Beiträge von SeeFah08

    Kurzer Nachtrag:

    Preistabelle vom 25.08.2019

    Modernes Dubai = 100 € p.P.

    Modernes + Altes Dubai = 125 €

    Oh ja, ich hätte besser in meinen Kontakten mit ihm richtig nachsehen sollen.


    Unsere Preise im letzten Jahr waren für Neues Dubai 90,00 Euro und Altes und Neues Dubai 110,00 Euro.


    Dann scheint er also in der Zwischenzeit noch einmal teurer geworden zu sein. =O


    Ich habe ihm gerade noch einmal eine WhatsApp geschickt und die aktuellen Preise abgefragt.

    Hallo @alle,


    nachdem ich jetzt meinen Reisebericht unserer Cruise vom 24.09.-04.10. (Griechenland, Zypern und Israel) fertiggestellt habe


    RB Griechenland mit Zypern und Israel-Auf Jesus Spuren


    kann ich mich jetzt voll und ganz auf diese wunderbare Reise von Dubai nach Kreta konzentrieren.


    Ich freue mich auf die Länder, die Destinationen, die Menschen mit ihren unterschiedlichen Kulturen und Religionen und dabei vor allem auf Oman und Jordanien. Wobei sich beim Besuch von Jordanien für uns das geografische Bild abrundet, grenzt doch dieses Land an Israel, das uns kürzlich total fasziniert hat.


    Wir freuen uns drauf.

    "Bitte deine Ausflüge in die Ausflugsberichte Mittelmeer stellen". Danke und Amen;)

    L.g. Christine

    Soeben erledigt, Christine novak  :thumbup:


    Ausflug Limassol / Zypern: "Limassol - Stadt und Umgebung"

    Auslug Rhodos: Tui-Ausflug "Inselpanorama - Fahrt nach Lindos"

    Ausflug Santorin: Nachmittagsausflug TUI "Panoramafahrt Santorin"


    Ich habe es mir natürlich einfach gemacht und die Berichte nur kopiert eingestellt mit Hinweis zu meinem RB.

    Außerdem habe ich Piräus weggelassen, weil es sich wegen des Streiks um eine außergewöhnliche Situation handelte.

    Santorin: Nachmittagsausflug TUI "Panoramafahrt Santorin"


    Dieser Ausflugsbericht ist ein Teil meines Reisebrichtes RB Griechenland mit Zypern und Israel-Auf Jesus Spuren


    Wir waren vorher noch nie in Santorin gewesen, haben aber allerlei über diese schöne Insel auf Fotos gesehen und Informationen angelesen.

    Daher wussten wir auch, dass der Weg hinauf in die Orte Thia und Oia per Seilbahn oder Treppe relativ zeitaufwändig und beschwerlich sein soll, gerade dann, wenn mehrere Kreuzfahrtschiffe auf Reede liegen würden. Und einen Ritt auf Esels Rücken kam für uns nicht in Frage.


    Da zusammen mit uns die Passagiere zwei weiterer Kreuzfahrtschiffe (MSC und Cosat) auf die Insel strömen würden, haben wir uns für einen Ausflug entschieden, bei dem wir weder die Treppe, noch die Seilbahn und erst recht keinen Esel bemühen mussten.


    Daher kam uns die Beschreibung des Ausflugs sehr gelegen:


    "Nach dem Tendern zum Hafen Athinios wird der Ausflugsbus direkt an der Pier auf Sie warten. Der Bus wird auch direkt zur Pier
    zurückkehren, sodass kein Fußweg bewältigt werden muss. Die Seilbahn wird bei diesem Ausflug nicht benutzt."



    Nach dem Ankern am frühen Morgen (für uns zu früh :sleeping:) bot uns ein erster Blick von unserem Balkon auf Santorin





    Der mit Wasser befüllte Krater in der Mitte dieses Bildes ist erst nach dem schweren Erdbeben im 16. Jahrhundert entstanden. Das Erdbeben hat auch erst die heute zerklüftete Landschaft der Insel geformt.





    Auf diesem Foto ist mittig der serpentinartig angelegte Fußweg und links daneben die Seilbahn zu erkennen, die hinauf in den Ort führen.





    Hier ist von unserem Schiff aus die MSC Sinfonica zu sehen ...





    ... und hier die Costa Luminosa.




    Noch einmal etwas näher hergezoomt, die Seilbahn und der Fußweg. Wir haben - wie bereits erwähnt - keine der beiden Möglichkeiten selbst kennengelernt. Von Mitreisenden erfuhren wir jedoch später, dass es tatsächlich eine Wartezeit bei der Seilbahn gab.






    Ausgetendert wurde nicht mit den Rettungsbooten der MS5, sondern mit Hafenbooten der Insel.

    Ich kann euch leider nicht sagen, ob es auch für Individualausflügler die Möglichkeit gibt, mit dem Tenderboot nach Athinios übergesetzt zu werden. Ich gehe allerdings nicht davon aus, denn diese Möglichkeit ist uns nicht angeboten worden.









    So also setzten auch wir uns - bei wieder einmal tollem Wetter - in Bewegung.

