der ja dann am Gleis stehen, um dann eine halbe Stunde später wieder zurück zu fahren.
„163.“
„Was?“
„Einhundertdreiundsechzig.“
„Häh?“
„Tage.“
„Och nö. Geht das schon wieder los?“
Na klar. Vorfreude ist doch die schönste Freude...
LG
Joean
P.S.
Ich möchte allen danken, die uns auf diesem stürmisch-nassen, aber trotzdem unvergesslichen Weg in den hohen Norden begleitet haben.
Auch wenn ich mich nicht zu jedem Kommentar einzeln äußere, freue ich mich sehr über jeden Leser, den ich vielleicht vom Rasenmähen, Wochenendputz oder vom Schlafen abhalten konnte.
@Joean
vielen Dank für deinen Reisebericht, wieder mal super geschrieben! Die Fotos von den Polarlichtern haben mir richtig, richtig gut gefallen!
Schön, dass du deine Eindrücke von der Cara geschildert hast.
einen schönen Ostermontag wünscht Katy
Vielen Dank für diesen wirklich einmaligen Reisebericht. Ich habe mich sehr gerne vom Schlaf abhalten lassen und die wirklich besonderen Fotos sehr genossen, besonders natürlich die Polarlichter und zuletzt den Sonnenaufgang über Hamburg. ![]()
Da ich von fotografieren wirklich wenig Ahnung habe, hier noch eine Frage: Ich fotografiere alles mit meinem Handy und habe damit auch schon sehr schöne Nachtaufnahmen, siehe unten. Meinst du das könnte dann auch mit dem Polarlicht funktionieren? ![]()
LG Susanne
Das sind wirklich schöne Fotos, die Du da mit dem Handy gemacht hast. Ob das auch mit Polarlicht klappt weiß ich leider nicht. Vielleicht bist Du ja mal irgendwo, wo es einen schönen Sternenhimmel gibt und klare Luft. Dann versuch doch mal "Sternenbilder" zu machen. Das gibt ja dann vielleicht schon mal einen Hinweis...
LG Joean
Hallo @Joean,
vielen Dank, dass wir diese tolle Reise miterleben durften- sie scheint sich wirklich sehr zu lohnen. Auch das Fazit von der Cara ist dir gut gelungen ![]()
ich musste wirklich schmunzeln als ich nach all dem Schnee (was auch toll aussah) diese sonnigen Bilder zum Schluss gesehen habe ![]()
Es war schön diese Reise nochmal zu erleben. Wir waren vom 25.02.-11.03. auf der Cara, bei deutlich besserem Wetter.
Alles was im Fazit über das Schiff geschrieben wurde kann ich nur bestätigen.
@Susi66, ich ,und auch einige andere, habe versucht mit dem Handy zu fotografieren. Ist alles nichts geworden. Nur schwarz. Aber vielleicht ist Dein Handy besser.
Komme erst jetzt dazu Deinen Reisebericht zu lesen.
Vielen Dank für deinen supercoolen Reisebericht, @Joean
Cooler Schreibstil, wie immer.
Ich wünschte, ich könnte so schreiben.
Die Fotos von den Polarlichtern haben mir sehr gut gefallen! Wäre absolut etwas für mich.
Danke für die Mühe die Du Dir gemacht hast.
Hallo @Joean
Dein Reisebricht war wieder mal " Erste Sahne" , vielen Dank.. bin sehr gerne mitgefahren.
Aber dazu:
"vor allen Dingen, wenn man nicht und unter gar keinen Umständen einknickt und die Reisen im Vario verschleudert"
Kann ich dir sagen... das wird nix. Unsere Grönlandreise, die erst am 27. August startet, wird bereits jetzt im Vario Preis angeboten. Und ist auch jetzt im Angebot. Die Preise sind von 4.300 € für eine gute MB auf ca. 2.900 € Vario gefallen... da kommt man sich mal wieder sehr vera..lbert von AIDA vor.
Schade, dass sie gar nicht erst versuchen, das Konzept zu ändern und zu zeigen...ey, das hier ist exclusiv... wenn ihr mit wollt, dann ist der Preis fix.
Trotzdem habe ich .... bis jetzt..... nicht umgebucht und freue mich sehr auf die Reise.
Sollten die Preise allerdings noch weiter runterrasseln.....
Vielen Dank für deine Berichterstattung.
LG Regina
Hallo @Joean ,
vielen Dank für Deinen tollen Reisebericht aus dem kalten Norden.
Dein Schreibstil gefällt mir immer wieder gut - und die Fotos von den Polarlichtern sind echt der Oberhammer!
Ich weiß zwar nicht, ob ich mich für eine Kreuzfahrt nach Norwegen zu der Jahreszeit "erwärmen" könnte, habe aber sehr gerne Deine Erlebnisse verfolgt.
Auch Dein Fazit zur Cara fand ich interessant: wir kennen es eigentlich auch nur so, wie Du Deine bisherigen Reisen erlebt hast - da geben die sich bei AIDA wohl echt Mühe bei den Selection-Reisen.
Liebe Grüße und nochmals vielen Dank
Monika
So, ich bin leider schon durch. Habe deinen RB in einem Stück gelesen und bin total begeistert @Joean. Nicht nur von deinem unterhaltsamen, informativen und lustigen Schreibstil, sondern natürlich auch von den wirklich beeindruckenden Fotos.
Klasse gemacht, hat unheimlich viel Spaß gemacht zu lesen. Dankeschön für deine Mühe.
@Joean
Ich glaube niemand hier im Forum kann mieses Wetter so toll beschreiben wie Du.
Auch ich habe gerade Deinen Reisebericht ein zweites Mal ganz intensiv genossen.
Norwegen im Winter - das hat seine Reize. Ich wäre ja nicht abgeneigt, aber mein Mann streikt. Und so war es mehr als wunderbar Euch auf der Cara virtuell zu begleiten.
Dankeschön.