    Bekannte von uns, die wir auf dem Schiff kennengelernt hatten, haben am Vorabend noch die letzten Plätze für diesen Ausflug erwerben können, so dass wir uns zu viert auf den Weg machten.





    Man beachte die Seabands am Handgelenk meiner Frau. Sie ist nämlich überhaupt nicht seefest und hatte bis vor ein paar Jahren massive Probleme. Doch seit sie diese Bänder trägt, kann es auch ruhig mal ungemütlich auf der See werden. Sie hat kein Problem mehr.

    Warum wurde mein Foto gelöscht?






    Unterhalb dieser Felswand können wir nun bereits Athinios erkennen, wohin wir jetzt getendert werden.





    In Athinios angekommen, wartete bereits unser Bus mit Reiseleiter auf uns. Es handelte sich um einen englischsprechenden Guide, der aber perfekt von einer netten TUi-Reiseleitern übersetzt worden ist.


    Unser erster Weg führte die Serpentinen hinauf zu der Weinkellerei 'Santos-Wines' in Pyrgos Kallistis. Auf Santorin wird sehr viel Wein angebaut. Es handelt sich dabei um eine besondere Weinpflanze, die gut auf dem Kraterboden wächst und ohne zusätzliche Bewässerung auskommt. Allein die Luftfeuchtigkeit reicht für ihr Wachstum aus. Wasser ist auf der Insel nämlich äußerst knapp.







    Auf der schönen Terrasse mit tollem Panoramablick wurden uns kleine Käsehäppchen, Oliven, Tomaten und Salzgebäck angeboten. Und natürlich Wein. Weißer, roter, süßer, herber ...





    Von der Weinverkostung aus ging es dann weiter mit dem Bus über die Insel. Ob der Fahrer auch was getrunken hat, wissen wir nicht. Angemerkt haben wir ihm jedenfalls nichts.

    Die Fahrt führte uns nach Oia, während dessen wir viele wirklich interessante Informationen über Land und Leute der Insel erhalten haben.


    Vom Parkplatz in Oia aus gingen wir gemeinsam zur Kirche Panagia Platsani, die uns als markanter Wiederkennungspunkt für den Rückweg dienen sollte.





    Santorin, oder zumindest Oia war heute nicht so überfüllt, wie wir es eigentlich befürchtet hatten. Wir konnten viel sehen, es gab kein Gedrängel und so hatten wir genug Zeit uns an den Schönheiten der Insel zu berauschen.


    Ich lasse die folgenden Fotos unkommentiert, weil sie zum einen ein bereits auch hier im Forum viel gesehenes Panorama bieten und zum anderen selbstsprechend sind.










    Warum wurde mein Foto gelöscht?





















    Die freie Zeit, die wir für Oia zur Verfügung gestellt bekommen haben, empfanden wir als ausreichend. Wir hatten sogar noch Muße, uns für ein Getränk in ein Lokal zu setzen, dessen Namensschild ich hier einfach abbilde.

    Wir wurden in einer so außergewöhnlich netten Weise bedient, dass ich diese Lokalität gerne empfehlen kann.




    Fazit:

    Diesen Nachmittag haben wir wirklich genießen können. Wir hatten einen tollen Guide, eine gute Übersetzerin und genug Freizeit für Oia. Natürlich kann man in diesen wenigen Stunden nicht die gesamte Insel sehen. Für einen ersten und guten Eindruck war dieser Ausflug allerdings nach unserem Empfinden gut geeignet. Denn auch die Rückfahrt zum Tenderboot war sehr unterhaltsam und zum Bestaunen einer einzigartigen Natur gut zu nutzen.

    Und wichtig: Wir haben weder die Seilbahn noch die Esel oder den Fußweg hinauf benötigt.


    Rhodos: Tui-Ausflug "Inselpanorama - Fahrt nach Lindos"


    Dieser Ausflugsbericht ist ein Teil meines Reisebrichtes RB Griechenland mit Zypern und Israel-Auf Jesus Spuren


    Nach einem sehr angenehmen Seetag an Bord haben wir heute in Rhodos angelegt.


    Da wir Rhodos-Stadt bereits kennen, haben wir uns für einen Ausflug nach Lindos entschieden.


    Warum gerade nach Lindos?

    Zum einen wusste ich bereits von Beschreibungen und Fotos, dass es sich hierbei um einen sehr schönen Ort auf Rhodos handelt.

    Zum anderen hat in diesem Ort ein ganz alter Freund von mir einen Teil seiner frühen Kindheit verbracht, der 1962 mit seinen Eltern nach Deutschland als eine der ersten Gastarbeiterfamilien ausgewandert ist. Dieser Freund hat mir noch während des Hinflugs nach Kreta eine WhatsApp geschrieben, dass ich unbedingt einmal Lindos besuchen sollte, wenn ich Zeit und auf Rhodos nichts anderes geplant hätte. Da wusste er noch nicht, dass ich längst einen Ausflug nach Lindos geplant hatte.


    Wir fuhren also pünktlich und mal wieder mit einem großen Bus und entsprechend vielen Teilnehmern vom Hafen ab. Die Fahrt führte an der alten Stadtmauer entlang, durch die Stadt auswärts.





    Als wir die Stadt Rhodos hinter uns gelassen hatten, machten wir einen ersten Fotostopp von einer Anhöhe aus auf die Stadt, das Schiff und den Strand.






    Ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir auch heute wieder wunderschönes Wetter mit über 30 Grad hatten.

    Zum Glück war der Bus ausreichend klimatisiert.

    Nach diesem Fotostopp ging die Fahrt weiter nonstop über Land Richtung Lindos.


    Inclusive des einen Fotostops benötigten wir für die Fahrt (ca. 60 km) etwa 1,5 Stunden. Warum hatte ich mich über die Entfernung eigentlich nicht vorher informiert?


    Lindos ist bekannt für seine malerischen Badebuchten.

    Diese Badebucht liegt etwas abseits des Ortes, ist aber vom Hauptparkplatz unmittelbar zu erreichen. Beeindruckend ist die Stille.

    Der Reiz hinunter zu gehen und im Wasseer zu schwimmen hat mich gepackt, aber .... no time.





    Auf dem folgenden Foto ist Lindos mit der Hauptbadebucht zusammen mit der Akroplis auf einem Blick zu sehen. Die eben gezeigte Badebucht liegt rechts von der Akropolis zwischen den Felsen.




    Wir werden am Ortsrand unterhalb der Akropolis parken. Leider erfuhren wir, dass wir nur eine Stunde Zeit haben, den Ort zu besichtigen. Wir wurden vorgewarnt, dass der abschüssige Weg in den Ort zwar gut zu Fuß hinab zu gehen ist, hinauf aber sehr, sehr anstrengend ist. Daher werden unten im Ort Pendelbusse eingesetzt, die einen in einer Minute und für 50 Cent wieder hinauf zum Parkplatz fahren.


    Somit werden wir also zu Fuß den wirklich relativ steilen Weg in den Ort hinabgehen ...




    ... und durch einen weiteren schmalen Fußweg hinab diesen Teil der Bucht mit seinen kleinen Cafe's besuchen.




    Die Akropolis zu besuchen hatte aufgrund der knappen Zeit keinen Sinn. So blieb uns nur, diese durch die schönen, kleinen Gassen zu fotografieren.




    Die Straßen bzw. Wege durch den Ort sind wirklich nicht breiter. Natürlich gibt es auch hier zahlreiche Souvenierläden mit allerlei Krims-Krams aber auch gemütliche Tavernen, und es roch überall lecker nach Essen.




    Die Wege sind alle mit kleinen, muschelähnlichen Steinen befestigt. Was war das für eine Arbeit? Sieht aber toll aus.





    Hier noch einige Blicke auf die größere der Badebuchten von Lindos, fotografiert von dem Weg aus, der uns hinab zu der kleineren Bucht führt, die wir besuchen möchten.







    Diese Bucht war nämlich unser Ziel. Zeit für ein kleines Bierchen (aus der Flasche) musste einfach noch sein und die hatten wir uns auch genommen.








    Auch hier beeindruckte uns die Stille, obwohl der Strand wirklich nicht leer war. Und gerade wegen der Felsen könnte man annehmen, das der Schall die menschlichen Stimmen verstärken würde. Dem war aber überhaupt nicht so. Es war eine tolle Atmosphäre, wir hätten viel, viel länger hier unten verweilen können.




    Doch die Zeit drängte enorm. Das Bierchen mussten wir sogar mit auf den Weg zurück nehmen.

    Der Rückweg zum Pendelbus ließ ganz schnell das ziemlich hastig getrunkene Bier wieder ausschwitzen. Trotzdem erreichten wir - so wie alle anderen - pünktlich unseren Bus zur Rückfahrt. Und den Pendelbus hatten alle genutzt. Die steile Straße hinauf zum wartenden Bus wäre bei der Hitze tatsächlich zu anstrengend gewesen.


    So blieben uns noch ein paar Sekunden für ein paar weitere Aufnahmen der Akropolis.





    Und schon ging es mit dem Bus zurück Richtung Rhodos Stadt. Auf dem Weg zum Schiff bekamen wir noch weitere Erklärungen zu den Gebäuden, Hotels, Verwaltung etc. an denen wir auf dem Weg vorbeifuhren.


    Auf dem Schiff verabschiedete uns der Tag mit einem schönen Sonnenuntergang, bevor uns der Graf wieder auf das weite Meer hinausbegleitete.




    Fazit des Tages: Lindos war mit Sicherheit die richtige Wahl. Allerdings würde ich mir wohl bei einem nächsten Besuch einen Mietwagen reservieren und Lindos selbst ansteuern. Die Zeit für Lindos war während unseres Ausflugs heute viel, viel, viel, viel .... zu kurz. Ich wäre gerne zur Akropolis gegangen. Ich wäre gerne länger durch den Ort gebummelt. Ich wäre gerne relaxter den Weg zur Bucht gegangen. Ich hätte gerne diese und vielleicht auch noch eine andere Bucht länger und besser kennengelernt. Ich hätte gerne mein Bier in aller Ruhe am Tisch getrunken. Ich wäre gerne auch mal ins Wasser gegangen.


    Meiner Meinung nach macht ein Halbtagesausflug nach Lindos nur wenig Sinn. Schade eigentlich, weil Lindos wirklich ein ganz faszinierender Ort ist, der unzweifelhaft einen längeren Aufenthalt verdient hat.

    Wir waren nicht die einzigen, die so dachten und somit waren wegen der kurzen Zeitspanne letztlich alle unzufrieden.


    Aber wer weiß, vielleicht haben wir ja noch einmal die Chance ...



    Zypern: Tui-Ausflug "Limassol - Stadt und Umgebung"


    Dieser Ausflugsbericht ist ein Teil meines Reisebrichtes RB Griechenland mit Zypern und Israel-Auf Jesus Spuren


    Nach den zwei vollgepackten Tagen in Israel werden wir die folgenden Tage etwas ruhiger angehen. Daher haben wir nur noch Nachmittagsausflüge gebucht, alle bei TUi, was für uns eigentlich sehr ungewöhnlich ist.


    Die Nachmittagsausflüge hatten wir allerdings mit Bedacht gewählt, weil wir gerne mal etwas länger in der Koje liegen und mit dem Wissen, dass ein Abend an der Bar mit abschließendem Abzappeln in der Abtanzbar auch mal etwas länger dauern kann. Zum Glück war das die richtige Entscheidung, denn die Abende an Bord hatten es teilweise in sich. Wir haben mal wieder sehr sympathische Menschen kennengelernt - von jung bis alt - , mit denen es gar nicht auffiel, wie schnell die Zeit verging und so wurde es auch mal reichtlich spät, oder besser ziemlich früh. :sleeping:


    Um 13:00 Uhr war das Treffen in der Schau-Bar für unseren Ausflug "Limassol - Stadt und Umgebung".




    Mit größerem Bus und viel mehr Ausflugs-Teilnehmern ging es zuerst ein paar Kilometer in die Umgebung. Und zwar zur Burg Kolossi.

    Die Burg wurde um 1210 von fränkischen Truppen gebaut, diente neben dem Schutz auch als Verwaltungs- und Wohngebäude und teilweise auch als Lager von Zucker.




    In diesem Wappengebilde ist auch das Fränkische Wappen gut zu erkennen.




    Die Burg ist auch von innen zu besichtigen. Die Innenräume erreicht man über die Außentreppe, die verschiedenen Etagen über eine innen gelegene Wendeltreppe.





    Ein Blick vom Dach auf die nähere Umgebung.




    Im Umkreis der Burg wurde zur damaligen Zeit viel Zuckerrohr angebaut und in einer Mühle der Zucker hergestellt.

    Diese Ruine zeigt die alte Zuckerfabrik aus dem 14. Jahrhundert.




    Heute stehen hier auch noch einige Zuckerrohrpflanzen, aber mehr zur Begrünung der Anlage.




    Die nächste Station unseres Ausflugs war Kourion bzw. die Überreste des einst wichtigsten Stadtkönigreichs auf Zypern.


    In dieser Ausgrabungsstätte besichtigten wir zuerst die freigelegte Villa des Eustolios. Jedenfalls das, was davon übrig geblieben ist. Die Ausgrabung ist mit einem festen Holzdacht überdeckt und so vor Wind und Wetter geschützt.


    Uns kam die Überdachung sehr gelegen, spendete sie doch wenigstens etwas Schatten, es war nämlich schon wieder fast unerträglich heiß geworden.


    Uns wurde viel über diese Villa erzählt aber ich habe irgendwie ein Blackout gehabt.

    Tolle Mosaike, Wohn- Schlafbereich, Badezimmer und, und und ... Dampfbad, Fußbad, Kaltbad, Heißbad etc. Muss schon schön gewesen sein, so eine Villa zu damaliger Zeit des frühen 5. Jahrhunderts.





    Direkt neben dieser Villa steht das Theater von Kourion, mit tollem Blick auf das Meer.


    Im 2. Jahrhundert vor Chr. erbaut, im 2. / 3. Jahrhundert n. Chr. erweitert, war es erst ein Theater, nach Umbauten Anfang des 3. Jahrhunderts n. Chr. wurde das Theater zum Schauplatz für Tierkämpfe und später wieder zum Theater.


    Angeblich war das Theater zu der damaligen Zeit fast doppelt so hoch wie heute und fasste noch mehr Zuschauer als die heutigen 3500.

    Heute finden hier vor allem im Sommer kulturelle Aufführungen statt. Unter anderem führen die hier stationierten Soldaten einmal im Jahr ein Shakespeare-Stück auf.





    Als nächste und letzte Ausgrabungsstätte besichtigten wir den Tempel von Apollo. Apollon Hylates war der Beschützer von Kourion.



    Hier befinden sich die Reste des Tempel mit Nebengebäuden, so dass man von dem Heiligtum von Apollon spricht.





    Die Reste des eigentlichen Tempels ...




    ... und mal wieder Bade- und Waschräume.




    Wie ihr seht, haben wir sehr viele Ausgrabungsstätten mit sehr vielen Steinen bewundern dürfen. Die Informationen unseres Guides jedoch waren für mein kleines Gehirn viel zu viel. Ich war wirklich froh, dass es nun zum Sightseeing nach Limassol ging.


    Wir wurden mit dem Bus in die Nähe der Altstadt gefahren, bekamen eine kurze Erklärung darüber, wo wir uns befinden und wo wir unseren Bus wiederfinden würden. Danach hatten wir ca. 2,5 Stunden zur freien Verfügung.


    Die neue Strandpromenade von Limassol...




    ... mit dem kleinen neuen Jachhaften.





    Hier befinden wir uns mitten in der Altstadt mit den kleinen beschaulichen Gassen.


    Es war wirklich heiß und meine Frau wollte sich daher unbedingt einen Sonnenhut kaufen. Den letzten hatte sie in der Karibik 'verloren'.


    Seht ihr in der Mitte des Bildes den Stand mit den Sonnenhüten? Den pinkfarbenen, links, den zweiten von oben?

    6,50 €uro sagte das Preisschild - oh günstig. Der nette Verkäufer kam sofort zu uns, nahm etwa 12 Hüte vom Stand und breitete diese auf dem Tresen seines kleinen Geschäfts zum Anprobieren aus.

    Doch, ja - es sollte der pinke Hut sein. Ausgewählt kostete der Hut plötzlich nur noch 6,00 Euro und eine eiskalte Wasserflasche bekamen wir noch kostenfrei dazu. Na, ein netter Kauf und meine Frau hat sich gefreut, dieses teure Reisemitbringsel als Geschenk von mir zu erhalten.




    Darauf mussten wir erst einmal anstoßen und fanden in unmittelbarer Nähe dieses tolle Lokal mit Außensitzplätzen. Ein Fernseher neben dem anderen und es wurde Live-Fußball gezeigt. Fullham gegen Liverpool mit Kloppo. Das war doch genau richtig für mich.




    Also schnell je ein leckeres kühles Blondes bestellt und Poppkorn gab es dazu. Na ja - dass es Dänisches Bier war, muss man drüberweg sehen... Das Spiel dauerte noch ca. 35 Minuten. Liverpool hat 1 : 0 gewonnen. Und dann war Zeit, um aufzubrechen.


    Übrigens: Bezahlt hat das Bier meine Frau. Als Dankeschön für mein geschenktes Reisemitbringsel.8o




    Den Bus haben wir trotz des Bieres problemlos gefunden. Wir ja ... Andere scheinen wohl mehr getrunken zu haben. Jedenfalls fehlten zur vorgegeben Abfahrtzeit einige Mitfahrer. Zum Glück hatte der Reiseleiter einen Treffpunkt abgemacht, wohin sich diejenigen einfinden sollten, die den Bus nicht finden würden. Und so musste der arme Mann noch einmal los und die restlichen Leute einfangen und zum Bus geleiten.


    Wir mussten natürlich so lange in der Hitze warten. Aber glücklicherweise hatte meine Frau ja einen Sonnenhut.


    Fazit: Ich bin grundsätzlich kein Freund von Ausflügen mit einem großen Reisebus und entsprechender Anzahl von Teilnehmern, weshalb ich lieber selbst organisiert unterwegs bin.

    Für alle, die dieses nicht stört und nur einen halben Tag unterwegs sein möchten, ist dieser Ausflug zu empfehlen. Die Mischung von Besichtigungen und freier Zeit in der Altstadt von Limassol hat für uns gepasst, zumal der Zeitanteil für die Altstadt ausreichend bemessen war.


    Eine Frage zum Theater. Was sind die schwarzen Dinger auf den Stufen?

    L.g. Christine


    Liebe Christine, das haben wir uns auch gefragt. Ich weiß es nicht. Wir hatten leider keine Führung und haben daher auch nicht nachfragen können. Umstehende deutschsprechende Menschen hatten auch keine Erklärung dafür. Im Netz habe ich dazu auch nichts gefunden.


    Vielleicht weiß ja jemand anders aus dem Forum, worum es sich da handelt?

    Eine abschließende Frage habe ich aber noch: gestaltest Du / Ihr eigentlich auch noch abschließend ein Fotobuch von Eurer Reise?


    Muss das jetzt sein? ^^


    Siegrid, du sprichst wegen des Fotobuchs einen ganz wunden Punkt an. Ja, ich würde sehr gerne ein Fotobuch haben. Von jeder Cruise. Habe ich aber nicht. Warum? Weil ich zu faul war oder zu wenig Zeit hatte. Ich habe es immer aufgeschoben und letztlich dann innerlich bis auf meine Rentenzeit verschoben.


    Diese naht jedoch (ich gehe mit 63 +), ich habe noch genau 26 Arbeitstage. Jetzt höre aber ich immer öfter, dass die Menschen, die am wenigsten Zeit haben, die Gruppe der Rentner sind. Hm ... und nun?

    8. und letzter Teil des RB Griechenland mit Zypern II (mit Israel)


    Der letzte Hafen unserer Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 5 ist Piräus.


    Wie ich im letzten Teil dieses RB kurz angeschnitten hatte, wird dieser Teil der kürzeste sein. Ungewollt!


    Unser Plan des Tages war, relativ früh das Schiff zu verlassen und mit dem Hop on Hop off Bus zuerst zur Akropolis zu fahren (in der Hoffnung noch wenig Andrang zu haben) und anschließend die Tour fortzusetzen nach Athen. Die Tickets für den H&H-Bus hatte ich bereits vor der Cruise im Internet für je 13,00 Euro bestellt. Im übrigen 3,00 Euro günstiger als ein Ticket direkt am Bus.


    Die Busse der unterschiedlichen Veranstalter standen direkt im Hafen und waren nicht zu übersehen. Meine zu Hause ausgedruckten Buchungen wurden sofort in Tickets umgewandelt. Wie üblich gab es eine kurze Einweisung, Kopfhörer für die Übersetzung und eine Routenkarte. Trotz der hitzigen Temperatur setzten wir uns auf das Oberdeck, um einen besseren Rundumblick zu haben und in der Hoffnung, dass der Fahrtwind für ein wenig Abkühlung sorgen würde. Es dauerte nicht lange und der Bus setzte sich in Bewegung.


    Bis hierhin alles gut also.


    Doch wo blieb der Fahrtwind? Denn bereits kurz hinter dem Hafengelände kam der Bus verkehrsbedingt ins Stocken. Na ja, so dachten wir, üblicher Stau in Athen. Aber weit gefehlt. Von Mitreisenden erfuhren wir dummerweise erst jetzt, dass sämtliche öffentlichen Verkehrsbetriebe ausgerechnet an diesem Donnerstag einen Generalstreik ausgerufen hatten. Dummerweise erfuhren wir es erst jetzt, weil der Kapitän bzw. die Kreuzfahrtdirektorin diesen Umstand mehrmals auf dem Schiff durchgesagt hatten, wir es aber nicht gehört hatten, weil wir auf der Kabine den Durchsagenkanal nicht eingeschaltet hatten.

    Anderseits hätten wir uns wohl auch trotz dieses Kenntnisstandes auf den Weg gemacht ...


    Da also gefühlt jeder Bewohner Piräus mit dem Auto auf der Straße war, ging es mit dem Bus wohl langsamer zur Akropolis, als wir zu Fuß hätten gehen können.


    Somit bestand der größte Teil unseres Ausflugs aus den folgenden zwei Fotos: ;(





    Nach einer etwas nervigen Stopp an Go Busfahrt erreichten wir trotz der Umstände den Parkplatz vor der berühmten Akropolis, von wo aus wir diesen schönen Blick hatten.




    Für die Besichtigung der Akropolis hatten wir noch keine Eintrittskarten. Somit haben wir erst einmal das Kassenhäuschen aufgesucht und nach kurzem Anstehen für zwei Tickets 40,00 Euro mit Kreditkarte bezahlt.


    Durch die Einlassschranken sind wir nach kurzer Kontrolle ziemlich schnell gekommen - aber dann kamen die Stufen hinauf zu dem Plateau der Akropolis. Oh ha, was für ein Gedränge ...




    Durchgeschwitzt, etwas genervt und mit nachlassender guter Laune haben wir es dann doch hinauf geschafft.


    Bei der Aufnahme der folgenden Bilder hatte ich mich bemüht, keine Gesichter zu fotografieren, was aufgrund der hohen Besucheranzahl gar nicht so einfach war.

    Uns war es jedenfalls zu voll, um uns ausreichend zu dem Gesehenen zu informieren. Deshalb kann ich hier auch keine Informationen zu den Fotos weitergeben und lasse sie somit unkommentiert.














    Dieses Foto zeigt noch einmal den Blick vom Parkplatz hinauf zur Akropolis, die so scheinbar ruhig und still, eingebettet in Olivenbäumen, dasteht.




    Informationen anderer Art haben wir aber doch noch erhalten.

    Nämlich, dass der Verkehr aufgrund des Streiks in Athen nahezu brachliegt. Da wir sowieso mit einer längeren Rückfahrt rechnen mussten und sich der Aufenthalt auf der Akropolis wegen der viel längeren Anfahrt zeitlich verzögerte, blieb uns nichts anderes übrig, als auf direktem Weg zurück zum Hafen zu fahren. Daher noch einmal das prägende Bild unseres ersten Piräus / Athen Besuches. :D



    Natürlich waren wir mit unserem frei gestalteten Ausflug nicht die einzigen Betroffen. Auch die Tui-Ausflüge mussten natürlich kurzfristig abgeändert werden und konnten nicht wie geplant durchgeführt werden.


    Aber so ist es nun einmal, wenn unvorhergesehene Ereignisse Einfluss auf die Tagesplanung nehmen. Wir haben die Umstände relativ locker hingenommen - es gibt deutlich Schlimmeres.


    Insgesamt gesehen haben wir eine wunderbare Kreuzfahrt erlebt. Eine der schönsten bisher überhaupt. Tolle Destinationen mit dem Highlight Israel, hervorragendes Wetter, nette und tolle Mitreisende kennengelernt, und das Schiff war für uns tatsächlich so etwas wie ein Zuhause.


    Ist es nicht toll, sich auf dem Schiff heimisch und voll umsorgt zu fühlen und sich dann doch wieder auf das richtige zu Hause zu freuen? Und ist es nicht wunderbar, sich zu Hause wieder auf die nächte Reise vorzubereiten und sich bereits darauf zu freuen? Dieser Wechsel von Fernweh, Sehnsucht und Heimatgefühl? Fremde Länder, andere Kulturen und Religionen kennenzulernen? Offen und tolerant demgegenüber zu sein?


    Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Lebensgefühl zusammen mit meiner Frau erleben darf.


    Ich wünsche euch allen eine wunderschöne Zeit! 

    7. Teil


    Santorin: Nachmittagsausflug TUI "Panoramafahrt Santorin"


    Wir waren vorher noch nie in Santorin gewesen, haben aber allerlei über diese schöne Insel auf Fotos gesehen und Informationen angelesen.

    Daher wussten wir auch, dass der Weg hinauf in die Orte Thia und Oia per Seilbahn oder Treppe relativ zeitaufwändig und beschwerlich sein soll, gerade dann, wenn mehrere Kreuzfahrtschiffe auf Reede liegen würden. Und einen Ritt auf Esels Rücken kam für uns nicht in Frage.


    Da zusammen mit uns die Passagiere zwei weiterer Kreuzfahrtschiffe (MSC und Cosat) auf die Insel strömen würden, haben wir uns für einen Ausflug entschieden, bei dem wir weder die Treppe, noch die Seilbahn und erst recht keinen Esel bemühen mussten.


    Daher kam uns die Beschreibung des Ausflugs sehr gelegen:


    "Nach dem Tendern zum Hafen Athinios wird der Ausflugsbus direkt an der Pier auf Sie warten. Der Bus wird auch direkt zur Pier
    zurückkehren, sodass kein Fußweg bewältigt werden muss. Die Seilbahn wird bei diesem Ausflug nicht benutzt."



    Nach dem Ankern am frühen Morgen (für uns zu früh :sleeping:) bot uns ein erster Blick von unserem Balkon auf Santorin





    Der mit Wasser befüllte Krater in der Mitte dieses Bildes ist erst nach dem schweren Erdbeben im 16. Jahrhundert entstanden. Das Erdbeben hat auch erst die heute zerklüftete Landschaft der Insel geformt.





    Auf diesem Foto ist mittig der serpentinartig angelegte Fußweg und links daneben die Seilbahn zu erkennen, die hinauf in den Ort führen.





    Hier ist von unserem Schiff aus die MSC Sinfonica zu sehen ...





    ... und hier die Costa Luminosa.




    Noch einmal etwas näher hergezoomt, die Seilbahn und der Fußweg. Wir haben - wie bereits erwähnt - keine der beiden Möglichkeiten selbst kennengelernt. Von Mitreisenden erfuhren wir jedoch später, dass es tatsächlich eine Wartezeit bei der Seilbahn gab.






    Ausgetendert wurde nicht mit den Rettungsbooten der MS5, sondern mit Hafenbooten der Insel.

    Ich kann euch leider nicht sagen, ob es auch für Individualausflügler die Möglichkeit gibt, mit dem Tenderboot nach Athinios übergesetzt zu werden. Ich gehe allerdings nicht davon aus, denn diese Möglichkeit ist uns nicht angeboten worden.









    So also setzten auch wir uns - bei wieder einmal tollem Wetter - in Bewegung.

    Bekannte von uns, die wir auf dem Schiff kennengelernt hatten, haben am Vorabend noch die letzten Plätze für diesen Ausflug erwerben können, so dass wir uns zu viert auf den Weg machten.





    Man beachte die Seabands am Handgelenk meiner Frau. Sie ist nämlich überhaupt nicht seefest und hatte bis vor ein paar Jahren massive Probleme. Doch seit sie diese Bänder trägt, kann es auch ruhig mal ungemütlich auf der See werden. Sie hat kein Problem mehr.

    Warum wurde mein Foto gelöscht?






    Unterhalb dieser Felswand können wir nun bereits Athinios erkennen, wohin wir jetzt getendert werden.





    In Athinios angekommen, wartete bereits unser Bus mit Reiseleiter auf uns. Es handelte sich um einen englischsprechenden Guide, der aber perfekt von einer netten TUi-Reiseleitern übersetzt worden ist.


    Unser erster Weg führte die Serpentinen hinauf zu der Weinkellerei 'Santos-Wines' in Pyrgos Kallistis. Auf Santorin wird sehr viel Wein angebaut. Es handelt sich dabei um eine besondere Weinpflanze, die gut auf dem Kraterboden wächst und ohne zusätzliche Bewässerung auskommt. Allein die Luftfeuchtigkeit reicht für ihr Wachstum aus. Wasser ist auf der Insel nämlich äußerst knapp.







    Auf der schönen Terrasse mit tollem Panoramablick wurden uns kleine Käsehäppchen, Oliven, Tomaten und Salzgebäck angeboten. Und natürlich Wein. Weißer, roter, süßer, herber ...





    Von der Weinverkostung aus ging es dann weiter mit dem Bus über die Insel. Ob der Fahrer auch was getrunken hat, wissen wir nicht. Angemerkt haben wir ihm jedenfalls nichts.

    Die Fahrt führte uns nach Oia, während dessen wir viele wirklich interessante Informationen über Land und Leute der Insel erhalten haben.


    Vom Parkplatz in Oia aus gingen wir gemeinsam zur Kirche Panagia Platsani, die uns als markanter Wiederkennungspunkt für den Rückweg dienen sollte.





    Santorin, oder zumindest Oia war heute nicht so überfüllt, wie wir es eigentlich befürchtet hatten. Wir konnten viel sehen, es gab kein Gedrängel und so hatten wir genug Zeit uns an den Schönheiten der Insel zu berauschen.


    Ich lasse die folgenden Fotos unkommentiert, weil sie zum einen ein bereits auch hier im Forum viel gesehenes Panorama bieten und zum anderen selbstsprechend sind.










    Warum wurde mein Foto gelöscht?





















    Die freie Zeit, die wir für Oia zur Verfügung gestellt bekommen haben, empfanden wir als ausreichend. Wir hatten sogar noch Muße, uns für ein Getränk in ein Lokal zu setzen, dessen Namensschild ich hier einfach abbilde.

    Wir wurden in einer so außergewöhnlich netten Weise bedient, dass ich diese Lokalität gerne empfehlen kann.




    Diesen Nachmmittag haben wir wirklich genießen können. Wir hatten einen tollen Guide, eine gute Übersetzerin und genug Freizeit für Oia. Natürlich kann man in diesen wenigen Stunden nicht die gesamte Insel sehen. Für einen ersten und guten Eindruck war dieser Ausflug allerdings nach unserem Empfinden gut geeignet. Denn auch die Rückfahrt zum Tenderboot war sehr unterhaltsam und zum Bestaunen einer einzigartigen Natur gut zu nutzen.


    Morgen laufen wir unseren letzten Hafen an. Piräus - und dort wollen wir mit dem Hop on Hop off Bus zur Akropolis und anschließend nach Athen uns treiben lassen ...


    Vorweg: Aus einem ganz bestimmten Grund wird es ein sehr kurzer Bericht.


    Bis dann ....


    Muss nur erst noch mal schauen, wie ich das hinkriege.


    VG Verena

    In der Menuezeile dieses Eingabefensters auf die zweigliedrige Kette (Link) klicken, dann auf 'Link einfügen' und im Feld 'Link' die Kopie der Website (https://forum .... ) einfügen, auf die du verlinken möchtest. Der Text dafür wird automatisch generiert. Möchtest du einen anderen Text haben, kannst du ihn individuell im Link-Fenster unter Text eingeben.

    "Eine weitere, sehr schöne Ergänzung meiner Israel-Ausführungen hat Verena Bremerin in einem neuen RB über Jerusalem und Bethlehem erstellt. Bitte folgt ihrem Bericht über:"

    Ashdod - Tagesausflug nach Jerusalem und Bethlehem März 2018


    Verena Bremerin , ich habe diese Ergänzung mit dem Link zu deinem Bericht in meinem RB unter dem letzten Tag in Israel veröffentlicht. Ist das so ok für dich?

    Wenn ja, dann werde ich das selbe Zitat noch einmal ganz am Ende meines RB veröffentlichen, damit alle den Link noch einmal bekommen, also auch die, die meine ersten Einträge bereits gelesen haben. OK?

    Im Moment ist die Streikandrohung ja "nur" ein Druckmittel.

    Davon wären ja nicht allein die Lufthansa, sondern auch alle anderen zur Lufthansa gehörenden Gesellschaften betroffen.


    Für alle Reisenden hoffe ich auf eine schnelle Einigung.

    Da werden Erinnerungen wach.... an Lindos 1995! Danke Dieter SeeFah08 für Deine Schilderungen und Fotos. Und ich gebe Dir recht, für einen Halbtagesausflug ist dieser Ort nicht unbedingt geeignet.

    Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung, denn nach Santorin geht es ja für uns auch erstmals auf unserer anstehenden Kreuzfahrt in den nächsten Tagen.

    Leider gab es nur Halbtagesausflüge nach Lindos. Jeweils am Vormittag oder am Nachmittag.

    Man hätte sich eventuell den Fotostopp auf Rhodos schenken können. Aber die 15 Minuten hätten an der Zeitknappheit in Lindos auch nicht viel geändert.


    Sollte ich noch einmal Rhodos anfahren, werde ich mir im Vorfeld einen Mietwagen ab Hafen reservieren und selbst über die Insel fahren. Ich weiß gar nicht, wieso ich das hier nicht gemacht habe. Irgendwie verduselt ... :/

    Vielleicht dumme Frage, aber kann man mit den Pendelbus auch hinunter zum Strand fahren, mein man hat "Knie". Bin schon gespannt auf Santorin. Zuletzt meine Bitte , halte deine Ausflugsberichte :thumbup: bitte bei den TUI Ausflügen Mittelmeer für die Ewigkeit fest:).

    lg Christine

    Hi Christine novak


    Ja, der Pendelbus fährt auch in den Ort hinunter und zwar alle paar Minuten. Der fährt ja tatsächlich nur eine Minute runter und dann wieder hoch. Also bis in den Ort hinunter, allerdings nicht bis hinunter zu den Buchten / dem Strand. Der Weg vom Ortsrand hinunter zum Strand ist aber relativ kurz und nicht so sehr steil.